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Datenjournalismus | Medienpolitik | bpb.de

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Datenjournalismus


Unternehmen und Organisationen aller Art sammeln bzw. verfügen über eine große Menge an Daten (siehe auch Interner Link: Big Data). Diese Datensätze können z. B. über Interner Link: Soziale Medien öffentlich zugänglich gemacht werden(Interner Link: Open Data) und der daraus resultierende journalistische Umgang wird Datenjournalismus genannt. Datenjournalisten sammeln, prüfen, bewerten, interpretieren und visualisieren Daten. Gefördert wird der Datenjournalismus durch die Verfügbarkeit von Daten im Internet. Datenjournalismus gilt als die Zukunft der Berichterstattung und als "ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal für Onlinejournalismus".

Datenjournalismus stellt besondere Anforderungen

  • an die Rationalisierung informationsverarbeitender Prozesse (z. B. Recherche in und Auswertung von großen Datenbeständen) und

  • an die Entwicklung und Präsentation von datenbasierten Geschichten (Aufbereitung, Visualisierung für die Nutzer/innen).

Quellen / weitere Informationen:

Fussnoten