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Wie wirkt sich die Geoökonomie auf Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen aus? | Globaler Handel | bpb.de

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Wie wirkt sich die Geoökonomie auf Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen aus?

Clara Brandi

/ 7 Minuten zu lesen

Die Geoökonomisierung der Weltwirtschaft kann fatale Folgen haben, vor allem für rohstoffabhängige oder politisch instabile Entwicklungsländer, warnt die Entwicklungsexpertin Clara Brandi.

Für immer Rohstofflieferant? Kobaltabbau in der Demokratischen Republik Kongo. (© picture-alliance, AA | Augustin Wamenya)

Die Weltwirtschaft steht am Beginn einer neuen, konfliktreichen Ära. Der lange Zeit vorherrschende Glaube an eine regelbasierte multilaterale Weltordnung, gestützt durch Institutionen wie die Welthandelsorganisation (WTO), hat Risse bekommen. Stattdessen ist ein Trend zur geoökonomischen Fragmentierung (lateinisch: Zersplitterung) zu beobachten: Handelskonflikte, geopolitische Blockbildungen, Protektionismus und Sicherheitsdenken dominieren zunehmend wirtschaftspolitische Entscheidungen und führen zum Umbau von Lieferketten.

Im Zeitalter der Geoökonomie nutzen Staaten vermehrt ihre wirtschaftliche Macht zur Durchsetzung außenpolitischer Interessen, etwa durch Exportkontrollen, Sanktionen oder Handelspolitik. Besonders sichtbar ist dieser Trend unter der zweiten US-Präsidentschaft von Donald Trump. Seine aggressiv protektionistische Zollpolitik sowie die ohnehin seit Jahren kriselnde WTO führen zu neuen Risiken für den Welthandel.

Obwohl andere Schwellenländer wie etwa Mexiko davon profitieren dürften, treffen diese Entwicklungen jene Länder in besonderer Weise, die sehr abhängig vom Rohstoffexport sind und außerdem nicht über ausreichende staatliche Kapazitäten verfügen, um adäquat auf externe Schocks zu reagieren. Denn diese Länder in Afrika, Asien und Lateinamerika sind auf offene Märkte, stabile Handelsbeziehungen und den Zugang zu globalen Lieferketten angewiesen. In der sich wandelnden Weltordnung stehen sie vor der Herausforderung, sich zwischen Abkopplung und Neuvernetzung zu positionieren.

Schocks und Krisen haben in den vergangenen Jahren Lieferketten rund um den Globus verändert. Durch die Corona-Pandemie, den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und zunehmende Klimarisiken wurde die Verletzbarkeit globaler ökonomischer Beziehungen offensichtlich. Produktionsausfälle, Handelsbarrieren und Preissprünge bei Energie und Lebensmitteln zeigen immer wieder, wie stark die Weltwirtschaft von den global vernetzten, aber störungsanfälligen Lieferketten abhängt.

Reorganisation verändert die internationale Arbeitsteilung

Die Reaktion vieler Unternehmen und Regierungen bestand in Strategien wie “Reshoring“ (Rückverlagerung der Produktion ins eigene Land), „Friendshoring“ (Verlagerung in politisch „vertrauenswürdige“ Staaten) oder in der verstärkten Diversifizierung (Aufteilung von Produktion und Beschaffung auf mehrere Länder, um Risiken zu streuen).

Diese Reorganisation verändert die internationale Arbeitsteilung grundlegend. Regionen mit stabiler Infrastruktur und politischer Nähe zum Westen – etwa Südostasien oder Mexiko – gewinnen an Bedeutung und verzeichnen neue Wachstumschancen, beispielsweise durch verstärkte ausländische Investitionen. Andere Länder, insbesondere rohstoffabhängige oder politisch instabile Staaten im Globalen Süden, laufen Gefahr, weiter an den Rand gedrängt zu werden. Für sie bedeutet das einen erschwerten Zugang zu Investitionen, geringere Einbindung in globale Wertschöpfungsketten und ein erhöhtes Risiko wirtschaftlicher Marginalisierung.

Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen sind häufig besonders verletzlich gegenüber den Folgen der geoökonomischen Fragmentierung. Viele von ihnen sind einseitig in globale Wertschöpfungsketten eingebunden – meist als Lieferanten von Rohstoffen oder als Standorte für arbeitsintensive Produktion mit geringer lokaler Wertschöpfung und niedrigen Löhnen. Das liegt vor allem an drei Faktoren:

  • Einseitige Exportabhängigkeiten: Viele Länder sind stark auf wenige Exportprodukte (zum Beispiel Kupfer, Öl, Kaffee) oder aber auf nur wenige Handelspartner angewiesen. Wird der Zugang zu diesen Märkten durch neue Zölle oder durch die Bildung von Handelsblöcken erschwert, drohen schwere ökonomische Einbußen.

  • Mangelnde Widerstandsfähigkeit: Die notwendigen Investitionen in Infrastruktur, Digitalisierung oder Bildung, die für eine Integration in neue Wertschöpfungsketten nötig wären, fehlen oft. Politische Instabilität oder hohe Verschuldung verstärken die Anfälligkeit.

  • Zunehmende Importabhängigkeit: Viele Länder sind auf die Einfuhr von Nahrungsmitteln und Getreide, Medikamenten oder Düngemitteln angewiesen. Lieferschwierigkeiten und Preisschwankungen, etwa infolge geopolitischer Spannungen, können schnell zu Versorgungskrisen führen.

Besonders gefährlich für Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen ist die Aushöhlung multilateraler Institutionen wie der WTO. Trotz langjähriger Kritik aus dem Globalen Süden, etwa an ungleichen Machtverhältnissen und fehlender Berücksichtigung entwicklungspolitischer Anliegen, bleibt die WTO ein zentraler Pfeiler für regelbasierten Handel. Gerade in Zeiten zunehmender Fragmentierung profitieren kleinere und wirtschaftlich schwächere Länder besonders von verbindlichen, transparenten und regelbasierten Strukturen im globalen Handel. Ein System, das sich zunehmend auf Macht- und Einflusslogik stützt, verschlechtert ihre Position erheblich.

Zwischen Ausschluss und Neuvernetzung

Die geoökonomische Neuordnung der Welt bietet nicht nur Risiken, sondern auch Chancen – allerdings ungleich verteilt. Während einige Länder als neue Standorte ins Spiel kommen, geraten andere ins Hintertreffen.

Südostasien als Profiteur der China+1-Strategie? Im Zuge der sogenannten „China+1“-Strategie verlagern internationale Konzerne Teile ihrer Produktion aus China in andere asiatische Länder. Vietnam, Indonesien oder die Philippinen profitieren durch niedrige Löhne und günstige Lage. Diese Länder bauen gezielt Infrastruktur aus und bieten steuerliche Anreize – mit Erfolg: Die Region verzeichnet steigende Direktinvestitionen und Exporte, besonders im Elektronik- und Textilbereich.

Afrika als Rohstofflieferant – oder strategischer Partner? Afrikanische Länder rücken in den Fokus globaler Industrie- und Umweltstrategien. Rohstoffe wie Kobalt, Lithium, Graphit und Seltene Erden sind für Batterien, Windräder und Solartechnologien unverzichtbar. Auch „grüner“ Wasserstoff bietet Chancen für Länder des Globalen Südens. Die EU versucht mit der „Global Gateway“-Initiative, Rohstoffpartnerschaften auf Augenhöhe zu etablieren. Doch die Gefahr besteht, dass sich koloniale Muster wiederholen: Ausbeutung ohne lokale Wertschöpfung. Nur wenn Länder wie die Demokratische Republik Kongo, Namibia oder Sambia verarbeitende Industrien aufbauen und den Ausbildungssektor fördern, können sie langfristig profitieren – andernfalls bleibt die prekäre Rolle als Lieferant in instabilen Rohstoffketten bestehen, die sie zudem nicht bloß für die westlichen Industrienationen, sondern auch für China spielen, das durch Infrastrukturinvestitionen und eine immense Kreditvergabe an viele rohstoffreiche Länder bereits großen Einfluss auf viele afrikanische Länder ausübt.

Lateinamerika zwischen geopolitischen Polen? Lateinamerika befindet sich in einem geopolitischen Spannungsfeld: Die USA üben wirtschaftlichen und politischen Druck aus, während China als größter Gläubiger und Infrastrukturförderer seinen Einfluss ausbaut. Politische Instabilität, Umweltkonflikte und schwache regionale Integration erschweren eine strategische Positionierung. Die EU will mit der 2024 erfolgten Einigung auf das lang umstrittene EU-Mercosur-Abkommen ihre wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der Region vertiefen – nicht zuletzt aus geoökonomischen Interessen.

Angesichts der sich wandelnden Rahmenbedingungen suchen viele Länder aktiv nach Wegen, um ihre wirtschaftliche Handlungsfähigkeit zu stärken. Zwei Ansätze sind dabei vor allem vielversprechend.

  1. Regionale Integration und Süd-Süd-Allianzen: Projekte wie die Afrikanische Freihandelszone (AfCFTA) sollen den regionalen Handel stärken und Märkte konsolidieren. In Asien setzen ASEAN-Staaten auf regionale Integration. Auch Bündnisse wie BRICS oder die G77 gewinnen an geopolitischer Bedeutung, da sie Alternativen zu westlich dominierten Institutionen bieten.

  2. Industriepolitische Strategien und neue Partnerschaften: Einige Länder setzen auf aktive Industriepolitik: Ruanda investiert in digitale Hubs, Äthiopien in Textilcluster, Brasilien in grüne Technologien. Internationale Entwicklungsbanken unterstützen diese Ansätze, um Resilienz und Wertschöpfung zu erhöhen.

Die Fragmentierung des Welthandels ist Realität. Für Niedrig- und Mitteleinkommensländer stellt sich die Frage, ob er in einer zersplitterten Weltordnung zwischen den Blöcken zerrieben wird oder ob es gelingt, neue Spielräume zu nutzen. Neue Spielräume für diese Länder ergeben sich vor allem durch eine stärkere regionale Integration, die Bündelung wirtschaftlicher Ressourcen und den Ausbau eigener Wertschöpfungsketten. Davon profitieren besonders jene Länder, die frühzeitig in Infrastruktur, Bildung und digitale Technologien investieren und aktiv Partnerschaften mit unterschiedlichen Akteuren aufbauen. Staaten wie Vietnam oder Brasilien zeigen, dass eine kluge industriepolitische Ausrichtung in Verbindung mit regionaler Zusammenarbeit und globaler Offenheit neue Handlungsmöglichkeiten eröffnen kann – sei es durch den Aufbau lokaler Industrien, die Entwicklung eigener Märkte oder durch strategische Allianzen jenseits traditioneller Machtzentren. Entscheidend ist, ob die Niedrig- und Mitteleinkommensländer nicht nur als Rohstoffquelle, sondern als politische und wirtschaftliche Gestalter anerkannt und ernstgenommen werden – und ob es gelingt, die entstehenden Räume eigenständig zu definieren und zu nutzen.

Fussnoten

Fußnoten

  1. Vgl. Pahl, Stefan / Jakob Schwab / Frederik Stender / Brandi, Clara (2021): Cling Together, Swing Together: The Contagious Effects of COVID‐19 on Developing Countries through Global Value Chains, The World Economy, Externer Link: https://doi.org/10.1111/twec.13094.

  2. Vgl. Pedroletti, Daniel / Francesco Ciabuschi (2023): Reshoring: A review and research agenda, Journal of Business Research, Volume 164; sowie Wu, J. (2025). The trend of deglobalization: Reshoring, Friend-Shoring, and regionalization. In Global Trends in Manufacturing Supply Chains (pp. 93-111). Singapore: Springer Nature Singapore.

  3. Vgl. M.A. Bolhuis et al. (2024). How Vulnerable is Sub-Saharan Africa to Geoeconomic Fragmentation? International Monetary Fund.

  4. Vgl. UNCTAD (2023): Economic Development in Africa Report: The Potential of Green Industrialization, Externer Link: https://unctad.org/publication/economic-development-africa-report-2023.

  5. Vgl. Altenburg, T., Strohmaier, R. (2025): Low-emission hydrogen: global value chain opportunities for latecomers and industrial policy challenges. J Int Bus Policy (2025), Externer Link: https://doi.org/10.1057/s42214-025-00217-7.

  6. Vgl. Keijzer, N. (2024). The Southernization of the EU’s Development Policy? A Critical Review of the EU Global Gateway. In: Klingebiel, S., Kalinowski, T., Keijzer, N. (eds) Emerging Trends in International Development and Climate Policy. Palgrave Macmillan, Cham. https://doi.org/10.1007/978-3-031-65671-2_7

  7. Vgl. Tran, H. (2024). How Can the Global South Navigate Geopolitical Rivalry and Geoeconomic Fragmentation?. Policy Center for the New South.

  8. Vgl. Brandi, Clara et al. (2025): Africa’s Regional and Global Integration. Lessons from the Past and Implications for the Future, Review of World Economics, Externer Link: https://link.springer.com/article/10.1007/s10290-024-00577-x.

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Weitere Inhalte

Prof. Dr. Clara Brandi ist Professorin für Internationale Wirtschaft und Entwicklungsökonomik an der Universität Bonn. Sie leitet die Abteilung "Transformation der Wirtschafts- und Sozialsysteme" am German Institute of Development and Sustainability (IDOS).