Beleuchteter Reichstag

Multimedia

2020 wird das Deutschland Archiv kontinuierlich um zahlreiche Multimedia-Elemente ergänzt, darunter Filme, Fernsehbeiträge, Fotogalerien und Audiodateien, die "Zeitreisen" zurück in die deutsch-deutsche Geschichte ermöglichen. Ziel ist es, Aspekte der Aufarbeitung anschaulicher zu machen.

Neue Beiträge

Das Foto zeigt Lothar und Thomas de Maizière 2010 in Berlin.

Vetternwirtschaft: de Maizières und die Deutsche Einheit

Für diesen Filmbeitrag wurden Ausschnitte aus dem Film „Die de Maizières – Eine deutsch-deutsche Familie“ aus dem Jahr 1999, den Zeitzeugen TV produziert hat, zusammengestellt. Dieser Film zeigt das Engagement der Cousins Lothar und Thomas de Maizière auf dem Weg zur Deutschen Einheit im Jahr 1990.

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Die letzte DDR-Regierung oder wie man sich selbst abschafft

Die letzte DDR-Regierung oder wie man sich selbst abschafft

Am 12. April 1990 beginnt die kurze Amtszeit der letzten, einzigen demokratisch gewählten DDR-Regierung. Das Kabinett verfügt nur über wenig politische Erfahrung, verabschiedet aber binnen 173 Tagen 164 Gesetze. Und schafft sich selbst ab. Ein Film von Michael Erler.

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Das Foto zeigt Egon Bahr und Peter Ensikat, die  vor der Kamera über den Prozess der Deutschen Einheit sprechen.

West-Ost-Gespräch mit Egon Bahr und Peter Ensikat

2006 führten der frühere SPD-Politiker Egon Bahr und der Kabarettist Peter Ensikat an zwei Tagen ein Gespräch vor laufender Kamera über ihre Ansichten zur Deutschen Einheit. Daraus werden hier zwei Passagen gezeigt.

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Film- und Fernsehzeitreisen

Die Leipziger Montagdemonstration vom 9. Oktober 1989, heimlich vom Kirchturm der Reformierten Kirche aus gedreht.

Schlüsselmoment der Geschichte:
Der 9. Oktober 1989 in Leipzig

Eine wesentliche Rolle bei der Ausbreitung der Friedlichen Revolution 1989 in der DDR spielten Fernsehbilder - die beinah verhindert worden wären. Zum Beispiel am 9. Oktober in Leipzig. Der Kameramann beschreibt, wie viel Mut und Angst damals mit solchen Aufnahmen verbunden waren.

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Vom Einläuten der Revolution

Vom Einläuten der Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei, Betriebskampfgruppen und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen eintraten - und sich couragiert gegen die Staatsmacht durchsetzten. Ein filmischer Überblick.

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9. November 1989, 23.20 Uhr im Grenzübergang Bornholmer Straße. Die Mauer ist offen.

Die Maueröffner

Am späten Abend des 9. November 1989 schrieben Ost-Berliner Bürger und Bürgerinnen Weltgeschichte. Sie setzten die "unverzügliche" Öffnung der Mauer durch - und infolge die der gesamten innerdeutschen Grenze. Augenzeuge wurde damals ein Fernsehteam von Spiegel-TV im Grenzübergang Bornholmer Straße.

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Weitere Video-Zeitzeugnisse

Eine der Protagonistinnen des Filmbeitrags beim Interview an der innerdeutschen Grenze im Harz

Ost-West-Kindheiten

In der ZDF-Sendung "Kennzeichen D" vom 21. Juni 1989 machen Kinder und Jugendliche von aus der DDR ausgereisten Eltern deutlich, wie sie das zweigeteilte Deutschland erlebten, in dem sie hin- und herreisen durften, ihre Eltern aber nicht mehr. Pointiert drücken sie ihre Wahrnehmungen über deutsch-deutsche Unterschiede aus.

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Jana Hensel und Wolfgang Engler im Streitgespräch im Studio von Zeitzeugen TV im März 2018.

Wer wir sind – die Erfahrung ostdeutsch zu sein

2018 diskutierten die Schriftstellerin Jana Hensel und der Soziologe Wolfgang Engler im Studio von Zeitzeugen-TV (Berlin) über das „Ostdeutschsein“. Dieser Film ist ein Konzentrat daraus. Weitere Gespräche aus dieser Reihe werden folgen.

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Augenzeugen und Akteure des 9. November 1989

Augenzeugen und Akteure des 9. November 1989

Namhafte Zeitzeuginnen und Zeitzeugen berichten wie sie den Mauerfall 1989 erlebten, darunter die Verfasser der auslösenden DDR-Reiseregelung und ein Vertreter aus der damaligen sowjetischen Botschaft in Ost-Berlin. Ein Beitrag, der zehn Jahre danach in der Redaktion 3sat Kulturzeit entstand.

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Der Künstler Joseph Beuys 1985 in einem ZDF-Interview

DDR-Kurzdiagnose

Vor 30 Jahren endete die Geschichte der DDR. Als Prophet ihres Untergangs erwies sich fünf Jahre zuvor in einem ZDF-Interview der Düsseldorfer Aktionskünstler Joseph Beuys. Der Anlass des Video-O-Tons war das seinerzeitige Einreiseverbot des Künstlers in die DDR.

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Die Krake und die Kunst

Die Krake und die Kunst

Gezielt versuchte das MfS, autonome Künstlerkreise in der DDR zu unterwandern. Denn sie lebten in ihren Werken Individualität vor und stifteten Diskussionen an. Das war inakzeptabel für die allmächtig regierende SED. Wie arbeiteten dies Künstlerinnen und Künstler auf?

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Stasi-Akte Honecker

Stasi-Akte Honecker

In einem "roten Koffer" hütete Stasi-Chef Mielke Dokumente über SED- und Staatschef Honecker. Der Zweck ist umstritten. Der Koffer barg Unterlagen, die aus Sicht überzeugter Kommunisten belegen konnten, dass Honecker seine Biografie als antifaschistischer Widerstandskämpfer schönte.

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Stasi-Razzia in der Umweltbibliothek

Stasi-Razzia in der Umweltbibliothek

Am 24. November 1987 führte das MfS in der Umweltbibliothek der evangelischen Zionsgemeinde am Prenzlauer Berg eine folgenschwere Razzia durch. Die engagierte Kirche sollte eingeschüchtert werden, aber der Stasi-Plan ging gründlich schief.

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Internierungslager

Internierungslager

Landesweit hatten die Volkspolizei und das Ministerium für Staatssicherheit der DDR Internierungslager vorbereitet, um im Krisenfall Kritiker des SED-Staats aus dem Verkehr zu ziehen. Eine Zeitreise zurück in das Frühjahr 1990, recherchiert von Spiegel-TV.

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"Was haben Sie mit ihm gemacht?"

"Was haben Sie mit ihm gemacht?"

Eine Frau will wissen, wer für den Tod von Matthias Domaschk verantwortlich ist. Der junge Mann aus Jena verlor 1981 in Stasi-Untersuchungshaft sein Leben. Eine ARD-Recherche aus dem Jahr 1993 mit Roland Jahn und der Freundin des zu Tode Gekommenen.

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Testfeld: Audiodateien

Erinnerung an den Mauerfall, East Side Gallery, Berlin 2020. Das Bildmotiv des Berliner Künstlers Kani Alavi aus dem Jahr 1990 heißt: "Es geschah im November"

Noch in der technischen Erprobung

Wendekorpus. Eine Audio-Zeitreise in die deutsch-deutsche Vergangenheit

Wie hörten sich nach dem Mauerfall Euphorie an, wie Skepsis, wie Resignation? Linguisten der Freien Universität Berlin schulten unmittelbar nach der Deutschen Vereinigung Ost-Lehrkräfte um. Dabei wurden als ein Feldprojekt Umfragen über die innere Einheit auf Tonband aufgezeichnet. Sie belegen recht unterschiedliche soziale und individuelle Wahrnehmungen aus der Zeit von Mauerfall, Vereinigung und Zusammenwachsen. Hörbar werden dabei auch auch Vorurteile und Ängste, die sich bis heute noch ausprägen.

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Reihen

Imbiss Spezial

Imbiss Spezial

Ein Dokumentarfilm von Thomas Heise

Ein Imbiss-Stand am Berliner Bahnhof Lichtenberg 1989: zwischen Würstchenverkauf und der alltäglichen Arbeit der Angestellten steht die Propaganda aus dem Radio in starkem Kontrast zum eintönigen Alltag der Menschen und dem Niedergang des gescheiterten Staates.

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Stau - Jetzt geht's los

Stau - Jetzt geht's los

Ein Dokumentarfilm von Thomas Heise

Halle-Neustadt, 1992. In seinem kontrovers diskutierten Dokumentarfilm begleitet Thomas Heise fünf rechtsextreme Jugendliche mit der Kamera, führt lange Interviews mit ihnen und forscht nach den Ursachen ihrer politischen Orientierung.

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Kinder. Wie die Zeit vergeht.

Kinder. Wie die Zeit vergeht.

Nochmals kehrt Thomas Heise nach Halle zurück. Ins Zentrum seines 2008 produzierten Dokumentarfilms rückt die dritte Generation jener Familie aus Halle-Neustadt, die der Regisseur seit Anfang der 1990er-Jahre begleitet. Nie greift er als moralische Instanz in das Geschehen ein.

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Leben in Wittstock

Leben in Wittstock

Dokumentarfilm, DDR 1984

Langzeitdokumentation von Volker Koepp über den Alltag dreier Textilverarbeiterinnen im VEB Obertrikotagen "Ernst Lück" in Wittstock/Dosse: Mischung von Material aus den vorherigen vier Teilen mit aktuellen Aufnahmen und Erzählungen der drei Arbeiterinnen Renate, Edith und Elsbeth.

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Neues in Wittstock

Neues in Wittstock

Dokumentarfilm, Deutschland / Frankreich 1990-1992

Sechster von sieben Teilen der "Wittstock"-Langzeitdokumentation von Volker Koepp, der über viele Jahre drei Textilverarbeiterinnen im brandenburgischen Wittstock an der Dosse begleitete: Nach der "Wende" wird das Textilkombinat abgewickelt ...

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Wittstock, Wittstock

Wittstock, Wittstock

Dokumentarfilm, Deutschland 1996/1997

Siebter Teil der Langzeitdokumentation über drei Textilarbeiterinnen im brandenburgischen Wittstock an der Dosse. Im diesem letzten Teil schlagen sich Edith, Elsbeth und Renate mit Gelegenheitsjobs durch...

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Wem gehört der Osten? Die Stadt

Wem gehört der Osten? Die Stadt

Mit der deutschen Einheit änderten sich viele gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Ostdeutsche Städte sind bis heute von den Umbrüchen geprägt. Eine im Jahr 2015 produzierte Dokumentation.

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Wem gehört der Osten? Das Land

Wem gehört der Osten? Das Land

Mit der deutschen Einheit änderten sich nicht nur die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. LPGs und Volkseigene Güter gibt es nicht mehr. Aus dem Land ist ein Wertobjekt geworden.

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Wer braucht den Osten? Gesellschaft

Wer braucht den Osten? Gesellschaft

Nach dem Umbruch in Ostdeutschland ist von den Strukturen der alten DDR wenig geblieben. Doch Manches, was zunächst aIs gestrig abgelehnt wurde, fand Eingang in den Alltag des gesamten Landes.

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Wer beherrscht den Osten? Teil 1

Wer beherrscht den Osten? (I)

1990 begann ein gewaltiger Transfer von Strukturen und Eliten von West nach Ost. Der erste Teil der Dokumentation zeichnet die historischen Entwicklungslinien nach und lässt Menschen an der Basis, Politiker und Funktionsträger zu Wort kommen.

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Wer beherrscht den Osten? Teil 2

Wer beherrscht den Osten? (II)

Wer hat heute die Macht in Ostdeutschland? Der zweite Teil der Reihe fragt nach denen, die heute in den neuen Bundesländern herrschen und beherrscht werden – und danach, ob Ostdeutsche inzwischen selbst an Einfluss gewinnen.

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Fotogalerien

Mühlenstraße in Friedrichshain, 1987. Heute verläuft hier die East Side Gallery.

Detlef Matthes

Heimliche Mauerfotos aus Ostberlin

Die Mauer von Ostberlin aus zu fotografieren war verboten. Der Fotograf Detlef Matthes hielt sie dennoch heimlich mit der Kamera fest - sie war für ihn eine Art Sehnsuchtssymbol, denn dahinter lag unerreichbar der Westen.

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Ausgebombt! Eine Zeitreise ins kriegszerstörte Berlin

31 Bildmontagen des Berliner Fotografen Alexander Kupsch, aus historischen Fotos vom zerstörten Berlin und Aufnahmen aus dem Jahr 2015, rücken die zerstörerische Kraft des Krieges erneut ins Bewusstsein, indem sie die Ruinen aus dem Mai 1945 ins Berlin von heute übertragen.

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NEU: Videoreportagen

Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen eintraten. Ein filmischer Überblick.

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Themenseite

30 Jahre Mauerfall

Die Berliner Mauer war über 28 Jahre das Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Am 9. November 1989 reagierte die DDR-Regierung mit Reiseerleichterungen auf den Ausreisestrom und monatelange Massenproteste – die Mauer war geöffnet. Wir präsentieren ausgewählte Angebote zur Geschichte der Mauer und des Mauerfalls.

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Deutschlandarchiv bei Twitter

Ausstellung + Film

Die Mauer. Sie steht wieder!

Was wäre, wenn die Mauer Berlin erneut halbieren würde? 30 Jahre nach dem Mauerfall erinnert das Deutschland Archiv der bpb mit 30 Bildmontagen und einem Film von Alexander Kupsch an das Bauwerk, das die Stadt über 28 Jahre lang teilte.

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Chronik der Mauer

Es erwartet Sie eine Fülle von multimedial aufbereiteten Informationen über Mauerbau und Mauerfall - und über die Opfer der Grenze.

Mehr lesen auf chronik-der-mauer.de

Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart. In der DDR überwanden couragierte Bürgerinnen und Bürger allerdings 1989 ihre Angst vor der "Staatssicherheit". Vor 30 Jahren wurde sie gänzlich entmachtet.

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Online-Angebot der bpb und der Robert-Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

Mehr lesen auf jugendopposition.de

Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

Mehr lesen auf wir-waren-so-frei.de

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

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13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

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Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

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Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

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Gedenkstätten, Museen, Dokumentationszentren, Mahnmale, Online-Angebote - zahlreiche Einrichtungen und Initiativen erinnern an die Opfer des Nationalsozialismus, bieten Bildungsangebote zur Geschichte des Nationalsozialismus und engagieren sich für Überlebende und Jugendbegegnungen. Wo Sie welche Erinnerungsorte mit welchem pädagogischen Angebot finden, erfahren Sie in der Datenbank.

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Der Tag in der Geschichte

  • 18. September 1953
    Das Bundesergänzungsgesetz - seit 29. 6. 1956 Bundesentschädigungsgesetz (BEG) - regelt die Wiedergutmachung für NS-Opfer. Voraussetzung ist, dass sie aus Gründen der Rasse, des Glaubens, der Weltanschauung oder der politischen Gegnerschaft Schäden an Leben,... Weiter
  • 18. September 1963
    Die Visapflicht entfällt zwischen der DDR und Ungarn bei Privatreisen. Dies wird auch mit der CSSR am 30. 9. 1963, mit Polen am 7. 6. 1964, mit Rumänien am 15. 6. 1965 und mit der Sowjetunion am 16. 12. 1965 vereinbart. Weiter
  • 18. September 1973
    Aufnahme in die UNO. Die DDR tritt der UN-Charta sowie dem Statut des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag bei. (18. 9. 1973 und 18. 9. 1973) Die DDR ist ab 1. 1. 1980 zwei Jahre lang nichtständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat. Weiter
  • 18. September 1973
    Die Generalversammlung nimmt die BRD und die DDR durch Akklamation in die Vereinten Nationen (UNO) auf. Gemäß Grundvertrag vom 21. 12. 1972 (21. 12. 1972) hatten die beiden deutschen Staaten am 13./15. 6. 1973 ihre Mitgliedschaft beantragt. Der Sicherheitsrat... Weiter
  • 18. September 1973
    Aufnahme der beiden deutschen Staaten in die UNO: 18. 9. 1973. Weiter
  • 18. September 1973
    Die beiden deutschen Staaten werden in die UNO aufgenommen. Zur Antragstellung: 21. 12. 1972 und 18. 9. 1973. Die Vier Mächte hatten am 9. 11. 1972 bestätigt, dass sie die Anträge der BRD und der DDR auf Mitgliedschaft in der UNO unterstützen, und... Weiter
  • 18. September 1973
    Beitritt der beiden deutschen Staaten zur UNO. (18. 9. 1973 und 18. 9. 1973) Weiter
  • 18. September 1990
    West-Berliner Senat und Ost-Berliner Magistrat vereinbaren, die Stadt vom 3. 10. bis zur Bildung einer Gesamtberliner Exekutive nach den Wahlen vom 2. 12. 1990 gemeinsam zu regieren. Weiter