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Politische Medienbildung - zwischen demokratischer Notwendigkeit und fehlender Systematik

Tong-Jin Smith

/ 6 Minuten zu lesen

Die politische Medienbildung steht in Deutschland vor großen Herausforderungen und ist gleichzeitig ein zentraler Baustein demokratischer Infrastruktur, meint Journalismus-Professorin Tong-Jin Smith.

Die politische Medienbildung als zentraler Baustein demokratischer Infrastruktur. (bpb, Mel Wilken) Lizenz: cc by-sa/4.0/deed.de

Eine funktionierende Demokratie benötigt gut informierte, mündige Bürgerinnen und Bürger. Diese Prämisse gewinnt in Zeiten der tiefen Mediatisierung, also der zunehmenden Bedeutung von Medien in allen Gesellschaftsbereichen, und medialen Fragmentierung eine neue Dringlichkeit. Oder wie es Marshall McLuhan einmal sagte: „without an understanding of media grammars, we cannot hope to achieve a contemporary awareness of the world in which we live”

Die digitale Transformation und der Einzug von Künstlicher Intelligenz (KI) verändern nicht nur die Art, wie wir kommunizieren und uns informieren, sie legen auch neue Verwundbarkeiten demokratischer Institutionen und Systeme offen. Die Anpassung von Nachrichtenmedien an Plattformlogiken, massenhafte Verbreitung von Desinformation, algorithmische Verstärkung extremer Positionen und die Überforderung von Mediennutzenden stellen die politische Bildung vor Aufgaben, auf die traditionelle Ansätze keine ausreichenden Antworten bieten.

Politische Medienbildung, verstanden als die Befähigung, Medien – einschließlich digitaler Plattformen und KI-Tools – für die politische Meinungs- und Willensbildung kritisch zu nutzen und zu verstehen, ist somit kein „nice to have“. Sie ist vielmehr eine Notwendigkeit für die digitale Demokratie.

Aktuelle Mediennutzungsdaten zeigen, dass für ein Drittel der 18- bis 24-Jährigen soziale Medien die Hauptnachrichtenquelle sind und 17 Prozent Nachrichten ausschließlich über Plattformen wie Instagram, TikTok oder YouTube beziehen. Gleichzeitig können 42 Prozent nicht sicher zwischen Fakten und Falschmeldungen unterscheiden.

Ähnliches gilt für Jugendliche ab zwölf Jahren, wobei mit zunehmendem Alter TikTok und Instagram sowie News-Influencer relevanter für den Nachrichtenüberblick werden. Um sich über das Weltgeschehen zu informieren, nutzen Teenager zwar häufig noch Radio und TV oder tauschen sich im Familien- und Freundeskreis aus. Aber digitale Medien nehmen auch hier eine immer größere Rolle ein, allen voran Instant-Messenger und Social Media wie WhatsApp und Snapchat.

Die rasante Integration von KI im Alltag von Jugendlichen verschärft die Herausforderung. So geben mittlerweile 40 Prozent der 12- bis 19-Jährigen an, ChatGPT zur Informationssuche zu nutzen. Damit landet das Tool auf Platz zwei hinter Suchmaschinen wie Google, die mittlerweile auch KI-generierte Zusammenfassungen anbieten. Eine Herausforderung für die politische Medienbildung ist, dass fast zwei Drittel der Jugendlichen KI-generierte Informationen für vertrauenswürdig halten, obwohl sie bekanntermaßen halluzinieren – auch bei der Aufbereitung von Nachrichten .

Paradoxerweise geben 78 Prozent der Jugendlichen an, sich gut informiert zu fühlen, während 26 Prozent oft oder manchmal aktiv Nachrichten meiden. Ein Trend, der unter Erwachsenen mit 71 Prozent noch stärker vertreten ist. Zudem ist das Vertrauen in Nachrichten auf unter 50 Prozent gesunken, während nur 22 Prozent der deutschen Bevölkerung über eine hohe Nachrichten- und Informationskompetenz verfügen ), also „ein grundlegendes Verständnis davon haben, welche Bedeutung (digitale) Öffentlichkeiten für eine Demokratie haben und wie diese Öffentlichkeiten funktionieren; die Bereitschaft, sich über das relevante politische Geschehen zu informieren; sowie die technologischen, sozialen und kognitiven Fähigkeiten, darin Informationen/Nachrichten finden, erkennen, analysieren, verifizieren, bewerten, (weiter)entwickeln, kommentieren und teilen zu können, um als Bürger:in an demokratisch-digitalen Öffentlichkeiten teilzuhaben“. Bei Jüngeren mit niedrigem Bildungsabschluss ist diese Quote noch niedriger – und das, obwohl diese Generation mit digitalen Medien aufgewachsen ist. Der „Digital Native“-Status bietet also keinen Schutz. Formale Bildung bleibt der entscheidende Faktor.

Die Bedeutung politischer Medienbildung für die Demokratie wird also nicht geringer, sondern größer. Denn demokratische Resilienz basiert letztlich auf vier miteinander verwobenen Elementen: Vertrauen in demokratische Institutionen und qualitativ hochwertige Informationsquellen, Bewusstsein über mediale Wirkungsweisen und Manipulationstechniken, kritische Betrachtung von Informationen und deren Quellen sowie Befähigung zur aktiven Teilhabe am demokratischen Diskurs. Diese vier Dimensionen müssen gemeinsam adressiert werden. Der Schule fällt dabei als Institution eine zentrale Rolle zu.

Dass politische Bildungsmaßnahmen – auch in der politischen Medienbildung – familiär bedingte Ungleichheiten in Demokratiekompetenzen ausgleichen und die demokratische Ordnung dadurch stabiler und inklusiver gestalten können, belegen empirische Studien. Dennoch werden aktuell nicht alle Schülerinnen und Schüler in Deutschland gleichermaßen erreicht.

Eine zentrale Herausforderung liegt im föderalen Bildungssystem. Während Mecklenburg-Vorpommern, Thüringen und Baden-Württemberg ein eigenständiges Fach „Medienbildung und Informatik“ eingeführt haben, das ab Klasse 5 ein- bis zweistündig in der Stundentafel verankert ist, setzen Berlin und Brandenburg auf ein fächerübergreifendes Basiscurriculum Medienbildung. Hessen wiederum verbindet Informatik mit ökonomischer und ökologischer Bildung im Fach „Digitale Welt“.

Die meisten Bundesländer verfolgen einen projektorientierten, interdisziplinären Ansatz – die zweite Herausforderung, die grundsätzlich für politische Bildung gilt. Denn wenn politische Bildung oder Medienbildung als Querschnittsaufgabe definiert wird, fehlen verbindliche Inhalte in den Lehrplänen und ausgebildete Lehrkräfte in den Schulen. Es hängt dann von einzelnen Lehrkräften ab, ob und wie politische Medienbildung stattfindet oder nicht.

Einerseits spricht für den interdisziplinären Ansatz, dass Medienbildung als Bildung über, durch und mit Medien zu verstehen ist und im Kontext von bürgerlicher Mündigkeit, Selbstwirksamkeit und Partizipation betrachtet werden kann. Medienbildung gleicht dabei einem Methodenkoffer, den man in jedes Fach mitnehmen kann. Andererseits führt Verbindlichkeit mit klaren Verantwortlichkeiten, eigens darauf abgestimmten Unterrichtszeiten und einer angemessenen Ausstattung zu mehr Bildungsgerechtigkeit und demokratischer Resilienz.

Schülerinnen und Schüler erhalten aber je nach Bundesland und Schulform völlig unterschiedliche Zugänge zu politischer Medienbildung, geprägt von sehr unterschiedlicher, teils mangelhafter technischer Infrastruktur – dies ist Herausforderung Nummer drei. Denn die besten Konzepte bleiben wirkungslos ohne passende Umgebung und Tools. Trotz des DigitalPakts Schule 2019-2024 belegen Studien weiterhin die unzureichende technische Ausstattung deutscher Schulen. Die International Computer and Information Literacy Study attestiert deutschen Jugendlichen auch deshalb ein eher geringes mittleres Kompetenzniveau und positioniert sie als „noch über dem internationalen Mittelwert“ - ein Ergebnis, das maßgeblich auf die schlechte technische Infrastruktur zurückgeführt wird.

Diese Kombination schafft erhebliche Ungleichheiten und verstärkt die bereits bestehende Abhängigkeit politischer Kompetenzen von sozialer Herkunft, Migrationsgeschichte und Bildungsniveau ). Diese Problematik verschärft sich in einer superdiversen Gesellschaft , wenn politische Medienbildung dieser Heterogenität nicht Rechnung trägt statt zu Integration und demokratischer Teilhabe aller gesellschaftlichen Gruppen beizutragen.

Ein weiteres zentrales strukturelles Problem liegt in der Lehrkräftebildung. Eine medienpädagogische Grundbildung ist im Lehramtsstudium nicht flächendeckend obligatorisch. Medienpädagogische Inhalte sind unsystematisch und unverbindlich angelegt. Manche Hochschulen bieten medienpädagogische Inhalte als ergänzende Studiengänge, andere setzen auf Pflicht-, Wahlpflicht oder Wahlangebote.

Während in Bayern einige Universitäten Medienpädagogik als Erweiterungsfach bzw. -studiengang anbieten, setzen andere Bundesländer wie Nordrhein-Westfalen und Brandenburg auf Qualifizierungsangebote für Lehrkräfte. Entsprechend bleibt die Fortbildungslandschaft heterogen, unverbindlich und fragmentiert – auch in den Bundesländern, die Medienbildung in der Stundentafel verankert haben.

Will man also politische Medienbildung in allen Schulen verankern, bedarf es eines systemischen Ansatzes. Da der Bildungsföderalismus ein nationales Curriculum wie beispielsweise in Finnland kaum zulassen wird, gilt es nationale Mindeststandards bei gleichzeitiger Wahrung föderaler Innovationsspielräume und die verpflichtende Integration medienpädagogischer Inhalte in allen Phasen der Lehrkräfteausbildung zu etablieren. Voraussetzung dafür wäre die flächendeckende, systematische Einrichtung medienpädagogischer Professuren an Hochschulen, die langfristige Finanzierung von Fortbildungsprogrammen für bereits tätige Lehrkräfte und die Integration von Medienbildung in Schulentwicklungsprozesse. Außerdem braucht es die Entwicklung kultursensibler Bildungsmaterialien sowie die Förderung interkultureller Kompetenzen bei Lehrkräften, um der Realität der superdiversen Gesellschaft gerecht zu werden.

Darüber hinaus ist auch der Journalismus als System gefordert, konstruktive und dialogische Formate zu entwickeln, die Vertrauen schaffen und zwischen Bürgerinnen und Bürgern und demokratischen Institutionen vermitteln. Denn ohne vertrauenswürdige Quellen nützt politische Medienbildung nichts. Politische Akteure müssen im Sinne demokratischer Resilienz offene, partizipative Diskursräume sichern und digitale Plattformen so regulieren, dass echte Pluralität möglich ist. Denn demokratische Resilienz entsteht nur, wenn alle relevanten Akteure ihre jeweilige Verantwortung ernst nehmen und konstruktiv ineinanderwirken. Politische Medienbildung ist dabei kein isoliertes Bildungsthema, sondern ein zentraler Baustein demokratischer Infrastruktur.

Quellen / Literatur

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Fussnoten

Fußnoten

  1. „Ohne ein Verständnis der Mediengrammatiken können wir nicht hoffen, ein zeitgemäßes Bewusstsein für die Welt, in der wir leben, zu erlangen.“

  2. McLuhan & Carpenter, 1960.

  3. Behre et al., 2025.

  4. ebd.

  5. mpfs, 2025.

  6. ebd.

  7. ebd..

  8. ebd.

  9. Jaźwińska & Chandrasekar, 2025.

  10. mpfs, 2025.

  11. Behre et al., 2025.

  12. ebd.

  13. Meßmer et al., 2021.

  14. ebd., S. 15.

  15. Meßmer et al., 2021; Richter et al., 2021; Sängerlaub, 2025.

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  18. Abs et al., 2025.

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  21. Achour, 2025.

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  24. ebd.

  25. ebd.

  26. Abs et al. (Hrsg.), 2024.

  27. Grandl & Kammerl, 2020.

Lizenz

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Tong-Jin Smith ist Professorin für Journalismus an der Media University of Applied Sciences Berlin, Mitgründerin des Center for Media and Information Literacy an der Freien Universität Berlin Bildungsministerin des Think & Do Tanks futur eins und freie Journalistin. Als promovierte Politologin forscht und lehrt sie zu resilienten Demokratien und Teilhabe in der digitalen Öffentlichkeit mit einem Fokus auf Medienmündigkeit, konstruktivem Journalismus und der Utopie der informierten Gesellschaft.