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Lesetipp: Nationale Geschichtspolitik, restriktive Sicherheit und illiberale Demokratie – die polnische Ostpolitik unter der PiS-Regierung (Polen-Analysen 237) | Ukraine-Analysen | bpb.de

Lesetipp: Nationale Geschichtspolitik, restriktive Sicherheit und illiberale Demokratie – die polnische Ostpolitik unter der PiS-Regierung (Polen-Analysen 237)

Warschau Von Adam Balcer

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Die Qualität der polnischen Demokratie hat sich unter der PiS-Regierung verschlechtert, so die Einschätzung der Organisation Freedom House. Auch die polnisch-ukrainischen Beziehungen haben unter der Politik der PiS gelitten, wohingegen sich das Verhältnis zum Belarus gebessert hat.

Zusammenfassung

In ihren knapp vier Jahren an der Regierung vollzog die Partei Recht und Gerechtigkeit (Prawo i Sprawiedliwość – PiS) in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens radikale Veränderungen, u. a. in der polnischen Ostpolitik. In den Beziehungen zu den östlichen Nachbarn wird nun ein wesentlich größeres Gewicht auf die bilateralen Beziehungen als auf die EU-Perspektive gelegt, desgleichen auf die "nationale" Geschichtspolitik, auf eine sehr restriktive Sicherheitspolitik und die Marginalisierung von Fragen der Demokratisierung und der Menschenrechte. Diese Veränderungen ergeben sich aus der Ideologie der Regierungspartei.

Erhältlich hier:

Externer Link: http://laender-analysen.de/polen/pdf/PolenAnalysen237.pdf

Fussnoten