30 Jahre Deutsche Einheit Mehr erfahren
Gladbach Fans auf der voll besetzten Tribüne des Bökelbergstadions am 2. Mai 1965

18.6.2014 | Von:
Andreas Zick

Bambule und Randale

Gewalt im Fußball: Im Abseits?

Ursachen der Gewalt

In der öffentlichen Diskussion über die Gewalt wird nicht nur primär der Blick auf die Fans gerichtet, sondern auch auf die Frage: Was tun? Dabei wird vielfach nicht bedacht, dass eine zuverlässige Intervention und Prävention am besten die Ursachen der Gewalt erreicht. Das drängt eher zur Frage: Warum? Um das zu beantworten, bedarf es einer kritischen Forschung, die von einfachen Ursache-Wirkungs-Annahmen absieht.

Fans des SV Werder Bremen zeigen ihre Anteilnahme am Tod von Adrian MaleikaFans des SV Werder Bremen zeigen mit Transparenten und Armbinden während des UEFA-Cup-Spiels ihrer Mannschaft gegen IK Brage-Borlänge am 20.10.1982 in Bremen ihre Anteilnahme am Tod von Adrian Maleika. (© picture-alliance)


Leider liegen meines Erachtens für die meisten Gewaltvorfälle im Fußball keine hinreichenden empirischen Studien vor, die eine einfache Einschätzung ermöglichen. Es fehlen auch Forschungssynthesen und Meta-Analysen von veröffentlichten Daten. Zudem konzentrieren sich viele der zugänglichen Studien auf bestimmte Ursachen und sie fokussieren die Gewalt von Fans gegen Fans oder Sicherheitskräfte. Viele Übersichtsarbeiten zur Gewalt im Fußball sind zudem einzelne Fallanalysen oder qualitative Dokumentationen der Geschichte und Lage gewaltbereiter Milieus im Fußball. Es wundert daher kaum, dass oft journalistische Diskussionen der Gewalt im Fußball als Forschung zitiert werden.

Gewalt ist auf zahlreiche Ursachen zurückzuführen

Eine genaue Analyse muss schwerfallen, weil die Gewalt nicht nur facettenreich ist, sondern auch auf zahlreiche Ursachen zurückzuführen ist. Mit dem Blick auf eine Person, die im Fußballumfeld gewalttätig ist, kann eine Handlung von der Persönlichkeitsstruktur und Sozialisation der Täter, der Einbettung in Gruppen und einen bestimmten sozialen Kontext, aber auch von situativen Umständen oder gesellschaftlichen Faktoren abhängen. Befunde zu den Ursachen werden im Folgenden zusammengefasst.

Die psychologische Aggressionsforschung legt es nahe, nach den individuellen Ursachen der Gewalt zu suchen. Alle vorliegenden Studien weisen darauf hin, dass es keine einheitlichen Persönlichkeitseigenschaften gibt, die die Gewalt erklären können. Lösel & Bliesener (2003) verweisen darauf, dass einzelne Täter ein hohes Aggressionspotenzial aufweisen, auf Stress in großen Mengen oder auch durch übermäßigen Alkoholgenuss leichter mit Aggression reagieren. Auch spezifische Sozialisationsbedingungen sind schwer auszumachen.

Lösel et al. (2001) berichten aus einer Studie mit 33 Hooligans, dass nur ca. 50% unter problematischen familiären Bedingungen aufgewachsen sind. Allerdings weist die Mehrheit der Täter schon eine Gewaltkarriere außerhalb des Fußballs auf, d.h. sie sind mit einer signifikanten Gewaltneigung in die Fangruppen gekommen. Die Mehrheit der gewaltaffinen Personen beschreibt die Gewalt als "Kick" und berichtet von ‚Spaß an der Gewalt‘. Eine erhöhte Aggressivität, Erregbarkeit, emotionale Labilität, Impulsivität und Suche nach Anregung machten Personen gewaltanfällig. Das kann aber nicht vollständig die Gewalt erklären. Ebenso viele Fans üben Gewalt aus, die keine dieser Merkmale aufweisen.

Gewalt resultiert aus Gruppenkonflikten

Wesentlich ist, dass Fans – auch jene mit einer stärkeren Gewaltdisposition – ihre Aggression in den Gruppenkontext des Fußballs einbetten. Die Gruppenrivalitäten und -konflikte, aber auch Gewalt zwischen Ultras, Fans und anderen, resultieren aus Gruppenkonflikten[17]. Dunning (2000) beschreibt die Gewalt von Fans als Etablierten-Außenseiter-Beziehung. Er erklärt damit insbesondere, warum der gewaltaffine Hooliganism in Arbeiterschichten attraktiv ist. Die Gewalt erscheint als Form von Grenzziehungen zwischen ‚dem Proletariat‘, das täglich um das Überleben kämpft, und den Anderen.

Dieser Ansatz beschreibt Gewaltbeziehungen, nicht die Übernahme von Gewaltvorstellungen und -absichten, sowie die Entwicklung von Gewalttaten. Hierzu eignet sich meines Erachtens auf der Ebene der Analyse von Gruppenrivalitäten der Ansatz zur Sozialen Identität[18]. Nach diesem Ansatz kann Gewalt die Folge einer starken Identifikation unter Fans sein. Diese beinhaltet auch, dass die Schädigung von Anderen, einen Teil des Selbstwertes ausmacht, der mit dieser Identität verbunden ist. Die Gewalt von Fans gegen Andere ist dann wahrscheinlich, wenn:
  • Gewalt als Teil der Identität definiert wird,
  • und/oder der wahrgenommenen Status der Gruppe innerhalb der Fußballkultur als bedroht wahrgenommen wird,
  • und/oder die Gewalt scheinbar die Gruppengrenzen markiert,
  • und/oder sich die Ideologie radikalisiert und verfestigt, dass die Gewalt legitim zur Durchsetzung von Interessen ist[19].
Englische Fans werfen Bierdosen in Richtung tunesischer FansEnglische Fans werfen am 15.6.1998 vor dem Stadion in Marseille Bierdosen in Richtung tunesischer Fans, mit denen sie sich vor Beginn des WM-Spiels England gegen Tunesien eine Straßenschlacht lieferten. (© picture-alliance/dpa)
Gewalt entwickelt sich auch dann, wenn Gruppen meinen, wichtige und typische Mitglieder ihrer Gruppe sowie identitätsstiftende Symbole und andere Elemente der kollektiven Identität würden angegriffen. Die Forschung zu Aufständen in Stadtteilen zeigt, wie eine Gewaltdynamik dann einsetzt, wenn Gruppen, die als Außenstehende oder Eindringlinge wahrgenommen werden (Polizei, Sicherheitskräfte, Immobilienbesitzer, die nicht im Stadtteil wohnen etc.), wichtige Aspekte der Gruppenidentität einer Gruppe angreifen. Das kann z.B. passieren, wenn ein typisches und wichtiges Mitglied der Gruppe von der Polizei angegriffen wird. Ein "kleines signifikantes Ereignis" radikalisiert den Konflikt.

Stott et al. (2001) haben die Gewalt von englischen und schottischen Fans bei der WM 1998 in Frankreich analysiert. Sie zeigen, wie englische und schottische Fans, die zuvor nie durch Gewalt auffielen, während kollektiver Fan-Aktionen eine Gewaltbereitschaft entwickelten, indem sie die Ideologie der Gewalt – durch ihre Identifikation – als legitimes Mittel übernahmen. Durch die kollektive Aktion in einem fremden Kontext (Frankreich) hätten sich zuvor marginalisierte gewaltbereite Fans als Prototypen der Fans stilisiert. Unter dem Druck von Polizeieinsätzen und Kontrollen hätten andere Fans diese als solche anerkannt und sich von ihnen "verleiten" lassen. Ähnliche Muster haben sich im eingangs genannten Fall in Bielefeld gezeigt.

Die situativen Umstände wie der kollektive Druck und Stress in einer Gruppe, der aufgrund von Aktionen der Polizei etc. aufgebaut wird, die Anonymität in der Gruppe oder ein plötzliches Gewaltereignis erzeugen den erlebten Druck, Gruppen zu schließen und gemeinsam vorzugehen. Die Polizei kennt diese Dynamik, ist teilweise aber überfordert, weil sie selbst in die Dynamik eingebunden wird und ähnliche Prozesse in ihren eigenen Reihen nicht ausgeschlossen werden können. Die Gewalt ist also ein kollektives Phänomen der Gruppendynamik und genau das macht sie schwer kalkulierbar und kontrollierbar.

Mit Blick auf die gesellschaftlichen und kulturellen Umstände stellt sich die Frage, welche Lebensumstände und Umgebungsfaktoren Gewalttaten befördern. Heitmeyer & Peter (1988) sowie Pilz (1996) verwiesen schon recht früh darauf, wie prekäre Lebenslagen insbesondere von Jugendlichen ihre Gewaltbereitschaft erhöhen kann. Sie würden durch gesellschaftliche Modernisierungsprozesse, die Kommerzialisierung und die Professionalisierung des Fußballs erzeugt. Pilz (1996) zeigt in Einzelfallstudien, wie sehr sich Hooligans als ‚Avantgarde‘ mit einer neuen eben unmodernen, unkommerziellen und gegen-professsionellen Identität verstünden. Viele Ultragruppen proklamieren heute eine Gegenöffentlichkeit im Stadion, die den Fußball (vermeintlich) vor der Kommerzialisierung und Entrechtung der Fans schütze.

Nach vorliegenden Studien, in denen junge Fußballfans interviewt wurden, zeigt sich oft, wie die Jugendlichen aufgrund prekärer Lebenslagen und einem ansteigenden Leistungsdruck, dem sie nicht standhalten können, in einem permanenten Stresszustand stehen. Die Fangruppe und das Stadionerlebnis bieten eine alternative, wenn nicht parallele Gesellschaft. Die Fangruppe bietet einen Boden für eine kollektive Selbst-Bestätigung, die auch Gewalt umfassen kann. Die unabhängigen Fanprojekte der deutschen Ligen haben nicht von ungefähr massive sozialarbeiterische und sozialpädagogische Anforderungen zu erfüllen, wenn sie mit Fans arbeiten.

Verhinderung und Minderung der Gewalt

Trotz der vielen Facetten der Gewalt im Fußball und der Komplexität der Ursachen kann Gewalt im Fußball erfolgreich reduziert werden. Die Arbeit gegen Gewalt und Rassismus im Sport, die Projekte mit SpielerInnen, SchiedsrichterInnen sowie den verantwortlichen Sicherheitskräften (Polizei, Ordner, Sicherheitskräfte etc.) und anderen Akteuren in den Vereinen zeugen von positiven Entwicklungen. Bestimmte Formen der physischen und psychischen Schädigung im Fußball kommen heute weniger vor als früher, trotz der massiv gestiegenen Bedeutung insbesondere des kommerziellen Fußballs.

Die Sicherheit wäre nicht angestiegen, wenn nicht eine Reihe von Maßnahmen gegen Aggressionen und Gewalt eingeführt worden wären und sie wird nicht steigen, wenn nicht noch mehr investiert wird. Dabei ist zu berücksichtigen, dass eine Konzentration auf die Gewalt von vorab etikettierten Fans, die angeblich oder nachweislich zur Gewalt neigen ("Problemfans"), andere Gewaltformen übersehen lässt. Die Gewalttaten vor, während und nach Fußballspielen veranlassen eher, den Blick breit auf alle Formen der Gewalt gerichtet zu lassen.

Die U16-Gruppe des Dynymo Dresden-Fanprojekts bemalt ein sechs Meter großes Banner. Seit vielen Jahren engagieren sich junge Dynamo-Anhänger hier unter dem Motto "Ohne Alkohol und Rauch geht's auch".Die U16-Gruppe des Dynymo Dresden-Fanprojekts bemalt ein sechs Meter großes Banner. Seit vielen Jahren engagieren sich junge Dynamo-Anhänger hier unter dem Motto "Ohne Alkohol und Rauch geht's auch". (© picture alliance / ZB)


Vier Paradigmen und ihre Aushandlung können die Gewalt aller Akteure präventiv niedrig halten oder sogar reduzieren:
  1. Erstens können Kontrolle und Repression von außen, also Sicherheitskonzepte der Kontrollkräfte, helfen. Einlasskontrollen, ein Ticketing, Deeskalationsstrategien der Polizei, Videoaufzeichnungen etc. können die Sicherheit erhöhen, wenn die Strategien für alle Beteiligten nachvollziehbar und Kontrollstrategien abgestimmt sind. Auf den Regionalkonferenzen, die die DFL zum Dialog aller Akteursgruppen (Polizei, Vereine, Fans etc.) eingeführt hat, wird Folgendes immer wieder klar: Kontrollstrategien, die den lokalen Gegebenheiten angepasst sind und vor, während und nach Fußballspielen reflektiert werden, sind als besonders effektiv einzuschätzen. Alle Kontrollen, die den Stress bei gewaltbereiten Fans oder Gruppen erhöhen – z.B. bei Anreisen zum Stadion, bei Einlass etc. – steigern das Gewaltrisiko.

    Es geht also bei der Kontrolle um die Situationskontrolle und nicht die Kontrolle über Machtverhältnisse zwischen Gruppen, wie z.B. Polizei und Ultragruppen[20]. Dazu gehört auch, dass die Sicherheitskräfte gut ausgebildet werden. Spaaij (2005) zeigt am Beispiel eines Ländervergleichs der Polizeistrategien, wie ein "intelligenzbasiertes Policing" funktionieren kann. In den Ländern, in denen Polizeibeamte in der Beobachtung, Datendokumentation und -auswertung geschult werden, ist die Gewaltprävention effektiver.

  2. Zweitens ist die unabhängige Fanarbeit der wohl beste und effektivste Schlüssel zur Prävention und Intervention bei Gewalt. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der Fanprojekte (BAG) ist ein fachlicher Zusammenschluss von Fußballfanprojekten in Deutschland, die präventive, aufsuchende und sozialpädagogische Arbeit mit jugendlichen und heranwachsenden Fußballfans leisten. Alle Daten weisen darauf hin, dass dort, wo mit professioneller pädagogischer, psychologischer und sozialarbeiterischer Kompetenz Fanprojekte eingerichtet und gefördert werden, Gewalt besser vorgebeugt wird und sie auch, wenn sie denn passiert, besser nachbereitet werden kann. Die Koordinierungsstelle Fanprojekte (KOS) berichtet jährlich über diese Fanarbeit, die meines Erachtens unabkömmlich ist.

  3. Die Fanarbeit ist wahrscheinlich auch deshalb effektiv gegen Gewalt, weil sie, drittens, die Selbst-Kontrolle bei Fans erhöht. Die meisten Opfer von Gewalt im Fußball sind Fans, Schiedsrichter und Spieler. Die Stärkung von Projekten, in denen Gruppen und Personen im Fußball eine höhere Selbstwirksamkeit darin erfahren, gegen Gewalt vorzugehen, ist ein zuverlässiger Ansatz. Auch die Kooperation mit den "Einpeitschern" von Ultragruppen – unglücklich als Kapos bezeichnet – kann Gewalt reduzieren, weil sie das Modell-Lernen begünstigen. Ein gutes Beispiel ist auch die gezielte Stärkung von Gruppen. So hat z.B. das Fanprojekt Dresden Ultras gestärkt, die gegen rechtsextreme Gruppen im Stadion vorgehen. Auch wenn Dresdener Fans in der aktuellen und vergangenen Saison aufgefallen sind, ist die Repression des Rechtsextremismus ohne die Fans nicht vorstellbar.

  4. Viertens müssen sich Prävention und Intervention zunehmend um die Gewalt gegen SpielerInnen und Schiedsrichter kümmern. Schiedsrichter werden massiv angegriffen und müssen besser geschützt werden (s.o.). Fußballverbände haben eine Reihe von Maßnahmen zur Reduktion der Gewalt von Spielern gegen SpielerInnen und SchiedsrichterInnen eingeführt, wie z.B. die Kennzeichnungspflicht von Ordnern, die Einrichtung einer technischen Zone, die genaue Dokumentation von Gewalthandlungen, Handschläge vor dem Spiel etc.[21]. Solche Maßnahmen können Generalisierungseffekte auf andere Formen der Gewalt haben.
Konflikte und Gewalt im Fußball und das Know-how der Prävention und Intervention sollten von einer unabhängigen Einrichtung dokumentiert werden

Kriterium aller Projekte sollte dabei sein, dort anzusetzen, wo Gewalt mit hoher Wahrscheinlichkeit auftreten kann. Die beste Maßnahme weiß, wer, mit welchen Mitteln, wo, gegen wen, wann, welche Form der Gewalt ausübt oder auszuüben beabsichtigt. Um Gewalt zu verhindern, bedarf es eines intelligenten Kontextwissens. Wenn vom Kontext die Rede ist, dann ist aber nicht nur das Fußballstadion gemeint. Die Gewalt ist weit außerhalb der Stadien angelegt. Auch die Prävention und Intervention von Gewalt und Aggression im Internet gehört zu einer umfassenden Strategie. Das Online-Projekt "fußball-gegen-nazis.de" zeigt, wie durch effektive Dokumentation und Handlungsvorschläge bei ideologisierten Gewaltkampagnen des Rechtsextremismus, eine Grauzone der Gewalt in das Hellfeld (bezeichnet das gesamte Kriminalitätsgeschehen, welches offiziell bekannt und registriert ist) gerückt werden kann.

Man könnte den Ansatz zur Prävention und Intervention bei Gewalt unter ein Motto stellen. Der Fußball muss intelligenter werden, nicht nur das Spiel. Es kann nicht der Polizei überlassen werden, die Gewalt zu verhindern, zu bearbeiten und zugleich zu dokumentieren und auszuwerten, ebenso wie es den Fanprojekten nicht überlassen werden kann, sie zu beheben. In Deutschland sollten Fälle von Konflikten und Gewalt im Fußball und das Know-how der Prävention und Intervention von einer unabhängigen Einrichtung dokumentiert und diskutiert werden. Angesichts der enormen gesellschaftlichen Bedeutung und Präsenz des Fußballs ist es gewissermaßen mutig, einzelnen Gruppen diese Aufgabe aufzubürden und es drauf ankommen zu lassen.

Fußnoten

17.
vgl. hierzu die Langzeitstudie von Dietz-Uhler & Murrell, 1999
18.
vgl. Zick, 2005
19.
vgl. auch Stott et al., 2008
20.
vgl. hierzu die Maßnahmen des European Forum for Urban Security (Efus) (2012) zur urbanen Sicherheit
21.
vgl. auch Vester, 2012
Creative Commons License

Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 3.0 DE - Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland" veröffentlicht. Autor/-in: Andreas Zick für bpb.de

Sie dürfen den Text unter Nennung der Lizenz CC BY-NC-ND 3.0 DE und des/der Autors/-in teilen.
Urheberrechtliche Angaben zu Bildern / Grafiken / Videos finden sich direkt bei den Abbildungen.