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Baustein 2: Alle Macht den Alten? | Forschendes Lernen: Alternde Demokratie | bpb.de

Alternde Demokratie Baustein 1: Ab in die Rente? Die Überalterung unserer Demokratie Comics zur Alternden Demokratie Reflexion: Worträtsel Repräsentation-Partizipation-Policy Baustein 2: Alle Macht den Alten? Vergleich: Bundestag - Bevölkerung Das Politikdorf: Wege der kommunalen politischen Partizipation Politische Repräsentation Repräsentation im Bundestagsplenum Info: Repräsentation nach Pitkin Quiz-Varianten zu Repräsentation Baustein 3: Jugend einmal neugierig: Was denken die Älteren? Personensteckbriefe: Wer ist Expertin oder Experte? Info: Aufbau eines Interviews Info: Fragetypen im Interview Info: Sprachlicher Rahmen eines Interviews Reflexion: Umfrage zum durchgeführten Interview Baustein 4: Wem gehört die Zukunft? Szenarien für eine faire Demokratie Quiz zum Thema der Alternden Demokratie Methodenleitfaden zum Positivszenario Übersicht: Konzepte zu politischer Jugendpartizipation Wahlpflicht ab 18 in Australien Wahlalter ab 16 in deutschen Bundesländern Politische Jugend-Paritizipationsgremien Abstimmung zu den Partizipationskonzepten Redaktion

Baustein 2: Alle Macht den Alten?

Samira Bytyqi Jennifer Wiedemann

/ 3 Minuten zu lesen

Unter die Lupe genommen: Von Boomern zu Gen Z - Wie werden Generationen repräsentiert und wo entscheiden sie mit? Hier wird geforscht und analysiert, um Antworten zu finden.

(© picture-alliance, ZB | Sascha Steinach)

Lernziele

Die Schülerinnen und Schüler...

  • analysieren und vergleichen die Altersstruktur von Bevölkerung und Bundestag und beurteilen mögliche Repräsentationsdefizite.

  • unterscheiden und bewerten konventionelle und unkonventionelle Formen politischer Partizipation anhand eines kommunalen Beispiels.

  • erläutern und reflektieren politische Repräsentation unter besonderer Berücksichtigung des Unterschieds zwischen deskriptiver und substantieller Repräsentation nach Hanna Pitkin.

Forschungsphase I - Problemwahrnehmung: Repräsentation der Bevölkerung im Bundestag

Interner Link: (Baustein 2, Material 1)

unterschiedliche Diagrammtypen (© Team "Forschendes Lernen", Uni Augsburg)

Ausgangspunkt ist ein fiktiver Social-Media-Beitrag, der auf Basis von Zahlen des Deutschen Bundestages und des Statistischen Bundesamtes erstellt worden ist. Dieser enthält Aussagen zur Altersverteilung der Abgeordneten im Deutschen Bundestag sowie zur Altersstruktur der Bevölkerung in Deutschland. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten die zentralen Aussagen heraus. Im anschließenden Gespräch werden Beobachtungen gesammelt, als Cluster zu ersten Problemhypothesen gebündelt und zum Ausgangspunkt weiterer forschungsgeleiteter Schritte gemacht.

So geht's:

  • Entnahme von Daten aus dem vorliegenden Material und Erstellung eines Diagramms (Bundestag / Bevölkerung)

  • Erstellung eines Forschungsprotokolls: Auffälligkeiten, Konsequenzen für Interessen junger/älterer Menschen

  • Bildung erster Hypothesen anhand der Diagramme

  • Gemeinsame Diskussion, wie die Altersverteilung des Bundestags und die Altersstruktur der Bevölkerung zueinander in Beziehung stehen und beurteilen, inwiefern das Verhältnis als ausgewogen oder unausgewogen wahrgenommen wird.

Didaktische Reserve

Diskussion zu Maßnahmen, die zu einer angemessenen altersbezogenen Repräsentation Bundestag beitragen könnten.

Forschungsphase II – Wege der kommunalen politischen Partizipation: Das Politikdorf als Forschungsfeld

Interner Link: (Baustein 2, Material 2)

Das Politikdorf (© Sarah Pucher, Uni Augsburg)

Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit unterschiedlichen konventionellen und unkonventionellen Handlungsmöglichkeiten am Beispiel einer Schulsanierung auseinander.

  • Ausgangspunkt: digitale Lernumgebung, die als Dorf mit mehreren Häusern gestaltet ist.

  • Jedes Haus steht für einen möglichen Weg, sich für die Sanierung der Schule einzusetzen.

So geht's:

  • Informationsgewinnung zu einzelnen Optionen durch Anklicken der Haussymbole.

  • Erstellung einer Pro-Contra-Liste für die jeweilige Handlungsoption

  • Begründung der Entscheidung für einen Weg der Schulsanierung

  • Austausch über die getroffenen Entscheidungen: Vergleich und Diskussion der gewählten Wege

  • Zuordnung der Entscheidung zu einer Form politischer Partizipation: konventionelle oder unkonventionelle politische Partizipation. Die Zuordnung dient der fachlichen Einordnung der Handlungsmöglichkeiten und vertieft das Verständnis politischer Beteiligungsformen.

Übersicht: Interner Link: politische Repräsentation

Forschungsphase III: Repräsentation im Bundestag – Personelle Zusammensetzung

Interner Link: (Baustein 2, Material 3)

In dieser Phase arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit Interner Link: Personenkarten, die Kurzbeschreibungen unterschiedlicher Personen enthalten. Die Karten liegen verdeckt auf einem Tisch in der Mitte des Klassenzimmers aus. Die Lernenden ziehen jeweils eine Karte und setzen sich mit der darauf beschriebenen Person auseinander.

So geht's:

  • Ausgehend von einem Plenumsfoto des Deutschen Bundestages vergleichen die Lernenden die Merkmale der gezogenen Personen mit der Zusammensetzung der Abgeordneten.

  • Sie suchen Gemeinsamkeiten und Unterschiede, beispielsweise in Bezug auf Alter, Geschlecht oder andere Merkmale und halten ihre Beobachtungen stichpunktartig fest.

  • Plenumsgespräch: Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse: inwiefern sind die Personen auf den Karten im Bundestag repräsentiert? Betonung der Frage nach Sichtbarkeit und Vielfalt politischer Repräsentation

Begriffsarbeit und Wissensüberprüfung: Definition von Repräsentation (Pitkin)

(© Team "Forschendes Lernen", Uni Augsburg)

  • Die Schülerinnen und Schüler lesen Interner Link: Informationen zur Definition von Repräsentation und der Unterscheidung zwischen substantieller und deskriptiver (nach Hanna Pitkin) Repräsentation. Diese Informationen werden als theoretischer Rahmen eingeführt, der zur Deutung der bisherigen empirischen Ergebnisse dient.

Interner Link: (Übersichtsseite der Quiz-Varianten)

Reflexion: Thesenarbeit zur Repräsentation

Zum Abschluss setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit zwei kontrastierenden Thesen auseinander:

  • Gute Politik braucht junge Abgeordnete, um junge Interessen zu vertreten.

  • Gute Politik braucht Verständnis, nicht unbedingt junges Alter.

So geht's:

  • Herausarbeiten des zentralen Unterschieds der beiden Thesen.

  • Reflexion der Lernenden über ihre persönliche Haltung und Positionierung auf einer Positionslinie im Klassenraum.

Die Positionierung kann auch digital (Interner Link: 1. Umfrage und Interner Link: 2. Umfrage) durchgeführt und als Ausgangspunkt eines Klassengesprächs genutzt werden.

Didaktische Reserve

Diskussion zu erweiterten Fragen: z.B. ab wann ein Repräsentationsdefizit zu einem Demokratieproblem wird, unter welchen Bedingungen substantielle Repräsentation gewährleistet ist und welche offenen Fragen sich aus der Auseinandersetzung ergeben haben.

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Lexikoneintrag

Politische Partizipation

In der Politikwissenschaft hat der Forschungszweig Partizipationsforschung die politische Beteiligung (Partizipation) zum Gegenstand. Unter politische Partizipation fallen jene Verhaltensweisen von…

Das Politiklexikon

Repräsentation

[lat.] R. ist ein politisches Grundelement, nach dem (i. d. R. große) Gruppen von Personen oder Teile der Bevölkerung nicht unmittelbar selbst und nicht ständig, sondern durch gewählte…

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Samira Bytyqi studiert Sozialwissenschaften (B.A.) an der Universität Augsburg und arbeitet im Team "Forschendes Lernen" im Projekt "Alternde Demokratie", Lehrstuhl für Politische Bildung und Didaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Augsburg unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Szukala.

Jennifer Wiedemann studiert Mittelschullehramt an der Universität Augsburg und arbeitet im Team "Forschendes Lernen" im Projekt "Alternde Demokratie", Lehrstuhl für Politische Bildung und Didaktik der Sozialwissenschaften an der Universität Augsburg unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Szukala.

[lat.: Teilhabe] Allg.: P. bezeichnet die aktive Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen bei der Erledigung der gemeinsamen (politischen) Angelegenheiten bzw. der Mitglieder einer Organisation, einer Gruppe, eines Vereins etc. an...

Interner Link: Kompletten Eintrag "Partizipation" lesen

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

In der Politikwissenschaft hat der Forschungszweig Partizipationsforschung die politische Beteiligung (Partizipation) zum Gegenstand. Unter politische Partizipation fallen jene Verhaltensweisen von Bürger/innen, die als Gruppe oder allein freiwillig Einfluss auf politische Entscheidungen auf verschiedenen Ebenen des politischen Systems (Kommune, Land, Bund und Europa) ausüben wollen. Man unterscheidet konventionelle (verfasste, gesetzlich garantierte und geregelte) von unkonventionellen ...

Interner Link: Kompletten Eintrag "Politische Partizipation" lesen

Quelle: Andersen, Uwe/Wichard Woyke (Hg.): Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland. 8., aktual. Aufl. Heidelberg: Springer VS 2021. Autor des Artikels: Wichard Woyke

Das deutsche Parlament "Deutscher Bundestag" ist der Name des deutschen Parlaments. Es arbeitet in der Hauptstadt Berlin. Die Mitglieder des Bundestages, die Abgeordneten, werden für vier Jahre vom Volk gewählt. Die Volksvertreterinnen und Volksvertreter gehören unterschiedlichen Parteien an.

Aufgaben des Bundestages Zu den wichtigsten Aufgaben des Bundestages gehören die Wahl des Bundeskanzlers oder der Bundeskanzlerin, die Kontrolle der Regierung und die Gesetzgebung. ...

Interner Link: Kompletten Eintrag "Deutscher Bundestag" lesen

Quelle: Gerd Schneider / Christiane Toyka-Seid: Das junge Politik-Lexikon von www.hanisauland.de, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2026.

Die Vertreter und Vertreterinnen der Bürger und Bürgerinnen in einem Parlament heißen Abgeordnete. Die Wähler und Wählerinnen wählen die Abgeordneten in einer Wahl.

In einer Demokratie sind Abgeordnete Vertreter der Bürger und Bürgerinnen. Abgeordnete arbeiten in einem Parlament. Das Parlament kann ein Landtag, der Bundestag oder das Europäische Parlament sein.

In den Parlamenten gibt es viel zu besprechen und zu entscheiden. Das können nicht alle ...

Interner Link: Kompletten Eintrag "Abgeordneter/Abgeordnete" lesen

Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb (Hrsg.): einfach POLITIK: Lexikon. Autor/inn/en: D.Meyer, T.Schüller-Ruhl, R.Vock u.a./ Redaktion (verantw.): Wolfram Hilpert (bpb). Bonn: 2022. Lizenz: CC BY-SA 4.0 //

[lat.] R. ist ein politisches Grundelement, nach dem (i. d. R. große) Gruppen von Personen oder Teile der Bevölkerung nicht unmittelbar selbst und nicht ständig, sondern durch gewählte Repräsentanten an politischen (wirtschaftlichen, sozialen) Entscheidungen teilhaben bzw. von diesen vertreten werden (z. B. Bevölkerung und Parlamentsabgeordnete, Verbandsmitglieder und Funktionäre, Aktionäre und Aufsichtsräte). Zu unterscheiden ist, ob die R. mit einem imperativen Mandat (Imperatives ...

Interner Link: Kompletten Eintrag "Repräsentation" lesen

Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

[lat.: Teilhabe] Allg.: P. bezeichnet die aktive Beteiligung der Bürger und Bürgerinnen (Bürger/Bürgertum) bei der Erledigung der gemeinsamen (politischen) Angelegenheiten bzw. der Mitglieder einer Organisation, einer Gruppe, eines Vereins etc. an den gemeinsamen Angelegenheiten.

Spez.: 1) P. bezeichnet die Teilhabe der Bevölkerung am Prozess der politischen Willensbildung (Politische Willensbildung), insb. an Wahlen und Referenden (Volksabstimmung ...

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Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

Zum BegriffIn der Politikwissenschaft hat der Forschungszweig Partizipationsforschung die politische Beteiligung (Partizipation) zum Gegenstand. Unter politische Partizipation fallen jene Verhaltensweisen von Bürger/innen, die als Gruppe oder allein freiwillig Einfluss auf politische Entscheidungen auf verschiedenen Ebenen des politischen Systems (Kommune, Land, Bund und Europa) ausüben wollen. Man unterscheidet konventionelle (verfasste, gesetzlich garantierte und geregelte) von ...

Interner Link: Kompletten Eintrag "Politische Partizipation" lesen

Quelle: Andersen, Uwe/Wichard Woyke (Hg.): Handwörterbuch des politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland. 8., aktual. Aufl. Heidelberg: Springer VS 2021. Autor des Artikels: Wichard Woyke

Das deutsche Parlament "Deutscher Bundestag" ist der Name des deutschen Parlaments. Es arbeitet in der Hauptstadt Berlin. Die Mitglieder des Bundestages, die Abgeordneten, werden für vier Jahre vom Volk gewählt. Die Volksvertreterinnen und Volksvertreter gehören unterschiedlichen Parteien an.

Aufgaben des Bundestages Zu den wichtigsten Aufgaben des Bundestages gehören die Wahl des Bundeskanzlers oder der Bundeskanzlerin, die Kontrolle der Regierung und die Gesetzgebung. ...

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Quelle: Gerd Schneider / Christiane Toyka-Seid: Das junge Politik-Lexikon von www.hanisauland.de, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2026.

Die Vertreter und Vertreterinnen der Bürger und Bürgerinnen in einem Parlament heißen Abgeordnete. Die Wähler und Wählerinnen wählen die Abgeordneten in einer Wahl.

In einer Demokratie sind Abgeordnete Vertreter der Bürger und Bürgerinnen. Abgeordnete arbeiten in einem Parlament. Das Parlament kann ein Landtag, der Bundestag oder das Europäische Parlament sein.

In den Parlamenten gibt es viel zu besprechen und zu entscheiden. Das können nicht alle ...

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Quelle: Bundeszentrale für politische Bildung/bpb (Hrsg.): einfach POLITIK: Lexikon. Autor/inn/en: D.Meyer, T.Schüller-Ruhl, R.Vock u.a./ Redaktion (verantw.): Wolfram Hilpert (bpb). Bonn: 2022. Lizenz: CC BY-SA 4.0 //

[lat.] R. ist ein politisches Grundelement, nach dem (i. d. R. große) Gruppen von Personen oder Teile der Bevölkerung nicht unmittelbar selbst und nicht ständig, sondern durch gewählte Repräsentanten an politischen (wirtschaftlichen, sozialen) Entscheidungen teilhaben bzw. von diesen vertreten werden (z. B. Bevölkerung und Parlamentsabgeordnete, Verbandsmitglieder und Funktionäre, Aktionäre und Aufsichtsräte). Zu unterscheiden ist, ob die R. mit einem imperativen Mandat (Imperatives ...

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Quelle: Schubert, Klaus/Martina Klein: Das Politiklexikon. 7., aktual. u. erw. Aufl. Bonn: Dietz 2020. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.