Boykottaktion gegen jüdische Geschäfte am 1. April 1933. Die Herrschaft der Nationalsozialisten bedeutet für die deutschen Juden von Anfang an eine antisemitische  Politik der Diskriminierung und Verdrängung.

Jaana Müller am 28.02.2013

Impressionen von der Holocaustkonferenz

Drei Tage lang drehte sich im Berliner dbb-Forum alles um den wissenschaftlichen Diskurs rund um das Thema "Volksgemeinschaft – Ausgrenzungsgemeinschaft. Die Radikalisierung Deutschlands ab 1933". Auf der 4. Internationalen Konferenz zur Holocaustforschung sprachen Experten aus Theorie und Praxis unter anderem über Eingrenzungs- und Ausgrenzungsprozesse und die Bedeutsamkeit einer Volksgemeinschaft für die NS-Diktatur.
Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung widmete sich dem Fokus “Volksgemeinschaft – Ausgrenzungsgemeinschaft. Die Radikalisierung Deutschlands ab 1933″. Die Konferenz fand vom 27. bis 29. Januar 2013 im Berliner “dbb forum” statt. (© 2013 Bundeszentrale für politische Bildung)




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Programm

Die 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung beleuchtet über drei Tage hinweg den aktuellen Stand wissenschaftlicher Diskurse um Eingrenzungs- und Ausgrenzungs- prozesse. Zum Konferenzthema finden zudem parallele Praxisforen statt. Das Programm finden Sie PDF-Icon hier als PDF

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