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Was gibt es Neues im Sortiment der Bundeszentrale für politische Bildung? Welche Debatten halten wir für so relevant, dass wir sie mit unserem Angebot abdecken wollen? Im bpb:salon stellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgesuchte Neuerscheinungen der bpb vor, erläutern den Entstehungsprozess und ordnen die Themen in das aktuelle Geschehen ein.

Bevorstehende Veranstaltungen

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Alle bpb:salons zum Nachschauen

17. bpb:salon: Diskussion zur Ausgabe "9/11" von "Aus Politik und Zeitgeschichte" (09.09.2021)

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Der vom damaligen US-Präsidenten George W. Bush ausgerufene "Krieg gegen den Terror" bestimmte für lange Zeit die Agenda in den internationalen Beziehungen; innenpolitisch schlug sich die Furcht vor islamistisch motiviertem Terrorismus in vielen Ländern in weitreichenden Sicherheitsgesetzen nieder. Wie werden die Ereignisse und ihre Folgen nach zwei Jahrzehnten auch vor dem Hintergrund der aktuellen politischen Lage in Afghanistan bewertet?

16. bpb:salon: Chinas neuer Langer Marsch. Zwischen Selbstisolation und offensiver Außenpolitik (02.09.2021)

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Der Aufstieg Chinas innerhalb der globalen Wirtschaftsordnung hat erhebliche Folgen für alle anderen Staaten. Die Bewunderung für den schnellen Aufstieg Chinas weicht in westlichen Ländern zunehmend der Sorge vor einer autoritären Weltmacht. Autor Heribert Dieter zeigt, wie China die Rolle der "Werkbank" überwunden hat und zunehmend die weltwirtschaftlichen Strukturen verändert. Er untersucht die wirtschaftliche und politische Entwicklung des Landes aus dem Blickwinkel der internationalen politischen Ökonomie und analysiert ihre Folgen. Durch die COVID-19-Pandemie, die offenbar in China ihren Ursprung hat, spitzt sich der Trend zur Selbstisolation weiter zu. Trotz des Macht- und Wohlstandszuwachses macht die enorme Verschuldung des Landes indes entweder eine größere Wirtschaftskrise oder eine deutliche Abschwächung des Wirtschaftswachstums wahrscheinlich. Beide Szenarien hätten erhebliche Auswirkungen für alle anderen mit China verflochtenen Volkswirtschaften – und machen die Analyse der aktuellen Bedingungen umso wichtiger. Dazu spricht Dr. Miriam Shabafrouz im Rahmen des 16. bpb:salon am 2. September 2021 mit dem Autor Professor Dr. Heribert Dieter, Politikwissenschaftlerin Dr. Gerlinde Groitl sowie dem China-Experten Frank Sieren.

15. bpb:salon: Jahrestage - Erinnerungsverantwortung für die Gegenwart (17.06.2021)

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Die Überfälle Deutschlands auf Polen am 1. September 1939 und die Sowjetunion am 22. Juni 1941 stellen den Auftakt und die Radikalisierung des deutschen Vernichtungskriegs im östlichen Europa dar. Ihre 80. Jahrestage lenken die Aufmerksamkeit auf Deutschlands Erinnerungsverantwortung gegenüber Polen, Belarus, der Ukraine und Russland. Vor dem Hintergrund der historischen Bedeutung des Veranstaltungsdatums spricht Dr. Hans-Georg Golz, Leiter des Fachbereichs Print der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb, im bpb:salon mit Prof. Dr. Martin Aust, Osteuropa-Historiker und Autor der Publikation "Erinnerungsverantwortung – Deutschlands Vernichtungskrieg und Besatzungsherrschaft im östlichen Europa 1939-1945", über die wesentlichen ideologischen Grundlagen, die Dynamiken der entgrenzten Gewaltausübung und die Herausforderungen der Erinnerungskultur in der Gegenwart. Das in Kürze in der Schriftenreihe der bpb erscheinende Essay verleiht der Geschichtswissenschaft eine Stimme in der öffentlichen Auseinandersetzung um die Erinnerung an den deutschen Vernichtungskrieg und seine Opfer.

14. bpb:salon: (Ost)deutschlands Weg 1989 bis 2021 (28.05.2021)

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Wie lange sprechen wir noch von „Ostdeutschland“? Darüber debattiert der Herausgeber des Schriftenreihebandes "(Ost)deutschlands Weg 1989 bis 2021" Ilko-Sascha Kowalczuk mit ausgewählten Autoren/-innen der zweibändigen Publikation und Thomas Krüger, Präsident der bpb. Thema ist dabei auch die Frage nach Corona und der Deutschen Einheit. Entzweit die Pandemie Land und Gesellschaft noch mehr, oder verwischt die Pandemie Gräben und Unterschiede? Welche Herausforderungen für Demokratie und Sozialstaat sind jetzt neu?

13. bpb:salon: Länderbericht USA - Buchpräsentation und Gespräch (27.05.2021)

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Die US-Politik stand in den letzten Jahren vor großen Herausforderungen – und der Umgang des ehemaligen US-Präsident Donald Trumps mit ebendiesen hat das Land und zahlreiche andere Länder in mancher Hinsicht noch mehr herausgefordert. Der Länderbericht USA gibt umfassende Hintergrundinformationen, um die Zusammenhänge in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sowie die Handlungsoptionen der Biden-Administration einordnen zu können. Im bpb:salon spricht Dr. Miriam Shabafrouz, Redakteurin im Fachbereich Print der bpb, mit den Herausgebern Prof. Dr. Schild und Dr. Andrew Denison sowie der Autorin Heike Paul.

12. bpb:salon: Die amerikanische Lektion: Meinungsfreiheit in den USA und Deutschland (06.05.2021)

Zu Gast am 6. Mai 2021 ab 18 Uhr im bpb:salon: Torben Lütjen (Autor des Schriftenreihebandes "Amerika im kalten Bürgerkrieg")
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Sich frei äußern und die eigene Meinung öffentlich verbreiten zu können, ist für demokratische Gesellschaften unerlässlich: Der ungehinderte Austausch unterschiedlicher, kontroverser Argumente und Sichtweisen ermöglicht erst den politischen Wettbewerb und ist eine wesentliche Voraussetzung für die demokratische Willensbildung. Sowohl in den USA als auch in Deutschland genießen die Meinungsfreiheit bzw. freedom of speech daher weitreichenden Schutz. Dennoch werden sie inzwischen von manchen als bedroht wahrgenommen. Warum ist dem so – und was lässt sich aus der amerikanischen Debatte für die deutsche lernen? Über diese Fragen spricht der Politikwissenschaftler, APuZ-Autor und Verfasser des Buches "Amerika im kalten Bürgerkrieg" Torben Lütjen im bpb:salon mit APuZ-Redakteur Johannes Piepenbrink.

11. bpb:salon: Finanzwirtschaft - Wie alles zusammenhängt (18.03.2020)

Zu Gast am 10. Dezember 2020 ab 18 Uhr im bpb:salon: Caspar Dohmen (Autor des Zeitbildes "Finanzwirtschaft - Wie alles zusammenhängt") und Prof. Werner Plumpe (Historiker und Dozent am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main)
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Für die demokratische Gestaltung der Gesellschaft sind Kenntnisse des Finanzsystems unerlässlich. Spätestens seit der Banken- und Eurokrise wissen alle Menschen in Europa, wie sehr die Geschehnisse an den Finanzmärkten ihr eigenes Leben beeinflussen können, ob als Steuerzahler/-in, Arbeitnehmer/-in, Käufer/-in oder Sparer/-in. Allerdings verstehen nur wenige, wie das Finanzsystem wirklich funktioniert.

Über die historische Entwicklungsgeschichte, die Profiteure von Geldgeschäften, den Gesamtzusammenhang zwischen globaler Wirtschaft, Finanzwirtschaft und ihren Krisen – aber auch darüber, wie die Gesellschaft und jede/-r Einzelne selbst die Regeln unseres Geldwesens beeinflussen kann, spricht Dr. Miriam Shabafrouz im bpb:salon mit dem Autor des Zeitbildes "Finanzwirtschaft - Wie alles zusammenhängt", Caspar Dohmen und Prof. Werner Plumpe, Historiker und Dozent am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main.

10. bpb:salon: Die kalten Ringe - Gesamtdeutsch nach Tokio (10.12.2020)

Zu Gast am 10. Dezember 2020 ab 18 Uhr im bpb:salon: Thomas Grimm (Filmemacher), Dr. René Wiese (Historiker, Zentrum deutsche Sportgeschichte) und die Zeitzeugin und Olympia-Medaillenträgerin 1964 im Geräteturnen, Birgit Radochla
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Nach 1964 werden im kommenden Jahr die Olympischen Spiele erneut in Tokio ausgetragen. Ein Anlass, um sich an ein fast vergessenes Kuriosum der internationalen Sportgeschichte zu erinnern: Bei den Spielen von 1964 trat letztmals vor der Wiedervereinigung eine gesamtdeutsche Mannschaft bei Olympia an. Der damalige IOC-Präsident Avery Brundage hatte die Vision, dass mit der Kraft des Sports politische Grenzen überwunden werden könnten und bestand wie schon bei den Spielen davor auf ein deutsches Team für zwei deutsche Staaten. Doch mit dem Mauerbau 1961 wurde die bisherige olympische Praxis durch die Realität des Kalten Krieges eingeholt. Der Sport wurde zu einem Spielball der Politik.

Der bpb:salon möchte an diese gemeinsame und doch geteilte olympische Sportgeschichte erinnern. Der im Dezember 2020 erscheinende Schriftenreihe-Band "Die kalten Ringe - Gesamtdeutsch nach Tokio 1964" und der dazugehörige Dokumentarfilm beleuchten diese wichtige Episode der gemeinsamen deutschen Sport- und Nachkriegsgeschichte.

Über die Bedeutung fünfzig Jahre nach den Spielen und dreißig Jahre nach der Wiedervereinigung spricht Benjamin Weiß (Referent im Fachbereich Print der bpb) im bpb:salon mit den Herausgebern Thomas Grimm (Filmemacher) und Dr. René Wiese (Historiker, Zentrum deutsche Sportgeschichte) sowie der Zeitzeugin und Olympia-Medaillenträgerin 1964 im Geräteturnen, Birgit Radochla.

9. bpb:salon: Auf den Spuren des Geldes – Über Geldschöpfung und Ungleichheit (26.11.2020)

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Im bpb:salon spricht Dr. Miriam Shabafrouz mit Prof. Dr. Aaron Sahr (Autor) und Anna Steward (Performance-Künstlerin) über die Geldschöpfung und den Glauben an das Geld. Aaron Sahr liest aus seinem Buch "Ungleichheit auf Knopfdruck - die Spielregeln des Keystroke-Kapitalismus". Zudem zeigt ein Trailer zum Film "Church of Money" Anna Steward auf ihrer Pilgerreise "Auf den Spuren des Geldes". Der Regisseur des Films, Heinz Gubler, ist ebenfalls Gast im bpb:salon. Sein Film nähert sich dem Thema Geld auf philosophische und künstlerische Weise und ist ab sofort in der Video-Icon bpb:mediathek abrufbar.

8. bpb:salon: Spezial zu den US-Wahlen – Neues aus der bpb-Schriftenreihe (02.11.2020)

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Um langfristige Entwicklungen in den USA vor und nach den Wahlen und die zunehmende Polarisierung der amerikanischen Gesellschaft zu verstehen, lohnt sich ein Blick in unsere „Schriftenreihe“: Benjamin Weiß und Dr. Miriam Shabafrouz (beide bpb) stellen im Gespräch mit den USA-Experten/-innen Dr. Andrew Denison (u.a. Mitherausgeber des Länderberichts USA, i.E. 2021), Dr. Holger Janusch (Universität Bonn) und Prof. Dr. Sabine Ruß-Sattar (live zugeschaltet aus Washington D.C. - sie lehrt seit 2005 als Professorin für Vergleichende Politikwissenschaft an der Universität Kassel und forscht derzeit in den USA zu den „Black Lives Matter“ Protesten) unsere Neuerscheinungen vor.

7. bpb:salon: Der "Islamische Staat": Geschlagen - nicht besiegt (16.10.2020)

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Im bpb:salon #frankfurtstreamt ist Dr. Miriam Shabafrouz, Redakteurin im Fachbereich Print der bpb, im Gespräch mit dem Terrorismusexperten und Autor Rolf Tophoven. Zur Debatte steht der "Islamische Staat", der zwar geschlagen ist - aber nicht besiegt. Aufstieg und Fall der Terrormiliz sowie die militärischen und polizeilichen Antworten auf sie sind Thema in dem jüngst erschienen Schriftenreiheband, der von Rolf Tophoven und H.-Daniel Holz verfasst worden und hier bestellbar ist.

6. bpb:salon: Auf Kosten anderer. Die Globalisierung in Bildern (15.10.2020)

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Im bpb:salon #frankfurtstreamt ist Laura Gerken, Redakteurin im Fachbereich Print der bpb, mit den Fotojournalisten Kai Löffelbein und Peter Bitzer im Gespräch über das gemeinsame Buchprojekt "Auf Kosten anderer" und die Visualisierung globaler Ungleichheit.

Wer bezahlt die sozialen und ökologischen Kosten für unsere Konsumgüter? Wie steht es um Lieferketten, Arbeitsbedingungen, Umweltfolgen und Entsorgung der in den Wohlstandgesellschaften stets verfügbaren Produkte? Die hier versammelten Fotografien und Texte werfen einen Blick hinter die Kulissen.

Hier ist das Zeitbild "Auf Kosten anderer" bestellbar.

5. bpb:salon: Wiedervereinigungsgesellschaft (14.10.2020)

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Anlässlich 30 Jahren deutsch-deutscher Vereinigung präsentieren Dr. Hans-Georg Golz, Leiter des Fachbereichs Print der bpb, und der Historiker Prof. Dr. Thomas Großbölting das gemeinsame Buchprojekt "Wiedervereinigungsgesellschaft - Aufbruch und Entgrenzung in Deutschland seit 1989/90".

Sie diskutieren, warum sich aktuelle Entwicklungen in den ostdeutschen Bundesländern wie die Pegida-Proteste sowie die Wahlerfolge rechtspopulistischer Parteien nicht mit vierzig Jahren DDR erklären lassen, sondern vielmehr ein Produkt der Nachwendejahre sind. Was bedeutete die Erfahrung der Entgrenzung neben der Befreiung von der Diktatur für die ostdeutsche Gesellschaft? Welche Gemeinsamkeiten prägen, aber auch welche Trennlinien durchziehen die Vereinigungsgesellschaft bis heute? Und warum wird "der Osten" immer noch als "anders" abgegrenzt?

Thomas Großbölting ist Direktor der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) und Professor für Zeitgeschichte an der Universität Hamburg. Zuvor lehrte und forschte er in Berlin, Magdeburg, Toronto und Münster.

4. bpb:salon: Zwischen Trost und Krisenmodus – Wie geht Literatur in Zeiten von Corona? (01.10.2020)

Anja Johannsen, Geschäftsführerin und Programmleiterin im Literarischen Zentrum Göttingen, im Livestream der bpb
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In unserem 4. bpb:salon am 1. Oktober 2020 ist Literatur nicht nur die Form der Vermittlung, sondern selbst Gegenstand des Gesprächs: Linda Kelch, Referentin der Bundeszentrale für politische Bildung, ist im Gespräch mit Dr. Anja Johannsen, Geschäftsführerin und Programmleiterin im Literarischen Zentrum Göttingen zur Frage "Wie geht Literatur in Zeiten von Corona?".

Lesereisen, Buchmessen, Literaturfestivals fallen 2020 aus. Wer ein neues Buch geschrieben hat, hat es gerade nicht leicht, darauf Aufmerksam zu machen. Verlage fahren herbe Verluste ein. Die Buchhandlungen müssen kreative Wege der Distribution finden. Bücher und gute Geschichten spenden in Zeiten der Krise Trost - aber die, die sie schreiben, stecken aktuell selbst in der Krise. Wie verarbeitet der schreibende Betrieb mit all seinen Strukturen die Krise - sowohl ökonomisch als auch literarisch? Wie viele "Corona-Geschichten" werden wir in den kommenden Monaten und Jahren zu lesen bekommen? Das und Vieles mehr erfahren Sie im 4. bpb:salon. Viel Spaß beim Nachschauen.

3. bpb:salon: Zwischen Beschleunigung und Erschöpfung - Wie geht Leben und Arbeiten im digitalen Zeitalter? Gespräch mit Timo Daum (17.09.2020)

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Der Autor Timo Daum spricht während einer Lesung in ein Mikrofon.Autor Timo Daum liest aus seinem Buch. (© Foto: Susann Massutte)

In unserem 3. bpb:salon am 17. September 2020 spricht Dr. Miriam Shabafrouz, Referentin in der Buchredaktion im Fachbereich Print der bpb, mit dem Autor Timo Daum über das Thema "Zwischen Beschleunigung und Erschöpfung - Wie geht Leben und Arbeiten im digitalen Zeitalter?". Neben einer Lesung aus seinem in Kürze erscheinenden Buch "Agiler Kapitalismus. Das Leben als Projekt" und einer kurzen Vorstellung seines preisgekrönten, auch in einer Sonderausgabe bei der bpb erschienenen Buchs "Das Kapital sind wir. Zur Kritik der digitalen Ökonomie" , sprechen beide über die aktuellen Kommunikationstrends, über Big Data und die Beschleunigung der Digitalisierung sowie über digitale Erschöpfung im Zuge der Pandemie.

Über Timo Daum:
Der Autor Timo Daum.Timo Daum. (© Foto: Fabian Grimm)
Timo Daum ist Hochschuldozent im Bereich Wirtschaftsinformatik und digitale Transformation und Autor mehrerer Bücher, vor allem über den digitalen Kapitalismus, über Fragen von Technologie und Gesellschaft sowie die Zukunft der Mobilität. Er ist studierter Physiker und hat bereits als Designer, Entwickler und Projektmanager im IT-Sektor gearbeitet und unterrichtet. Zugleich ist er in der sozialwissenschaftlichen Forschung tätig, unter anderem als Fellow der Forschungsgruppe "Digitale Mobilität und gesellschaftliche Differenzierung" am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH (WZB).

2. bpb:salon: Wie geht Flüchtlingspolitik heute? Gespräch mit Jean Ziegler (03.09.2020)

Daniel Kraft im Gespräch mit Jean Ziegler (© 2020 Bundeszentrale für politische Bildung)
In unserem 2. bpb:salon am 3. September 2020 war Daniel Kraft, Leiter der Stabsstelle Kommunikation der bpb, im Gespräch mit dem Soziologen Jean Ziegler zur Frage "Wie geht Flüchtlingspolitik heute?". Neben einer Lesung Jean Zieglers aus seinem Buch "Die Schande Europas. Von Flüchtlingen und Menschenrechten", sprechen beide über die grundsätzlichen Herausforderungen der aktuellen Flüchtlingspolitik und über die verschärfte Lage in Anbetracht der Pandemie.

Fotos aus dem Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos

Über Jean Ziegler
Jean ZieglerJean Ziegler (© Hermance Triay)
Jean Ziegler, geboren 1934, lehrte Soziologie in Genf und an der Sorbonne, war bis 1999 Nationalrat im eidgenössischen Parlament und von 2000 bis 2008 UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung. Außerdem ist er Mitglied im Beratenden Ausschuss des Menschenrechtsrats und im Beirat von »Business Crime Control«. Zieglers Publikationen wie »Die Schweiz wäscht weißer« haben erbitterte Kontroversen ausgelöst. Zuletzt erschienen die Bestseller »Ändere die Welt!« (2015), »Der schmale Grat der Hoffnung« (2017) und »Was ist so schlimm am Kapitalismus?« (2019).

1. bpb:salon: Wie geht Demokratie heute? Jürgen Wiebicke liest und diskutiert (20.08.2020)

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In unserem 1. bpb:salon am 20. August 2020 ist Dr. Hans-Georg Golz, Leiter des Fachbereichs Print der bpb, im Gespräch mit Jürgen Wiebicke zur Frage "Wie geht Demokratie heute"? Jürgen Wiebicke liest aus seinen Büchern: „Zu Fuß durch ein nervöses Land - Auf der Suche nach dem, was uns zusammenhält“ und „Zehn Regeln für Demokratie-Retter“ Anschließend sprechen beide über aktuelle Herausforderungen, vor denen unsere Demokratie - insbesondere auch im ländlichen Raum - steht.

Über Jürgen Wiebicke
Ein Foto von Jürgen WiebickeJürgen Wiebicke (© Bettina Fürst-Fastré)
Jürgen Wiebicke, geboren 1962, studierte in Köln Philosophie und Germanistik. Im Anschluss daran volontierte er beim Sender Freies Berlin und war dort Redaktionsleiter. Seit 1997 arbeitet er als freier Journalist, vor allem für den Hörfunk. Bei WDR 5 moderiert er jeden Freitagabend "Das philosophische Radio", die einzige interaktive Philosophie-Sendung im deutschsprachigen Hörfunk. 2012 gewann er den Medienethik-Preis META der Hochschule für Medien Stuttgart. Er gehört zu den Programm-Machern des internationalen Philosophie-Festivals "phil.Cologne".

Das Buch "Zehn Regeln für Demokratieretter" ist bei der bpb vergriffen, aber hiernoch erhältlich.

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