Artikel im

"Wie emotional der Antisemitismus argumentierte" | Volksgemeinschaft - Ausgrenzungsgemeinschaft | bpb.de

"Wie emotional der Antisemitismus argumentierte"

/ 1 Minute zu lesen

Uffa Jensen, Max-Planck-Institut für Bildungsforschung, thematisiert im Interview mit Miriam Menzel die emotionale Seite des Antisemitismus und Nationalsozialismus und geht dabei auf die Vorgeschichte der emotionalen und sozialen Beziehungen ein, die den Antisemitismus auch vor 1933 prägten. Auch heute sei es in der deutschen Gesellschaft noch immer ein Problem, emotional mit den Geschehnissen im Dritten Reich umzugehen. Die schwierig zu beantwortende Frage der Kollektivschuld schwinge dabei meist mit.

"Wie emotional der Antisemitismus argumentierte"

Interview mit Uffa Jensen

"Wie emotional der Antisemitismus argumentierte"

Auf der 4. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung interviewte Miriam Menzel Uffa Jensen zur Bedeutung von Emotionen im Nationalsozialismus und Antisemitismus.

Uffa Jensen hielt am ersten Konferenztag den Vortrag "Emotionen und Gemeinschaft". Den Textbeitrag dazu finden Sie Interner Link: hier.

Fussnoten