Eindruck vom Hackathon, Entwicklung von Prototypen


Die ganze Schule als Lernort begreifen

Die Architektin Doris Gruber hat sich auf Schulbau spezialisiert und entwickelt Lernräume partizipativ. Im Interview erklärt sie, wie man Inklusion im Raum ermöglichen und die gesamte Schule zum Lernen nutzen kann – und nicht nur das Klassenzimmer.

Die Architektin Doris Gruber hat sich auf Schulbau spezialisiert und entwickelt Lernräume partizipativ. Im Interview erklärt sie, wie man Inklusion im Raum ermöglichen und die gesamte Schule zum Lernen nutzen kann – und nicht nur das Klassenzimmer.

Für einen schnellen Überblick:
0:34 – Welchen Anforderungen müssen zeitgemäße Lernorte gerecht werden?
2:10 – Was bedeutet es, Inklusion räumlich mitzudenken?
3:35 – Wie sollte der Planungsprozess für den Um- und Neubau einer Schule aussehen?
4:27 – Mit welchen Maßnahmen können Lernende und Lehrende Schule selbst gestalten?


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Hintergrundinformationen zur Interviewpartnerin:

Doris Gruber (*1963) ist Architektin und gründete 1992 gemeinsam mit Bernhard Popp das Architekturbüro GPA, das sich seit etwa zehn Jahren intensiv dem Neubau und der Sanierung von Bildungsbauten und Jugendeinrichtungen widmet. Seit 2010 betreut Doris Gruber als Mitglied des Redaktionsbeirats der Montag Stiftungen die Formulierung von Qualitätsstandards zeitgemäßen Schulbaus. 2013 erschienen die "Leitlinien für leistungsfähige Schulbauten in Deutschland", im November 2017 erschien "Brandschutz im Schulbau. Neue Konzepte und Empfehlungen für moderne Schulen". Doris Gruber lebt in Berlin und betreut dort aktuell die Sanierung und den Umbau zahlreicher Schulen.


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