GrafStat Fußball

10.8.2014 | Von:
Wolfgang Sander
Cornelius Knab
Timo Kramp
Jan Schröter

Rückblick WM 2014

  • Rückblick Brasilien (Land / Gesellschaft / Seleção)

    a. Land und Gesellschaft
    Die Weltmeisterschaft im eigenen Land, das ist, wie man 2006 in Deutschland selbst erfahren durfte, immer etwas ganz Besonderes. Als die FIFA Brasilien am 30. Oktober 2007 endgültig als Gastgeber der Fußballweltmeisterschaft 2014 bekanntgab, gab es in dem fußballverrückten Land kein Halten mehr. Eine ganze Nation kannte in dem Moment nur ein Gefühl: große Vorfreude auf das Fußballturnier und die weltweit größte Sportveranstaltung.
    Viele Versprechungen wurden gemacht und viele Hoffnungen innerhalb der Brasilianischen Bevölkerung geweckt. Diese Weltmeisterschaft sollte nicht nur sportlich ein großer Erfolg werden und der brasilianischen Nationalmannschaft den „Hexa“, also den sechsten Titelgewinn, bescheren, sondern gleichzeitig auch viele soziale Probleme des Landes lösen und Brasilien weltweit große Anerkennung verschaffen.
    Für die Vorbereitungen der Weltmeisterschaft wurden von der brasilianischen Regierung gegenüber der FIFA und der eigenen Bevölkerung umfangreiche Investitionen in Infrastruktur und Stadien angekündigt. Insgesamt wurden zwölf Städte von 17 Bewerbern als Austragungsort auserwählt. In sieben Städten kam es zu einem kompletten Stadionneubau und in den restlichen fünf zu einem Umbau bereits bestehender Stadien. Besonders der damalige brasilianischen Präsident Lula da Silva hat sich dafür eingesetzt, dass mehr als die von der FIFA verlangten zehn Austragungsorte zur Verfügung stehen, um die Weltmeisterschaft möglichst vielen Menschen vor der eigenen Haustür zu präsentieren. So kam es auch zum Stadionneubau in der Stadt Manaus, die im nord-westen Brasiliens mitten im Amazonasurwald gelegen ist und nicht mal einen Erstliga-Verein hat, der das Stadion nach der WM vollwertig nutzen und unterhalten könnte. Es war geplant die Stadien komplett aus privaten Mitteln zu finanzieren, doch die erwarteten Privatinvestoren blieben fern und so musste der Staat einspringen um die Projekte zu realisieren. Alleine für die Stadien wurden über drei Milliarden Euro in die Hand genommen. Dies ist mehr als für die Weltmeisterschaften 2006 in Deutschland und 2010 in Südafrika zusammen. Laut Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG befinden sich von den 20 teuersten Stadien weltweit derzeit zehn in Brasilien. Auch die versprochene Modernisierung der Austragungsorte wurde bis zum Start der WM nur unzureichend umgesetzt. U.a. beim öffentlichen Nahverkehr sollten in knapp 50 Projekten bis zu vier Milliarden Euro investiert werden, doch davon blieben am Ende nur 30 Projekte über und fertiggestellt wurden gerade mal fünf. Insgesamt wurde die Finanzierung der WM (knapp zehn Milliarden Euro) zu 85% aus den Töpfen der öffentlichen Hand, also vor allem durch die Steuerzahler, bewältigt. Die dafür notwendigen Kredite wurden über Staatsbanken finanziert und die Löcher im Staatshaushalt teilweise durch drastische Kürzungen bei den Sozialausgaben ausgeglichen. Gleichzeitig kam es mit dem Bau der Stadien auch zu einem der größten Umsiedlungsprojekte in der Geschichte Brasiliens. Bis zu 250.000 Menschen (vergleichbar ganz Münster) mussten in den zwölf Austragungsorten ihre Wohnstätten verlassen. Hierbei kam es teilweise auch aufgrund einer schlechten Informationspolitik seitens der zuständigen Behörden zu Zwangsräumungen. Als Ausgleich gab es für die betroffenen Familien zwar neue sehr einfache Häuser bzw. Wohnungen, diese lagen aber weit entfernt von ihrem bisherigen Wohn- und sozialem Umfeld entfernt.
    Bedingt durch oben geschilderte Kostenexplosionen und nicht eingehaltenen Versprechen der brasilianischen Regierung kam es im Zuge des Konföderationen-Pokals, der jedes Mal ein Jahr vor der Weltmeisterschaft im Gastgeberland stattfindet, zu landesweiten sozialen Protesten innerhalb der Bevölkerung. Ein Auslöser war u.a. eine Fahrpreiserhöhung der Bustarife um 20 Centavos. Es wurden aber vor allem die die fehlenden Investitionen in Bildung und Gesundheit, sowie immer wieder neue Fälle von Korruption angeprangert. Teilweise wurden aus den anfänglich friedlichen Protesten auch ernsthafte Straßenschlachten mit vielen Verletzten. Erst als die derzeitige brasilianische Präsidenten Dilma Roussef nach langem Zögern auf die Proteste reagierte und Besserung versprach und die Fahrpreiserhöhungen zurückgenommen wurden, gingen diese Unruhen auch wieder zurück. Von der brasilianischen Regierung wurde anschließenden versucht die soziale Unzufriedenheit von der Fußballweltmeisterschaft zu trennen, so als habe das eine nichts mit dem anderen zu tun hätte.
    Mitte Mai 2014 vier Wochen vor dem Start der Weltmeisterschaft flammten die sozialen Proteste erneut auf. Im Kern waren es die gleichen Forderungen wie schon ein Jahr zuvor: Mehr Investitionen in Gesundheit und Bildung, höhere Sozialausgaben. Doch dieses Mal richteten sich die landesweiten Demonstrationen nicht nur gegen die brasilianische Regierung sondern auch gezielt gegen die FIFA („FIFA GO HOME“), die aus den ausgetragenen Weltmeisterschaften einen Milliardengewinn einstreicht. Während der Weltmeisterschaft vom 12. Juni bis zum 13. Juli 2014 wurde in den Medien kaum noch über die Proteste berichtet. In Deutschland überwogen ganz eindeutig die Berichte über den sportlichen Teil der WM und hier insbesondere alle Informationen über die deutsche Nationalmannschaft, die aus den Zeitungen, Zeitschriften und dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen kaum noch wegzudenken war. Gleichzeitig konnte aber auch festgestellt werden, dass die Proteste insgesamt zurückgegangen sind. Ob dies nun an dem härteren Vorgehen und der höheren Präsenz der brasilianischen Polizei, an den ermüdenden Demonstranten oder nur einfach an der WM selbst lag, wird sich erst in den nächsten Monaten zeigen. Ganz zurückdrängen ließen sich die Proteste jedoch nicht, wie die Vorfälle Ende Juni in der Hauptstadt Brasilia oder auch am Finaltag der Protestmarsch zum Stadion zeigen. Spätestens mit dem beginnenden Wahlkampf zur Präsidentschaftswahl in Brasilien am 5. Oktober 2014 ist mit erneuten landesweiten Protestkundgebungen zu rechnen. Es ist jedoch eher unwahrscheinlich, dass sie so zahlreich wie 2013, mit weit über eine Millionen Menschen auf der Straße, sein werden.
    Während der WM gab es auf Seiten der Fans und der Spieler ein groß diskutiertes Thema: Die Besucherzahl der Stadien. In den Fernsehübertragungen ist relativ schnell aufgefallen, dass insbesondere in den Partien der Gruppenphase kaum ein Stadion vollbesetzt war. Dies lag jedoch nicht daran, dass im Vorfeld nicht alle Tickets durch die FIFA u.a. über ihre Internetplattform und eine weltweite Auslosung der Karten, verkauft wurden. Sondern, dass viele Faktoren auf einmal zusammengekommen sind. Beim Spiel Spanien gegen Niederlande in Salvador ist z.B. der Verkehr rund ums Stadion zusammengebrochen, so dass es viele Fans nicht rechtzeitig ins Stadion geschafft haben. Ein paar Fans haben die Reise nach Brasilien wohl erst gar nicht angetreten. Aber der Großteil der leeren Plätze geht wohl auf die Sponsoren zurück die ihre zugesicherten Tickets nicht an Mitarbeiter, Kunden und Fans weitergegeben haben. Selbst Viertelfinalspiele waren so nicht ausverkauft. Das hat eine WM im „fußballverrückten“ Brasilien eigentlich nicht verdient. Es hätte bestimmt genug Fans gegeben die stattdessen ins Stadion gegangen wären, wenn sie die Karten hätten bezahlen können.
    Auch wenn bedingt durch die Weltmeisterschaft, wie oben bereits erwähnt, Milliarden in das eigene Land investiert wurden, scheint die heimische Wirtschaft nicht davon zu profitieren. Dies liegt einerseits an der hohen Abhängigkeit vom Rohstoffexport, als auch an den immer wieder auftauchenden Korruptionsfällen, die Brasilien für ausländische Investoren unattraktiv erscheinen lassen. Hatte man sich erhofft durch ein erfolgreiches Abschneiden der eigenen Mannschaft – Brasilien ging vom Gewinn der Weltmeisterschaft aus - die Psyche des Landes und der Gesellschaft zu heilen und so eine positive Wende und ein Ankurbeln der Wirtschaft zu erreichen, musste dieser überzogene Wunsch nach dem desolaten Halbfinalspiel gegen Deutschland begraben werden.
    Doch trotz aller berechtigter Kritik gibt es auch positive Seiten an der Weltmeisterschaft. Mit 6,4 Millionen werden für dieses Jahr in Brasilien knapp 700.000 mehr Touristen erwartet als noch 2013. Dieser Trend könnte nach einer Umfrage unter Managern der deutschen Reiseindustrie auch langfristig anhalten, so dass Brasilien zumindest als Reiseland bedingt durch die hohe Aufmerksamkeit dauerhaft profitiert. Auch für die Brasilianer selbst war die WM ein langes großes Fest, das zumindest zeitweise andere Probleme überlagern konnte. Insbesondere das Fanfest an der Copacabana in Rio de Janeiro, an dem sich täglich viele Tausend Menschen aus den unterschiedlichsten Nationen getroffen haben, um gemeinsam am Strand Fußball zu gucken, steht beispielhaft für den gelungenen Teil dieser WM.
    Die langfristigen Folgen durch eine hohe Überschuldung, Proteste und Unzufriedenheit innerhalb der Bevölkerung, gleichzeitig einer hohen internationalen Aufmerksamkeit und weit mehr Touristen als üblich, lassen sich jedoch wahrscheinlich erst nach den olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro, die das nächste Weltereignis in Brasilien innerhalb kürzester Zeit markieren, absehen.

    b. Seleção
    Für die Seleção, trainiert von Luiz Felipe Scolari, der Brasilien bereits im Jahr 2002 zum Weltmeistertitel geführt hatte und mit Superstar Neymar, der seit der Saison 2013/2014 bei FC Barcelona unter Vertrag steht, gab es bei der WM im eigenen Land nur eine einzige Möglichkeit aus dem Turnier herauszukommen: als Weltmeister. Es sollte endlich der sechste Titel her, auf den die ganze Nation seit der Weltmeisterschaft 2002 wartete, um so Brasilien wieder als Fußballnation Nummer 1 an der Spitze der FIFA zu etablieren.
    In der Vorrunde warteten die Mannschaften von Kroatien, Mexiko und Kamerun mit beachtlichen Qualitäten auf, die sich zu Recht für die Weltmeisterschaft qualifiziert hatten, aber die Favoritenrollen konnten sie Brasilien im Vorfeld nicht nehmen. Überraschenderweise war es für die Seleção viel schwerer als erwartet. Gegen Kroatien begannen die Gastgeber bedingt durch ein frühes Eigentor fahrig und wenig konzentriert. Konnten dann aber durch eine starke Leistung und etwas Schiedsrichterglück die Partie mit 3:1 für sich entscheiden. Auch in dem folgenden Spiel gegen Mexiko kam Brasilien nicht über ein torloses Unentschieden hinaus und scheiterte mehrmals am glänzend parierenden mexikanischen Schlussmann. Hier trafen sich zwei Teams auf Augenhöhe und es kamen die ersten zweifelnden Stimmen an der Favoritenrolle Brasiliens auf. Im letzten Gruppenspiel gegen Kamerun gab es dann endlich den ersehnten deutlichen Sieg mit 4:1 und einem glänzend aufspielenden Neymar der zwei Tore schoss. Damit endete die Gruppenphase für Brasilien punktgleich vor Mexiko auf Platz 1, allerdings weniger glorreich als erwartet.
    Im Achtelfinale wartete nun mit Chile ein großer Rivale vom eigenen Kontinent. In einem spannenden Spiel mit harten Zweikämpfen, vielen Chancen und 120 Minuten Powerplay konnte erst das Elfmeterschießen den Sieger küren. Dieses entschied Brasilien nach mehreren gehaltenen Elfmetern beider Torhüter knapp mit 3:2 für sich. Ein ganzes Land war erleichtert, doch wirklich überzeugend war auch dieser Auftritt mal wieder nicht. Viel eher hätten es in diesem Fall die Chilenen verdient gehabt ihre starke Leistung durch einen Sieg im Elfmeterschießen zu belohnen. Im anschließenden Viertelfinale spielte Brasilien gegen Kolumbien, das bisher eine fehlerfreie WM abgeliefert hatte und ohne Punktverlust in die Finalrunde eingezogen war. Brasilien begann furios mit einem frühen Tor von Thiago Silva, das jedoch die kolumbianische Mannschaft nicht schocken konnte, die weiter mutig voran spielte und stark die vielen Angriffsbemühungen der Brasilianer verteidigte. Auch nach dem 2:0 durch David Luiz ließ sich Kolumbien nicht einschüchtern und versuchte weiterhin selbst ein Tor zu schießen, was dann auch zehn Minuten vor Schluss gelang. Die Brasilianer waren aber clever genug, die Führung nun über die Zeit zu retten. Überschattet wurde das Spiel von dem brutalen Foul an Superstar Neymar, der kurz vor Schluss mit einem gebrochenen Lendenwirbel vom Platz getragen werden musste. Mit diesen schockierenden Bildern im Kopf konnte sich kein Brasilianer so richtig über den Einzug ins Halbfinale freuen.
    Schon vor der Partie gegen Deutschland gab es viele ratlose Gesichter in Brasilien: Offensivspieler Neymar verletzt und Kapitän und Abwehrchef Thiago Silva wegen seiner zweiten gelben Karte gesperrt. Wie soll man ohne diese zwei Stammspieler nur gegen Deutschland spielen? Bereits nach der ersten Halbzeit war klar, dass dies im Vorfeld nicht nur eine hypothetische Frage war. Deutschland begann stark und ging durch Thomas Müller früh in Führung. Die brasilianische Mannschaft schien daraufhin stark verunsichert. Spätestens nach dem zweiten Tor durch Klose war die Seleção vollkommen von der Rolle und zerfiel völlig. Was danach passierte, ist Geschichte: Die deutsche Mannschaft demontierte die Brasilianer und eine ganze Nation verfiel in Schockstarre. Viele brasilianische Spieler weinten nach dem Schlusspfiff hemmungslos und waren am Boden zerstört. Der Verteidiger David Luiz entschuldigte sich in einem Interview kurz nach Spielende für das Ausscheiden bei allen Brasilianern „Ich entschuldige mich bei allen Brasilianern. Ich wollte nur mein Volk lachen sehen. Ich wollte Brasilien durch den Fussball glücklich machen.“ Allein diese Worte zeigen schon unter welchen immensen Druck sich die Brasilianische Mannschaft selbst gesetzt hat. Sie wollte mit ihrem Fußballspiel eine landesweite Aufbruchstimmung erzeugen und alle Probleme des Landes auf einmal lösen. Weltmeister werden und alle sind glücklich und zufrieden. So einfach ist das leider nicht und die Logik greift hier etwas zu kurz. Auch gegen die Niederlande im Spiel um Platz 3 hat man uninspirierte und niedergeschlagene brasilianische Mannschaft gesehen, die dann auch verdient mit 0:3 gegen ein starkes Oranje-Team verloren hat.
    Vielleicht hätte Brasilien einfach ganz normal Fußballspielen sollen, so wie es zigtausende Tag für Tag auf den vielen Bolzplätzen im Land machen. Hier ist eventuell auch die Frage nach der Herangehensweise des Trainers zu stellen, der gerade in einer solchen Situation eine hohe Verantwortung für die psychologische Betreuung der Spieler hat. Die Fixierung auf einen Star-Spieler, in diesem Fall Neymar, hat bisher in der Fußballhistorie selten zum Erfolg geführt. Viel wichtiger ist es als Mannschaft und als Einheit aufzutreten und gemeinsam etwas erreichen zu wollen, wie dies oft im Abstiegskampf in der Bundesliga zu erleben ist. Scolari zog kurz nach dem Turnier die Konsequenzen und reichte beim brasilianischen Verband seinen Rücktritt ein. Der Verband hat diesen ohne zu zögern akzeptiert und gleichzeitig auch den restlichen Trainerstab entlassen. Doch anstatt nun in Ruhe einen Neuanfang zu planen wurde innerhalb kürzester Zeit Carlos Dunga als neuer alter Trainer präsentiert. Bereits von 2006 bis zur Weltmeisterschaft 2010 war Dunga Trainer der Seleção und wurde nach Ausscheiden im Viertelfinale gegen die Niederlande in Südafrika unsanft vom Hof gejagt. Er kann nun erneut beweisen, dass er doch der richtige Mann für den Job ist. Bereits nächstes Jahr wartet mit der Copa América 2015 in Chile die erste Bewährungsprobe auf ihn. Für den Anfang sollte es reichen, wenn er sich den sportlichen Herausforderungen stellt und nicht, wie in den letzten Monaten vom Trainer und von der brasilianischen Mannschaft praktiziert, durch den Sport auch alle politischen Probleme durch den Sport lösen zu wollen.



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