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13. August 1961: Bau der Berliner Mauer | Hintergrund aktuell | bpb.de

13. August 1961: Bau der Berliner Mauer

Redaktion

/ 7 Minuten zu lesen

In der Nacht zum 13. August 1961 begann die DDR-Führung, die Berliner Sektorengrenze abzuriegeln und die Berliner Mauer zu errichten. Mindestens 140 Menschen verloren hier bis 1989 ihr Leben.

13. August 1961. Ein junger Mann (auf Westberliner Seite) im Gespräch mit Bauarbeitern (auf Ostberliner Seite) an einem Mauerabschnitt. (© Bundesarchiv, B 145 Bild-00014172 / Wolf)

Das Wichtigste in Kürze

  • In der Nacht zum 13. August 1961 begann die DDR-Führung, die Berliner Sektorengrenze mit Panzersperren, Stacheldraht und Mauern abzuriegeln.

  • Polizei, Kampfgruppen-Miliz und Armee verbarrikadierten alle Zugänge zum Westteil der Stadt.

  • Die Berliner Mauer teilte die Stadt entlang ihrer Mitte und umschloss das gesamte Territorium West-Berlins.

  • Mit dem Mauerbau und der endgültigen Abriegelung der DDR-Westgrenze stoppte die DDR-Führung die Massenabwanderung in den Westen.

  • Mindestens 140 Menschen verloren an der Berliner Mauer bis 1989 ihr Leben.

  • Die Berliner Mauer galt als das symbolträchtigste Bauwerk des Kalten Krieges.

Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg

Nach dem Ende des Interner Link: Zweiten Weltkriegs wurde Deutschland Interner Link: unter den Siegermächten aufgeteilt: Den westlichen Teil besetzten die USA, Großbritannien und Frankreich und den östlichen die Sowjetunion. Schon bald entwickelten sich zwischen den demokratischen Westmächten und der kommunistischen Sowjetunion unüberbrückbare Interner Link: Interessenkonflikte.

Spätestens ab dem Jahr 1949, in dem sowohl die Bundesrepublik Deutschland als auch die Deutsche Demokratische Republik gegründet wurden, hatte sich die politische Systemgrenze verfestigt: Quer durch Mitteleuropa zog sich der so genannte Eiserne Vorhang. Hier standen sich die Armeen des Interner Link: Warschauer Paktes und der NATO später direkt gegenüber. Die DDR und die Bundesrepublik begaben sich in einen Interner Link: offenen politischen Systemwettstreit.

Berlin als Sonderfall

Interner Link: Berlin war in der politischen Nachkriegsordnung ein Sonderfall. Die Stadt lag zwar 1945 komplett innerhalb der sowjetischen Besatzungszone. Als ehemalige Hauptstadt des nationalsozialistischen Deutschlands wurde sie aber noch einmal separat unter allen vier Besatzungsmächten in Sektoren aufgeteilt. Im sonst gänzlich sozialistisch beherrschten Osten galt West-Berlin nach 1949 als Interner Link: „Schaufenster des Westens“.

Massenflucht aus der DDR

Insbesondere nach dem niedergeschlagenen Volksaufstand vom Interner Link: 17. Juni 1953 erlebte die DDR eine Massenflucht gen Westen. Von September 1949 bis August 1961 verließen 2,7 bis 3 Millionen Menschen das Land, viele davon im erwerbstätigen Alter. Manche Schätzungen gehen sogar von höheren Zahlen aus, weil viele Geflüchtete auf das Notaufnahmeverfahren verzichteten und nicht von der Statistik erfasst wurden. Nach und nach wurde die innerdeutsche Grenze von der DDR-Führung weitreichend befestigt und zusätzlich gesichert, um die Bewegungen zwischen Ost- und Westdeutschland zu behindern.

Zusätzlich zur physischen Abriegelung der Grenze stellte ein Interner Link: Passgesetz das unerlaubte Verlassen der DDR ab 1954 unter Strafe. Insbesondere nach der Interner Link: Gesetzesverschärfung 1957 waren neben der „Republikflucht“ auch die Fluchtvorbereitung und -unterstützung strafbar.

Für Besucher und Berufspendler war es in Berlin, das unter der gemeinsamen Verwaltung der Alliierten stand, in der Regel möglich, sich weitgehend uneingeschränkt zwischen dem Ost- und Westteil der Stadt zu bewegen. So wurde West-Berlin zum Interner Link: letzten Schlupfloch im Grenzregime zwischen der DDR und der Bundesrepublik.

Allein von 1954 bis 1957 flohen über eine halbe Million DDR-Bürgerinnen und Bürger über West-Berlin. Die Externer Link: Gründe für die Flucht waren vielfältig und individuell. Die Menschen erhofften sich angesichts der starken Einschränkungen in der DDR eine bessere Zukunft im Westen. Dabei spielten wirtschaftliche, politische und familiäre Faktoren eine Rolle.

Die Fluchtbewegungen entwickelten sich zunehmend zu einer Propagandawaffe im Kalten Krieg. Im Westen ließen sie sich alsInterner Link: „Abstimmung mit den Füßen“ ausschlachten. Die DDR-Führung kriminalisierte die Flüchtenden als Verräter und Saboteure. Für den Ersten Sekretär des Zentralkomitees der Interner Link: SED, Walter Ulbricht, stellte die „Republikflucht“ einen Interner Link: „Verrat an den friedlichen Interessen des Volkes“ dar.

Ulbricht drängte bereits Anfang 1953 beim sowjetischen Herrscher Nikita Chruschtschow darauf, die Grenze zu West-Berlin zu schließen. Der jedoch Interner Link: lehnte den Mauerbau lange ab, auch, weil die Grenzschließung für ihn einer Kapitulation gleichgekommen wäre und dem Verhältnis zu den anderen Alliierten erheblich geschadet hätte.

Chruschtschows Berlin-Ultimatum

Chruschtschow forderte am Interner Link: 27. November 1958 ein Ultimatum: Die westalliierten Truppen sollten Berlin verlassen. Sollte dies nicht binnen sechs Monaten geschehen, werde die Sowjetunion einen separaten Friedensvertrag mit der DDR schließen und ihr die Kontrolle über die Transitwege nach West-Berlin übertragen.

Als „Kompromiss“ bot Chruschtschow im Januar 1959 schließlich einen gemeinsamen Friedensvertrag an, der sowohl die Anerkennung der DDR als auch eine weitgehende Entmilitarisierung Deutschlands vorsah. Berlin sollte bis zur Wiedervereinigung eine „Freie Stadt“ sein. Die Verhandlungen auf der Interner Link: Genfer Vier-Mächte-Konferenz im Frühjahr und Sommer 1959 blieben ohne Ergebnis. Das Ultimatum verstrich.

Bei einem Externer Link: Gipfeltreffen mit US-Präsident John F. Kennedy in Wien wiederholte Chruschtschow Anfang Juni 1961 seine bereits zuvor geäußerte Drohung eines separaten Friedensvertrages mit der DDR und stellte erneut ein Ultimatum. Die Gespräche endeten erneut ergebnislos.

Am 25. Juli 1961 hielt Kennedy eine Externer Link: Rede, in der er seine nicht verhandelbaren "Three Essentials" für den Umgang mit West-Berlin offenlegte: Freier Zugang nach West-Berlin, Anwesenheit der Westalliierten und die Freiheit der Bevölkerung West-Berlins. Die NATO, so das Signal, halte am Schutz West-Berlins fest.

Die langjährige Zuspitzung des Ost-West-Konflikts um den Status von Berlin, ausgelöst durch Chruschtschows Ultimatum wird – nach der Interner Link: Berlin-Blockade von 1948/49 – auch als „Zweite Berlin-Krise“ bezeichnet.

"Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten" – ein Satz und seine Geschichte

Am 15. Juni 1961, vor dem Hintergrund der sich wieder zuspitzenden Zweiten Berlinkrise, wurde Walter Ulbricht bei einer Pressekonferenz von der westdeutschen Journalistin Annamarie Doherr (Frankfurter Rundschau) gefragt, ob "die Bildung einer Freien Stadt" bedeute, dass eine "Staatsgrenze am Brandenburger Tor" errichtet werde. Ulbricht antwortete: "Ich verstehe ihre Frage so, dass es Menschen in West-Deutschland gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR mobilisieren, um eine Mauer aufzurichten. Mir ist nicht bekannt, dass solche Absicht besteht, da sich die Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen und ihre Arbeitskraft voll eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten."

Angesichts der Tatsache, dass genau das kurze Zeit später passierte, wurde dieser Satz viel zitiert. Heute wissen wir: die SED erwog bereits seit 1958 die vollständige Abriegelung West-Berlins von der DDR – die Absperrung durch eine Mauer war eine von vielen angedachten Varianten, den Flüchtlingsstrom zu unterbinden. Doch eine Schließung der Sektorengrenze kam zunächst nicht in Betracht, weil Chruschtschow dies nicht zuließ. Wahrscheinlich zielte Ulbricht bei der Pressekonferenz noch auf die mit Chruschtschow vereinbarte Durchsetzung eines – politisch für die DDR wesentlich günstigeren – Friedensvertrages ab.

13. August 1961

Chruschtschow hatten Tage zuvor Berichte erreicht, wonach die Lage in der DDR durch die stete Flucht von Menschen,Interner Link: besonders von jungen Leuten, in ökonomischer Hinsicht problematisch werde. Interner Link: Seine Haltung wandelte sich, nun stimmte auch er dem Interner Link: Mauerbau zu – als vorübergehende Lösung, um die Fluchtbewegung bis zum Abschluss eines Friedensvertrages zu stoppen.

In der Nacht zum 13. August 1961 riegelten Volkspolizisten, Grenzpolizisten, Mitglieder der Interner Link: Arbeiterkampfgruppen und die Nationale Volksarmee ringförmig die Grenze nach West-Berlin ab. Über 50.000 Menschen in der DDR waren dadurch plötzlich von ihren Arbeitsplätzen im Westteil der Stadt abgeschnitten. Familien wurden auseinandergerissen, ganze Straßenzüge mit provisorischen und später stark befestigten Grenzanlagen durchschnitten.

Im Schutz der Sicherheitskräfte begannen die zuvor Interner Link: im Geheimen organisierten Bauarbeiten. In Berlin sammelten sich immer wieder Menschen auf beiden Seiten der Grenze, und auf beiden Seiten der tags zuvor noch nahezu unsichtbaren Grenze kam es zu Interner Link: Unmutsäußerungen und spontanen Protesten. Das Ministerium für Staatssicherheit berichtete über die Interner Link: Reaktionen der Bevölkerung und der Westalliierten auf die Grenzschließung.

Die Berliner Mauer - Bildmontagen damals und heute Ausstellung: 30 Bildmontagen von Alexander Kupsch

Hier finden Sie eine Auswahl der Bildmontagen von Alexander Kupsch.

(© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage) (© Polizeihistorische Sammlung Berlin/Alexander Kupsch inklusive Montage)

Zahlen und Fakten zur Berliner Mauer

Die Berliner Mauer war eine sich stetig verändernde, immer undurchdringlicher werdende Grenze, die aus zahlreichen Sperr- und Überwachungselementen bestand. Je nach Lage variierte die Breite des Grenzstreifens. Die Grenzbefestigungen wurden mit der Zeit immer weiter ausgebaut.

Die Mauer teilte nicht nur die Stadt entlang ihrer Mitte, sie umschloss auch das komplette Territorium West-Berlins und trennte die Teil-Stadt von ihren historisch gewachsenen Vororten. Einige Straßen wurden von der Mauer längs getrennt, sodass eine Straßenseite im Westteil der Stadt lag und die andere im Osten.

Die Gesamtlänge der Berliner Mauer betrug 155 Kilometer (156,4 nach Angaben der Grenztruppen). Davon entfielen 43 Kilometer auf die innerstädtische Mauer (Sektorengrenze) und 112 Kilometer auf den Außenring (Zonengrenze). Insgesamt gab es zuletzt 280 Wachtürme entlang der Mauer.

Ab Mitte der 1960er Jahre wurde ein gleichförmiger Grenzstreifen angelegt, um Grenzsoldaten einen besseren Überblick über das Gelände zu verschaffen. Dafür wurden Häuser abgerissen und auch Interner Link: Kirchen in die Luft gesprengt. Die erste Mauer war nur 30 Zentimeter dick und hätte Durchbruchsversuchen mit Lastwagen nicht standgehalten. Später wurde sie verstärkt.

Mitte der 1970er Jahre wurde die „Grenzmauer 75“ errichtet, die 3,6 Meter hoch und 1,2 Meter breit war. Die Einzelteile wurden als Beton-Stützwandelemente gefertigt. Der scharf bewachte Grenzstreifen wurde ab den 1970er Jahren außerdem durch eine „Hinterlandmauer“ vom Gebiet der DDR abgetrennt. Faktisch gab es also zwei Maueranlagen, die den Grenzstreifen umgaben. Durch die Installation von Interner Link: Selbstschussanlagen und Minen wurde die Grenze zusätzlich nahezu unüberwindbar gemacht.

Allein die Sperranlagen, die in Berlin bis 1970 errichtet wurden, sollen 100 Millionen DDR-Mark gekostet haben. Die Personal- und Ausrüstungskosten für ihre Bewachung müssten hinzugerechnet werden. Wie viele Milliarden die Mauer bis 1989 insgesamt gekostet hat, ist bis heute nicht bekannt.

Opfer des Grenzregimes

An der Mauer kamen bis 1989 Externer Link: mindestens 140 Menschen in direkt oder in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Grenzregime ums Leben. Darunter befanden sich Flüchtende, die zwischen 1961 und 1989 an der Mauer erschossen wurden, verunglückten oder sich das Leben nahmen, Menschen ohne Fluchtabsichten aus Ost und West, die im Grenzgebiet erschossen wurden oder verunglückten sowie DDR–Grenzsoldaten, die durch Fahnenflüchtige, Kameraden, Flüchtende, einen Fluchthelfer oder einen West-Berliner Polizisten getötet wurden.

Hinzu kamen 251 Reisende aus Ost und West, die vor, während oder nach Grenzübertritten an den Berliner Übergangsstellen starben. Ungezählt sind jene Menschen, die aufgrund der Verzweiflung über die Folgen des Mauerbaus starben. Interner Link: Darüber, welche Opfer dem Grenzregime an der Berliner Mauer zuzurechnen sind, wurde in den letzten Jahren immer wieder heftig debattiert.

Bedeutung der Berliner Mauer

Der Bau der Berliner Mauer zementierte die politische Spaltung Deutschlands und Europas. Das Bauwerk wurde weltweit zum Symbol für den Kalten Krieg, der die Welt politisch in zwei Blöcke spaltete. Über 28 Jahre trennte die Mauer West-Berlin von Ost-Berlin und der DDR. Das Grenzregime der DDR-Führung versuchte mit allen Mitteln, die Flucht der Menschen zu verhindern und schuf eine der undurchlässigsten Landesgrenzen der Welt. Im Hinterland der Mauer arbeitete ein ganzes Interner Link: Netzwerk von Überwachungsinstitutionen daran, Fluchtwillige zu erfassen und festzunehmen.

Der Mauerbau ging mit ideologischen Grabenkämpfen einher und verdeutlichte den Interner Link: deutsch-deutschen Konkurrenzkampf auf allen politischen und gesellschaftlichen Ebenen. Trotz der Abschottung blieben die DDR und die Bundesrepublik in ihrer politischen Konfrontation Interner Link: vielfältig miteinander verflochten und aufeinander bezogen, nicht zuletzt auch wegen ihrer Interner Link: gesamtdeutschen Vergangenheit.

Hinweis der Redaktion: Dieser Text basiert auf dem Hintergrund Aktuell-Artikel vom 03.08.2021 und wurde am 21.07.2026 aktualisiert.

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