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Digitale Wege zur Integration

Theresa Samuelis

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Erst gab es ein explosionsartiges Projektwachstum im Bereich digitaler Integrationsangebote. Nun geht es laut Studienleiter Ben Mason vom betterplace lab darum, ihre größtmögliche Wirksamkeit zu entfalten.

Ben Mason, Studienleiter der Untersuchung "Digitale Wege zur Integration" des betterplace lab. (Foto und Rechte: Externer Link: betterplace lab)

Digitale Integrationsprojekte – wie haben sie sich mit bestehenden Strukturen im öffentlichen Sektor und in der Zivilgesellschaft verzahnt und was halten Geflüchtete von ihnen? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigte sich der 2. Digitale Flüchtlingsgipfel im Juni 2017 in Berlin.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch die Studie Externer Link: "Digitale Wege zur Integration" des betterplace lab vorgestellt. Im Gespräch mit werkstatt.bpb.de erklärt Studienleiter Ben Mason, wie Projekte, Wohlfahrtsverbände und politische Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger mit der Studie arbeiten können wie man den beiden größten Herausforderungen sozialer Start-ups – der Vernetzung und der Finanzierung – begegnen kann.

Digitale Wege zur Integration

Interview mit Ben Mason im Rahmen des Digitalen Flüchtlingsgipfels 2017

Digitale Wege zur Integration

Erst gab es ein explosionsartiges Projektwachstum im Bereich digitale Integrationsangebote. Nun geht es laut Studienleiter Ben Mason vom betterplace lab darum, ihre größtmögliche Wirksamkeit zu entfalten.

Für einen schnellen Überblick

0:33-1:14 | Was sind die Kernthesen der Studie "Digitale Wege zur Integration"?

1:15-2:06 | Wie ist die Studie entstanden und wie sind Sie vorgegangen?

2:07-3:22 | An wen richtet sich die Studie und wie soll sie genutzt werden?

3:23-4:45 | Finanzierung und Netzwerk – das sind die beiden größten Herausforderungen für soziale Start-ups. Wie kann man ihnen begegnen?

4:46-5:10 | Was möchten Sie den Projekten mit auf den Weg geben?