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Tipps für digitale Inklusion im Unterricht Bildungshacks

Leonie Meyer Lea Schulz Fabio Priano

/ 2 Minuten zu lesen

Wie lassen sich Inklusion und Digitalität im Unterricht gemeinsam denken? In der Folge spricht Filli Montag mit Sonderpädagogin Lea Schulz und Förderschullehrer Fabio Priano über das Konzept der "Diklusion" und praktische Einsatzmöglichkeiten im Unterricht.

Tipps für digitale Inklusion im Unterricht

Bildungshacks

Tipps für digitale Inklusion im Unterricht

Wie lassen sich Inklusion und Digitalität im Unterricht gemeinsam denken? In der Folge spricht Filli Montag mit Sonderpädagogin Lea Schulz und Förderschullehrer Fabio Priano über das Konzept der "Diklusion" und praktische Einsatzmöglichkeiten im Unterricht.

Für einen schnellen Überblick

0:00 – 0:35 Einstieg & Vorstellung
0:35 – 1:49 Ebenen der digitalen Inklusion
1:50 – 2:19 Voraussetzungen für den Unterricht
2:19 – 2:59 Digitale Anwendungen für digitale Inklusion
3:00 – 3:59 Digitale vs. analoge Inklusion
4:00 – 5:58 Praxisbeispiele

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Linktipps zur Folge

Die Externer Link: App-Liste von Karin Reber und Hildegard-Kaiser-Mantel ist ein Online-Dokument, in dem zahlreiche Apps vorgestellt werden, die Lehrkräfte bei Inklusionsvorhaben in der Schule unterstützen können. Der Hauptfokus liegt dabei auf dem Förderschwerpunkt Sprache. Neben einer Kurzbeschreibung werden in dem Dokument (potenziell) anfallende Kosten aufgelistet, sowie die Zielgruppe genannt. Die App-Liste selbst steht als Open Educational Resource unter der Lizenz CC BY-SA 4.0 zur Verfügung.

Die Externer Link: Kriterienliste für diklusive Apps von Lea Schulz besteht aus einer Reihe an Fragen, die sich Bildnerinnen und Bildner stellen sollten, wenn sie eine App oder eine Internetplattform einsetzen möchten. Dabei geht es beispielsweise um die Reflexion von allgemeinen didaktischen Fragen, aber auch um das Kompetenzniveau der Lernenden sowie die Möglichkeit, kollaborativ zu arbeiten. Die Kriterienliste steht unter Creative-Commons-Lizenz.

Das Fünf-Ebenen-Modell von Lea Schulz teilt den Einsatz digitaler Ebenen in digital inklusiven Schulsituationen in fünf Ebenen: die Ebene des Individuums, die Lernebene, die Ebene der Lerngruppe, der Organisation und der Gesellschaft und Umwelt. Das vollständige Modell sowie weitere Erläuterungen finden Sie Externer Link: hier.

Externer Link: SMART Notebook ist eine Software des kommerziellen Anbieters Lumio für die Verwendung auf SMART Board Display. Auf einer digitalen Tafel können so interaktive Unterrichtseinheiten durchgeführt werden. Die Basisversion der Software ist kostenfrei downloadbar und verfügt über Funktionen wie das Schreiben und Zeichnen und das Hinzufügen von Formen und Bildern. Die Kosten für die SMART Learning Suite variieren je nach Art der Lizenz.

Externer Link: Worksheet Crafter ist eine kostenpflichtige Software zum Erstellen von Arbeitsblättern. Die Kosten variieren je nach Lizenz. Mit vorgefertigten Elementen können Lehrkräfte selbst Arbeitsblätter zusammenfügen und diese in der Arbeitsblatt-Tauschbörse mit anderen teilen. Hinter dem Angebot steht das Interner Link: Sozialunternehmen Schoolcraft GmbH. Eine Alternative ist beispielsweise der Online-Editor Externer Link: Tutory, mit dem sich ebenfalls Arbeitsblätter online erstellen und gestalten sowie als OER ausspielen und teilen lassen.

Über Bildungshacks

In dem Video-Format der Werkstatt dreht sich alles um digitale und zeitgemäße Lehrmethoden in der Schule und der außerschulischen Bildung. Jeden Monat beantwortet Filli Montag gemeinsam mit Expertinnen und Experten Fragen der Werkstatt-Community – praxisnah und verständlich.

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