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Bildungshacks: Tipps für Lernspiele im Unterricht

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Bildungshacks: Tipps für Lernspiele im Unterricht

Nina Heinrich Leonie Meyer

/ 3 Minuten zu lesen

Gaming kann außerschulischen wie schulischen Unterricht erweitern und eignet sich auch für hybrides Gruppenlernen – Medienpädagoge Lukas Opheiden gibt Tipps für spielerisches Lernen.

Bildungshacks: Tipps für Lernspiele im Unterricht

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Bildungshacks: Tipps für Lernspiele im Unterricht

Gaming kann den außerschulischen wie schulischen Unterricht erweitern und eignet sich auch für hybrides Gruppenlernen - Medienpädagoge Lukas Opheiden gibt Tipps für spielerisches Lernen.

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Link-Tipps von Lukas Opheiden

Spiele

  • Externer Link: Through the Darkest of Times

    ist ein kommerzielles Strategiespiel des deutschen Spielentwickler-Teams Paintbucket Games, bei dem die Spielerinnen und Spieler eine fiktive Widerstandsgruppe in der NS-Zeit koordinieren. Das Ziel des Spiels ist es, das Nazi-Regime zu schwächen. Dabei können Spielerinnen und Spieler auch den Geschichtsverlauf beeinflussen. Through the Darkest of Times ist das erste Spiel, in dem in Deutschland verfassungswidrige Symbole wie das Hakenkreuz gezeigt werden dürfen. Unter Berücksichtigung der sogenannten Interner Link: Sozialadäquanz ist das Spiel freigegeben ab 12 Jahren.

  • Externer Link: Assassin’s Creed

    ist eine kommerzielle Open-World-Videospielserie des französischen Spieleunternehmens Ubisoft. Spielerinnen und Spieler reisen in der Rolle eines Auftragsmörders ("Assassinen") in die Vergangenheit zurück und können in den verschiedenen Ablegern des Spiels beispielsweise in die Renaissance oder den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg eintauchen. Neben realen historischen Ereignissen steht dabei der Kampf zwischen Assassinen und Templern im Fokus des Spiels. Wegen gewalthaltiger Inhalte und weil Gewalt auch als Lösung für Probleme vermittelt wird, ist das Spiel erst ab 16 Jahren freigegeben.

  • Externer Link: Minecraft

    ist ein kommerzielles Open-World-Spiel des schwedischen Spielentwickler-Unternehmens Mojang Studios. Seit 2014 gehört es zum US-Technologiekonzern Microsoft. Spielerinnen und Spieler können die, auf quadratischen Blöcken basierte, Spielwelt erkunden und Ressourcen sammeln, um daraus Werkzeuge und Materialien zum Bau einer sicheren Unterkunft herzustellen. In dieser können sie sich vor nächtlichen Angreifern schützen. Zusätzlich gibt es einen Kreativmodus, in dem Spielerinnen und Spieler sich dem freien Bauen eigener Gebäude widmen können. Neben der kostenpflichtigen Vollversion gibt es die kostenfreie Open-Source-Alternative Externer Link: Minetest mit reduzierten Funktionalitäten. Darüber hinaus gibt es die Externer Link: Minecraft Education Edition, die sich für den Einsatz im Unterricht eignet. Neben einem Klassenraum-Modus zur Kommunikation und Verwaltung stehen bereits vorbereitete Unterrichtseinheiten zur Verfügung. Minecraft wird empfohlen ab einem Alter von 6 Jahren.

  • Externer Link: Gartic Phone

    ist ein kostenfreies Online-Spiel, das sich am Spielprinzip von „Stille Post“ orientiert. Die Begriffe werden von Spielerin zu Spieler jedoch nicht mündlich, sondern im Stil der „Montagsmaler" als digitale Zeichnung weitergegeben. Die Datenschutzbedingungen lassen sich unter Externer Link: https://garticphone.com/de/privacy finden.

  • Externer Link: Pokémon GO

    ist ein in der Grundversion kostenfreies Location-basiertes Spiel des japanischen Spieleunternehmens Nintendo, bei dem Spielerinnen und Spieler in ihrer realen Umgebung Fantasiewesen fangen müssen. Das Spiel lässt sich auf Smartphones und Tablets spielen. Es finanziert sich allerdings über In-App-Käufe und erfordert weitreichende Datenfreigaben. Die Datenschutzbedingungen lassen sich unter Externer Link: https://www.pokemon.com/de/datenschutzerklaerung/ nachlesen.

Plattformen

Über unseren Interviewpartner

Lukas Opheiden ist als Medienpädagoge der Stadtbibliothek Minden für den Bereich Gaming zuständig. In seinem Podcast Externer Link: Eduthek spricht er über Medienpädagogik in Bibliotheken.

Über Bildungshacks

Im neuen Werkstatt-Format dreht sich alles um digitale und zeitgemäße Lehrmethoden in der Schule und der außerschulischen Bildung. Jeden Monat beantwortet Filli Montag gemeinsam mit Expertinnen und Experten Fragen der Werkstatt-Community – praxisnah und verständlich.

Nina Heinrich ist seit September 2020 Redakteurin für werkstatt.bpb.de. Sie studierte Kulturwissenschaften und Kulturmanagement in Hildesheim, Lüneburg und Vilnius. Parallel dazu erschuf sie ein internationales Festival für Independent-Webserien und kümmerte sich auch sonst mit Workshops um Nachwuchsarbeit in der digitalen Sphäre. Außerdem schrieb sie für das deutschsprachige Lonely Planet Traveler-Magazin und organisierte Portfoliosichtungen für junge Fotograf*innen. Nach ihrem Studium leitete sie als Referentin für Medienprojekte bei der Jugendpresse Deutschland das Workshop- und Redaktionsformat politikorange und betreute Nachwuchsveranstaltungen im Medienbereich für Jugendliche.

Leonie Meyer studierte in Bonn Politik, Soziologie und Psychologie. Seit Januar 2021 unterstützt sie die werkstatt.bpb als Redaktionsassistenz. Daneben brennt sie für die Themen politische Partizipation, Bewältigung der Klimakrise und soziale Gerechtigkeit.