Artikel im

Global Governance | teamGLOBAL | bpb.de

Global Governance

/ 1 Minute zu lesen

Zunehmende Vernetzung, globale Herausforderungen und wirtschaftlicher Wettbewerb führen zu neuen Konflikten und Erfordernissen der Zusammenarbeit. Die Ergebnisse der Globalisierung sind das, was wir aus ihr machen und wie die aus der Globalisierung erwachsenden Konflikte gelöst werden. Wir sprechen von Global Governance, also der Art und Weise, wie auf globaler Ebene Entscheidungen getroffen und umgesetzt werden.

Interner Link: Was ist Global Governance?- Zwei Definitionen

"Ein Finger allein kann nicht einmal eine Laus umbringen." Sprichwort aus Kenia

Interner Link: Global Governance seit 1945 – Zunehmende internationale Kooperation und neue Akteure

Die Erfahrungen zweier verheerender Weltkriege sowie ein gestiegenes Bewusstsein für globale Herausforderungen haben die internationale Zusammenarbeit in den vergangenen 60 Jahren deutlich an Konturen gewinnen lassen. Zentrum von Global Governance ist heute die vielschichtige Zusammenarbeit zwischen den Staaten im Rahmen der Vereinten Nationen und ihrer Sonderorganisationen. Doch die Nationalstaaten sind nicht mehr die einzigen Akteure auf der internationalen Bühne.

Interner Link: Akteure

Ein Überblick zu wichtigen Akteursgruppen von Global Governance und Links zu weiteren Informationen über die jeweiligen Akteure.

Interner Link: Kritikpunkte an den derzeitigen GG Strukturen

An den derzeitigen politischen Strukturen der Global Governance wird vor allem kritisiert, sie hätten sich nicht in dem Maße weiterentwickelt, wie es nötig sei, um den Notwendigkeiten einer (insbesondere ökonomisch) stark globalisierten Welt gerecht zu werden. Kritisiert werden u.a. eine mangelnde Verbindlichkeit internationaler Normen sowie eine Dominanz der Länder des Nordens in den wichtigsten internationalen Organisationen.

Fussnoten