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Simulation Kyoto II

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Die Teilnehmenden sind für die Dauer dieser Simulation Verhandlungsführer eines von acht Ländern (Australien, Brasilien, China, Indien, Japan, Nigeria, Russland, USA) und der EU. Sie verhandeln mit ihren Kollegen/innen über ein Abkommen, mit dem die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 deutlich reduziert werden. Dazu müssen sie sich auf eine faire Lastenverteilung zwischen den Ländern einigen, mit der dieses Ziel erreicht werden kann.

Eine Simulation zur globalen Reduzierung der Treibhausgasemissionen

Unterstützt werden die Verhandlungen durch die Moderation des Generalsekretariats der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen, das ohne Entscheidungsbefugnisse versucht, in Konflikten zu vermitteln und Kompromisse auszuloten.

Die Simulation orientiert sich an den aktuellen Verhandlungen über ein Nachfolgeabkommen für das sog. Kyoto-Protokoll, um für den Zeitraum nach 2012 verbindliche Regelungen für jedes Land in Bezug auf die Reduzierung seiner Treibhausgasemissionen zu treffen. Die Verhandlungen orientieren sich dabei am Grundsatz einer "gemeinsamen aber differenzierten Verantwortung und Handlungsfähigkeit": Es muss also sowohl die Leistungsfähigkeit eines Landes berücksichtigt werden (aktuelles Wohlstandsniveau und Entwicklungschancen für die Zukunft) als auch die "historische Verantwortung" der Industrieländer für das Entstehen des Klimawandels.

LERNINHALTE:
Global Governance im Bereich der Klimapolitik; Verständnis für das Kyoto-(Nachfolge)-Abkommen und für die UN-Klimarahmenkonvention (UNFCCC)

ZEITBEDARF:
mind. 3 Stunden

ZIELGRUPPE UND GRUPPENGRÖßE:
ab 16 Jahre, ab 11 Teilnehmenden

Zum Download: Interner Link: Simulation Kyoto II

Fussnoten