Bildung im digitalen Wandel

Nina Heinrich am 06.10.2021

Historische Exponate als hybrides Erlebnis

Ausstellungen zeigen sich immer häufiger von ihrer digitalen Seite. Dabei geht es nicht so sehr um den virtuellen Museumsbesuch: durch Projekte wie "Mein Objekt" im Humboldt-Forum und das VRlab im Deutschen Museum erleben Besucherinnen und Besucher vor allem die Exponate vor Ort nochmal ganz anders.

Museen setzen immer mehr auf digitale Elemente in ihren Ausstellungen. | Foto: nuborn pictures

Für einen schnellen Überblick:
Ab 00:38: Thomas Lilge über das Projekt "Mein Objekt"
Ab 04:00: Andrea Geipel über das VRlab am Deutschen Museum

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Über unseren Interviewpartner und unsere Interviewpartnerin

Portrait eines mittelalten Mannes, der eine weiß-rote Baseballcap trägt und freundlich in die Kamera lacht. Er hat einen grauen Drei-Tage-Bart. Im Hintergrund ist eine Klinkermauer zu sehen.Interviewpartner Thomas Lilge (© privat)
Thomas Lilge ist Mitgründer und Co-Leiter der Forschungsplattform gamelab.berlin an der Humboldt-Universität zu Berlin. "Mein Objekt" wurde im Auftrag der Stiftung Humboldt Forum vom gamelab.berlin an der HU entwickelt. Mit Mitteln von museum4punkt0 bietet gamelab.berlin jetzt verschiedenen Museen die Nutzung des Tools an.


Protrait einer Frau mit kurzen roten Haaren und runden, gelben Ohrringen. Sie lacht und trägt ein schwarzes Rollkragen-Oberteil.Interviewpartnerin Andrea Geipel (© privat)
Andrea Geipel ist Leiterin des VRlab am Deutschen Museum und koordiniert ein Forschungsprojekt über die Integration von digitalem Storytelling mit AR & VR in Ausstellungen. Mit dem VR-Lab und 3D-Scan-Labor testet und evaluiert das deutsche Museum verschiedene Formen der 3D-Digitalisierung.

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