Eindruck vom Hackathon, Entwicklung von Prototypen

Redaktion am 15.07.2016

Geflüchtete und Helfende mit einem digitalen Angebot zusammenbringen

Welche digitalen Angebote brauchen Geflüchtete, Helfende und Verwaltungen wirklich? Und wie sieht ein Angebot aus, das sie erreicht? Das herauszufinden, ist Ziel des Projekts Co-Design mit Geflüchteten und Helfenden“ des Archivs der Jugendkulturen e. V. Im Rahmen einer Bedarfsanalyse befragte das Team um Abdel Rahman Satti, Digitalstrategist des Projekts, die verschiedenen Zielgruppen. Im Interview berichtet er über die Vorgehensweise und erste Ergebnisse.

Welche digitalen Angebote brauchen Geflüchtete, Helfende, Verwaltungen wirklich? Und wie sieht ein Angebot aus, das sie erreicht? Das herauszufinden, ist Ziel des Projekts „Co-Design mit Geflüchteten und Helfenden“ des Archivs für Jugendkulturen e. V. Im Rahmen einer Bedarfsanalyse befragte das Team um Abdel Rahman Satti, Digitalstrategist des Projekts, die Zielgruppen. Im Anschluss soll gemeinsam mit ihnen ein solches Angebot entwickelt werden. Im Interview berichtet er über die Vorgehensweise und erste Ergebnisse.



Für einen schnellen Überblick:


Min 00:45 Was ist das Projekt "Co-Design mit Geflüchteten und Helfenden"?
Min 02:24 Was ist das Besondere an Ihrem Projekt?
Min 02:48 Wie wurde das Projekt bisher umgesetzt?
Min 06:07 Was sind die wichtigsten Erkenntnisse aus der Befragung?
Min 07:29 Was wünschen Sie sich für die Zukunft des Projekts?


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Über das Projekt

Das Archiv der Jugendkulturen e. V. ist ein Informations- und Kompetenzzentrum für Jugendkulturen. Seit 1998 sammelt, erforscht und vermittelt es Kenntnisse zu Jugendkulturen. Hierzu betreibt es eine Bibliothek und macht Bildungsangebote. Das Projekt "Co-Design mit Geflüchteten und Helfenden" wird von der Bundeszentrale für politische Bildung und der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration gefördert.

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