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Dominikanische Republik | Lateinamerika | bpb.de

Dominikanische Republik

Die Präsidentschaftswahlen von 1994 stellen für die Dominikanische Republik eine politische Wende dar. Beim Urnengang war es zu massiven Manipulationen der regierenden Sozialchristlichen Reformistischen Partei gekommen. Erst durch internationalen Druck willigte Regierungschef Joaquín Balaguer Ricardo auf eine nurmehr zweijährige Amtszeit mit anschließenden Neuwahlen ein. Seitdem bestimmen junge, nicht mehr von der historischen Tradition belastete Politiker die Geschicke des Staates, der sich mit Haiti die zweitgrößte Karibikinsel Hispaniola teilt.

Demokratie und Wirtschaftwachstum

In der Dominikanischen Republik brummt der Wirtschaftsmotor seit einigen Jahren. Das Land weist eine der höchsten Wachstumsraten (fast neun Prozent) in ganz Lateinamerika auf. Sie ist das Resultat…

Hans-Ulrich Dillmann

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Juan Bosch: Ein karibischer Lebenslauf

Kaum ein dominikanischer Politiker des 20. Jahrhunderts erfreute sich größerer Beliebtheit als Juan Bosch. "El Profesor" war zeitlebens, nicht zuletzt aufgrund seiner persönlichen Integrität, auch…

Klaus Jetz

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Soziale Bewegungen in der Dominikanischen Republik

In der Dominikanischen Republik formierte sich erster Widerstand, um gegen die totalitäre Herrschaft von Rafael Leónidas Trujillo Molina zu demonstrieren. Erst nach seinem Tod 1960 bildeten sich…

Hans-Ulrich Dillmann

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25. November 1960

Am 25. November 1960 wurden die Schwestern Patria, Minerva und María Teresa Mirabal im Auftrag des dominikanischen Diktators Trujillo ermordet. 39 Jahre später erklärte die Generalversammlung der…

Hans-Ulrich Dillmann

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Zahlen und Fakten

Die Dominikanische Republik im statistischen Überblick, alle wichtigen Zahlen und Fakten zu Demografe, Politik und Wirtschaft auf einen Blick.

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Bisherige Versuche, auf dem Subkontinent sozialistische Politik umzusetzen, sind am Widerstand der USA und an gravierenden Fehlern der reformistischen und revolutionären Regime gescheitert.