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Dossierbild: USA (Freiheitsstatue)

Die TV-Duelle und ihre Wirkungen

Mitt Romney und Barack Obama beim dritten TV-Duell.

Dossier USA

Die Welt macht nicht den Unterschied.

In der letzten Fernsehdebatte zur US-Außenpolitik nähert sich Romney an Obamas Positionen an: Diplomatie gegenüber Iran, Partnerschaft mit China.

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Image #: 19639353 Mitt Romney and President Barack Obama stand on the stage at the conclusion of the first of the 2012 Presidential Debates between President Barack Obama and Republican presidential nominee Mitt Romney at the University of Denver, in Denver, Oct. 3, 2012. Matthew Staver /Landov

Ausgleich Obama

13 Tage im Oktober haben das amerikanische Präsidentschaftsrennen grundlegend verändert. Entschieden aber ist noch nichts. Präsident Barack Obama gelang ein starker Auftritt im zweiten Fernsehduell gegen seinen republikanischen Herausforderer Mitt Romney. Das erkennen auch konservative Medien an. Die meisten Kommentatoren erwarten, dass der Amtsinhaber seinen Rückfall in den Umfragen, den sein schlechtes Abschneiden in der ersten Debatte am 3. Oktober ausgelöst hatte, bremsen konnte und nun wieder an Boden gewinnt.

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Die amerikanischen Präsidentschaftskandidaten Mitt Romney (Republikaner) und Barack Obama (Demokraten) vor ihrer ersten TV-Debatte am 3. Oktober 2012.

"October Surprise"

Das Ergebnis des ersten TV-Duells im aktuellen US-Wahlkampf war für viele überraschend. Herausforderer Mitt Romney wirkte kraftvoll, Präsident Barack Obama verschlafen. Die Pro-Obama-Dynamik scheint vorerst gestoppt. Romney ist damit aber noch nicht auf der Siegerstraße.

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