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Podcast #3: Über die Arbeit eines US-Korrespondenten

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Podcast #3: Über die Arbeit eines US-Korrespondenten

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Über die vergangene US-Präsidentschaftswahl haben deutsche Medien besonders intensiv berichtet. Die Mehrzahl der Informationen und Berichte liefern dabei Korrespondenten vor Ort. Wie deren Arbeit aussieht, darüber sprach Marcus Pindur, Journalist beim Deutschlandradio, mit Ansgar Graw, US-Korrespondent in Washington für Die Welt.

Überblick über die Fragen

0:35 Womit beginnt Ihr Tag als Nachrichtenkorrespondent in Washington?

02:25 Deadline 24/7 - Gibt es überhaupt noch einen Redaktionsschluss?

03:20 Wie macht sich die Zeitverschiebung bemerkbar?

04:46 Fühlt es sich anders an für das Internet zu schreiben als für eine Zeitung?

05:53 Wie beeinflusst die Technik Ihre Arbeit?

08:22 Welche Medien sollten Nutzer/-innen verwenden, um sich über die USA zu informieren?

10:57 Brauchen wir noch die "klassischen" Medien?

12:44 Wie reisen Sie für die Berichterstattung durch das Land? Was erleben Sie hier?

18:32 Wie kam es zu Ihrer Festnahme durch die Polizei?

22:43 War war Ihre beeindruckendste Reise in den USA?

24:45 Was finden Sie an Ihrem Job als Korrespondent lästig?

28:09 Wie reagieren Sie auf den Vorwurf der Lügenpresse bzw. der Medienkritik, der auch in den USA verstärkt auftritt?

33:07 Bekommen Sie häufiger als früher medienkritische Leserzuschriften?

35:45 Wozu braucht man in Zeiten des Internets überhaupt noch Auslandskorrespondenten?

37:07 Würden Sie noch einmal Korrespondent werden wollen?

Biographien

Dr. Marcus Pindur ist Hörfunkjournalist im Haupstadtstudio des Deutschlandfunks. Von 2012 bis 2016 war Pindur US-Korrespondent für das Deutschlandradio.

Ansgar Graw berichtet seit 2009 als Auslandskorrespondent für die WELT-Gruppe aus Washington D.C. und kommentiert als Senior Political Correspondent das politische Geschehen in den USA.

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