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Lyndon B. Johnson im Oval Office im Januar 1964 - bei einem Treffen mit den Bürgerrechtlern Martin Luther King, Jr., Whitney Young und James Farmer

Lyndon B. Johnson machte es sich in seiner ersten Amtszeit zur Aufgabe, das von John F. Kennedy angestoßene großangelegte sozialpolitische Reformprogramm umzusetzen, das unter anderem die Rassentrennung im gesamten Land für illegal erklärte, aber auch die Ausweitung von Krankenversicherung und Bildungsförderung vorantrieb. Die Präsidentschaftswahl zu seiner zweiten Amtszeit 1964 gewann der Demokrat Johnson mit über 61 Prozent der Wählerstimmen – ein bis heute ungebrochener Rekord. Außenpolitisch dominierte der Vietnamkrieg und der direkte Eingriff der USA in das Kriegsgeschehen ab 1964 Johnsons Amtszeit.
1963 - 1969: Lyndon B. Johnson machte es sich in seiner ersten Amtszeit zur Aufgabe, das von John F. Kennedy angestoßene großangelegte sozialpolitische Reformprogramm umzusetzen, das unter anderem die Rassentrennung im gesamten Land für illegal erklärte, aber auch die Ausweitung von Krankenversicherung und Bildungsförderung vorantrieb. Die Präsidentschaftswahl zu seiner zweiten Amtszeit 1964 gewann der Demokrat Johnson mit über 61 Prozent der Wählerstimmen – ein bis heute ungebrochener Rekord. Außenpolitisch dominierte der Vietnamkrieg und der direkte Eingriff der USA in das Kriegsgeschehen ab 1964 Johnsons Amtszeit. (© Lyndon Baines Johnson Library and Museum. Image Serial Number: W425-21 / http://photolab.lbjlib.utexas.edu/detail.asp?id=9853)




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