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Eigentums- und Vermögenskriminalität | Innere Sicherheit | bpb.de

Eigentums- und Vermögenskriminalität

Eigentums- und Vermögenskriminalität ist ein Sammelbegriff für Straftaten, die sich gegen das Eigentum oder den rechtmäßigen Besitz richten und typischerweise auf eine rechtswidrige Vermögensverschiebung zielen. Dazu zählen insbesondere Diebstahl, Einbruchdiebstahl, Betrug, Untreue, Hehlerei, aber auch Sachbeschädigung. Der Begriff wird in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) als Deliktkategorie verwendet. Er grenzt sich unter anderem von Gewaltkriminalität ab, bei der physische Gewalt oder Drohungen gegen Personen im Vordergrund stehen.

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Fussnoten