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Staatliche Institutionen | DDR kompakt | bpb.de

Staatliche Institutionen

Formal waren Staat und Partei in der DDR getrennt. Doch andererseits war ständig von der Einheit von Staat und Partei die Rede, oder von der Partei- und Staatführung. Dies kam der politischen Realität nahe.

Volkskammer, Staatsrat, Ministerrat

Die Volkskammer war bis 1990 ein Scheinparlament mit der Aufgabe, über Gesetze formal abzustimmen, die von den Parteigremien und den Einrichtungen des Ministerrats vorgegeben waren.

Stefan Wolle

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Sicherheit

Der Begriff der Sicherheit wurde in der DDR vieldeutig gebraucht. Zum einen im Zusammenhang mit der sozialen Sicherheit, zum anderen als Synonym für die Staatssicherheit, kurz Stasi.

Stefan Wolle

/ 2 Minuten zu lesen

Militarisierung der Gesellschaft

Wachsende Spannungen zwischen Ost und West führten in der DDR ab 1952 zu einer Remilitarisierung mit Nationaler Volksarmee, Grundwehrdienst und dem Fach Wehrkunde an Schulen.

Stefan Wolle

/ 2 Minuten zu lesen

Ministerium des Inneren

Als Aufsichtsbehörde für die Volkspolizei hatte das Ministerium des Innern eine wichtige Rolle in der SED-Diktatur. Dabei arbeitete es eng mit dem Ministerium für Staatssicherheit zusammen.

Sonja Hugi

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22 visuelle Zeitreisen...

Zehn Bildergalerien über Aspekte der Friedlichen Revolution, des Mauerfalls und der deutsch-deutschen Transformation 1989/1990. Jede dieser Fotostories beleuchtet ein Geschehen.

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Alle fünf. Oder nur fünf.

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