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Wird Italien wieder auf die Beine kommen? | Europäische Wirtschaftspolitik | bpb.de

Wird Italien wieder auf die Beine kommen?

In der drittgrößten Volkswirtschaft der Währungsunion gärt die Krise. Italien ist angeschlagen, lange hinkte das Wachstum in dem südeuropäischen Land hinterher. Im Sommer 2017 musste die italienische Regierung zwei Regionalbanken 17 Milliarden Euro Hilfe zur Verfügung stellen. Einige Experten halten das Land für einen der größten Problemfälle der Eurozone. Oder befindet sich Italien nur in einer längeren, aber vorübergehenden Schwächephase?

Debatte (2017)

Der Fall Italien(s)

Endlich vermeldet Italien wieder positive Wirtschaftsdaten. Trotzdem bleibt die drittgrößte Euro-Volkswirtschaft noch auf lange Sicht das Sorgenkind der Währungsgemeinschaft. Denn die Probleme des…

Sven Prange

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Volk der letzten Minute

Es steht nicht gut um "Bella Italia": Bürokratie und Korruption, egozentrische Politiker, schlechte Schulen, hohe Steuern, extreme Schulden. Doch das Land, sagt der Auslandskorrespondent Hans-Jürgen…

Hans-Jürgen Schlamp

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Italien: ökonomische Schlüsseldaten

Debatte (2015)

Je südlicher, desto schlimmer

Erste Erfolge, aber noch ein weiter Weg: Für den Fernsehkorrespondenten Udo Gümpel gibt es in Italien viele gute Ansätze, der wirtschaftlichen Misere zu entrinnen. Aber auch noch jede Menge…

Udo Gümpel

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Solider als viele denken

Ist das südeuropäische Land das nächste Griechenland? Nein. Der deutsche Blick auf Italien ist kritisch. Angesichts hoher Schulden und geringem Wachstum verwundert das nicht. Viele Stärken des…

Tobias Bayer

/ 4 Minuten zu lesen