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250 Jahre USA – Gründungsmythos und Gegenwartskrise | USA | bpb.de

250 Jahre USA – Gründungsmythos und Gegenwartskrise

Von der Unabhängigkeitserklärung am 4. Juli 1776 über die Verfassungsrealität von 1787 bis zur politischen Praxis im Jahr 2026: Wie steht es um die Ideale der ersten modernen liberalen Demokratie und der ältesten in Kraft befindlichen Verfassung nach 250 Jahren?

Die Unabhängigkeitserklärung und die Verfassung

Die Frage der US-Identität ist eng mit den Gründungsdokumenten und -mythen verknüpft. Auch 250 Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung bleiben sie Gegenstand heftiger politischer Kontroversen.

Jasper Trautsch

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Checks and Balances im Stresstest

Die US-Verfassung setzt auf ein System gegenseitiger Kontrolle der Gewalten („Checks and Balances“). Wie verletzlich dieses ist, zeigt sich im polarisierten Zweiparteiensystem der Gegenwart.

David Sirakov

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Präsident und Kongress in der Außen- und Sicherheitspolitik

Die US-Verfassung sieht vor, dass Präsident und Kongress unabhängig sind und doch zusammenarbeiten müssen. Dem widerspricht der Machtzuwachs des Präsidenten in der US-Außen- und Sicherheitspolitik.

Florian Böller

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Der Supreme Court im historischen und föderalen Kontext

Wie der Oberste Gerichtshof der USA sich entwickelte, wofür er in der Kritik steht, welche Reformvorschläge existieren und warum seine Macht im föderalen System der USA beschränkt ist.

Kirk W. Junker

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Der US-Föderalismus in polarisierten Zeiten

Angesichts der Polarisierung in den USA durchziehen Spannungen alle Politikebenen. Dabei kann der Föderalismus eine Schlüsselrolle für den Schutz der Demokratie spielen.

Jared Sonnicksen

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Die ökonomische Verfassung der USA

Die US-Verfassung schützt Privateigentum als Kern individueller Freiheit, soziale Grundrechte dagegen kaum. Das hat weitreichende Auswirkungen auf die politische Kultur und sozialpolitische Debatten.

Christian Lammert

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Systemischer Rassismus und der Kampf um demokratische Teilhabe

Von der Sklaverei und ihrer Abschaffung über Jim Crow und die Bürgerrechtsbewegung bis heute: Der Kampf um die politische Teilhabe von Afroamerikanern/-innen zieht sich durch die US-Geschichte.

Rebecca Brückmann

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Am 4. Juli feiern die USA das 250. Jubiläum ihrer Unabhängigkeitserklärung von Großbritannien. Für die politisch-kulturelle Identität des Landes ist dieses Datum bis heute von besonderer Bedeutung.

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250 Jahre USA

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Auch wenn sich die USA im 250. Jahr ihres Bestehens in keinem guten Zustand befinden: Die Versprechen ihrer Unabhängigkeitserklärung – Freiheit, Gleichheit, Glück – waren und sind überaus wirkmächtig.

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Schon vor vermutlich über 13.000 Jahren siedelten Menschen auf dem Territorium der heutigen USA. Um 1000 bildeten sich dort erste Hochkulturen, bevor seit dem 16. Jahrhundert die ersten Menschen aus…