Artikel im

Nichtkonvertibilität | Lange Wege der Deutschen Einheit | bpb.de

Nichtkonvertibilität

Die Währung eines Landes ist konvertibel, wenn sie von In- wie Ausländern unbegrenzt sowie ohne Wertverlust in andere Währungen umgetauscht werden kann oder darf. Länder mit konvertibler Währung haben Vorteile im Welthandel. Nicht konvertible Währungen – wie zum Beispiel die Mark der DDR – sind Ausdruck der Schwäche einer Volkswirtschaft bzw. ihrer mangelnden Wettbewerbsfähigkeit am Weltmarkt.

Fussnoten