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Gemeinsame Außenpolitik

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Außenpolitik - Gespräche von Ministern und Ministerinnen (© bpb)

Personen können miteinander sprechen und etwas verabreden.
Auch Staaten können miteinander sprechen und etwas verabreden.
Das nennt man Außenpolitik.

Dazu sprechen Vertreter und Vertreterinnen der Staaten miteinander, zum Beispiel die Außenminister und Außenministerinnen.
Jeder Staat in Europa macht Außenpolitik.
Er spricht mit anderen Staaten.
Auch die EU macht Außenpolitik.

In Europa gibt es größere und kleinere Staaten.
Größere Staaten sind zum Beispiel Frankreich oder Deutschland.
Kleinere Staaten sind zum Beispiel Luxemburg oder Irland.
Auch die großen Staaten der EU haben aber viel weniger Menschen als die USA oder China.

Größere und kleinere Staaten in Europa haben sich zur EU zusammengeschlossen.
So werden sie von den wirklich großen Staaten besser gehört, zum Beispiel von den USA, China oder Russland.

Dadurch haben EU-Staaten mehr Erfolg in der Außenpolitik.
Die EU kann zum Beispiel mit China bessere Verträge schließen.
Oder in Indien besser Dinge kaufen und verkaufen.
Gemeinsam sind die EU-Staaten ein größerer Partner für die Zusammenarbeit in der Wirtschaft.
Die EU ist dann ein ähnlicher Partner wie die USA oder China

Auch bei der Unterstützung anderer Staaten sind die EU-Staaten gemeinsam stärker.
Zum Beispiel bei der Unterstützung der Ukraine:


Menschen sollen noch lange gut auf der Welt leben können.
Deshalb ist der Schulz der Umwelt und des Klimas wichtig.
Auch hier können die EU-Staaten mehr erreichen,wenn sie zusammenarbeiten.

Der Vorteil einer gemeinsamen Außenpolitik ist: Die EU wird in der Welt besser gehört.
Die EU kann besser durchsetzen, was sie richtig findet.
Die EU kann besser verhindern, was sie falsch findet.

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