Themen Mediathek Shop Lernen Veranstaltungen kurz&knapp Die bpb Meine Merkliste Geteilte Merkliste PDF oder EPUB erstellen Mehr Artikel im

Wie schafft Deutschland mehr Zeit für mehr Arbeit? | Demografischer Wandel | bpb.de

Demografischer Wandel Überblick: Demografische Entwicklung in Deutschland Schnelleinstieg Geburtenentwicklung und Lebenserwartung Geburtenentwicklung in Deutschland Fertilitätswissen Bildung und Demografischer Wandel Reproduktion sozialer Ungleichheit Lebenserwartung und Sterblichkeit in Deutschland Herausforderungen der demografischen Alterung Vielfalt der Lebensformen in Deutschland Interview zu COVID-19 aus demografischer Sicht Einwanderungsgesellschaft Internationale Migration als Chance Lebenslagen und Teilhabe der Bevölkerung mit Migrationshintergrund Identität und Wohlbefinden von Zugewanderten Geflüchtete aus der Ukraine Mobilität und Regionen Pendelmobilität: Hintergründe, Zahlen und Folgen Demografischer Wandel und die Arbeit von Kommunen Binnenmigration in Deutschland 1991-2022 Weltbevölkerung Weltbevölkerung im Wandel Weltbevölkerung und Gesundheit Klimawandel und Migration 7,7 Milliarden Menschen ... Auswirkungen des Demografischen Wandels Überalterung? Eine kritische Diskussion Aktivitäten im Alter, Gesundheit und Wohlbefinden Herausforderungen für den Arbeitsmarkt Gesundheit und Pflege im Alter Interview zum Rentensystem Ageismus Reproduktionspolitik Wahlverhalten, Alter und Generation Digitale Technologien Datengrundlagen Aufgabe und Nutzen der amtlichen Bevölkerungsstatistik Datengrundlagen für den demografischen Wandel Interview zur Bevölkerungsvorausberechnung Redaktion

Wie schafft Deutschland mehr Zeit für mehr Arbeit? Herausforderungen des demografischen Wandels für den Arbeitsmarkt

Bettina Kohlrausch

/ 5 Minuten zu lesen

Die alternde Gesellschaft belastet den Arbeitsmarkt. Dem könnte eine fairer verteilte Sorgearbeit, mehr frühkindliche Bildung und ein besseres Gesundheitsmanagement in Betrieben entgegenwirken.

(bpb, Leitwerk) Lizenz: cc by-nc-nd/4.0/deed.de

Zusammenfassung

  • Der demografische Wandel verkleinert das Erwerbspersonenpotenzial. Eine Erhöhung des Arbeitsvolumens gilt als zentrale Stellschraube, wobei das Arbeiten in Teilzeit und das Renteneintrittsalter im Fokus stehen.

  • Die hohen Teilzeitquoten sind vor allem weiblich und spiegeln eine ungleiche Verteilung der Sorgearbeit sowie institutionelle Fehlanreize wider. Entscheidend wäre eine fairere Verteilung der Sorgearbeit.

  • Gute frühkindliche Bildung ist eine Voraussetzung für die Erwerbsbeteiligung der Eltern und fördert besonders benachteiligte Kinder. Sie kann damit doppelt wirken.

  • Großes Potenzial liegt zudem darin, mehr Ältere durch ein besseres betriebliches Gesundheitsmanagement gesund bis zur Rente zu bringen.

Der demografische Wandel stellt auch den Arbeitsmarkt vor große Herausforderungen. Mit dem Eintritt der geburtenstarken Jahrgänge (1957 bis 1968) in den Ruhestand schrumpft das Erwerbspersonenpotenzial, während zugleich die Lebenserwartung steigt. Die Erhöhung des Erwerbs- oder Arbeitsvolumens und damit der Gesamtsumme der tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden aller Erwerbstätigen in Deutschland wird als zentrale arbeitsmarktpolitische Stellschraube betrachtet, um diese Entwicklung abzufedern.

Vor allem Teilzeitarbeit und ein vermeintlich zu frühes Renteneintrittsalter gelten in dieser Perspektive als Ausdruck eines unzureichend genutzten Erwerbspotenzials, das die demografischen Effekte noch verstärkt. Entsprechend rücken politische Maßnahmen ins Zentrum der Debatte, die eine Ausweitung der individuellen Arbeitszeit begünstigen. Beispiele hierfür sind die Einschränkung des Rechts auf Teilzeit oder die Erhöhung des Renteneinstiegsalters.

Hohe Teilzeitquoten spiegeln Muster einer ungleichen Verteilung von Sorgearbeit

Wenn es darum geht das Recht auf Teilzeit potenziell einzuschränken, wird oft der strukturelle Charakter von Teilzeitarbeit in Deutschland verkannt – denn diese ist vor allem weiblich. So arbeitete im Jahr 2023 jede zweite sozialversicherungspflichtig-beschäftigte Frau in Deutschland in Teilzeit (46 Prozent) – hier bestimmt als der Anteil der Beschäftigten mit Arbeitszeiten unterhalb von 32 Wochenstunden. Im Vergleich dazu war es bei den Männern nur jeder Achte (13 Prozent) (WSI Gender Datenportal).

Frauen erledigen in Deutschland immer noch der Großteil Care-Arbeit – und das, obwohl sie zusätzlich häufig noch eine Erwerbstätigkeit ausüben. (© picture-alliance, dpa Themendienst | Bodo Marks)

Die hohe Teilzeitquote von Frauen in Deutschland spiegelt geschlechtsspezifische Ungleichheiten bei der Verteilung der unbezahlten Sorgearbeit wider (vgl. Kohlrausch und Polloczeck 2024). Rechnet man bezahlte Erwerbsarbeit und unbezahlte Sorgearbeit zusammen, arbeiten Frauen im Durchschnitt eine Stunde pro Woche mehr als Männer. Auch wenn der sogenannte „Gender Care Gap“ in Haushalten mit Kindern unter sechs Jahren mit 15 Stunden besonders groß ist, besteht dabei die von Frauen zusätzlich geleistete Sorgearbeit keineswegs nur aus Kinderbetreuung und Pflege von Angehörigen. Sie umfasst zusätzlich die Instandhaltung von Haus und Wohnung sowie die Pflege und Änderung von Textilien und die Zubereitung von Mahlzeiten sowie Tätigkeiten im Haushalt (Lott 2024). Die Befunde des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut zeigen darüber hinaus, dass der sogenannte Mental Load – also die unsichtbare Planungs- und Koordinationsarbeit im Alltag – sehr ungleich verteilt ist und überwiegend von Frauen, vor allem Müttern, getragen wird (Lott und Bünger 2023) Diese Zahlen verdeutlichen, dass, anders als in politischen Debatten oft angenommen, der Ausbau der Kinderbetreuung nicht die wichtigste Stellschraube für eine Erhöhung der Erwerbstätigkeit von Frauen ist. Ein entscheidender Faktor wäre stattdessen eine faire Verteilung der Sorgearbeit innerhalb des Haushaltes (vgl. Peters und Kohlrausch 2025). Politische Rahmenbedingungen können dafür Anreize setzen, zum Beispiel indem der Anteil nicht übertragbarer Monate im Elterngeld erhöht wird. Zugleich bräuchte es eine Vollzeitnorm (35 bis 40 Wochenarbeitsstunden), die Zeit für unbezahlte Arbeit lässt.

Faktisch ist es jedoch so, dass arbeitsmarktpolitische Rahmenbedingungen wie das Ehegattensplitting oder Minijobs zusätzlich eher Anreize für eine ungleiche Verteilung der Sorgearbeit setzen. Das Ehegattensplitting macht beispielsweise eine Erhöhung der Erwerbsarbeitsstunden der Person, die weniger zum Haushalteinkommen beiträgt (meist die Frau), finanziell unattraktiv.

Zudem verdienten Frauen in Deutschland im Jahr 2025 pro Stunde durchschnittlich 16 Prozent weniger als Männer. Dieser unbereinigte „Gender Pay Gap“ liegt damit weiterhin über dem vieler anderer europäischer Länder. Auch der bereinigte „Gender Pay Gap“, also der Unterschied in der Bezahlung von Männern und Frauen bei vergleichbarer Tätigkeit, Qualifikation und Erwerbsbiografie, betrug sechs Prozent. Die geschlechtsspezifischen Gehaltsunterschiede sind somit auch das Ergebnis eines Arbeitsmarktes, auf dem hauptsächlich von Frauen ausgeübte Tätigkeiten, wie im Bereich Pflege, Erziehung oder soziale Arbeit, schlechter entlohnt werden (vgl. WSI Gender Datenportal).

Gender Pay Gap

Der Gender Pay Gap beschreibt die Lohnlücke beim Bruttostundenlohn zwischen Männern und Frauen. Laut Statistischem Bundesamt lag diese Lücke 2025 bei 16 Prozent. Das bedeutet, dass eine Frau durchschnittlich 16 Prozent weniger Bruttolohn pro Stunde erhielt als ein Mann. Männer kamen auf einen durchschnittlichen Bruttostundenlohn von 27,05 Euro und verdienten 4,24 Euro mehr als Frauen.

Knapp zwei Drittel dieser Lohnlücke lassen sich durch strukturelle Faktoren erklären: Denn Frauen arbeiten häufiger in Teilzeit und in schlechter bezahlten Branchen, zum Beispiel in sozialen, pflegerischen oder erzieherischen Berufen.

Doch auch bei gleicher Qualifikation, Tätigkeit und Erwerbsbiografie verdienen Männer immer noch sechs Prozent mehr als Frauen. In diesem Fall spricht man von dem bereinigten Gender Pay Gap.

Im EU-Vergleich gehört Deutschland zu den Ländern mit dem höchsten Verdienstabstand pro Stunde. Den höchsten Gender Pay Gap hat Estland mit 19 Prozent, den niedrigsten Belgien mit einem Prozent. EU-weit lag der Gender Pay Gap 2025 bei durchschnittlich elf Prozent.

Der sogenannte Gender Gap Arbeitsmarkt lag 2025 in Deutschland sogar bei 37 Prozent. In diesen fließen der durchschnittliche Bruttostundenverdienst (Gender Pay Gap), die Anzahl der bezahlten Arbeitsstunden im Monat (Gender Hour Gap) und die Erwerbstätigenquote von Männern und Frauen (Gender Employment Gap) mit ein. Der Gender Gap Arbeitsmarkt beschreibt damit den gesamten Verdienstunterschied zwischen allen Frauen und Männern im erwerbsfähigen Alter, unabhängig davon, ob sie erwerbstätig sind.

Frauen sind im Durchschnitt rund 28 Stunden pro Woche in Lohnarbeit tätig und arbeiten damit 18 Prozent weniger als Männer mit gut 34 Stunden. Zudem waren 74 Prozent der Frauen erwerbstätig, bei den Männern lag die Quote bei 81 Prozent.

Mehr zum Thema auf den Externer Link: Seiten des Statistischen Bundesamts.

Diese Gehaltsstruktur führt dazu, dass es für heterosexuelle Paare oft mit geringeren Gehalteinbußen verbunden ist, wenn die Frau ihre Arbeitszeit reduziert, beispielsweise während oder nach einer Schwangerschaft. Der hohe Anteil teilzeiterwerbstätiger Frauen ist somit nicht primär Ausdruck individueller Präferenzen, sondern das Ergebnis institutioneller Rahmenbedingungen, die politisch gestaltet und verändert werden können. Der Staat kann hierfür Rahmenbedingungen setzen, indem er Anreize für eine faire Verteilung der Sorgearbeit setzt, zum Beispiel bei der Ausgestaltung des Elterngeldes, und falsche steuerliche Anreize, wie das Ehegattensplitting, abschafft.

Frühkindliche Bildung schafft Voraussetzungen für die Erwerbstätigkeit von Eltern

Eine notwendige, wenngleich nicht hinreichende Voraussetzung für eine höhere Erwerbsbeteiligung von Frauen ist eine gute Kinderbetreuung. Diese ist selbst dann oft nicht gegeben, wenn Eltern formal einen Betreuungsplatz für ihr Kind haben. So zeigt eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung, dass im Herbst 2025 54 Prozent der Eltern, die eine externe Kinderbetreuung haben, damit konfrontiert waren, dass die Betreuungszeiten an einem oder mehreren Tagen kürzer waren als geplant oder die Einrichtung sogar ganz geschlossen war. Immerhin ein knappes Drittel der betroffenen Eltern reduzierte die Erwerbsarbeitszeit, um diese Betreuungslücke zu kompensieren (Hans Böckler Stiftung 2026).

Eine stärkere institutionelle frühkindliche Bildung kann daher auch langfristig dazu beitragen, Fachkräfte zu sichern und Voraussetzungen für eine höhere Erwerbsbeteiligung zu schaffen. Darüber hinaus zeigen empirische Befunde, dass insbesondere Kinder aus Haushalten mit niedrigem Einkommen und/oder mit Migrationshintergrund überdurchschnittlich stark von früher Förderung profitieren (Spieß 2024). Investitionen in frühkindliche Bildung sind somit doppelt wirksam: Sie erhöhen kurzfristig die Erwerbschancen der Eltern und tragen langfristig dazu bei, dass künftig qualifizierte Arbeitskräfte den Arbeitsmarkt bereichern.

Die Potenziale älterer Erwerbspersonen nutzen

Für viele Erwerbsgruppen würde eine Erhöhung des Renteneintrittsalters einer faktischen Rentenkürzung gleichkommen. Denn laut einer Studie von Blanck und Brehmer aus dem Jahr 2024 gehen etwa 20 Prozent der Beschäftigten davon aus, dass sie ihre Arbeit wahrscheinlich nicht bis zum regulären Renteneintrittsalter von derzeit 67 Jahren (ab Jahrgang 1964 und jünger) fortführen werden. Besonders oft gaben dies Personen in produzierenden Berufen oder im Gastgewerbe an. Knapp sieben Prozent waren sogar überzeugt, 67 auf keinen Fall zu schaffen. Unter Arbeiterinnen und Arbeitern lagen diese Anteile mit 38 Prozent deutlich höher, ebenso bei denjenigen, die ihre Arbeitssituation als belastend empfinden. In diesen Gruppen glaubten etwa 43 Prozent beziehungsweise 59 Prozent, ihre derzeitige Tätigkeit eher nicht oder auf keinen Fall ohne Einschränkungen bis 67 ausüben zu können. Insgesamt berichteten ungefähr 20 Prozent von sehr belastenden Arbeitsbedingungen.

Schafft man die Voraussetzungen dafür, dass möglichst viele Erwerbstätige das Renteneinstiegsalter tatsächlich erreichen, liegt darin also ein beachtliches Erwerbspotenzial. Zika et al. (2024) kommen zu dem Ergebnis, dass eine Erhöhung der Erwerbsquoten der 55- bis 60-Jährigen sowie der 60- bis 65-Jährigen auf das Niveau der jeweils vorangehenden Altersgruppen (50- bis 55-Jährige bzw. 55- bis 60-Jährige) die Zahl der Erwerbstätigen um 667.000 Personen erhöhen könnte. In diesem Modell wurde zusätzliches Personal, das für die entfallende Pflege- und Kinderbetreuung erforderlich wäre, gegengerechnet. Eine Anhebung der Erwerbsquoten in der Gruppe älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stellt jedoch höhere Anforderungen an das betriebliche Personal- und Gesundheitsmanagement. So zeigen Blanck und Brehmer (2024), dass die vorhandenen Potenziale der Betriebe, den Beschäftigten das Arbeiten bis zum Rentenalter zu ermöglichen, momentan nicht ausgeschöpft werden. Wichtige Maßnahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements können zum Beispiel eine ergonomische Arbeitsgestaltung, flexible Arbeitszeiten oder eine Reduzierung körperlicher Belastung sein. Aber auch die Verringerung psychosozialer Belastungen, unter anderem durch eine dauerhaft hohe Arbeitsbelastung, Zeitstress oder fehlende Gestaltungsspielräume, spielen eine Rolle.

Quellen / Literatur

Blank, Florian; Brehmer, Wolfram: Durchhalten bis zur Rente?, in: Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut der Hans-Böckler-Stiftung (Hg.): WSI-Report Nr. 85, Düsseldorf 2023.

Hans-Böckler-Stiftung: 54 Prozent der erwerbstätigen Eltern mit Schließungen oder verkürzten Zeiten bei der Kinderbetreuung konfrontiert, 13.2.2026, online unter: Externer Link: https://www.boeckler.de/de/pressemitteilungen-2675-schliessungen-oder-verkuerzte-zeiten-bei-der-kinderbetreuung-74924.htm (letzter Zugriff: 17.02.2025).

Kohlrausch, Bettina; Peters, Eileen; Schulze Buschoff, Karin (Hg.): Was von Corona übrig bleibt. Erwerbsarbeit, Sozialstruktur, gesellschaftliche Folgen, Frankfurt a. M. / New York 2025.

Kohlrausch, Bettina; Polloczek, Magda: Den Fachkräftemangel mit den Menschen beheben – nicht gegen sie, WSI-Kommentar Nr. 5, Düsseldorf 2024.

Lott, Yvonne: Alles beim Alten: Der Gender Care Gap in der Erwerbsbevölkerung, WSI Policy Brief Nr. 83, Düsseldorf 2024.

Lott/ Yvonne; Bünger, Paula (2023): Mental Load-Frauen tragen die überwiegende Last: WSI Report Nr. 87 Peters, Eileen / Kohlrausch, Bettina: Geschlechtsspezifische Arbeitszeiten während der Corona-Pandemie – alles wie üblich oder Abbau von Geschlechterungleichheiten?, in: Kohlrausch, Bettina; Peters, Eileen; Schulze Buschoff, Karin (Hg.): Was von Corona übrig bleibt. Erwerbsarbeit, Sozialstruktur, gesellschaftliche Folgen, Frankfurt a. M. / New York 2025, S. 173–198.

Spieß, C. Katharina: Fachkräftemangel: Alle Potenziale nachhaltig nutzen und entwickeln!, in: WSI-Mitteilungen 77 (2024) 2, S. 78–84.

WSI Gender-Datenportal: Teilzeitquoten der abhängig Beschäftigten 1991–2017, online unter: Externer Link: https://www.wsi.de/de/zeit-14621-teilzeitquoten-der-abhaengig-beschaeftigten-19912017-14748.htm (letzter Zugriff: 17.02.2025).

Zika, Gerd; Kalinowski, Michael; Krinitz, Johannes; Maier, Tobias; Mönnig, Anke; Schneemann, Christian; Schur, Alexandra; Wolter, Marc Ingo; Zenk, Johannes: Szenarien über die Erhöhung des Arbeitskräftepotenzials, Forschungsbericht 631 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, Berlin 2024, online unter: Externer Link: https://gws-os.com/de/publikationen/alle-publikationen/detail/szenarien-ueber-die-erhoehung-des-arbeitskraeftepotenzials (letzter Zugriff: 17.02.2025).

Fussnoten

Lizenz

Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 4.0 - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International" veröffentlicht. Autor/-in: Bettina Kohlrausch für bpb.de

Sie dürfen den Text unter Nennung der Lizenz CC BY-NC-ND 4.0 und des/der Autors/-in teilen.
Urheberrechtliche Angaben zu Bildern / Grafiken / Videos finden sich direkt bei den Abbildungen.
Sie wollen einen Inhalt von bpb.de nutzen?

Weitere Inhalte

Weitere Inhalte

Dossier

Arbeitsmarktpolitik

Eines der wichtigsten Politikfelder in Deutschland. Ausführliches Angebot zu theoretischen Grundlagen, Zielen und Akteuren, gesetzlichen Grundlagen und Instrumenten der Arbeitsmarktpolitik.

Audio Dauer
Aus Politik und Zeitgeschichte

Fachkräftemangel

In der Pflege, im Handwerk oder in der IT – in Deutschland fehlen Fachkräfte für rund 1,7 Millionen Stellen. Das schadet der Wirtschaft und stellt Betriebe vor große Herausforderungen. Was zu tun…

Aus Politik und Zeitgeschichte
0,00 €

Fachkräftemangel

0,00 €
  • Online lesen
  • Pdf
  • Epub

Wer auf einen Termin mit dem Handwerker wartet oder verzweifelt nach einem Kitaplatz sucht, spürt schon heute, dass es in Deutschland an ausgebildeten Fachkräften mangelt.

  • Online lesen
  • Pdf
  • Epub
Aus Politik und Zeitgeschichte
0,00 €

Mindestlohn

0,00 €
  • Online lesen
  • Pdf
  • Epub

Zum 1. Januar 2015 wurde in Deutschland ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn eingeführt. Die Bilanz der ersten fünf Jahre fällt in weiten Teilen positiv aus. Mit der Corona-Pandemie wird…

  • Online lesen
  • Pdf
  • Epub
Video Dauer
Interview

Rente erklärt: Das Kapitaldeckungsverfahren

Die Rente in Deutschland war nicht immer nach dem Umlageverfahren organisiert. Professor Friedbert W. Rüb erklärt was hinter dem Kapitaldeckungsverfahren steckt, wann es in Deutschland zuletzt…

Prof. Dr. Bettina Kohlrausch ist seit Mai 2020 Wissenschaftliche Direktorin des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung und Professorin für „Gesellschaftliche Transformation und Digitalisierung“ an der Universität Paderborn. Sie promovierte an der Bremen International Graduate School of Social Sciences und war Gastwissenschaftlerin an der London School of Economics sowie am Europäischen Hochschulinstitut in Florenz. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Bildungsungleichheit, die Folgen der Digitalisierung für Arbeit und Qualifizierung sowie den Zusammenhang zwischen sozialem Wandel und politischen Einstellungen.

Sind Ehegatten unbeschränkt steuerpflichtig, dann lassen sie sich meist zusammen zur Einkommensteuer veranlagen (Zusammenveranlagung). Dazu wird das Splittingverfahren angewandt, wobei die Einkommen beider addiert, dann durch 2 geteilt und der für dieses Einkommen errechnete Steuerbetrag wieder mit 2 multipliziert wird. ...

Interner Link: Kompletten Eintrag "Splittingverfahren" lesen

Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 6. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut 2016. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2016.

Sind Ehegatten unbeschränkt steuerpflichtig, dann lassen sie sich meist zusammen zur Einkommensteuer veranlagen (Zusammenveranlagung). Dazu wird das Splittingverfahren angewandt, wobei die Einkommen beider addiert, dann durch 2 geteilt und der für dieses Einkommen errechnete Steuerbetrag wieder mit 2 multipliziert wird. ...

Interner Link: Kompletten Eintrag "Splittingverfahren" lesen

Duden Wirtschaft von A bis Z: Grundlagenwissen für Schule und Studium, Beruf und Alltag. 6. Aufl. Mannheim: Bibliographisches Institut 2016. Lizenzausgabe Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2016.