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Lohnstückkosten | Globalisierung | bpb.de

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Lohnstückkosten

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Auf Basis der jeweiligen Währung, Personenkonzept, Index (2015 = 100), ausgewählte Staaten 1995 bis 2025

Auf Basis der jeweiligen Währung, Personenkonzept, Index (2015 = 100), ausgewählte Staaten 1995 bis 2025

Auf Basis der jeweiligen Währung, Personenkonzept, Index (2015 = 100), ausgewählte Staaten 1995 bis 2025

Lohnstückkosten
Quelle: Organization for Economic Co-operation and Development (OECD): Data Explorer: Productivity and unit labour costs (08/2025)
Lizenz: cc by-nc-nd/4.0/deed.de

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  • Die Wettbewerbsfähigkeit eines Standortes setzt sich aus sehr vielen Faktoren zusammen – darunter die Infrastruktur, staatliche Förderungen und Auflagen, die Verfügbarkeit von Fachkräften, die Nähe zu spezialisierten Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Märkten oder auch das Lohnniveau.

  • Bei einem Vergleich der Lohnkosten sollten die Lohnstückkosten betrachtet werden, da hier die Lohnkosten ins Verhältnis zur Arbeitsproduktivität gesetzt werden – hohe Lohnkosten können dabei durch hohe Produktivität ausgeglichen werden.

  • Laut OECD sind die Lohnstückkosten Deutschlands zwischen dem Jahr 2015 und 2024 um etwa ein Drittel gestiegen – wie auch im Vereinigten Königreich, in den Niederlanden, in Norwegen, Schweden und den USA.

  • Im Jahr 2024 lagen die Lohnstückkosten Deutschlands (Index = 100) deutlich höher als beispielsweise in den USA (68) oder Japan (76).

Fakten

Ein Thema, das untrennbar mit dem Globalisierungsprozess verbunden ist, ist der Standortwettbewerb. Aber schon auf die Frage, wie die Wettbewerbsfähigkeit eines Standortes zu messen ist, besteht keine Einigkeit. Fest steht lediglich, dass bei der Beurteilung der Wettbewerbsfähigkeit mehrere Faktoren berücksichtigt werden müssen. Über die Wettbewerbsfähigkeit eines Standortes bestimmen unter anderem die infrastrukturellen Voraussetzungen (Kommunikationsnetze, Verkehrswege, Umschlagplätze, Logistiknetzwerke, Transport- und Energiekosten etc.), die Forschungsbedingungen, das allgemeine Ausbildungsniveau, der Aufbau und die Flexibilität der staatlichen Bürokratie, staatliche Förderungen, gesetzliche Auflagen, die Höhe der Steuern und Abgaben sowie das Lohnniveau und andere Kostenfaktoren.

Traditionelle Unternehmens- und Marktverflechtungen, der Zugang und die Nähe zu großen oder neuen Märkten, natürliche Ressourcen bzw. die Verfügbarkeit von Rohstoffen, räumliche Voraussetzungen, die Einkommens- und Vermögensstruktur, politische und rechtsstaatliche Stabilität, Marktzugangsbeschränkungen, das Image eines Standortes sowie das Vorhandensein von spezialisierten Unternehmen und Fachkräften beeinflussen ebenfalls die Investitionsentscheidungen. Und ob wiederum die Fachkräfte an einen Standort gebunden werden können, hängt nicht nur von den ökonomischen Voraussetzungen ab. Auf individueller Ebene entscheidet auch das Wohnumfeld, die Umweltqualität, die medizinische Versorgung sowie das Fürsorge-, Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebot. Bei Personen, die sich auf dem globalen Arbeitsmarkt bewegen, können die politischen Präferenzen – zum Beispiel bezogen auf die eigene Freiheit oder die Staatsform – ein weiterer Faktor sein.

Ob und warum sich Unternehmen an einem Standort niederlassen oder dort investieren, ist von großem Interesse für politische Entscheidungen, da die Standortwahl sowohl unmittelbare als auch langfristige Auswirkungen auf Einkommen, Steuereinnahmen und Innovationen haben kann. Beispielsweise wurde für Deutschland – im Rahmen einer Sonderauswertung der DIHK – eine deutliche Verschiebung bei den Motiven bei Auslandsinvestitionen festgestellt: Der Auf- und Ausbau von Vertrieb und Kundendienst war zwischen 2010 und 2022 das dominierende Motiv für die Investitionen im Ausland und wurde im Mittel von etwa 45 Prozent der Unternehmen genannt. Seit 2022 ist der Wert jedoch drei Jahre in Folge gesunken – von 48 auf 35 Prozent. Während sich das Motiv der Markterschließung relativ stabil um 30 Prozent bewegt, finden sich beim Motiv Kostenersparnis die größten Schwankungen: 2004 gaben mehr als 40 Prozent der Unternehmen die Kostenersparnis als Hauptmotiv für ihre Auslandsinvestitionen an. Bis 2013 halbierte sich der Wert auf 20 Prozent, um dann wieder stetig zu steigen – vor allem zwischen 2022 und 2025 machte der Wert einen Sprung von 26 auf 35 Prozent.

Und bezogen auf die 1.028 Unternehmen (mit mindestens 50 Beschäftigten), die in dem dreijährigen Berichts¬zeitraum von 2018 bis 2020 Unternehmensfunktionen verlagert haben, nannten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 89 Prozent die Verringerung von Lohnkosten als wichtigstes Verlagerungsmotiv. An zweiter Stelle standen mit 75 Prozent andere Kostenvorteile und darauf folgte mit 62 Prozent der Mangel an qualifizierten Fachkräften im Inland.

Bei einer Bewertung der Lohnkosten sollten allerdings nicht allein die Bruttolöhne der Arbeitnehmer verglichen werden, sondern die Lohnstückkosten. Zur Ermittlung der Lohnstückkosten werden die Lohnkosten ins Verhältnis zur Arbeitsproduktivität gesetzt. Die Höhe der Lohnstückkosten ist damit sowohl von der Produktivität als auch von der Höhe der gezahlten Löhne abhängig. Beispielsweise können die Lohnstückkosten eines Standortes mit niedrigen Löhnen und einer geringen Produktivität höher sein als die Lohnstückkosten eines Standortes mit hohen Löhnen und einer hohen Produktivität. Durch den Einsatz neuer Technologien, die effiziente Arbeitsorganisation, eine ausgebaute Infrastruktur und ein hohes Qualifikationsniveau der Beschäftigten wird die Arbeitsproduktivität gesteigert und somit ein Teil der höheren Lohnkosten ausgeglichen.

Nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft und auf Basis der Wechselkurse und Preise von 2024 lag Deutschland (Index = 100) bei den Lohnstückkosten von 28 betrachteten Staaten an vierter Stelle. Lediglich in Lettland und Estland (jeweils 109) sowie in Kroatien (107) waren die Lohnstückkosten höher. Auf der anderen Seite der Skala standen neben den USA (68) und Japan (76) auch andere europäische Staaten wie Dänemark (57), Schweden (61), Griechenland (74), die Niederlande (75), die Slowakei (79) und Finnland (82). Auf einem ähnlichen Niveau wie Deutschland bewegten sich im Jahr 2024 das Vereinigte Königreich und Slowenien (99), Österreich und Kanada (97) sowie Frankreich (96).

Laut OECD sind die Lohnstückkosten Deutschlands zwischen 2015 und 2024 um 34,1 Prozent gestiegen – was einer durchschnittlichen Steigerung um 3,3 Prozent pro Jahr entspricht. Besonders stark erhöhten sich die Lohnstückkosten von 2022 auf 2023 (plus 6,9 Prozent) und von 2023 auf 2024 (plus 5,7 Prozent). In 14 von insgesamt 33 betrachteten Staaten fiel die Steigerung der Lohnstückkosten im Zeitraum 2015 bis 2024 höher aus als in Deutschland – an der Spitze standen dabei die Türkei sowie sieben osteuropäische Staaten. Wie in Deutschland steigerten sich die Lohnstückkosten zwischen 2015 und 2024 auch im Vereinigten Königreich, in den Niederlanden, in Norwegen, Schweden und den USA um insgesamt etwa ein Drittel. Schließlich nahmen in Japan – der weltweit fünfgrößten Exportnation – die Lohnstückkosten zwischen 2010 und 2024 um lediglich 13,7 Prozent zu. Im 1. Quartal 2025 reduzierten sich die Lohnstückkosten sogar deutlich – allerdings ist dieser Rückgang zum 1. Quartal seit mindestens drei Jahrzehnten zu beobachten.

Neben niedrigen Lohnstückkosten und anderen Standortvorteilen hängt die internationale Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen auch von der Entwicklung der Wechselkurse ab sowie von produkt- und kundenbezogenen Faktoren wie Produktimage, Produktqualität, Kundenservice, Lieferpünktlichkeit und Innovationsfähigkeit.

Begriffe, methodische Anmerkungen oder Lesehilfen

Zur Bestimmung der Lohnstückkosten werden die Lohnkosten je Arbeitnehmer beziehungsweise je Arbeitnehmerstunde ins Verhältnis zur Arbeitsproduktivität je Erwerbstätigen (Personenkonzept) beziehungsweise je Erwerbstätigenstunde (Stundenkonzept) gesetzt. Die Lohnkosten setzen sich aus den Bruttolöhnen und -gehältern der Arbeitnehmer sowie den Sozialbeiträgen der Arbeitgeber zusammen.

Werden die Lohnstückkosten nicht auf Basis der jeweiligen Währung berechnet, sondern in einer einheitlichen Währung abgebildet (z.B. US-Dollar), hängt die internationale Wettbewerbsfähigkeit auch von den Wechselkursänderungen ab. Ein Beispiel: Auf Euro-Basis stiegen in Deutschland die Lohnstückkosten zwischen 1990 und 2002 um 18,2 Prozent, zwischen 2002 und 2010 gingen sie um 5,5 Prozent zurück und zwischen 2010 und 2016 nahmen sie wiederum um 4,2 Prozent zu. Bei einem Vergleich der Lohnstückkosten auf US-Dollar-Basis hat sich die Wettbewerbsposition Deutschlands in allen drei Zeiträumen genau entgegengesetzt entwickelt: Zwischen 1990 und 2002 reduzierten sich die Lohnstückkosten auf US-Dollar-Basis um 8,1 Prozent und zwischen 2002 und 2010 stiegen sie um 32,9 Prozent. Schließlich gingen sie zwischen 2010 um 2016 um 12,9 Prozent zurück. Der Grund dafür sind die Ab- bzw. Aufwertungen des Euro gegenüber dem US-Dollar in den jeweiligen Zeiträumen.

Euroraum (20 Länder): Belgien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien und Zypern. Weitere Informationen zur Entwicklung des Euroraums erhalten Sie hier: Externer Link: https://www.ecb.europa.eu/euro/intro/html/index.de.html

Lohnstückkosten

Auf Basis der jeweiligen Währung, Personenkonzept, Index (2015 = 100), 1995 bis 2025

2013 2015 2017 2019 2020 2021 2022 2023 2024 2025 1
auf Basis der jeweiligen Währung, Index (2015 = 100) 2
Euroraum (19 Länder) 99 100 102 106 111 110 114 121 122 1
Australien 98 100 101 106 111 113 117 125 131 135
Belgien 101 100 103 105 109 110 115 124 127 125
Costa Rica 95 100 95 99 91 92 95 90 96 99
Dänemark 98 100 100 103 106 105 112 116 118 123
Deutschland 96 100 103 110 114 114 119 127 134 132
Estland 92 100 107 121 126 129 145 168 178 184
Finnland 98 100 96 100 101 105 110 116 117 122
Frankreich 99 100 102 102 106 107 112 116 119 121
Griechenland 105 100 99 98 104 103 101 104 109 113
Irland 124 100 101 102 95 90 91 104 108 102
Israel 96 100 104 106 108 106 111 117 124 129
Italien 99 100 101 104 107 106 107 111 116 113
Japan 100 100 101 106 109 108 109 110 114 96
Lettland 91 100 108 121 128 127 141 159 172 182
Litauen 93 100 110 122 128 136 155 176 190 208
Luxemburg 96 100 104 112 116 118 128 135 138 138
Neuseeland 98 100 108 114 120 124 131 143 150 152
Niederlande 102 100 101 107 116 114 116 126 134 135
Norwegen 97 100 101 110 112 114 119 129 133
Österreich 97 100 103 107 115 115 117 127 139 134
Polen 100 100 104 110 118 119 128 146 158 171
Portugal 101 100 103 110 120 122 125 133 142 141
Schweden 99 100 105 110 114 115 119 128 132 133
Schweiz 101 100 99 99 100 99 102 105 106 108
Slowakei 99 100 107 117 123 124 133 144 151 160
Slowenien 101 100 103 110 118 120 126 137 143 159
Spanien 100 100 100 105 114 115 117 125 130 134
Südkorea 99 100 101 104 104 105 110 112 112 125
Tschechien 99 100 107 118 127 131 137 149 157 168
Türkei 86 100 125 168 178 208 351 719 1.336
Ungarn 99 100 109 118 125 129 147 171 192 221
USA 3 92 100 105 113 120 120 126 132
Vereinigtes Königreich 99 100 104 110 122 117 120 129 135

1995 1997 1999 2001 2003 2005 2007 2008 2009 2011
auf Basis der jeweiligen Währung, Index (2015 = 100) 2
Euroraum (19 Länder) 76 77 79 81 85 87 88 92 96 96
Australien 63 65 66 70 73 78 85 89 89 97
Belgien 75 76 78 81 84 84 87 91 94 96
Costa Rica 88
Dänemark 67 70 73 76 81 82 88 93 98 97
Deutschland 84 83 83 84 86 85 84 86 92 91
Estland 33 42 46 49 54 58 74 86 87 84
Finnland 72 72 73 75 77 78 79 84 91 92
Frankreich 76 77 77 80 84 86 88 90 93 95
Griechenland 58 68 75 77 86 94 96 101 107 112
Irland 92 92 95 104 110 117 128 138 133 123
Israel 58 71 80 85 84 83 86 88 89 91
Italien 67 72 72 74 80 84 88 92 96 97
Japan 130 130 127 120 112 109 107 108 109 103
Lettland 36 44 47 47 48 58 84 102 93 85
Litauen 46 68 73 66 67 74 87 96 94 89
Luxemburg 59 61 61 68 70 75 77 83 88 93
Neuseeland 69 72 73 75 77 81 85 90 90 94
Niederlande 75 76 78 83 89 89 90 93 99 98
Norwegen 47 49 54 58 61 64 73 79 83 89
Österreich 79 79 78 79 81 81 83 87 91 91
Polen 89 84 84 86 93 94 98
Portugal 71 76 82 89 94 98 100 102 105 103
Schweden 69 73 71 79 80 80 84 89 93 93
Schweiz 92 92 91 93 95 93 95 96 100 100
Slowakei 52 61 67 76 82 87 88 92 98 97
Slowenien 49 55 61 72 79 84 86 92 100 99
Spanien 70 74 78 82 86 92 99 105 106 104
Südkorea 86 93 93 89 98 101 102 95 95 93
Tschechien 52 64 71 76 85 87 90 93 96 96
Türkei 54 60 67 75
Ungarn 29 43 51 64 74 81 86 91 92 94
USA 3 106 102 103 106 89 89 89 92 95 90
Vereinigtes Königreich 63 66 69 74 77 82 89 91 94 96

Fußnote: 1 Ausschließlich 1. Quartal.

Fußnote: 2 Wenn nicht anders angegeben: Durchschnitt 1. bis 4. Quartal.

Fußnote: 3 Abweichende Quelle: OECD, Labor Compensation: Unit Labor Cost: Manufacturing: Total USA (Seasonally Adjusted), abgerufen bei der Federal Reserve Bank of St. Louis (FRED); 2023: Ausschließlich 1. bis 3. Quartal.

Quelle: Organization for Economic Co-operation and Development (OECD): Data Explorer: Productivity and unit labour costs (08/2025)

Quellen / Literatur

Organization for Economic Co-operation and Development (OECD): Data Explorer: Productivity and unit labour costs (08/2025); OECD, Labor Compensation: Unit Labor Cost: Manufacturing: Total for United States (Seasonally Adjusted), retrieved from Federal Reserve Bank of St. Louis (FRED); Statistisches Bundesamt: Verlagerung von Unternehmens¬funktionen, www.destatis.de; Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK): Auslandsinvestitionen der Industrie 2025; Institut der deutschen Wirtschaft (IW): IW-Trends 2/2025: Lohnstückkosten im internationalen Vergleich: Kostenwettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie in Zeiten großer Verunsicherung

Fussnoten

Lizenz

Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 4.0 - Namensnennung - Nicht kommerziell - Keine Bearbeitungen 4.0 International" veröffentlicht.
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