Arbeitsmarktpolitik Dossierbild

Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarktpolitik ist in der Bundesrepublik Deutschland eines der wichtigsten Politikfelder überhaupt. Erfolge sowie Misserfolge in der Arbeitsmarktpolitik sind Wahlkampfthemen und entscheiden über die Wahlchancen einer Partei. Der Arbeitsmarkt ist aber auch Gegenstand wissenschaftlicher Analyse und Kontroversen, die wiederum Diskussionsgrundlage für die parteipolitischen und gewerkschaftlichen Auseinandersetzungen sind. Zudem greift Arbeitsmarktpolitik tief in die individuellen Belange der Bürger ein. Zum einen, wenn sie als Arbeitslose Zielgruppe von Arbeitsmarktpolitik sind, zum anderen ist auch ein Großteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer von arbeitsmarktpolitischen Entscheidungen betroffen. Dazu zählen Regelungen zur Arbeitszeit oder zum Beitrag für die Arbeitslosenversicherung/ Arbeitsförderung. Das Dossier stellt die theoretischen Grundlagen der Arbeitsmarktpolitik, die Ziele und Akteure, die gesetzlichen Grundlagen und die Instrumente der Arbeitsmarktpolitik vor.

Arten der Arbeitslosigkeit

Es gibt verschiedene Ursachen, die zur Arbeitslosigkeit führen. Die meisten Ökonomen und Arbeitsmarktforscher untergliedern Arbeitslosigkeit gemäß ihrer Ursächlichkeit in friktionelle, saisonale, konjunkturelle und strukturelle Arbeitslosigkeit.

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Bekanntgabe Arbeitslose

Wie wird Arbeitslosigkeit gemessen?

Die Erfassung von Arbeitslosigkeit unterliegt sozialrechtlichen Kriterien und ist somit politisch steuerbar. Wie viele Arbeitslose es offiziell gibt, hängt also davon ab, welche Definition von Arbeitslosigkeit dem Messkonzept zugrunde liegt. In Folge dessen ist nicht jede Person ohne bezahlte Beschäftigung auch arbeitslos im Sinne der Statistik.

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Cuxhafen 2018

Daten und Fakten: Arbeitslosigkeit

Arbeitslosigkeit ist vielschichtiger, als es die monatlich veröffentlichte Quote abbilden kann. Die Erwerbsbevölkerung ist in sehr unterschiedlichem Maße betroffen.

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Plakat einer Demonstration gegen die Verlängerung der Arbeitszeiten.

Arbeitszeitpolitik

Lange galt Arbeitszeitverkürzung als ein Königsweg zum Abbau von Arbeitslosigkeit. Seit einigen Jahren stehen neben der Flexibilisierung der Arbeitszeit v.a. längere Lebensarbeitszeiten im Zentrum der Debatte.

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Jahrhundertelang wurde mit Arbeit Mühsal und Qual assoziiert, Feldarbeit ist auch heute noch mühsam.

Der Arbeitsbegriff im Wandel der Zeiten

Arbeit ist ein zentraler Begriff der Menschheit, der sich im Laufe der Geschichte grundlegend gewandelt hat. Um kaum einen Begriff ranken sich so viele kontroverse Theorien, Diskussionen, Welt- und Leitbilder. Im Folgenden soll kursorisch dargestellt werden, wie sich der "Arbeitsbegriff" gewandelt hat.

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Teil des deutschen Sozialstaats: die Krankenversicherung.

Wohlfahrtsstaatliche Grundmodelle

Jeder moderne Nationalstaat betreibt Sozialpolitik. Zum Sozialstaat machen ihn aber erst deren Reichweite, Qualität und Quantität. Während in anderen Ländern dafür üblicherweise der Begriff "Wohlfahrtsstaat" verwandt wird, ist in Deutschland nach wie vor der Begriff "Sozialstaat" üblicher.

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Arbeitslosengeld I

Arbeitslosenversicherung

Die wichtigste Leistungsart der Arbeitslosenversicherung ist das Arbeitslosengeld. Die Arbeitslosenversicherung in Deutschland ist Teil der Sozialversicherung und als umfassende Pflichtversicherung für alle abhängig Beschäftigten organisiert: Außen vor bleiben Beamte, Mini-Jobber und Selbständige. Letztere können sich unter bestimmten Voraussetzungen allerdings freiwillig in der gesetzlichen Arbeitslosenversicherung weiter versichern.

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SGB II, Grundsicherung, Antrag, Formular

Die Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende (SGB II)

Die Grundsicherung für Arbeitsuchende soll es Leistungsberechtigten ermöglichen, ein Leben zu führen, das der Würde des Menschen entspricht. Dafür stellt die Grundsicherung aktive und passive Leistungen bereit. Die Höhe und Berechnung der Leistungen sind seit Einführung der Grundsicherung immer ein strittiges Thema.

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BA, Jobcenter, Agentur für Arbeit, Vermittlung

Die öffentliche Arbeitsvermittlung

Arbeitsvermittlung ist ein komplexer Prozess. Die Arbeitsvermittlung durch die Agenturen für Arbeit und die Jobcenter führt Informationen über Angebot und Nachfrage auf den Arbeitsmärkten zusammen und trägt damit zu einer Vermeidung oder Verringerung von Marktversagen bei.

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Vermittlungsweg, Qualifikation, Berufsabschluss, Ungelernte, Akademiker

Vermittlungswege und Marktanteile

Stellenbesetzungsprozesse laufen unterschiedlich ab. Der Anteil der öffentlichen Arbeitsvermittlung hierbei fällt eher gering aus. Im Vordergrund stehen andere Such- und Rekrutierungswege wie informelle Kontakte und Netzwerke, Stelleninserate und Initiativbewerbungen. Dennoch erhöht die öffentliche Arbeitsvermittlung mit ihren Angeboten die Transparenz über die Arbeitsmärkte und reduziert damit Informationsasymmetrien. Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über Marktanteile der Vermittlungsakteure und die erfolgreichsten Vermittlungswege.

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Arbeitslose Jugendliche lernen in berufsbildenden Maßnahmen, wie hier im Ökologischen Bildungszentrum Lasker Höfe,  wichtiges Know-How für die Zukunft. Foto: AP

Maßnahmen zur Aktivierung und beruflichen Eingliederung

Eine Reihe arbeitsmarktpolitischer Förderinstrumente zielt auf die Verbesserung der individuellen Chancen der Arbeitslosen. Hierzu zählen z.B. Trainings- oder Qualifizierungsmaßnahmen, die Beteiligung zusätzlicher Akteure bei der Arbeitssuche, Instrumente zur Förderung privater Arbeitsvermittlung.

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Ein-Euro-Jobber bei der Reparatur eines Fahrrades.

Beschäftigung schaffende Maßnahmen

Beschäftigung schaffende Maßnahmen sind Teil aktiver Arbeitsmarktpolitik. Sie sollen zusätzliche Arbeit zur Verfügung stellen, Teilhabe am Arbeitsleben für besonders benachteiligte Personen ermöglichen, als Brücke in den „regulären“ „allgemeinen“ Arbeitsmarkt fungieren, aber auch wirtschafts- bzw. strukturpolitische Ziele erfüllen. Unter der Vielzahl unterschiedlicher Instrumente, die zu diesen Maßnahmen zu zählen sind, gehören Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) und Arbeitsgelegenheiten (AGH, Ein-Euro-Jobs) zu den bekanntesten.

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Lehrwerkstadt der GLW in Siegburg

Die drei Sektoren der beruflichen Bildung

Traditionell dominiert in der Mehrzahl der Länder Europas der Lernort Berufsbildende Schule das öffentlich-rechtlich standardisierte Angebot der Berufsausbildung. In Deutschland ist es die duale Berufsausbildung, eine Kombination aus betrieblichem und schulischem Lernort. Daneben entwickelte sich auch ein Schulberufssystem, in dem Berufsfachschulen eigenständig Ausbildungsgänge anbieten und durchführen. Als dritte Säule der Berufsausbildung kann das Übergangssystem genannt werden, das in den vergangenen drei Jahrzehnten an Bedeutung gewann.

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Jobmesse, Corona

Die Lage auf dem Ausbildungsmarkt: Daten, Zahlen, Fakten

„Alles wird weniger.“ So könnte die Situation auf dem Ausbildungsmarkt zusammengefasst werden. Die Zahl der Ausbildungsplätze sinkt ebenso wie die Zahl der Ausbildungssuchenden, der jungen Menschen im Übergangsbereich oder auch die Ausbildungsbetriebsquote. In 2020, dem Jahr der Corona-Pandemie, mangelte es aber vor allem an Ausbildungsplätzen.

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Arbeitszeiterfassung am digitalen Terminal

Gestaltung der Arbeitswelt durch Tarifverträge

Regelungen über Entgelthöhen sind ein wesentlicher, jedoch nicht der einzige Inhalt von Tarifverhandlungen und Bestandteil von Tarifverträgen. Neben diesen eher „harten“ treten seit gut anderthalb Jahrzehnten vermehrt „weiche“ oder qualitative Regelungen in den Mittelpunkt. Sie definieren, wie sich die moderne Arbeitswelt gestalten sollte – etwa hinsichtlich flexibler Arbeitszeit, Altersteilzeit, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Fort- und Weiterbildung sowie Regelungen zum verteilten und mobilen Arbeiten. Gerade in den letzten Jahren fanden Aspekte der sogenannten „New Work“ Eingang in Tarifverträge.

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Die Löhne im Friseurhandwerk gehören zu den niedrigsten in Deutschland. Foto: AP

Niedriglöhne

Deutschland galt lange als Hochlohnland und war für seine ausgeglichene Einkommensstruktur bekannt. Durch einen Ausbau des Niedriglohnsektors wollte die rot-grüne Bundesregierung Anfang des Jahrhunderts mit einer lohnpolitischen Kehrtwende die hohe Arbeitslosigkeit reduzieren. Jede Arbeit sei besser als keine Arbeit, lautete das damalige Credo. Während einige Ökonomen in diesem Ausbau des Niedriglohnsektors den Hauptgrund für den Abbau der Arbeitslosigkeit sehen, verweisen Kritiker dieser Entwicklung auf eine Zunahme des Phänomens „Arm trotz Arbeit“.

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Fertigung von Karmann Ghia-Fahrzeugen in Osnabrück 1960. In den 50er und 60er Jahren war die dauerhafte unbefristete Vollzeitbeschäftigung zumindest für Männer die Norm.

Das Normalarbeitsverhältnis

Das Normalarbeitsverhältnis ist das vorherrschende Leitbild in der deutschen Arbeitsmarktpolitik. Der Begriff des Normalarbeitsverhältnisses wurde in der Bundesrepublik Deutschland in den 1980er und 1990er Jahren geprägt und geht auf Ulrich Mückenberger zurück. Der Begriff wurde genutzt, um die "Krise des Normalarbeitsverhältnisses" und die sichtbar werdenden Wandlungsprozesse auf dem Arbeitsmarkt konzeptionell erfassen zu können. Der Begriff des Normalarbeitsverhältnisses wurde vielfach diskutiert und beschreibt zunächst eine unbefristete, sozial abgesicherte und tariflich entlohnte Vollzeit- bzw. vollzeitnahe Tätigkeit.

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Minijob, Midijob, Aushilfe, Teilzeitkraft

Minijobs und Midijobs

Die Begriffe Minijobs und Midijobs sind durch die Hartz-Kommission bzw. durch die gesetzliche Umsetzung der Vorschläge der Hartz-Kommission eingeführt worden. Während Minijobs an bereits existierende Regelungen zu geringfügigen Beschäftigungen anknüpften und diese „lediglich“ reformierten, war die Einführung einer Gleitzone (Midijobs), in der Arbeitnehmer nur einen ermäßigten – und sukzessive ansteigenden – Sozialversicherungsbeitrag zahlen, neu. Beide Regelungen wurden seither verändert, insbesondere wurden die Entgeltgrenzen angepasst. Arbeitsmarkt- und arbeitsrechtspolitisch werden beide Regelungen kontrovers diskutiert.

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Autoindustrie, Digitalisierung, Werk, Facharbeiter

Technischer Fortschritt und Industrie 4.0

Digitalisierung, Robotisierung und Automatisierung sind Facetten des technischen Wandels, die sich auf vielfältige Weise auf den Arbeitsmarkt und den Arbeitsbegriff an sich auswirken. Der Begriff Arbeit oder Industrie 4.0 beschreibt dabei die vierte industrielle Revolution, die einen weitreichenden Wandel von Erwerbsarbeit zur Folge hat.

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Erntehelfer, Saisonarbeiter

Migration und Arbeitsmarkt

Aus europäischer Perspektive ist die sogenannte Freizügigkeit ihrer Bürgerinnen und Bürger eine der Grundsäulen in der Europäischen Union. Deutschland gehört zu den Hauptzielländern innereuropäischer Arbeitsmigration.

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Aus der Mediathek

Corona-Krise: Was sind die Folgen für den Arbeitsmarkt?

Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie stellen den Arbeitsmarkt vor enorme Herausforderungen. Ein Interview mit der Politikwissenschaftlerin Lena Becher über die Ausgangssituation, arbeitspolitische Maßnahmen und langfristige Folgen der Pandemie.

Dossier

Rentenpolitik

Die Alterssicherung stellt, egal wie sie organisiert ist, in allen modernen Gesellschaften einen erheblichen Anteil an der Verwendung des Sozialprodukts dar. Sie ist quantitativ der Kernbereich des Sozialstaats.

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Dossier

Demografischer Wandel

Zu- und Auswanderung, Geburtenrate, Sterblichkeit - die sind die drei zentralen Faktoren für die demografische Entwicklung. Der demografische Wandel wird unsere Gesellschaft spürbar verändern - ob auf Kommunal-, Landes- oder Bundesebene, im Bereich der Sozialversicherungen, der Arbeitswelt, der Infrastruktur oder der Familienpolitik. Das Dossier beleuchtet die wichtigsten Bereiche und skizziert den Stand der Debatte.

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Dossier

Familienpolitik

Die deutsche Familienpolitik ist ein zentraler Bestandteil der Gesellschaftspolitik. Sie versucht das Zusammenleben von Paaren, das Leben mit Kindern und den Generationenzusammenhang zu unterstützen. Das Dossier skizziert die Maßnahmen, Institutionen, Akteure und Ziele der Familienpolitik, gibt einen Überblick über den Wandel von Familie und bildet die aktuelle Reformdebatte ab.

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Dossier

Gesundheitspolitik

Der Reformdruck im deutschen Gesundheitswesen hat deutlich zugenommen. Während noch vor wenigen Jahren nur Experten über die Finanzierbarkeit und Qualitätssicherung des Gesundheitssystems nachdachten, suchen heute viele Bürgerinnen und Bürger nach Antworten.

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Aus Politik und Zeitgeschichte

Symbolbild: Ein zerknüllter Ein-Dollar-Schein liegt auf einer Rot-Weiß karierten Tischdecke und wird mit einem gelben Bügeleisen geglättet.

Care-Arbeit

Die Debatte um immer noch hauptsächlich von Frauen geleistete, un- oder unterbezahlte "Care-Arbeit"...

Zwei Gebäudereiniger putzen in 27 Metern Höhe das gewölbte Glasdach des World Trade Centers in Dresden

Mindestlohn

Zum 1. Januar 2015 wurde in Deutschland ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn eingeführt. ...

Demonstration gegen Hartz IV am 2.10.2004 in Berlin

Hartz IV

Vor fast 15 Jahren trat das Vierte Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt in Kraft. Mi...

Eine Frau benutzt einen Notrufknopf, den sie am Handgelenk trägt.

Pflege

Zurzeit gibt es eine breite Debatte um einen "Pflegenotstand" in Deutschland. Das liegt am erheblich...

Mitarbeiter von Google arbeiten an ihren Schreibtischen in den Büros im Internationalen Finanzcenter des Unternehmens in Schanghai, China.

Arbeitsmarktpolitik

Arbeitsmarktpolitik versucht den Rahmen zu setzen, in dem wir arbeiten. Dass sie dabei nicht immer a...

dpa, Digitalisierung, 1985

Arbeit und Digitalisierung

Was haben Uhrmacher, Models und Immobilienmaklerinnen gemeinsam? Ihre Berufe könnte es gemäß eine...

OP-Schwester im Operationssaal einer Augenklinik

Arbeiten in Europa

Die EU-Kommission will "Neue Impulse für Arbeitsplätze, Wachstum und Investitionen" geben. Derzeit...

Grundeinkommen?

Seit einiger Zeit diskutiert Deutschland über die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens. Ist e...

Arbeitsmarktpolitik

Vollbeschäftigung?

Mitten in Krisenzeiten hält das deutsche "Jobwunder“ an, Vollbeschäftigung wie in den 1960er Jah...

Humanisierung der Arbeit

"Hauptsache Arbeit!" lautet oft der Ruf – die Qualität der Arbeitsplätze rückt dabei in den Hin...

Gewerkschaften

Mit dem Übergang vom wohlfahrtsstaatlichen Kapitalismus zum Finanzmarkt-Kapitalismus setzte ein Ein...

Arbeitslosigkeit

2003 verkündete Gerhard Schröder ein umfassendes Reformprogramm für Deutschland: die "Agenda 2010...

Arbeitsmarktpolitik

Die Instrumente der Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik haben sich im Laufe der Jahre ständig ...

Migration und Arbeitsmarkt

Durch den demografischen Wandel droht der deutschen Gesellschaft nicht nur die Überalterung, sonder...

Abstieg - Prekarität - Ausgrenzung

Die Mittelschicht schrumpft. Immer mehr Menschen haben Angst vor dem sozialen Abstieg. Die aktuelle ...

Arbeitslosigkeit: Psychosoziale Folgen

Der Verlust der eigenen Arbeit kann kann zu psychischen Beeinträchtigungen führen, die den Betroff...

Entgrenzung von Arbeit und Leben

Die Ansprüche der Arbeitswelt wachsen, dabei bleibt das Privatleben oft auf der Strecke. Aber wie l...

Grundeinkommen?

Seit einiger Zeit diskutiert Deutschland über die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens. Ist e...

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