Zahlen und Fakten: Europa

Wirtschaft und Finanzen

Bruttoinlandsprodukt (BIP)

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Bruttoinlandsprodukt (BIP)

Im Jahr 2017 entfiel gut die Hälfte des Bruttoinlandsprodukts der Europäischen Union auf lediglich drei Staaten: Deutschland, das Vereinigte Königreich und Frankreich. Hingegen lag der Anteil der zehn Staaten mit dem niedrigsten BIP innerhalb der EU bei lediglich 2,6 Prozent.

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Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf

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Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf

Der Lebensstandard in den einzelnen Staaten der Europäischen Union ist sehr unterschiedlich. Bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf reicht die Spanne von der Hälfte des EU-Durchschnitts in Bulgarien bis zum zweieinhalbfachen des EU-Durchschnitts in Luxemburg.

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Entwicklung des realen BIP

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Entwicklung des realen BIP

Im Zuge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 ging das reale BIP der EU um 4,3 Prozent zurück. Nach dem Höhepunkt der Krise haben die europäischen Staaten unterschiedlich schnell und unterschiedlich stark zu positiven Wachstumsraten zurückgefunden.

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Binnenhandel der EU

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Binnenhandel der EU

Der EU-Binnenmarkt hat eine sehr hohe wirtschaftliche Bedeutung für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union: Bezogen auf die Ex- und Importe wickelt die EU rund zwei Drittel ihres Warenhandels innerhalb der eigenen Grenzen ab.

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Außenhandel der EU

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Außenhandel der EU

Im Jahr 2017 entfielen vom Warenexport der Mitgliedstaaten der Europäischen Union 36,0 Prozent auf den Export in Staaten außerhalb der EU (Extra-EU-Export). Bei den Einfuhren stammten 36,2 Prozent aus Staaten außerhalb der EU (Extra-EU-Import).

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Handelspartner der EU

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Handelspartner der EU

Beim sogenannten Extra-EU-Export waren im Jahr 2017 die USA (20,0 Prozent aller EU-Exporte), China (10,5 Prozent) und die Schweiz (8,0 Prozent) die wichtigsten Absatzmärkte der EU. Beim Extra-EU-Import standen China (20,2 Prozent), die USA (13,8 Prozent) und Russland (7,8 Prozent) an erster Stelle.

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Leistungsbilanzen

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Leistungsbilanzen

Bei den Leistungsbilanzen bestehen große außenwirtschaftliche Ungleichgewichte zwischen den europäischen Staaten. Besonders auffällig sind dabei die Leistungsbilanzüberschüsse Deutschlands und die Leistungsbilanzdefizite des Vereinigten Königreichs.

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Unternehmenssteuern

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Unternehmenssteuern

Seit mehr als zwei Jahrzehnten besteht international ein Trend zu sinkenden Unternehmenssteuersätzen. Durch niedrige Unternehmenssteuern sollen mobiler gewordene Unternehmen gehalten und angezogen werden bzw. soll sich die Attraktivität für Investitionen erhöhen und Steuerflucht vermieden werden.

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Steuern und Sozialbeiträge

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Steuern und Sozialbeiträge

Zu den wichtigsten Einnahmequellen der öffentlichen Haushalte gehören Steuern und Sozialabgaben. Bezogen auf 32 europäische Staaten war die Abgabenquote im Jahr 2017 in Frankreich am höchsten. Es folgten Belgien und Dänemark. Am niedrigsten war die Quote in Irland, Rumänien und der Schweiz.

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Öffentlicher Schuldenstand

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Öffentlicher Schuldenstand

Infolge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise erhöhte sich der Schuldenstand in den Jahren 2008 bis 2010 in allen EU-Staaten. In der EU-28 stiegen die Schulden in dieser Zeit von 60,7 auf 79,0 Prozent des BIP und bis 2014 weiter auf 86,6 Prozent. Seitdem ist der Schuldenstand jedoch viermal gesunken und lag 2018 bei 80,0 Prozent des BIP.

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Öffentlicher Finanzierungssaldo

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Öffentlicher Finanzierungssaldo

Während sich das jährliche Defizit der öffentlichen Haushalte der EU-28 zwischen 2003 und 2007 noch von 3,2 auf 0,9 Prozent des BIP verringerte, wurden in den Jahren 2009 und 2010 mit 815 bzw. 821 Milliarden Euro (6,6 bzw. 6,4 Prozent des BIP) Höchstwerte bei der laufenden Verschuldung erreicht. In den Folgejahren reduzierte sich das Defizit in der EU-28 jedoch deutlich.

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EU Haushaltseinnahmen

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EU Haushaltseinnahmen

Zur Finanzierung ihrer Ausgaben verfügt die Europäische Union über Eigenmittel, die von den Mitgliedstaaten erhoben und für den EU-Haushalt bereitgestellt werden. Im Jahr 2017 lagen die Einnahmen der EU bei 139 Mrd. Euro. Die EU hat dabei nicht die Möglichkeit ihre Ausgaben über Schulden zu finanzieren.

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Top 5 Nettozahler und Nettoempfänger der EU

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Nettozahler und Nettoempfänger in der EU

Bezogen auf das jeweilige Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Staaten waren im Jahr 2018 Deutschland und Dänemark die größten Nettozahler der EU. Darauf folgten Österreich, Schweden, die Niederlande und das Vereinigte Königreich. Auf der anderen Seite waren die größten Nettoempfänger im Jahr 2018 Ungarn, Litauen, Lettland, Bulgarien, Polen und Estland.

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Die Staaten Europas
Zahlen und Fakten: Europa

Die Staaten/ Gebiete Europas

Welche Staaten und Gebiete werden von den verschiedenen Institutionen zu Europa gezählt? Hier finden Sie eine Übersicht.

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Welcher Staat in Europa hat die meisten Flüchtlinge aufgenommen? Wie hoch ist der Anteil der Migranten in Europa und wie hoch war die Zuwanderung nach Deutschland in den Jahren 2010 bis 2015?
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Wie viele Mitglieder hat die EU? Wie viele 100-Jährige oder Ältere werden 2050 in Europa leben? Wie viele Ehen werden jedes Jahr geschieden?
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