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Zahlen und Fakten: Europa
9.7.2019

Erneuerbare Energien

Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Primärenergie-Versorgung in Prozent und in absoluten Zahlen, Anteile der einzelnen Energieträger an den erneuerbaren Energien in Prozent, ausgewählte europäische Staaten, 2016

Erneuerbare Energien

Quelle: IEA World Energy Balances database © OECD/IEA 2018, www.iea.org/statistics

Der Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Primärenergie-Versorgung unterscheidet sich stark zwischen den einzelnen europäischen Staaten. Besonders hoch war er im Jahr 2016 in Island (87,2 Prozent). Mit großem Abstand folgten Norwegen (51,2 Prozent), Albanien (42,2 Prozent) und Lettland (38,2 Prozent). Auf der anderen Seite lag der Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Primärenergie-Versorgung in zehn Staaten bei weniger als 7,5 Prozent. Bei den 46 hier betrachteten Staaten entfielen beim Energiemix der erneuerbaren Energien 54,4 Prozent auf Biomasse, Biogas und biologisch abbaubare Abfälle, 25,1 Prozent auf Wasserkraft und 20,5 Prozent auf neue erneuerbare Energien (Geothermie, Solar-, Wind- und Meeresenergie). Auch hier sind die Unterschiede zwischen den Staaten riesig. Beispielsweise hatte in Norwegen die Wasserkraft einen Anteil von 88,2 Prozent an den erneuerbaren Energien. In Island beruhten 74,5 Prozent der erneuerbaren Energien auf neuen erneuerbaren Energien (insbesondere geothermische Energie).

Fakten

In den 46 europäischen Staaten, für die die IEA Daten bereitstellt, dominieren bei der Primärenergie-Versorgung insgesamt die fossilen Energieträger: Öl, Gas und Kohle hatten im Jahr 2016 einen Anteil von 77,3 Prozent. 11,0 Prozent der Primärenergie-Versorgung basierten auf Kernenergie, die erneuerbaren Energien hatten einen Anteil von 10,7 Prozent. Von den erneuerbaren Energien entfielen 54,4 Prozent auf Biomasse, Biogas und biologisch abbaubare Abfälle, 25,1 Prozent auf Wasserkraft und 20,5 Prozent auf neue erneuerbare Energien (Geothermie, Solar-, Wind- und Meeresenergie).

Der Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Primärenergie-Versorgung sowie der Energiemix unterscheiden sich stark zwischen den einzelnen europäischen Staaten. Aufgrund des hohen Anteils der geothermischen Energie sowie der Wasserkraft lag der Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Primärenergie-Versorgung in Island im Jahr 2016 bei 87,2 Prozent. Mit großem Abstand folgten Norwegen (51,2 Prozent), Albanien (42,2 Prozent), Lettland (38,2 Prozent), Schweden (37,1 Prozent) und Montenegro (34,3 Prozent). Auch in Finnland (31,2 Prozent), Dänemark (30,3 Prozent) sowie Österreich (30,2 Prozent) lag der entsprechende Anteil bei mehr als 30 Prozent.

Auf der anderen Seite lag in 16 Staaten der Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Primärenergie-Versorgung lediglich zwischen 7,5 und 15 Prozent. Darunter Deutschland mit einem Wert von 12,5 Prozent bzw. Rang 25 von 46. Schließlich hatten in zehn Staaten die erneuerbaren Energien einen Anteil von weniger als 7,5 Prozent an der Primärenergie-Versorgung.

Im Vergleich zu den anderen europäischen Staaten war der Anteil von Biomasse, Biogas und biologisch abbaubaren Abfällen an der gesamten Primärenergie-Versorgung in Lettland (33,7 Prozent), Finnland (27,2 Prozent), Dänemark (25,5 Prozent), Schweden (25,2 Prozent) und Österreich (20,1 Prozent) am größten. Es folgten mit Litauen, der Republik Moldau, Montenegro, Estland und Kroatien fünf weitere Staaten, in denen der entsprechende Anteil 2016 bei mehr als 15 Prozent lag (Deutschland: 9,9 Prozent).

Norwegen konnte 2016 mit 45,1 Prozent fast die Hälfte der gesamten Primärenergie-Versorgung über die Wasserkraft decken. In Albanien lag der Anteil bei grob einem Drittel (29,7 Prozent), in Island bei gut einem Fünftel (21,9 Prozent). Darauf folgten Georgien und Montenegro (16,7 bzw. 16,4 Prozent). In der Schweiz, in Schweden und Österreich lag der Anteil der Wasserkraft zwischen 13 und 10 Prozent. In Deutschland hat die Wasserkraft mit einem Anteil von 0,6 Prozent nahezu keine Bedeutung für die Versorgung mit Primärenergie.

Schließlich hebt sich bei keinem anderen Energieträger ein Staat so deutlich von allen anderen ab, wie Island bei den neuen erneuerbaren Energien. Aufgrund der besonderen geografischen Lage bzw. den guten Voraussetzungen für die Nutzung geothermischer Energie lag der Anteil der neuen erneuerbaren Energien in Island im Jahr 2016 bei 65,0 Prozent der gesamten Primärenergie-Versorgung. In den auf Island folgenden Staaten Dänemark (7,4 Prozent), Türkei und Portugal (6,3 Prozent), Spanien (6,2 Prozent) sowie Italien (6,1 Prozent) sinkt der Anteil bereits auf unter 8 Prozent. In 29 der 46 hier betrachteten Staaten/Gebiete lag der Anteil der neuen erneuerbaren Energien 2016 bei 1,5 Prozent oder weniger (Deutschland 3,5 Prozent).

In den 22 europäischen Mitgliedstaaten der IEA (ohne Estland; siehe "Begriffe, methodische Anmerkungen oder Lesehilfen") hatten die erneuerbaren Energien im Jahr 1990 einen Anteil von 5,7 Prozent an der gesamten Primärenergie-Versorgung. Bis zum Jahr 2010 stieg der Anteil auf gut 10 Prozent und im Jahr 2016 lag er bei 14,0 Prozent. Diese Steigerung ist auch auf staatliche Förderung zurückzuführen, die dabei im Wesentlichen drei Ziele verfolgt: Erstens soll durch die Reduzierung des Verbrauchs fossiler Energieträger der CO2-Ausstoß gesenkt werden. Zweitens soll durch die Nutzung von erneuerbaren Energien die Energiesicherheit erhöht bzw. die Abhängigkeit von Energie-Importen verringert werden. Drittens soll das Beschäftigungspotenzial im Bereich erneuerbarer Energien genutzt werden.

Bei der Bewertung des zunehmenden Anteils der erneuerbaren Energien an der gesamten Primärenergie-Versorgung muss allerdings berücksichtigt werden, dass die traditionelle Nutzung von Biomasse und auch die Nutzung der Wasserkraft nicht immer nachhaltig sind. Vor allem die Nutzung der Wasserkraft durch große Staudämme geht häufig mit negativen ökologischen Folgen einher. Das Gleiche gilt für Biokraftstoffe, bei denen die Ökobilanz stark von der Rohstoffbasis sowie der Herstellung und Herkunft (insbesondere der Anbaufläche) der Biokraftstoffe abhängt.

Datenquelle

IEA World Energy Balances database © OECD/IEA 2018, www.iea.org/statistics

Begriffe, methodische Anmerkungen oder Lesehilfen

Weitere Informationen zum Energiemix der einzelnen europäischen Staaten erhalten Sie hier...

Primärenergie ist die von noch nicht weiterbearbeiteten Energieträgern stammende Energie. Primärenergieträger sind zum Beispiel Steinkohle, Braunkohle, Erdöl, Erdgas, Wasser, Wind, Kernbrennstoffe, Solarstrahlung und so weiter. Aus der Primärenergie wird durch Aufbereitung zum Beispiel in Kraftwerken oder Raffinerien die Endenergie (Sekundärenergie). Die Form der Energie, in der sie tatsächlich vom Anwender verwendet wird, wird Nutzenergie genannt. Ein Beispiel: Rohöl (Primärenergie) wird zu Heizöl (Endenergie/Sekundärenergie) wird zu Wärme (Nutzenergie).

Nach der IEA entspricht die Primärenergie-Versorgung der Primärenergie-Produktion zuzüglich der Importe und abzüglich der Exporte; zudem wird die Veränderung der Lagerbestände – bei Produzenten, Importeuren, großen Konsumenten etc. – eingerechnet.

Um die Energieträger vergleichbar zu machen, werden sie mithilfe einzelner Umrechnungsfaktoren auf das Öl bezogen (Öläquivalent). Nach Angaben des Energiekonzerns British Petroleum (BP) entspricht eine Tonne Öläquivalent beispielsweise in etwa 1,5 Tonnen Steinkohle, 1.163 Kubikmeter Erdgas oder auch 12 Megawattstunden (Primärenergie).

Bei den Angaben zum Anteil der erneuerbaren Energien ist zu beachten, dass es unterschiedliche Methoden zur Bestimmung des Primärenergieäquivalents von Strom gibt. Die IEA verwendet die sogenannte Wirkungsgradmethode. Verglichen mit der tatsächlich zur Verfügung stehenden Energie (Endenergie/Sekundärenergie) führt diese Methode dazu, dass die erneuerbaren Energien insgesamt unterrepräsentiert sind. Aus diesem Grund kann alternativ auf die sogenannte Substitutionsmethode zurückgegriffen werden. Der absolute Wert der Primärenergie-Versorgung auf der Basis von zum Beispiel Wasser, Wind und Photovoltaik ist bei der Substitutionsmethode gut zweieinhalbmal so hoch wie bei der Wirkungsgradmethode. Anders formuliert fällt der Anteil der erneuerbaren Energien an der Primärenergie-Versorgung bei Anwendung der Substitutionsmethode höher aus als bei der von der IEA angewandten Wirkungsgradmethode. Weitere Informationen zur Wirkungsgrad- bzw. Substitutionsmethode erhalten Sie hier...

Lesebeispiel: Nach Angaben des Energiekonzerns British Petroleum (BP) – der die Substitutionsmethode anwendet – lag im Jahr 2016 der Anteil der Energie aus Wasserkraft am Primärenergie-Verbrauch EU-weit bei 4,8 Prozent und der Anteil der Kernenergie bei 11,4 Prozent. Bei der IEA, die die Wirkungsgradmethode verwendet, lag der Anteil der Wasserkraft an der Primärenergie-Versorgung EU-weit bei lediglich 1,9 Prozent und der Anteil der Kernenergie bei 13,7 Prozent.

Unter Meeresenergie wird beispielsweise die Stromerzeugung in Gezeiten-, Strömungs- und Wellenkraftwerken verstanden.

Photovoltaik bezeichnet die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie mittels Solarzellen.

Anfang 2019 hatte die International Energy Agency (IEA) 23 europäische Mitgliedstaaten: Belgien, Dänemark, Deutschland, Estland (seit 2014), Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, Schweiz, Slowakei, Spanien, Tschechien, Türkei, Ungarn und das Vereinigte Königreich.

Erneuerbare Energien

Primärenergie-Versorgung in absoluten Zahlen, Anteil der erneuerbaren Energien an der gesamten Primärenergie-Versorgung und Anteile der einzelnen Energieträger an den erneuerbaren Energien in Prozent, EU-28, Europa, Welt und ausgewählte europäische Staaten, 2016

Anteil der erneuerbaren Energien an der
gesamten Primärenergie-Versorgung, in Prozent
insgesamt davon:
Biomasse, Bio-
gas, biologisch
abbaubare
Abfälle 2
neue
erneuerbare
Energien 3
Wasser-
kraft
EU-28 13,6 8,8 2,9 1,9
Europa
(46 Staaten/Gebiete)
10,7 5,8 2,2 2,7
Welt 13,7 9,5 1,6 2,5
Island 87,2 0,3 65,0 21,9
Norwegen 51,2 5,4 0,7 45,1
Albanien 42,2 11,9 0,6 29,7
Lettland 38,2 32,8 0,3 5,1
Schweden 37,1 23,6 2,8 10,8
Montenegro 34,3 17,9 0,0 16,4
Finnland 31,2 26,4 0,8 4,0
Dänemark 30,3 22,9 7,4 0,0
Österreich 30,2 17,6 2,3 10,3
Portugal 25,4 13,0 6,3 6,1
Georgien 25,2 8,1 0,4 16,7
Kroatien 23,6 15,3 1,3 7,0
Schweiz 22,3 7,5 2,4 12,5
Litauen 20,2 18,2 1,5 0,5
Rumänien 19,5 12,2 2,4 4,9
Moldau, Republik 18,9 18,4 0,0 0,5
Estland 17,5 16,5 0,9 0,1
Italien 17,2 8,7 6,1 2,4
Slowenien 16,6 9,7 1,2 5,7
Bosnien und Herzegowina 15,6 8,4 0,0 7,2
Spanien 14,5 5,8 6,2 2,6
Kosovo 14,4 13,6 0,0 0,8
Nordmazedonien 14,3 7,5 0,6 6,1
Serbien 13,1 7,0 0,1 6,1
Deutschland 12,5 8,4 3,5 0,6
Türkei 12,5 2,0 6,3 4,2
Ungarn 11,7 10,6 1,1 0,1
Griechenland 11,6 5,2 4,4 2,1
Armenien 11,5 4,8 0,0 6,7
Bulgarien 10,7 7,2 1,6 1,9
Tschechien 10,4 9,4 0,6 0,4
Frankreich 10,1 6,8 1,2 2,1
Slowakei 9,6 6,9 0,4 2,3
Polen 8,8 7,5 1,2 0,2
Vereinigtes Königreich 8,6 6,0 2,3 0,3
Irland 7,9 3,6 3,9 0,4
Zypern 7,1 2,3 4,8 0,0
Belgien 6,9 5,5 1,3 0,1
Luxemburg 6,0 5,2 0,5 0,3
Belarus 5,5 5,4 0,0 0,0
Niederlande 5,1 3,8 1,3 0,0
Malta 4,2 1,7 2,5 0,0
Ukraine 3,8 3,0 0,1 0,7
Russland 2,6 0,4 0,0 2,2
Aserbaidschan 1,7 0,5 0,0 1,2
Gibraltar 0,0 0,0 0,0 0,0
Anteile der einzelnen Energieträger an den
erneuerbaren Energien insgesamt, in Prozent
insgesamt davon:
Biomasse, Bio-
gas, biologisch
abbaubare
Abfälle 2
neue
erneuerbare
Energien 3
Wasser-
kraft
EU-28 100,0 64,8 21,3 13,9
Europa
(46 Staaten/Gebiete)
100,0 54,4 20,5 25,1
Welt 100,0 69,5 12,0 18,6
Island 100,0 0,4 74,5 25,1
Norwegen 100,0 10,5 1,3 88,2
Albanien 100,0 28,3 1,3 70,4
Lettland 100,0 85,9 0,7 13,4
Schweden 100,0 63,4 7,4 29,2
Montenegro 100,0 52,3 0,1 47,7
Finnland 100,0 84,7 2,5 12,8
Dänemark 100,0 75,6 24,3 0,0
Österreich 100,0 58,3 7,6 34,1
Portugal 100,0 51,3 24,6 24,1
Georgien 100,0 31,9 1,8 66,3
Kroatien 100,0 64,9 5,7 29,4
Schweiz 100,0 33,6 10,6 55,8
Litauen 100,0 90,1 7,2 2,7
Rumänien 100,0 62,7 12,3 25,0
Moldau, Republik 100,0 97,2 0,1 2,7
Estland 100,0 94,4 5,3 0,3
Italien 100,0 50,6 35,3 14,0
Slowenien 100,0 58,5 7,0 34,4
Bosnien und Herzegowina 100,0 53,7 0,2 46,1
Spanien 100,0 39,6 42,5 18,0
Kosovo 100,0 94,5 0,1 5,4
Nordmazedonien 100,0 52,6 4,5 42,9
Serbien 100,0 53,2 0,4 46,4
Deutschland 100,0 67,3 28,2 4,5
Türkei 100,0 15,6 50,7 33,7
Ungarn 100,0 90,3 9,0 0,7
Griechenland 100,0 44,4 37,5 18,1
Armenien 100,0 41,9 0,1 58,1
Bulgarien 100,0 67,2 15,4 17,4
Tschechien 100,0 90,3 5,7 4,0
Frankreich 100,0 67,1 11,9 21,0
Slowakei 100,0 72,4 3,8 23,8
Polen 100,0 84,6 13,3 2,1
Vereinigtes Königreich 100,0 69,9 27,1 3,0
Irland 100,0 45,7 49,1 5,3
Zypern 100,0 32,9 67,1 0,0
Belgien 100,0 79,8 19,4 0,8
Luxemburg 100,0 86,8 8,7 4,5
Belarus 100,0 98,5 0,6 0,9
Niederlande 100,0 74,6 25,1 0,2
Malta 100,0 39,9 60,1 0,0
Ukraine 100,0 78,3 3,4 18,2
Russland 100,0 15,4 0,9 83,7
Aserbaidschan 100,0 28,0 2,1 69,9
Gibraltar 100,0 0,0 0,0 0,0
Primärenergie-Versorgung 1,
in Tsd. Tonnen Öläquivalent
insgesamt darunter:
erneuerbare
Energien
EU-28 1.598.593 216.687
Europa
(46 Staaten/Gebiete)
2.700.198 289.275
Welt 13.761.449 1.881.792
Island 5.285 4.610
Norwegen 27.237 13.942
Albanien 2.253 951
Lettland 4.250 1.624
Schweden 49.226 18.282
Montenegro 969 332
Finnland 34.017 10.612
Dänemark 16.539 5.008
Österreich 33.319 10.050
Portugal 22.124 5.621
Georgien 4.793 1.210
Kroatien 8.469 2.001
Schweiz 23.904 5.332
Litauen 7.240 1.462
Rumänien 31.739 6.193
Moldau, Republik 3.802 718
Estland 5.520 966
Italien 150.978 26.019
Slowenien 6.794 1.124
Bosnien und Herzegowina 6.754 1.052
Spanien 119.846 17.431
Kosovo 2.693 387
Nordmazedonien 2.662 380
Serbien 15.275 2.001
Deutschland 310.121 38.915
Türkei 136.718 17.135
Ungarn 25.622 2.999
Griechenland 22.672 2.640
Armenien 3.025 348
Bulgarien 18.172 1.943
Tschechien 41.550 4.311
Frankreich 244.265 24.582
Slowakei 16.496 1.577
Polen 99.307 8.769
Vereinigtes Königreich 178.892 15.361
Irland 13.928 1.107
Zypern 2.151 153
Belgien 56.523 3.916
Luxemburg 3.690 221
Belarus 25.039 1.378
Niederlande 74.545 3.774
Malta 602 25
Ukraine 94.383 3.616
Russland 732.356 18.954
Aserbaidschan 14.222 241
Gibraltar 232 0

1 Primärenergie ist die von noch nicht weiterbearbeiteten Energieträgern stammende Energie. Primärenergie-Versorgung = Primärenergie-Produktion + Importe - Exporte +/- Veränderung der Lagerbestände.

2 Biomasse einschließlich Biokraftstoffe; Abfälle ohne Industrieabfälle

3 geothermische Energie, Solarenergie, Windenergie, Meeresenergie (z.B. Gezeiten- und Wellenkraftwerke)


Quelle: IEA World Energy Balances database © OECD/IEA 2018, www.iea.org/statistics




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