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Haushaltseinkommen | Verteilung von Armut + Reichtum | bpb.de

Haushaltseinkommen

Die Höhe der individuellen Einkommen aus abhängiger oder selbstständiger Tätigkeit sagt nur bedingt etwas über die finanzielle Lage der Bevölkerung insgesamt aus. Entscheidend sind die Einkommen, die den Haushalten und damit den einzelnen Haushaltsmitgliedern zur Verfügung stehen. Zu berücksichtigen sind hier neben den Markteinkommen auch die sozialstaatlichen Transfers. Gemindert werden diese Einkommen durch Steuern und Sozialversicherungsbeiträge.

Auf die Haushaltseinkommen kommt es an

Haushalte sind Einkommens- und Verbrauchsgemeinschaften. Hier fließen Netto-Erwerbseinkommen und sozialstaatliche Transfers zusammen. Wodurch werden Einkommen und Wohlstand der Haushalte bestimmt?

Gerhard Bäcker, Ernst Kistler

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Brutto- und Nettoeinkommen der privaten Haushalte im Vergleich

Wird auf der Ebene der Haushaltseinkommen zwischen Brutto- und Nettogrößen unterschieden, lässt sich zeigen, wie groß die Spanne zwischen brutto und netto ist und wie sie sich entwickelt hat.

Gerhard Bäcker, Ernst Kistler

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Verteilung der Nettoäquivalenzeinkommen

Das Haushaltsnettoeinkommen gibt nur unzureichend Auskunft über die Einkommenslage der Haushaltsmitglieder. Nettoäquivalenzeinkommen berücksichtigen die Zahl der Personen und die Altersstruktur.

Gerhard Bäcker, Ernst Kistler

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Zunahme der Ungleichheit

Verfolgt man die Einkommensverteilung auf der Basis der Nettoäquivalenzeinkommen über einen längeren Zeitraum, zeigt sich: Die Ungleichverteilung hat zugenommen. Was bedeutet das für die Einkommen?

Gerhard Bäcker, Ernst Kistler

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