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Grundsicherung als Einkommensminimum | Verteilung von Armut + Reichtum | bpb.de

Grundsicherung als Einkommensminimum

Acht Prozent der Bevölkerung verfügen über ein so niedriges Einkommen, dass sie auf Leistungen der Grundsicherung angewiesen sind. Die größte Gruppe stellen hier die Empfänger von Bürgergeld/Hartz IV dar. Die Leistungen der verschiedenen Grundsicherungssysteme sollen das sozialkulturelle Existenzminimum abdecken. Ein Anspruch besteht jedoch nur, soweit der Zustand von Bedürftigkeit besteht.

Prinzipien und Berechnung der Grundsicherung

Grundlegendes Element der Sozialstaatlichkeit ist die Existenz einer Grundsicherung. Reichen deren Leistungen aus, um das sozialkulturelle Existenzminimum in einer reichen Gesellschaft abzudecken?

Gerhard Bäcker, Ernst Kistler

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Grundsicherung und Armutsrisiko

Zahl und Quote der Grundsicherungsempfänger gelten als Indikatoren für Armutsbetroffenheit der Bevölkerung. Statistisch erfasst sind alle, die Grundsicherung beantragt haben und als bedürftig gelten.

Gerhard Bäcker, Ernst Kistler

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Bürgergeld/Grundsicherung für Arbeitsuchende

Die Grundsicherung für Arbeitsuchende ist das mit Abstand wichtigste Teilsystem der Grundsicherung. Anspruchsberechtigt sind erwerbsfähige Hilfebedürftige und deren Angehörige und sog. Aufstocker.

Gerhard Bäcker, Ernst Kistler

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Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

Anspruch auf Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung haben ältere Menschen, die die Regelaltersgrenze erreicht haben sowie dauerhaft voll Erwerbsgeminderte unabhängig vom Alter.

Gerhard Bäcker, Ernst Kistler

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Leistungen an Asylbewerber

Asylbewerber, Bürgerkriegsflüchtlinge, Ausländer mit Duldung sowie deren Ehepartner und Kinder bekommen Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz.

Gerhard Bäcker, Ernst Kistler

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