Beleuchteter Reichstag

Alltag und Gesellschaft

Nach der Gründung der beiden deutschen Staaten entwickelten sich nicht nur die unterschiedlichen politischen Strukturen weiter, sondern die Systemunterschiede wirkten sich in allen Gesellschaftsbereichen aus. Der Schwerpunkt thematisiert die gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen der Systemkonkurrenz in vielen Bereichen des täglichen Lebens in Ost und West.

Das Foto zeigt den Ausschnitt eines Buchtitels. Das Buch ist als Begleitmaterial zur ZDF-Serie "Unser Walter" (1974) erschienen. Die Serie gab der westdeutschen Öffentlichkeit erstmals Einblick in den häuslichen Alltag einer Familie, in der ein geistig behindertes Kind aufwächst.

Pia Schmüser und Raphael Rössel

Pflege als Alltagsphänomen

Dieser Beitrag widmet sich einem vernachlässigten Thema der deutsch-deutschen Zeitgeschichte. Er vergleicht Pflegealltage von Familien mit Kindern mit Behinderungen in der früheren Bundesrepublik und der DDR und blickt auf ihre Nachwirkungen im vereinigten Deutschland.

Mehr lesen

Auf dem Foto ist das Feiern der Union-Fans am 9. November 2019 des 1:0-Sieg in der 1. Bundesliga gegen Hertha BSC eine Woche zuvor zu sehen.

Matthias Koch

Vom Mauerblümchen zum Fußball-Leuchtturm

Der 1. FC Union Berlin ist oben angekommen. Als 56. Verein sind die Köpenicker in die Fußball-Bundesliga aufgestiegen. Alle einst besser platzierten Ost-Vereine haben „die Eisernen“ in den letzten drei Jahrzehnten überholt und um Längen abgehängt. Die Historie des Clubs ist arm an großen Triumphen, aber reich an Geschichten. Dass diese gerade im 30. Jahr des Mauerfalls unvergessen sind, verdankt Union vor allem seiner treuen Fangemeinde.

Mehr lesen

Der Musik- und Zeichentrickfilm "1989 - Lieder unserer Heimat" ist keine leichte Kost. Aber erleichternd für die Arbeit mit Schülerinnen und Schülern um DDR-Alltag zu rekonstruieren.

DDR-Alltag im Trickfilm

1989 - Lieder unserer Heimat

Aufarbeitung einmal anders. Der Leipziger Comic-Zeichner Schwarwel hat zu diesem Zweck einen Zeichentrickfilm realisiert und mit eigenen Songs betextet, um DDR-Alltagssituationen nahe zu bringen, die zur Friedlichen Revolution '89 und zum Mauerfall führten.

Mehr lesen

Das Foto zeigt die alternative Modegruppe Chic, Charmant und Dauerhaft (CCD).

Interview mit Andrea Prause

Die Freiheit der Distanzierten – die alternative Modeszene der DDR

In den 1980er Jahren formierte sich in den Städten der DDR eine alternative Modeszene. Es wurde nicht nur Mode privat in kleinen Werkstätten produziert und auf Märkten verkauft, vor allem die Modeshows bildeten ein Ventil für die Macher/innen und ihr Publikum, um den Anpassungsdruck des Staates aushalten zu können. Andrea Prause hat im Rahmen ihrer Dissertation zu diesem Phänomen geforscht.

Mehr lesen

Blick auf den Eingang der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes in Pullach bei Muenchen, aufgenommen am 17.Oktober 2003. Der Bundesnachrichtendienst (BND) soll laut einem Medienbericht in die angeblich illegalen Auslandeinsaetze deutscher Polizisten in Libyen eingebunden gewesen sein. Der BND habe die Ausbildungskooperation von 2005 bis 2007 beratend begleitet, schreibt die "Berliner Zeitung" unter Berufung auf Sicherheitskreise. Der BND gab zu dem Bericht auf eine Anfrage der Nachrichtenagentur AP zunaechst keine Stellungnahme ab.

Christopher Nehring

Nachrichtendienste in Deutschland

Die Geschichte der deutschen Nachrichtendienste ist ein weißer Fleck. Misstrauen, Desinteresse und Vergleiche mit diktatorischen Geheimpolizeien bestimmen ihr Image. Ein demokratisch-gewachsener Umgang braucht jedoch Transparenz und Hintergrundwissen. Teil I beschreibt die Zeit von 1945 bis 1969.

Mehr lesen

Das Foto zeigt einen Teller mit der Aufschrift "die Jagd gehört dem Volke". Dieser eines von vielen Exponaten zur Staatsjagd in der DDR, die in der Ausstellung "Jagd und Macht" im Jagdmuseum Schorfheide gezeigt werden.

Inteview mit Helmut Suter

Die Jagd gehört dem Volke - Interview Teil I

In der Schorfheide bei Berlin jagten die preußischen Kurfürsten, Könige und deutsche Kaiser. Nach 1918 schossen der Ministerpräsident des Freistaates Preußen Otto Braun und Reichspräsident Paul von Hindenburg auf Wild. Von 1934 bis 1945 gab sich der Nationalsozialist Hermann Göring dort in Carinhall dem Größenwahn hin. In der DDR sollte jeder jagen können, aber nur im Kollektiv. Der Autor Helmut Suter äußert sich dazu im Interview mit dem Deutschland Archiv.

Mehr lesen

Das Foto zeigt Erich Honecker und Mitarbeiter des Staatlichen Forstbetriebes nach erfolgreicher Hasenjagd mit ausgelegter Beute.

Interview mit Helmut Suter

Jagdfieber zahlte Bevölkerung - Interview Teil II

Offensichtlich störte es die führenden Repräsentanten der DDR nicht, welches Erbe sie als Kommunisten bei der Staatsjagd in der Schorfheide antraten und welche Tradition sie mit ihren eigenen Privilegien bis 1989 auf Kosten der DDR-Bevölkerung fortsetzten. Der folgende Teil des Interviews widmet sich der Diskrepanz zwischen dem Anspruch der DDR als sozialistischer Staat und der privilegierten Jagd.

Mehr lesen

Das Foto zeigt den Besuch von Bundeskanzler Adenauer von fünf Kompanien der neu aufgestellten westdeutschen Streitkräfte in Andernach 1956.

Frank Heinz Bauer

,,Geräuschlos“ und ,,ohne Geschrei!“ – Sicherheitspolitik von 1949 bis 1956

Ausgehend von den Entmilitarisierungsbeschlüssen der Potsdamer Konferenz des Jahres 1945, beschreibt der Autor Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Gestaltung der Sicherheitspolitik der beiden deutschen Staaten bis 1956. Die Darstellung stützt sich auf ehemals als geheim eingestufte Quellen aus dem Bundesarchiv-Militärarchiv in Freiburg (Breisgau).

Mehr lesen

Ihr Kindergarten wurde teilweise schon von den Eltern besucht. Er gehörte zu den ersten Sozialeinrichtungen, die die LPG Merxleben nach ihrer Gründung 1952 schuf.

Anna Kaminsky

(Verordnete) Emanzipation? – Frauen im geteilten Deutschland

In Fragen der Gleichberechtigung gilt die Frauenpolitik der DDR als vorbildlich. Auch wenn nach 1989 kaum noch etwas von der DDR Bestand hatte und alles kritisch hinterfragt wurde: Eines wurde gegen alle Vorwürfe verteidigt: Die Frauenpolitik der SED-Führung. Die sei doch gut gewesen.

Mehr lesen

Das Foto zeigt Grabschändungen auf dem jüdischen Friedhof in Berlin, Schönhauser Allee, die bereits im Jahr 1947 fotografisch festgehalten wurden.

Monika Schmidt

Die Bedeutung des offiziellen Antizionismus im Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil I

Schändungen jüdischer Friedhöfe hat es in der DDR, wo Antifaschismus angeblich zur Staatsräson gehörte, nachweislich gegeben. Und das bereits kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. In der Regel wurden diese Taten als "Dummejungenstreiche" von offizieller Seite in der DDR abgetan. In Ihrem Beitrag, der aus zwei Teilen besteht, arbeitet Monika Schmidt den Antisemitismus durch Friedhofsschändungen in der DDR auf.

Mehr lesen

Auf dem jüdischen Friedhof in Potsdam wurden 1989 Grabsteine mit Hakenkreuzen  beschmiert.

Monika Schmidt

Die Bedeutung des offiziellen Antizionismus im Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil II

Antisemitische Schmierereien auf jüdischen Friedhöfen in der DDR sind im Wesentlichen ab den 1970er-Jahren dokumentiert. Das Umwerfen von Grabsteinen und andere Zerstörungen der Gräber und Friedhöfe haben sich bis 1990 bruchlos fortgesetzt. Darüber berichtet Monika Schmidt im Teil II Ihres Beitrags über die Schändungen jüdischer Friedhöfe in der DDR.

Mehr lesen

Rund 6000 Demonstranten, darunter auch Franzosen, beteiligten sich am 26.10.1980 in Kaiserslautern an einer Kundgebung der Friedensbewegung gegen neue Atomraketen.

Martin G. Maier

Geteilte Heimat? Der Patriotismus der Friedensbewegung und die politische Rechte in Deutschland

Diverse Akteure aus dem Spektrum des Konservatismus und der Neuen Rechten positionierten sich zur patriotischen Programmatik der anlässlich des NATO-Nachrüstungsbeschlusses auflebenden Friedensbewegung. Den daraus resultierenden Übereinstimmungen und Abgrenzungen zwischen rechts und links soll hier nachgegangen werden.

Mehr lesen

Demonstration in Köln anlässlich der 9. Weltkonferenz der International Lesbian and Gay Association (ILGA), 1987

Christian Könne

Homosexuelle und die Bundesrepublik Deutschland. Gleichberechtigte Mitmenschen?

Bis heute ist Homophobie ein politisch-gesellschaftlich relevantes Thema. Homosexuelle mussten sich in jahrzehntelangen Prozessen eine Entkriminalisierung und zunehmende Akzeptanz erkämpfen. Christian Könne über Kontinuitäten der Verfolgung und Diskriminierung in der Bundesrepublik.

Mehr lesen

Die Unterlagen zur politisch motivierten Kriminalität, veröffentlicht vom Bundesinnenministerium, 2015

Michael Kohlstruck

Rechte Gewalt in Ost und West. Wie lassen sich die höheren Zahlen in den neuen Bundesländern erklären?

Die statistischen Zahlen lassen keine eindeutige Bewertung der Verteilung rechter Gewalt in Deutschland zu. Zudem enthält der Ost-West-Vergleich innerdeutschen Sprengstoff. Michael Kohlstruck über Faktoren und Erklärungsmodelle zu diesem brisanten Thema.

Mehr lesen

Campingurlaub an der Ostseeküste, wie hier in Prerow, war bei DDR-Bürgern beliebt

Interview

„Visafrei bis nach Hawaii“ – Urlaubsträume, Trends und Reiseziele in der DDR

Wie gestaltete sich das Reiseverhalten in der DDR und inwieweit unterscheiden sich Reiseintensität und -ziele in Ost und West bis heute? Ein Interview mit der Historikerin Heike Wolter.

Mehr lesen

Die italienische Küste wurde zunehmend zum Urlaubsziel der Westdeutschen

Interview

„Deutschlands Sonne scheint in Italien!“ Reisen und Tourismus in der Bundesrepublik

Die Bundesbürger galten schon immer als Reiseweltmeister. Hasso Spode blickt auf die Trends im Westen der Republik – aber auch jenseits des Eisernen Vorhangs.

Mehr lesen

Ein Plakat in Mecklenburg-Vorpommern bewirbt die Region mit dem Schriftzug „Für uns ist Osten mehr als eine Himmelsrichtung", 2013

Susanne Rippl, Nelly Buntfuß, Nicole Malke, Natalie Rödel

Ostdeutsche Identität: Zwischen medialen Narrativen und eigenem Erleben

Auch fast 30 Jahre nach dem Fall der Mauer ist die Unterscheidung in „ost-“ und „westdeutsch“ in der medialen Öffentlichkeit an der Tagesordnung. Doch wie relevant ist die Kategorie „ostdeutsch“ noch für das individuelle Erleben?

Mehr lesen

Lothar Berfelde, alias Charlotte von Mahlsdorf, in der original nachgebauten „Mulackritze“ im Gutshaus Mahlsdorf. Die Ost-Berliner Kneipe wurde 1951 geschlossen und 1964 abgerissen

Christian Könne

Schwule und Lesben in der DDR und der Umgang des SED-Staates mit Homosexualität

Hinsichtlich der Rechte für Homosexuelle war die DDR fortschrittlicher als die Bundesrepublik. Doch in der Öffentlichkeit wurden sie kriminalisiert. Die Staatssicherheit überwachte die schwul-lesbische Szene noch in den 1980er Jahren.

Mehr lesen

Kindergärtnerin mit Kindern in einem Betriebs-Kinderwochenheim im VEB Baumwollspinnerei und Weberei Adorf im Vogtland, 1954

Ute Stary

Wochenkrippen und Kinderwochenheime in der DDR

In der DDR gab es eine Vielzahl unterschiedlicher Institutionen, die eine außerfamiliäre Betreuung von Kindern jeden Alters ermöglichten. Eine besondere Betreuungsform waren die Wochenkrippen und Kinderwochenheime. Diesem Modell der DDR-Erziehung widmet sich Ute Stary.

Mehr lesen

Alltagsgeschehen in einer Hauptgeschäftsstraße im Ost-Berliner Bezirk Pankow, 1987

Everhard Holtmann

Volkes Stimme hinter der Mauer. Die westdeutschen „Stellvertreterumfragen“ zum politischen und gesellschaftlichen Bewusstsein der Bevölkerung in der DDR

In Bonner Regierungskreisen wuchs das Interesse, genauer zu wissen, wie die Menschen im anderen Teil Deutschlands wirklich dachten. So gab man über das Meinungsforschungsinstitut Infratest eine Umfrage in Auftrag, die darüber auf wissenschaftlicher Basis Auskunft geben sollte.

Mehr lesen

Kinder beim Händewaschen in einer Krippe in Leipzig, 1970

Agathe Israel

Frühe Fremdbetreuung in der DDR – Erfahrungen mit der Krippenerziehung

Die staatlich geförderte Erziehungspraxis in der DDR besaß ein doppeltes Gesicht: Einerseits boten die zahlreichen Institutionen Eltern und Kindern einen stabilen Rahmen, andererseits entwickelten sich Kontrollmöglichkeiten bis in die Familie hinein, was dazu führte, dass Eltern ihre Erziehungsverantwortung nahezu abgeben mussten.

Mehr lesen

Plakat zur Päckchenaktion in die DDR "Dein Päckchen nach drüben", 1958

Konstanze Soch

„Päckchen von drüben“ – Der Päckchen- und Paketverkehr als trennendes und verbindendes innerdeutsches Phänomen

Wie kein anderer Gegenstand ermöglichten Päckchen und Pakete eine direkte Kommunikation zwischen Ost- und Westdeutschland, sowohl auf persönlicher als auch politischer Ebene. Welche Bedeutung den Paketen zukam, schildert Konstanze Soch anhand zahlreicher Interviews.

Mehr lesen

Deutschland Archiv

Illustration, die Kathrin und Ereignisse rund um den Mauerfall 1989 zeigt.
Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

Mehr lesen

NEU: Videoreportagen

Vom Einläuten der Friedlichen Revolution

Rund um den 7. Oktober 1989 herrschte Ausnahmezustand in mehreren Städten der DDR. Polizei, Betriebskampfgruppen und Stasi gingen gewaltsam gegen Demonstranten vor, die friedlich für Reformen, Demokratie und Reisefreiheit eintraten - und sich mit Kerzen, Worten und Zivilcourage gegen die Staatsmacht durchsetzten. Ein filmischer Überblick.

Jetzt ansehen

Themenseite

30 Jahre Mauerfall

Die Berliner Mauer war über 28 Jahre das Symbol der deutschen Teilung und des Kalten Krieges. Am 9. November 1989 reagierte die DDR-Regierung mit Reiseerleichterungen auf den Ausreisestrom und monatelange Massenproteste – die Mauer war geöffnet. Wir präsentieren ausgewählte Angebote zur Geschichte der Mauer und des Mauerfalls.

Mehr lesen

Publikationen zum Thema

Cover APuZ 35-37/2019

Das letzte Jahr der DDR

In der tradierten Erfolgsgeschichte von "1989" wird kaum abgebildet, dass der Ausgang der friedliche...

Wer wir sind

Wer wir sind

Der Umbruch war gewaltig, und er hat mehr und tiefere Spuren hinterlassen, als manche wahrhaben woll...

Coverbild Die Einheit

Die Einheit

Wie wurde die Einheit Deutschlands vertraglich vorbereitet? 170 Dokumente aus dem Auswärtigen Amt d...

Coverbild falter Geschichte der DDR

Geschichte der DDR

Von der Staatsgründung über den Mauerbau bis zur Wiedervereinigung: Die Zeitleiste macht die Gesch...

Herbst ´89 in der DDR

Herbst ´89 in der DDR

Kaum ein Ereignis in der deutschen Nachkriegsgeschichte hat so viele Emotionen ausgelöst wie der "M...

Coverbild Geteilte Ansichten

Geteilte Ansichten

Jungen Menschen ist oft nicht (mehr) bewusst, dass Deutschland von 1961 bis 1989 geteilt war. Zuglei...

Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949-1989

Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes an der innerdeutschen Grenze 1949-1989

327 Männer, Frauen und Kinder aus Ost und West fielen während der deutschen Teilung dem DDR-Grenzr...

Coverbild 3. Oktober: Tag der Deutschen Einheit

3. Oktober: Tag der Deutschen Einheit

Im Herbst 1990 wurde die DDR Teil der Bundesrepublik Deutschland. Doch was wuchs da zusammen? Warum ...

Stasi auf dem Schulhof

Stasi auf dem Schulhof

Die Bespitzelung der DDR-Gesellschaft durch das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) machte auch ...

Deutschland Archiv 2018

Deutschland Archiv 2018

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2018 erschienen sind.

Deutschland Archiv 2017

Deutschland Archiv 2017

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2017 erschienen sind.

Deutschland Archiv 2016

Deutschland Archiv 2016

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2016 erschienen sind.

Schriftenreihe Bd. 1664 "Deutschland Archiv 2015": Cover

Deutschland Archiv 2015

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2015 erschienen sind.

Schriftenreihe Bd. 1544 "Deutschland Archiv 2014": Cover

Deutschland Archiv 2014

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2014 erschienen sind.

Coverbild Deutschland Archiv 2013

Deutschland Archiv 2013

Der Band enthält eine Auswahl der wichtigsten Artikel, die im Jahr 2013 erschienen sind.

Zum Shop

Deutschlandarchiv bei Twitter

Chronik der Mauer

Es erwartet Sie eine Fülle von multimedial aufbereiteten Informationen über Mauerbau und Mauerfall - und über die Opfer der Grenze.

Mehr lesen auf chronik-der-mauer.de

Dossier

Stasi

Alles wissen, alles kontrollieren, Menschen manipulieren. Aus der Arbeitsweise der DDR-Geheimpolizei "Stasi" ist auch viel zu lernen über die Mechanismen von Diktaturen der Gegenwart. In der DDR überwanden couragierte Bürgerinnen und Bürger allerdings 1989 ihre Angst vor der "Staatssicherheit".

Mehr lesen

Online-Angebot der bpb und der Robert-Havemann-Gesellschaft

jugendopposition.de

Wie haben junge Menschen in der DDR mit Mut und Musik gegen Stasi und SED-Diktatur gekämpft? Zeitzeugen berichten. Mit zahlreichen Texten, Videos, Audios, Fotos und Dokumenten.

Mehr lesen auf jugendopposition.de

Online-Archiv

www.wir-waren-so-frei.de

Fast 7.000 private Filme und Fotos aus der Umbruchzeit 1989/90 sowie über 100 begleitende Erinnerungstexte. Dazu ost- und westdeutsche Medienberichte. Die persönlichen Erfahrungen der Fotografen und Filmemacher bieten zusammen mit der öffentlichen Berichterstattung vielfältige Blicke auf die historischen Ereignisse und deren Auswirkungen auf den Alltag in Ost und West.

Mehr lesen auf wir-waren-so-frei.de

Der Tag in der Geschichte

  • 9. Dezember 1973
    Wegen der Weltwirtschafts-und Ölpreiskrise verabschiedet die Bundesregierung erste Maßnahmen zur Belebung von Konjunktur und Investitionen. Gefördert werden sollen vor allem die Auftrags-, die Beschäftigungs-und die Investitionsbereitschaft. Weiter
  • 9. Dezember 1976
    Nach den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Bestimmungen in vorformulierten Vertragsbedingungen (»Kleingedrucktes«) unwirksam, wenn sie den Kunden bzw. Käufer entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen benachteiligen (Generalklausel).... Weiter
  • 9. Dezember 1988
    Ursula Lehr (CDU) wird Ministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit als Nachfolgerin Süssmuths (11. 11. 1988), Helmut Haussmann (FDP) Wirtschaftsminister, da Martin Bangemann als EG-Kommissar nach Brüssel wechselt. - Zum Nachfolger Bangemanns als... Weiter
  • 9.- 11. Dezember 1991
    Der Europäische Rat beschließt in Maastricht (Niederlande), die EG zur politischen Union (EU) weiterzuentwickeln. Es handelt sich um die bisher weitestreichende Änderung und Ergänzung der Römischen Verträge (25. 3. 1957). Die Reform forcieren vor allem der... Weiter
  • 8./ 9. Dez. 1989
    Der vorgezogene außerordentliche Parteitag der SED (1. Session) will einen radikalen Bruch mit allen Erscheinungsformen des Stalinismus vollziehen. Er entschuldigt sich beim Volk dafür, dass die ehemalige SED-Führung die DDR in diese »existenzgefährdende... Weiter
  • 8./ 9. Dez. 1989
    Auf dem EG-Gipfel in Straßburg erkennen die Staats-und Regierungschefs in einer Grundsatzerklärung zum Wandel in Mittel-und Osteuropa prinzipiell das Recht der Deutschen auf Einheit an. Es wird ein Zustand des Friedens in Europa angestrebt, in dem das... Weiter

Wird die DDR-Diktatur verharmlost? Und warum begann die intensive Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit erst so spät? Die Deutung von Geschichte ist oft umstritten - und nicht selten ein Politikum.

Mehr lesen

13. August 1961: In den frühen Morgenstunden beginnt der Bau der Mauer, die Deutsche Teilung wird zementiert. Am Abend des 9. November 1989 kommt es zum Mauerfall. Bald 30 Jahre danach ist Deutschland in vielem noch immer ein Land mit zwei Gesellschaften.

Mehr lesen

Zu dem Thema "Children of Transition, Children of War, the Generation of Transformation from a European Perspective" diskutierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf der Deutschlandforschertagung 2016 vom 3. bis 5. November 2016 in der Universität Wien. Die Tagungsdokumentation gibt Einblick in die Themen und Ergebnisse.

Mehr lesen

Messenger-Projekt

Der Mauerfall und ich

Es ist Leipzig im Spätsommer des Jahres 1989. Die Studentin Kathrin und ihre Freundinnen und Freunde erleben eine Zeit des Umbruchs in der DDR. Im November fällt die Mauer und damit die Grenze, die Deutschland und die Deutschen viele Jahrzehnte trennte. Über ihre Erlebnisse hat Kathrin von August bis November 2019 im bpb-Messengerprojekt "Der Mauerfall und ich" berichtet.

Mehr lesen