Meine Merkliste Geteilte Merkliste

Volkes Stimme hinter der Mauer

Deutschland Archiv Neu im DA Schwerpunkte Zeitenwende? Der Ukrainekrieg und die Folgen. 42 Analysen & Essays. Was riskieren wir? Ein Sommer der Unentschlossenheit Sieben Monate Krieg Die Waffen nieder? Ungleiche Fluchten? Schwerter allein sind zu wenig „Russland wird sich nach Putin ändern“ Die be(un)ruhigende Alltäglichkeit des Totalitären Vergessene Bomben aus Deutschland Putins Mimikry Schon einmal Vernichtungskrieg Verhandeln, aber wie? Das sterbende russländische Imperium und sein deutscher Helfer Was lief schief seit dem Ende des Kalten Krieges? „Sie haben die Zukunft zerbrochen“ Vertreibung ist auch eine Waffe "Wie ich Putin traf und er mich das Fürchten lehrte" "Wir bewundern sie und sie verschwinden" Mehr Willkommensklassen! Hoffen auf einen russischen „Nürnberger Prozess“ Russische Kriegskontinuitäten Wurzeln einer unabhängigen Ukraine Der erschütterte Fortschritts-Optimismus "Leider haben wir uns alle geirrt" Die Hoffnung auf eine gesamteuropäische Friedens- und Sicherheitsarchitektur nicht aufgeben „Ihr Völker der Welt“ Das erste Opfer im Krieg ist die Wahrheit China und die „Taiwanfrage“ Transformation und Deutsche Einheit Die sozialpsychologische Seite der Zukunft Zwölf Thesen zu Wirtschaftsumbau und Treuhandanstalt Die andere Geschichte der Umbruchjahre – alternative Ideen und Projekte 30 Jahre nach Rostock-Lichtenhagen Wiedervereinigt auf dem Rücken von Migranten und Migrantinnen? Film ohne Auftrag - Perspektiven, die ausgegrenzt und unterschlagen wurden Geheimdienste, „Zürcher Modell“ und „Länderspiel“ 50 Jahre Grundlagenvertrag Drei Kanzler und die DDR Populismus in Ost und West Akzeptanz der repräsentativen Demokratie in Ostdeutschland Zusammen in Feindseligkeit? Neuauflage "(Ost)Deutschlands Weg" Ostdeutsche Frakturen Geschichtspolitik von oben? Anpassungsprozess der ostdeutschen Landwirtschaft Daniela Dahn: TAMTAM und TABU Wege, die wir gingen „Der Ort, aus dem ich komme, heißt Dunkeldeutschland” Unternehmerischer Habitus von Ostdeutschen Teuer erkauftes Alltagswissen Trotz allem im Zeitplan Revolution ohne souveränen historischen Träger Mehr Frauenrechte und Parität Lange Geschichte der „Wende“ Eine Generation nach der ersten freien Volkskammerwahl Unter ostdeutschen Dächern Die de Maizières: Arbeit für die Einheit Schulzeit während der „Wende” Deutschland – Namibia Im Gespräch: Bahr und Ensikat Gorbatschows Friedliche Revolution "Der Schlüssel lag bei uns" "Vereinigungsbedingte Inventur" "Es gab kein Drehbuch" "Mensch sein, Mensch bleiben" Antrag auf Staatsferne Alt im Westen - Neu im Osten Die Deutsche Zweiheit „Ein echtes Arbeitsparlament“ Corona zeigt gesellschaftliche Schwächen Widersprüchliche Vereinigungsbilanz Schule der Demokratie Warten auf das Abschlusszeugnis Brief an meine Enkel Putins Dienstausweis im Stasi-Archiv Preis der Einheit Glücksstunde mit Makeln Emotional aufgeladenes Parlament Geht alle Macht vom Volke aus? Deutschland einig Vaterland 2:2 gegen den Bundestag "Nicht förderungswürdig" Demokratie offen halten Standpunkte bewahren - trotz Brüchen Die ostdeutsche Erfahrung Kaum Posten für den Osten Braune Wurzeln Wer beherrscht den Osten „Nicht mehr mitspielen zu dürfen, ist hart.“ Ein Ost-West-Dialog in Briefen Stadtumbau Ost Ostdeutschland bei der Regierungsbildung 2017 Die neue Zweiklassengesellschaft DDR-Eishockey im Wiedervereinigungsprozess Die SPD (West) und die deutsche Einheit Die Runden Tische 1989/90 in der DDR Die Wandlung der VdgB zum Bauernverband 1990 Transatlantische Medienperspektiven auf die Treuhandanstalt Transformation ostdeutscher Genossenschaftsbanken Demografische Entwicklung in Deutschland seit 1990 Parteien und Parteienwettbewerb in West- und Ostdeutschland Hertha BSC und der 1. FC Union vor und nach 1990 25 Jahre nach der Wiedervereinigung Ostdeutsches Industriedesign im Transformationsprozess Wende und Vereinigung im deutschen Radsport Wende und Vereinigung im deutschen Radsport (II) Kuratorium für einen demokratisch verfassten Bund deutscher Länder Europäische Union als Voraussetzung für deutschen Gesamtstaat Welche Zukunft braucht Deutschlands Zukunftszentrum? Ein Plädoyer. Erinnern, Gedenken, Aufarbeiten Vier Ansichten über ein Buch, das es nicht gibt "Es war ein Tanz auf dem Vulkan" Föderalismus und Subsidiarität „Nur sagen kann man es nicht“ Wenn Gedenkreden verklingen Zeitenwenden Geschichtsklitterungen „Hat Putin Kinder?“, fragt meine Tochter Wolf Biermann über Putin: Am ersten Tag des Dritten Weltkrieges Der Philosoph hinter Putin „Putin verwandelt alles in Scheiße“ Das Verhängnis des Imperiums in den Köpfen Ilse Spittmann-Rühle ist gestorben Der Friedensnobelpreis 2022 für Memorial Rückfall Russlands in finsterste Zeiten Memorial - Diffamiert als "ausländische Agenten" Die Verteidigung des Erinnerns Russlands Attacken auf "Memorial" Der Fall Schalck-Golodkowski Ende des NSU vor zehn Jahren 7. Oktober 1989 als Schlüsseltag der Friedlichen Revolution Die Geschichte von "Kennzeichen D" Nachruf auf Reinhard Schult Leningrad: "Niemand ist vergessen" Verfolgung von Sinti und Roma Zuchthausaufarbeitung in der DDR - Cottbus Sowjetische Sonderhaftanstalten Tage der Ohnmacht "Emotionale Schockerlebnisse" Ein Neonazi aus der DDR Akten als Problem? Eine Behörde tritt ab Ostberlin und Chinas "Großer Sprung nach vorn" Matthias Domaschk - das abrupte Ende eines ungelebten Lebens Ein Wettbewerb für SchülerInnenzeitungen Totenschädel in Gotha Bürgerkomitees: Vom Aktionsbündnis zum Aufarbeitungsverein Westliche Leiharbeiter in der DDR Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (I) Hohenzollern und Demokratie nach 1918 (II) Auf dem Weg zu einem freien Belarus? Erstes deutsch-deutsches Gipfeltreffen im Visier des BND Neue Ostpolitik und der Moskauer Vertrag Grenze der Volksrepublik Bulgarien Die Logistik der Repression Schwarzenberg-Mythos Verschwundene Parteifinanzen China, die Berlin- und die Deutschlandfrage 8. Mai – ein deutscher Feiertag? China und die DDR in den 1980ern 1989 und sein Stellenwert in der europäischen Erinnerung Stasi-Ende Die ungewisse Republik Spuren und Lehren des Kalten Kriegs Einheitsrhetorik und Teilungspolitik Schweigen brechen - Straftaten aufklären Welche Zukunft hat die DDR-Geschichte? Die Deutschen und der 8. Mai 1945 Jehovas Zeugen und die DDR-Erinnerungspolitik Generation 1989 und deutsch-deutsche Vergangenheit Reformationsjubiläen während deutscher Teilung 25 Jahre Stasi-Unterlagen-Gesetz Kirchliche Vergangenheitspolitik in der Nachkriegszeit Zwischenbilanz Aufarbeitung der DDR-Heimerziehung Der Umgang mit politischen Denkmälern der DDR Richard von Weizsäckers Rede zum Kriegsende 1985 Die Sowjetunion nach Holocaust und Krieg Nationale Mahn- und Gedenkstätten der DDR Behörde des Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen Die Entmilitarisierung des Kriegstotengedenkens in der SBZ Heldenkult, Opfermythos und Aussöhnung Durchhalteparolen und Falschinformationen aus Peking Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Grenzsicherung nach dem Mauerbau Einmal Beethoven-Haus und zurück Das Bild Walther Rathenaus in der DDR und der Bundesrepublik Alles nach Plan? Drei Gedanken über Werner Schulz 1989/90 - Friedliche Revolution und Deutsche Einheit Der Weg zum 9. November 1989 „Die Stunde ist gekommen aufzustehen vom Schlaf“ Mythos Montagsdemonstration Ossi? Wessi? Geht's noch? Es gibt keine wirkliche Ostdebatte Die. Wir. Ossi. Wessi? Wie man zum Ossi wird - Nachwendekinder zwischen Klischee und Stillschweigen 2 plus 4: "Ihr könnt mitmachen, aber nichts ändern“ Blick zurück nach vorn Wem gehört die Revolution? Die erste und letzte freie DDR-Volkskammerwahl Mythos 1989 Joseph Beuys über die DDR Der 9. Oktober 1989 in Leipzig Egon Krenz über den 9. November Die deutsche Regierung beschleunigt zu stark Projekte für ein Freiheits- und Einheitsdenkmal in Berlin und Leipzig Deutsch-deutsche Begegnungen. Die Städtepartnerschaften am Tag der Deutschen Einheit Mit Abstand betrachtet - Erinnerungen, Fragen, Thesen. Die frohe Botschaft des Widerstands Mauerfall mit Migrationshintergrund "Wer kann das, alltäglich ein Held sein?" "Es geht um Selbstbefreiung und Selbstdemokratisierung" Kann man den Deutschen vertrauen? Ein Rückblick nach einem Vierteljahrhundert deutscher Einheit Von der (eigenen) Geschichte eingeholt? Berlin – geteilte Stadt & Mauerfall Berliner Polizei-Einheit Die Mauer. 1961 bis 2021 The Wall: 1961-2021 - Part One The Wall: 1961-2021 - Part Two "Es geht nicht einfach um die Frage, ob Fußball gespielt wird" Mauerbau und Alltag in Westberlin Der Teilung auf der Spur The Games at the Gate Der Mauerfall aus vielen Perspektiven Video der Maueröffnung am 9. November 1989 Die Mauer fiel nicht am 9. November Mauersturz statt Mauerfall Heimliche Mauerfotos von Ost-Berlin aus Ost-West-Kindheiten "Niemand hat die Absicht, die Menschenwürde anzutasten" Berlinförderung und Sozialer Wohnungsbau in der „Inselstadt“ Wie stellt der Klassenfeind die preußische Geschichte aus? Flughafen Tempelhof Die Bundeshilfe für West-Berlin Christliche Gemeinschaft im geteilten Berlin Amerikanische Militärpräsenz in West-Berlin Das Stadtjubiläum von 1987 in Ost- und West-Berlin Bericht zum Workshop "Das doppelte Stadtjubiläum" Das untergegangene West-Berlin Interview: „Der Zoo der Anderen“ Un-Rechts-Staat DDR Bedrohter Alltag Unrecht, Recht und Gerechtigkeit - eine Bilanz von Gerd Poppe Der Geschlossene Jugendwerkhof Torgau – eine "Totale Institution" Stasi-Hafterfahrungen: Selbstvergewisserung und Renitenz Kritik und Replik: Suizide bei den Grenztruppen und im Wehrdienst der DDR Suizide bei den Grenztruppen der DDR. Eine Replik auf Udo Grashoff Die Todesopfer des DDR-Grenzregimes, ihre Aufarbeitung und die Erinnerungskultur Die Freiheit ist mir lieber als mein Leben „Nicht nur Heldengeschichten beschreiben“ Wer war Opfer des DDR-Grenzregimes? Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine Recherche Todesopfer des DDR-Grenzregimes - Eine andere Sicht "Begriffliche Unklarheiten" Die Reichsbahn und der Strafvollzug in der DDR "Schicksale nicht Begriffe" Mauerbau und Machtelite Zwangseingewiesene Mädchen und Frauen in Venerologischen Einrichtungen Stasi-Razzia in der Umweltbibliothek Politisch inhaftierte Frauen in der DDR Ein widerständiges Leben: Heinz Brandt Über den Zaun und zurück – Flucht und Rückkehr von Dietmar Mann Die politische Justiz und die Anwälte in der Arä Honecker Geraubte Kindheit – Jugendhilfe in der DDR Haftarbeit im VEB Pentacon Dresden – eine Fallstudie Zwischen Kontrolle und Willkür – Der Strafvollzug in der DDR Suizide in Haftanstalten: Legenden und Fakten Die arbeitsrechtlichen Konsequenzen in der DDR bei Stellung eines Ausreiseantrages Max Fechner – Opfer oder Täter der Justiz der Deutschen Demokratischen Republik? Die "Auskunftspersonen" der Stasi – Der Fall Saalfeld Geschlossene Venerologische Stationen und das MfS Jugendhilfe und Heimerziehung in der DDR Fraenkels "Doppelstaat" und die Aufarbeitung des SED-Unrechts Alltag und Gesellschaft Fußball mit und ohne Seele München 1972: Olympia-Streit um das „wahre Freundesland“ Afrikas Das religiöse Feld in Ostdeutschland Repräsentation Ostdeutschlands nach Wahl 2021 Die Transformation der DDR-Presse 1989/90 Das Elitendilemma im Osten "Affirmative Action" im Osten Ostdeutsche in den Eliten als Problem und Aufgabe Ostdeutsche Eliten und die Friedliche Revolution in der Diskussion Die Bundestagswahl 2021 in Ostdeutschland Deutsch-deutsche Umweltverhandlungen 1970–1990 Der Plan einer Rentnerkartei in der DDR "Es ist an der Zeit, zwei deutsche Mannschaften zu bilden" Deutsch-ausländische Ehen in der Bundesrepublik Verhandelte Grenzüberschreitungen Verpasste Chancen in der Umweltpolitik Der dritte Weg aus der DDR: Heirat ins Ausland Und nach Corona? Ein Laboratorium für Demokratie! Nichtehelichkeit in der späten DDR und in Ostdeutschland 30 Jahre später – der andere Bruch: Corona Mama, darf ich das Deutschlandlied singen Mit der Verfassung gegen Antisemitismus? Epidemien in der DDR Homosexuelle in DDR-Volksarmee und Staatssicherheit „Die DDR als Zankapfel in Forschung und Politik" Die Debatte über die Asiatische Grippe Coronavirus - Geschichte im Ausnahmezustand Werdegänge Familien behinderter Kinder in BRD und DDR Vom Mauerblümchen zum Fußball-Leuchtturm DDR-Alltag im Trickfilm Die alternative Modeszene der DDR Nachrichtendienste in Deutschland. Teil II Nachrichtendienste in Deutschland. Teil I Die Jagd gehört dem Volke Homosexuelle und die Bundesrepublik Deutschland Honeckers Jagdfieber zahlte die Bevölkerung Sicherheitspolitik beider deutscher Staaten von 1949 bis 1956 Frauen im geteilten Deutschland Ostdeutsche Identität Patriotismus der Friedensbewegung und die politische Rechte Rechte Gewalt in Ost und West Wochenkrippen und Kinderwochenheime in der DDR Urlaubsträume und Reiseziele in der DDR Reiselust und Tourismus in der Bundesrepublik Schwule und Lesben in der DDR Die westdeutschen „Stellvertreterumfragen“ Erfahrungen mit der Krippenerziehung „Päckchen von drüben“ Vor aller Augen: Pogrome und der untätige Staat Zwischen Staat und Markt Dynamo in Afrika: Doppelpass am Pulverfass „DDR-Übersiedler in Afrika hochwillkommen” Jüdinnen in Deutschland nach 1945 Interviews Beiträge Porträts Redaktion "Ungehaltene Reden" ehemaliger Abgeordneter der DDR-Volkskammer Was sollten Wähler und Wählerinnen 2021 bedenken? Ein urdemokratischer Impuls, der bis ins Heute reicht „Als erster aus der Kurve kommen“ Die Rolle des Staats in der Wahrnehmung der Ostdeutschen Die durchlaufene Mauer Interview: Peter-Michael Diestel Interview: Günther Krause Interview: Lothar de Maizière Schülerzeitungstexte Noch Mauer(n) im Kopf? Liebe über Grenzen Ostseeflucht Fluchtursachen Die Frau vom Checkpoint Charlie Mutti, erzähl doch mal von der DDR Staatsfeind Nr.1: DAS VOLK!!! Mit dem Bus in die DDR Ost und West. Ein Vergleich Warum wird der 3. Oktober gefeiert? "Ich wünsch mir, dass die Mauer, die noch immer in vielen Köpfen steht, eingerissen wird" Zeitenwende Ist der Osten ausdiskutiert? Der Mutige wird wieder einsam Das Jahr meines Lebens Basisdemokratie Lehren aus dem Zusammenbruch "Wir wollten uns erhobenen Hauptes verabschieden" Für die gute Sache, gegen die Familie DDR-Wissenschaftler Seuchenbekämpfung Chemnitz: Crystal-Meth-Hauptstadt Europas Keine Ahnung, was als Nächstes passieren wird Allendes letzte Rede Friedliche Revolution Gethsemanekirche und Nikolaikirche Das Wirken der Treuhandanstalt Gewerkschaften im Prozess von Einheit und Transformation Zusammenarbeit von Treuhandanstalt und Brandenburg Privatisierung vom DDR-Schiffbau Die Leuna-Minol-Privatisierung Übernahme? Die Treuhandanstalt und die Gewerkschaften: Im Schlepptau der Bonner Behörden? Treuhand Osteuropa Beratungsgesellschaft "Ur-Treuhand" 1990 Internationale Finanzakteure und das Echo des Sozialismus Soziale Marktwirtschaft ohne Mittelstand? Die Beziehungen zwischen Frankreich und der DDR Suche nach den Spuren der DDR Wirtschaftsbeziehungen zwischen Frankreich und der DDR Der Freundschaftsverein „EFA“ Die Mauer in der französischen Populärkultur DDR als Zankapfel in Forschung und Politik DDR-Geschichte in französischen Ausstellungen nach 2009 Theater- und Literaturtransfer zwischen Frankreich und der DDR Die DDR in französischen Deutschbüchern Kommunalpartnerschaften zwischen Frankreich und der DDR Regimebehauptung und Widerstand Mut zum Aussteigen aus Feindbildern Für die Freiheit verlegt - die radix-blätter Der Fußballfan in der DDR Jugend in Zeiten politischen Umbruchs Umweltschutz als Opposition Sozialistisches Menschenbild und Individualität. Wege in die Opposition Politische Fremdbestimmung durch Gruppen Ist Antisemitismus vor allem ein ostdeutsches Problem? Antisemitismus in Deutschland Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch War die DDR antisemitisch? Antisemitismus in der DDR Teil I Antisemitismus in der DDR Teil II Als ob wir nichts zu lernen hätten von den linken Juden der DDR ... Ostdeutscher Antisemitismus: Wie braun war die DDR? Die Shoah und die DDR Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil I Umgang mit jüdischen Friedhöfen und Friedhofsschändungen, Teil II Israel im Schwarzen Kanal Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, I Der Nahostkonflikt in Kinder- und Jugendzeitschriften der DDR, II Das Israelbild der DDR und dessen Folgen Buchenwald und seine fragwürdige Nachgeschichte Macht-Räume in der DDR Wirtschaftspläne im Politbüro 1989 "Macht-Räume in der DDR" Macht, Raum und Plattenbau in Nordost-Berlin Machträume und Eigen-Sinn der DDR-Gesellschaft Die "Eigenverantwortung" der örtlichen Organe der DDR Strategien und Grenzen der DDR-Erziehungsdiktatur Staatliche Einstufungspraxis bei Punk- und New-Wave-Bands Kommunalpolitische Kontroversen in der DDR (1965-1973) Schwarzwohnen 1968 – Ost und West Der Aufstand des 17. Juni 1953 Interview mit Roland Jahn Der 17. Juni 1953 und Europa Geschichtspolitische Aspekte des 17. Juni 17. Juni Augenzeugenbericht Kultur und Medien Einmal Beethoven-Haus und zurück Heimat ist ein Raum aus Bytes Der Aufbau des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in Ostdeutschland Die Demokratisierung von Rundfunk und Fernsehen der DDR Die Stasi und die Hitler-Tagebücher Ein Nachruf auf Walter Kaufmann Die Tageszeitung »Neues Deutschland« vor und nach 1990 Wie ein Staat untergeht Objektgeschichte antifaschistischer Ausstellungen der DDR Reaktionen auf die Ausstrahlung der Fernsehserie „Holocaust“ „Mitteldeutschland“: ein Kampfausdruck? Gesundheitsaufklärung im Global Humanitarian Regime The British Press and the German Democratic Republic Kulturkontakte über den Eisernen Vorhang hinweg "Drei Staaten, zwei Nationen, ein Volk“ "Flugplatz, Mord und Prostitution" SED-Führung am Vorabend des "Kahlschlag"-Plenums Ende der Anfangsjahre - Deutsches Fernsehen in Ost und West "Wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Es gibt keinen Dritten Weg" Frauenbild der Frauenpresse der DDR und der PCI Regionales Hörfunkprogramm der DDR DDR-Zeitungen und Staatssicherheit Eine Chronik von Jugendradio DT64 Die "neue Frau": Frauenbilder der SED und PCI (1944-1950) Lager nach 1945 Ukrainische Displaced Persons in Deutschland Jugendauffanglager Westertimke Das Notaufnahmelager Gießen Die Gedenkstätte und Museum Trutzhain Die Barackenstadt: Wolfsburg und seine Lager nach 1945 Die Aufnahmelager für West-Ost-Migranten Die Berliner Luftbrücke und das Problem der SBZ-Flucht 1948/49 Migration Fortbildungen als Entwicklungshilfe Einfluss von Erinnerungskulturen auf den Umgang mit Geflüchteten Friedland international? Italienische Zuwanderung nach Deutschland Jüdische Displaced Persons Das Notaufnahmelager Marienfelde Migration aus Süd- und Südosteuropa nach Westeuropa Die "Kinder der 'Operation Shamrock'" Rück- und Zuwanderung in die DDR 1949 bis 1989 West-Ost-Übersiedlungen in der evangelischen Kirche Migration aus der Türkei Griechische Migration nach Deutschland Die Herausforderung der Aussiedlerintegration Die Ausreise aus der DDR Das Spezifische deutsch-deutscher Migration Flüchtlinge und Vertriebene im Nachkriegsdeutschland Interview mit Birgit Weyhe zur Graphic Novel "Madgermanes" Die Migration russischsprachiger Juden seit 1989 Chinesische Vertragsarbeiter in Dessau Arbeitsmigranten in der DDR Gewerkschaften und Arbeitsmigration in der Bundesrepublik Deutschlandforschertagung 2016 Eröffnungsreden Panels und Poster Session Grenzgebiete Die Wende im Zonenrandgebiet Der andere Mauerfall Das "Grüne Band" Alltagsleben im Grenzgebiet Aktion, Reaktion und Gegenreaktion im „Schlüsseljahr“ 1952 Außensichten auf die deutsche Einheit Wahrnehmung des geeinten Deutschlands in Serbien Norwegische Freundschaft mit dem vereinten Deutschland Deutschland im Spiegel des Wandels der Niederlande Österreichs Reaktionen auf die Mühen zur deutschen Einheit Israelische Reaktionen auf die Wiedervereinigung Deutsche Diplomaten erleben den Herbst 1989 Das wiedervereinigte Deutschland aus Sicht der Slowaken Wahrnehmung der deutschen Einheit in Dänemark Die Perzeption der Wiedervereinigung in Lateinamerika Deutsch-polnische Beziehungen Der Blick junger Schweizer auf Deutschland Bulgarien blickt erwartungsvoll nach Deutschland Vom bescheidenen Wertarbeiter zur arroganten Chefin "Gebt zu, dass die Deutschen etwas Großes geleistet haben." 150 Jahre Sozialdemokratie Wehners Ostpolitik und die Irrtümer von Egon Bahr 150 Jahre Arbeiterturn- und Sportbewegung Die Spaltung der SPD am Ende der deutschen Teilung Willy Brandts Besuch in Ostberlin 1985 Deutschlandforschertagung 2014 Einleitungsvortrag von Christoph Kleßmann Tagungsbericht: "Herrschaft und Widerstand gegen die Mauer" Tagungsbericht: Sektion "Kultur im Schatten der Mauer" Interview mit Heiner Timmermann Interview mit Angela Siebold Interview mit Jérôme Vaillant Interview mit Irmgard Zündorf Interview mit Andreas Malycha Die Mauer in westdeutschen Köpfen Multimedia Zeitreisen mit "Kennzeichen D" Der Anfang vom Ende der DDR: Die Biermann-Ausbürgerung 1976 Wendekorpus. Eine Audio-Zeitreise. 1. Vorboten von Umbruch und Mauerfall 2. Schabowski und die Öffnung der Grenzen am 9. November 1989 3. Grenzübertritt am 10. November 4. Begrüßungsgeld 100 D-Mark 5. Den Anderen anders wahrnehmen 6. Stereotypen 7. Was bedeutet uns der Fall der Mauer? 8. Emotionen 9. Sprache Gespräche mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen Brecht & Galilei: Ideologiezertrümmerung Die Zweite Generation jüdischer Remigranten im Gespräch Ausgaben vor 2013 Bau- und Planungsgeschichte (11+12/2012) Architektur als Medium der Vergesellschaftung Landschaftsarchitektur im Zentrum Berlins Kunst im Stadtraum als pädagogische Politik Dresden – das Scheitern der "sozialistischen Stadt" Bautyp DDR-Warenhaus? Ulrich Müthers Schalenbauten Medizinische Hochschulbauten als Prestigeobjekt der SED Transitautobahn Hamburg–Berlin Literaturjournal Aufarbeitung (10/2012) "Es geht nicht um Abrechnung ..." "Ein Ort, der zum Dialog anregt" Eckstein einer EU-Geschichtspolitik? Schwierigkeiten mit der Wahrheit Personelle Kontinuitäten in Brandenburg seit 1989 "Geschlossene Gesellschaft" Kulturelite im Blick der Stasi Experten für gesamtdeutsche Fragen – der Königsteiner Kreis Friedrich II. – Friedrich der Große Literaturjournal Deutsch-deutscher Literaturaustausch (8+9/2012) Eine gesamtdeutsche Reihe? Die Insel-Bücherei Versuche deutsch-deutscher Literaturzeitschriften Geschiedene Gemüter, zerschnittene Beziehungen Ein Name, zwei Wege: Reclam Leipzig und Reclam Stuttgart Die Beobachtung des westdeutschen Verlagswesens durch das MfS Volker Brauns Reflexionen über die Teilung Deutschlands Die Leipziger Buchmesse, die Börsenvereine und der Mauerbau Die Publikationskontroverse um Anna Seghers' "Das siebte Kreuz" Westdeutscher linker Buchhandel und DDR Die Publikationsgeschichte von Stefan Heyms "Erzählungen" Das große Volkstanzbuch von Herbert Oetke Eine deutsch-deutsche Koproduktion: die "OB" Dokumentation: "Ein exemplarisches Leben – eine exemplarische Kunst" Literaturjournal Nach dem Mauerbau (7/2012) Der ewige Flüchtling Der Warenkreditwunsch der DDR von 1962 Die Entstehung der "Haftaktion" Leuna im Streik? Mit dem Rücken zur Mauer Der Honecker-Besuch in Bonn 1987 Ein Zufallsfund? Literaturjournal Politische Bildung (6/2012) Antikommunismus zwischen Wissenschaft und politischer Bildung Subjektorientierte historische Bildung Geschichtsvermittlung in der Migrationsgesellschaft "Hallo?! – Hier kommt die DDR" Vergangenheit verstehen, Demokratiebewusstsein stärken Keine einfachen Wahrheiten Literaturjournal Sport (5/2012) Sportnation Bundesrepublik Deutschland? Marginalisierung der Sportgeschichte? Dopingskandale in der alten Bundesrepublik Hooliganismus in der DDR "Erfolge unserer Sportler – Erfolge der DDR" Literaturjournal Nachkrieg (4/2012) Jüdischer Humor in Deutschland Die SED und die Juden 1985–1990 "Braun" und "Rot" – Akteur in zwei deutschen Welten Kriegsverbrecherverfolgung in SBZ und früher DDR Die "Hungerdemonstration" in Olbernhau Eklat beim Ersten Deutschen Schriftstellerkongress Workuta – die "zweite Universität" Dokumentation: Die Rehabilitierung der Emmy Goldacker Kaliningrader Identitäten "Osten sind immer die Anderen!" Freiheit und Sicherheit Literaturjournal Wirtschaft und Soziales (3/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal Zeitgeschichte im Film (2/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal Nonkonformität und Widerstand (1/2012) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Deutsch-deutsches (11+12/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Öffentlicher Umgang mit Geschichte (10/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal 21 Jahre Deutsche Einheit (9/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Wissenschaft (8/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Forum Literaturjournal 50 Jahre Mauerbau - Teil 2 (7/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal 50 Jahre Mauerbau (6/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Kultur (5/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Innere Sicherheit (4/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Wirtschaftsgeschichte (3/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Ost-West-Beziehungen (2/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Medien (1/2011) Zeitgeschichte/ Zeitgeschehen Dokumentation Forum Literaturjournal Über das Deutschland Archiv Redaktion Nach den Unruhen in Kasachstan: Wendepunkt oder Weiter so?

Volkes Stimme hinter der Mauer Westdeutsche „Stellvertreterumfragen“ zu Politik und Gesellschaft in der DDR

Everhard Holtmann

/ 11 Minuten zu lesen

In Bonner Regierungskreisen wuchs das Interesse, genauer zu wissen, wie die Menschen im anderen Teil Deutschlands wirklich dachten. So gab man über das Meinungsforschungsinstitut Infratest eine Umfrage in Auftrag, die darüber auf wissenschaftlicher Basis Auskunft geben sollte.

Alltagsgeschehen in einer Hauptgeschäftsstraße im Ost-Berliner Bezirk Pankow, 1987 (© Bundesarchiv, Bild 183-1987-0611-008, Foto: Steffen Ritter)

In Demokratien sind repräsentative, nach wissenschaftlichen Standards erstellte und regelmäßig erhobene Bevölkerungsumfragen ein gewohntes Spiegelbild der öffentlichen Meinung. Für den öffentlichen politischen und gesellschaftlichen Diskurs stellen sie zudem ein wichtiges Hilfsmittel dar. Ganz anders in Autokratien und anderen Spielarten von Diktaturen: Dort wird eine unabhängige Demoskopie als Bedrohung der eigenen Herrschaft verstanden, weil das herrschende Regime Gefahr läuft, dass unterdrückte systemkritische Stimmungen offenbart werden und dass es die Kontrolle über ihre Verbreitung verliert. Diktaturen setzen stattdessen auf Geheimdienste, die nicht repräsentativ, sondern konspirativ arbeiten. Ihr Auftrag ist nicht Meinungsforschung, sondern politische Feindaufklärung. Ihre „Zielpersonen“ werden namentlich erfasst, observiert und verfolgt. Hingegen ist die Anonymisierung der Befragten, also der „Probanden“, ein ehernes Prinzip einer methodisch seriös vorgehenden Demoskopie.

Die zeitgeschichtliche Ausgangslage Ende der 1960er Jahre: Für die DDR fehlen repräsentative Bevölkerungsumfragen

Dieses gegensätzliche Verständnis von Öffentlichkeit und öffentlicher Meinung war zu den Zeiten der Existenz zweier deutscher Staaten ein Kennzeichen des „Wettstreits der Systeme“ zwischen der Bundesrepublik und der DDR. Während in Westdeutschland die US-Militärregierung schon 1945 in ihrer Zone Umfragen durchführte und nach Gründung der Bundesrepublik etliche staatsunabhängige Institute fortlaufend Meinungsforschung betrieben, ließ das SED-Regime in Ostdeutschland nur eine parteilich gelenkte Medienöffentlichkeit zu und unterhielt zu Zwecken der Herrschaftssicherung seinen weitverzweigten Nachrichtendienst, das Ministerium für Staatssicherheit (MfS), bekannt – und bei DDR-Bürgerinnen und -Bürgern gefürchtet – unter dem Kürzel „Stasi“.

Allerdings schloss die DDR seine Bevölkerung nicht nahezu hermetisch gegen Nachrichtenangebote von außen ab, wie es beispielsweise das totalitäre System Nordkoreas tut. So gab es im innerdeutschen Verhältnis neben massenhaftem Postversand, Telefonkontakt und Fernsehempfang einen regen beiderseitigen Reiseverkehr, der zunächst Millionen von ostdeutschen Rentnern und seit etwa Mitte der 1980er zunehmend auch jüngeren DDR-Bürgern Westreisen ermöglichte. Aber bis zur Öffnung der Mauer im Jahr 1989 änderte sich an der im Vergleich beider Staaten asymmetrischen Öffentlichkeit insofern nichts, als die DDR ein weißer Fleck auf der Landkarte der Demoskopen blieb.

Die neue Ostpolitik der Regierung Brandt/Scheel: Auslöser für „Stellvertreterumfragen“

Im Zuge der von der sozialliberalen Bundesregierung unter Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) und Außenminister Walter Scheel (FDP) eingeleiteten neuen Ostpolitik wuchs in Bonner Regierungskreisen das Interesse, genauer zu wissen, wie die Menschen im anderen Teil Deutschlands wirklich dachten. Der damalige Bundesminister für gesamtdeutsche Fragen, Herbert Wehner, beauftragte im Jahr 1968 das in München ansässige Markt- und Meinungsforschungsinstitut Infratest damit, ein Erhebungsinstrument zu entwickeln, das über die Lebenslage der Ostdeutschen und ihrer Einstellungen auf wissenschaftlicher Basis Auskunft geben konnte – verlässlicher und dem Querschnitt der Bevölkerungsmeinung näher kommend, als es mittels Befragung geflüchteter beziehungsweise ausgereister DDR-Bürger möglich war.

Der Regierungsauftrag war die Geburtsstunde der über mindestens zwei Jahrzehnte fortlaufend erhobenen „Stellvertreterumfragen“. Erhellt werden sollten dadurch nicht nur die politischen und gesellschaftlichen Einstellungen, die in der Bevölkerung der DDR verbreitet waren. Ergründet werden sollten darüber hinaus auch typische Verhaltensmuster sowie Reaktionen ostdeutscher Bürger auf aktuelle Vorgänge im Feld der innerdeutschen Beziehungen.

Der rote Faden der jährlichen Befragungen blieb stets derselbe. Drei Schwerpunkte wurden bei der Konstruktion des Fragebogens gesetzt: das Veranschaulichen von längerfristigen Trendlinien im ostdeutschen Meinungsbild, das Aufzeichnen von Reaktionen auf tagesaktuelle Ereignisse im Verhältnis beider deutscher Staaten und das Ausleuchten wechselnder Schwerpunktthemen zu gesellschaftspolitisch bedeutsamen Fragen. Der Fragenkatalog wurde mit den zuständigen Stellen im Ministerium inhaltlich abgestimmt und von Infratest auf seine Eignung für die Anwendung in der Feldphase hin überprüft.

Infratest riet ausdrücklich dazu, für die Antworten auf einzelne Fragen ermittelte Prozentanteile nicht als „harte“ quantitative Daten, sondern nur als Anhaltspunkte für in Ostdeutschland existierende Meinungsbilder zu verstehen. Schließlich handelte es sich, wie noch zu sehen sein wird, nur um stellvertretend erhobene Aussagen, in denen westdeutsche Befragte über ihre Einschätzungen ostdeutscher Gesprächspartner Auskunft gaben. Nach der Grenzöffnung und der deutschen Einigung zeigte sich aber, dass die Stellvertreterumfragen die Einstellungen der Bevölkerung der DDR realitätsnah wiedergegeben hatten.

Auf Umwegen befragen – zur Methodik

Kern des von Infratest eingesetzten Verfahrens der Stellvertreterumfragen war eine indirekte Befragung. Hierfür wurden Bundesdeutsche ausgewählt, die sich innerhalb der letzten zwei Monate für mindestens drei Tage in Ostdeutschland aufgehalten hatten. Die Befragten wurden gebeten, aus ihrer Erinnerung über Einstellungen, Meinungen und Verhaltensgewohnheiten jeweils eines Bewohners der DDR zu berichten, mit dem sie sich ausführlich ausgetauscht hatten („Person X“). So fungierte der befragte westdeutsche DDR-Besucher als „Sprachrohr“ seines ostdeutschen Gesprächspartners.

Der Gefahr einer Verzerrung der tatsächlichen Denkweisen der DDR-Bürger, die in der Methodik der indirekten Befragung angelegt ist, war sich Infratest durchaus bewusst. Der interviewte Bundesbürger wurde ausdrücklich gebeten, nur solche Aussagen wiederzugeben, die er seinem DDR-Gesprächspartner zweifelsfrei zuordnen konnte. Ferner dienten ergänzende qualitative Instrumente wie Gruppendiskussionen mit DDR-Besuchern, Expertengespräche und Auswertungen schriftlicher Quellen, wie beispielsweise DDR-Medien, als Korrekturfaktoren bei der Auswertung der Interviews. Jährlich wurden rund 1200 Interviews geführt, die sich über den gesamten Erhebungszeitraum hinweg auf insgesamt rund 27.000 ausgefüllte Fragebögen summierten.

Die Auswertung der erhobenen Einstellungsdaten wurde in Berichtsbände übertragen, die außer Textpassagen zahlreiche Statistiken und Abbildungen enthielten. Teilweise entstanden pro Jahr mehrere Berichtsbände. Diese Analysen trugen den Stempel einer „geheimen Verschlusssache“. Infratest übergab dem Ministerium jeweils fünf Exemplare. Davon erhielten das Bonner Kanzleramt zwei und der Berliner Senat eines.

Um aus der großen Menge individuell gewonnener Daten Einstellungsprofile herauszuschälen, die für die DDR-Bevölkerung kennzeichnend waren, entwickelte Infratest eine besondere Typologie. Dabei wurden insgesamt fünf Typen politischer Grundhaltung unterschieden (siehe Tabelle 1). Der Vorteil dieser Typenbildung war, dass die gesamte DDR-Bevölkerung auf kulturelle Großgruppen verteilt werden konnte, die unter anderem für unterschiedliche Grade der Identifikation mit dem politischen System der DDR standen.

Tabelle 1: Typen politischer Grundhaltungen der DDR-Bevölkerung


Typ B
ausgeprägtes politisches Interesse, auch hinsichtlich der BRD; im Systemvergleich der Lebensbedingungen und Zukunftsperspektiven schneidet die BRD besser ab; trotz politischer Aktivitäten niedrige Identifikation mit dem System der DDR; fast gleichmäßig über alle Altersgruppen verteilt, formale Bildung überdurchschnittlich


Typ D
bewertet die Lebensbedingungen der BRD ebenfalls besser; mäßiges politisches Interesse bezüglich beider deutscher Staaten; dem DDR-System gegenüber teilweise kritisch, aber im Wesentlichen den gegebenen Verhältnissen angepasst; gleichmäßig verteilt nach Alter, Geschlecht und formaler Bildung


Typ A
weit unterdurchschnittliches Politikinteresse, auch hinsichtlich der BRD; tendenziell bessere Bewertung der Lebensbedingungen in Westdeutschland; überwiegend Frauen und ältere Personen, vergleichsweise niedrige Formalbildung


Typ E
gegenüber dem DDR-System eher positiv beziehungsweise zumindest angepasst eingestellt; gegenüber dem System der BRD eine häufig unverbindliche, aber auch partiell kritische Grundhaltung; im niedrigen Grad des Politikinteresses ähnlich wie Typ A; keine sozialstrukturellen Auffälligkeiten; ab Ende der 1970er Jahre „nur noch eine marginale Rolle“


Typ C
„Rückgrat des DDR-Systems“; starkes politisches Interesse und Engagement; zu fast 90 % Anhänger des Systems; bei Vergleich der Lebensbedingungen deutliche Präferenz für DDR; überdurchschnittlich gebildet und überwiegend Männer der jüngeren Altersgruppen


Quelle: Infratest Kommunikationsforschung: Köhler 1994, S. 59 und 61.

Sichtweisen der Bürgerinnen und Bürger der DDR – ausgewählte Befunde der Stellvertreterumfragen

Hatten die Bürger der DDR zum Beispiel das Gefühl, ihre Meinung frei äußern zu dürfen? In diesem Punkt war nach überwiegender Auffassung stets Vorsicht geboten (Abbildung 1). Im langjährigen Durchschnitt sah nur etwa ein Drittel der Befragten keinen Grund, sich beim Sprechen im öffentlichen Raum zu kontrollieren.

Abbildung 1: Freie Meinungsäußerung in der DDR, Angaben in Prozent, 1969 bis 1988. Quelle: Infratest Kommunikationsforschung 1 (1994).

Ein Gradmesser für die generelle Unterstützung des politischen Systems ist das Ausmaß der Zufriedenheit mit den politischen Verhältnissen im Land – mit denen die Bürger der DDR während der letzten eineinhalb Jahrzehnte des Bestehens dieses Staates in ihrer Mehrheit unzufrieden waren (Abbildung 2). Dabei schwankte das Stimmungsbarometer. Zwischen 1975 und 1980 stieg die Zahl derer, die eine Verschlechterung der politischen Lage wahrnahmen, von 14 auf 40 Prozent. Danach ging diese Quote stetig zurück, bis auf 17 Prozent im Jahr 1987. Gleichzeitig wuchs die Zahl derer, die keine Veränderung registrierten, auf rund zwei Drittel an. Dies kann als ein Zeichen sich ausbreitender Resignation gedeutet werden. 1988 zeichnete sich wieder eine auffällige Verschlechterung des politischen Klimas ab, die 1989 abermals anstieg – die innere Systemkrise des SED-Staates beschleunigte sich sichtlich.

Infratest unterschied bezüglich der Grundeinstellung zum politischen System der DDR drei Kategorien: Anhänger beziehungsweise Befürworter, Gegner und Angepasste beziehungsweise Indifferente. Wie – hier nicht abgebildete – Einstellungsdaten im Trendverlauf zeigen, überwogen bis Ende der 1970er Jahre mit 23 bis 30 Prozent leicht die Systembefürworter, danach kehrte sich das Verhältnis zugunsten der Systemgegner (25 bis 30 Prozent) dauerhaft um. Die Mehrheit der DDR-Bürger jedoch, stellte Infratest 1988 rückblickend fest, zeigte sich mit durchweg etwa 50 Prozent „gegenüber dem politischen System in der DDR angepasst beziehungsweise resigniert“ (Infratest 1988/4: 67). Im Jahr 1989 stieg die Zahl der Systemgegner sprunghaft auf knapp 40 Prozent.

Abbildung 2: Zufriedenheit der DDR-Bürger mit den politischen Verhältnissen in der DDR aus der Sicht der DDR-Besucher, Angaben in Prozent, 1975 bis 1989. Erläuterungen: Als Basis dienten alle DDR-Besucher des jeweiligen Jahres, die nicht zum ersten Mal in der DDR waren; Angabe für 1989 = Mittelwert aus 1. und 2. Quartal. (© eigene grafische Darstellung. Quelle: Infratest Kommunikationsforschung, Bericht 1 (1994), S. 64.)

Geringe Identifikation mit der DDR: die Verteilung auf die fünf Einstellungstypen

Bei der Zuordnung der individuell erhobenen Einstellungen zu den fünf oben erläuterten Typen politischer Grundhaltung ergab sich folgendes Verteilungsmuster (Abbildung 3): Seit Ende der 1970er Jahre dominierten in der DDR die Typen B und D, in denen zusammengenommen durchweg 70 bis 80 Prozent der Bevölkerung verortet werden konnten. Kennzeichnend hierfür waren: geringe Identifikation mit der DDR, Angepasstheit an die vorgefundenen Verhältnisse, mäßiges bis starkes Interesse an Politik sowie eine positive Sicht auf die Bundesrepublik. Selbst die Minderheit bekennender DDR-Anhänger (insgesamt gut 15 Prozent) war in der Spätzeit der DDR keine verlässliche Stütze des SED-Regimes mehr. Gerade bei Angehörigen des Typus C beobachteten die Infratest-Forscher gegen Ende der 1980er Jahre, dass West-Reisen einen nachhaltigen Eindruck hinterließen und für die Schwarz-Weiß-Klischees der offiziellen Propaganda weniger empfänglich machten.

Abbildung 3: Verteilung der DDR-Bewohner (Person X) auf die fünf Einstellungstypen 1978 bis 1988, Angaben in Prozent (© eigene grafische Darstellung. Quelle: Infratest Kommunikationsforschung, Bericht 1 (1994), S. 68.)

Private Wohlfahrt, Abstand zur Politik – was für DDR-Bürger die wichtigen Dinge des Lebens waren

Familiärer Zusammenhalt, Kinderwunsch, ein gemütliches Heim, ein eigenes Auto, möglichst viel private Freizeit, aber sich gleichwohl für die Gemeinschaft einsetzen – das vor allem waren die Dinge, die den DDR-Bürgern zwischen 1979 und 1985, den zwei verfügbaren Messpunkten, unverändert wichtig blieben. Darin unterschieden sich jene, die sich mit der DDR identifizierten, kaum von der Gesamtheit der Bevölkerung, allenfalls waren Systemanhänger etwas weniger freizeitorientiert (Tabelle 2). Letztere waren außerdem deutlich karriereorientierter. Die stärkste Abweichung betraf, wenig überraschend, die Einstellung zur Politik: 1985 hielt insgesamt nur etwa jeder zehnte DDR-Bürger politisches Engagement für wichtig, und auch unter systemtreuen Personen war es nur noch knapp jeder dritte. Sechs Jahre zuvor waren es noch 74 Prozent gewesen.

Tabelle 2: Wichtige Dinge im Leben, Nennungen „besonders wichtig“, Angaben in Prozent. Quelle: Infratest

Die Meinungen der DDR-Bürger über ihre persönliche wirtschaftliche Lage

Das Angebot an Konsumgütern hatte sich nach Einschätzung der Mehrheit der DDR-Bürger in den 1980er Jahren entweder stabilisiert oder sogar verbessert (Abbildung 4). Die Versorgung im Bereich des Daseinsgrundbedarfs wurde offenbar größerenteils als nicht prekär empfunden.

Abbildung 4: Meinung über die wirtschaftliche Lage des DDR-Bürgers 1978 bis 1988, Angaben in Prozent. Erläuterungen: Als Basis dienten DDR-Bewohner ab 14 Jahren (Person X), die sich zu diesem Thema geäußert haben. (© eigene grafische Darstellung. Quelle: Infratest Kommunikationsforschung Bericht 1 (1994), S. 76.)

Trotz einer insgesamt ausreichenden Grundversorgung wurde die DDR bei speziellen Gütern und Dienstleistungen, und zwar keineswegs nur des gehobenen Bedarfs, als eine Mangelwirtschaft wahrgenommen. Rar waren nicht nur die sprichwörtlich vermissten Südfrüchte, sondern auch Baustoffe, Ersatzteile und Dienstleistungen wie Reparaturen durch Handwerker (Tabelle 3). Bezüglich des täglichen Bedarfs war die DDR eine Zwei-Klassen-Gesellschaft: Systemtreue Personen kannten offenbar häufiger Möglichkeiten und Wege, sich knappe Waren und rare Servicedienste zu besorgen.

Tabelle 3: Bestimmte Dinge, die man nur unter der Hand bekommt, 1979, Angaben in Prozent. Quelle: Infratest

Chancengleichheit für Bürger? Eher in der Bundesrepublik

Obgleich das Gleichheitsversprechen eine zentrale Botschaft der sozialistischen Staatsdoktrin und des Gesellschaftsbildes der DDR war, sah die DDR-Bevölkerung das Prinzip egalitärer Gestaltung der Lebenschancen seit den späten 1970er Jahren und bis zum letzten Jahr der Existenz der DDR stetig ansteigend eher in Westdeutschland verwirklicht (Abbildung 5).

Abbildung 5: Chancengleichheit für die Bürger 1978 bis 1989 (© eigene grafische Darstellung. Quelle: Infratest Kommunikationsforschung Bericht 1 (1994).)

Aussichten auf eine bessere Zukunft? Klarer Vorteil für die Bundesrepublik

Ausgeprägter noch als in der Einschätzung der Garantie gleicher Lebenschancen fiel das Urteil der DDR-Bevölkerung beim Vergleich der Zukunftsaussichten zugunsten der Bundesrepublik aus. Seit Mitte der 1970er Jahre sah eine klare – und im letzten Jahr des Bestehens der DDR übergroße – Mehrheit bessere Lebensperspektiven für sich selbst im Westen Deutschlands (Abbildung 6). Dass in dieser Hinsicht im Jahr des Umbruchs 1989 mehr als 80 Prozent der DDR-Bürger ihre Hoffnung in die Bundesrepublik setzten, ist ein eindrücklicher Beleg für den rapiden Legitimationsverfall, den der SED-Staat zu seinem Ende hin bei der eigenen Bevölkerung erfuhr.

Abbildung 6: Aussichten auf bessere Lebensbedingungen in der Zukunft 1973 bis 1989 (© eigene grafische Darstellung. Quelle: Infratest Kommunikationsforschung Bericht 1 (1994).)

Fazit: Ein anhaltend schmaler Rückhalt für den SED-Staat

Die Stellvertreterumfragen zeigen, dass das SED-Regime einen recht schmalen ideellen Rückhalt in der eigenen Bevölkerung besaß. Das System der DDR wies in den Augen der Mehrheit seiner Bürgerinnen und Bürger in den Bereichen der Freiheitsrechte, der Lebensqualität und der Zukunftsaussichten klare Defizite auf. Als Vergleichsmaßstab diente die Bundesrepublik, die bei allen wichtigen Aspekten der Lebensbedingungen deutlich besser abschnitt. Da die Wiedervereinigung bis kurz vor dem Ende der DDR ein abstraktes Wunschbild blieb, arrangierte sich die Mehrheit der Bevölkerung notgedrungen mit den in der DDR gegebenen politischen und gesellschaftlichen Verhältnissen. Diese Grundhaltung blieb von den späten 1960er Jahren bis zum Umbruchsjahr 1989 nahezu unverändert.

Zwar wurden die von Infratest erstellten Analysen der Stellvertreterumfragen in Bonner Regierungskreisen als streng vertrauliche Dossiers eingestuft. Dennoch war die DDR-Führung darüber offenbar sehr genau informiert. Die Soziologin Anne Köhler, die vom Beginn bis zum Ende der Befragungen die wissenschaftliche Leitung innehatte und die an der 2016 veröffentlichen Auswahl der wieder entdeckten Berichtstexte aktiv beteiligt war, erinnert sich:

„Im Mai 1993 weckte eine Überschrift im FOCUS Magazin meine Aufmerksamkeit: ‚STASI-Wolfs letzter Meisterspion gefasst!‘ Der lange gesuchte ‚Töpfer‘ war im Kanzleramt vermutet worden, aber tatsächlich saß er als Leiter des Referats Politik im Ministerium für innerdeutsche Beziehungen. Es war unser ehemaliger Gesprächspartner Regierungsdirektor K.G.“ Die DDR-Führung hat demnach als stiller Teilhaber die indirekte Befragung ihrer Bürgerinnen und Bürger dauernd begleitet. Für die Ostberliner Staatsmacht war dies durchaus vorteilhaft. Denn sie ging nicht das Risiko eigener Befragung ein, erhielt aber auf konspirativem Weg gleichwohl empirisch belastbare Informationen darüber, was ihre Bevölkerung wirklich dachte.

Zitierweise: Everhard Holtmann, Volkes Stimme hinter der Mauer. Die westdeutschen „Stellvertreterumfragen“ zum politischen und gesellschaftlichen Bewusstsein der Bevölkerung in der DDR, in: Deutschland Archiv, 14.12.2017, Link: www.bpb.de/261037

Fussnoten

Fußnoten

  1. Vgl. Anna J. Merritt and Richard L. Merritt (Hg.), Public Opinion in Occupied Germany. The OMGUS Surveys, 1945–1949, Urbana/Chicago/London 1970.

  2. Nach Freigabe der Umfragedaten zur Veröffentlichung im Jahr 1990 legte die langjährige Projektleiterin Dr. Anne Köhler (Infratest) 1992 erstmals eine Kurzanalyse vor unter dem Titel „Marschierte der DDR-Bürger im Geiste mit? Systemidentifikation der DDR-Bevölkerung vor und nach der Wende, in: Uta Gerhardt und Ekkehard Mochmann (Hg.), Gesellschaftlicher Umbruch 1945–1990. Re-Demokratisierung und Lebensverhältnisse, München 1992, S. 59–79; später Dies., Nationalbewusstsein und Identitätsgefühl der Bürger der DDR unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Frage, in: Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages „Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland“, Band V/2, Baden-Baden 1995, S. 1636–1675. Eine größere Auswahl aus den erhaltenen Berichtsbänden wurde vor drei Jahren publiziert: Everhard Holtmann und Anne Köhler, Wiedervereinigung vor dem Mauerfall. Einstellungen der Bevölkerung der DDR im Spiegel geheimer westlicher Meinungsumfragen, Frankfurt a. M./New York (Campus) 2015 (auch als Lizenzausgabe der Bundeszentrale für politische Bildung, bpb-Schriftenreihe Band 1684, Bonn 2016); vgl. ferner Oscar W. Gabriel und Everhard Holtmann u. a., Deutschland 25. Gesellschaftliche Trends und politische Einstellungen (bpb Zeitbilder), Bonn 2015, S. 41–58 sowie Jens Giesecke, Auf der Suche nach der schweigenden Mehrheit Ost, in: Zeithistorische Forschungen 1 (2015), offenes Heft, S. 1–32.

  3. Holtmann und Köhler, Wiedervereinigung vor dem Mauerfall (Anm. 2), S. 28 ff.

  4. Ebd., S. 33.

Lizenz

Dieser Text ist unter der Creative Commons Lizenz "CC BY-NC-ND 3.0 DE - Namensnennung - Nicht-kommerziell - Keine Bearbeitung 3.0 Deutschland" veröffentlicht. Autor/-in: Everhard Holtmann für bpb.de

Sie dürfen den Text unter Nennung der Lizenz CC BY-NC-ND 3.0 DE und des/der Autors/-in teilen.
Urheberrechtliche Angaben zu Bildern / Grafiken / Videos finden sich direkt bei den Abbildungen.
Sie wollen einen Inhalt von bpb.de nutzen?

Prof. Dr.; Professor (a. D.) für Politikwissenschaft der Universität Halle-Wittenberg, Forschungsdirektor am Zentrum für Sozialforschung Halle e.V. (ZSH) an der Universität Halle-Wittenberg.