BUNDESTAGSWAHL 2021 Mehr erfahren
Ein syrischer Soldat mit einer AK-47 an einem Checkpoint In Damaskus, 21.08.2013.
Eine Frau geht an einer Wand mit den Porträts von vermissten Personen vorbei, Guatemala Stadt 2013.

Wolfgang Knoblauch

Mittelamerika: Die Konfliktursachen und -entwicklungen aus historischer Perspektive

Mittelamerika und Mexiko sind die gewaltsamsten Regionen der Welt, die sich nicht im Kriegszustand befinden. Hintergrund ist eine regelrechte Kultur der Gewalt, die sich insbesondere in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts als Folge nicht aufgearbeiteter Bürgerkriege etabliert hat.

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Die Statue mit den beiden nach oben reichenden Händen erinnert an des Friedensabkommen von 1996 in Guatemala, das den langjährigen Bürgerkrieg beendete. Sie steht im Nationalpalast in Guatemala Stadt.

Ellen Skuza

Mittelamerika: Regionale Ansätze der Konfliktbearbeitung und -lösung

Der Friedensprozess von Esquipulas machte Mittelamerika in den 1980er und 1990er Jahren zu einer Pionierregion für regionale Friedensbemühungen. In El Salvador, Guatemala und Nicaragua wurden Friedensabkommen geschlossen. Doch die Konfliktursachen blieben bis heute weitgehend unangetastet. Die neue US-Regierung hat einen Kurswechsel angekündigt.

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Interaktives Portal

Informationsportal Krieg und Frieden

Wo gibt es Kriege und Gewaltkonflikte? Und wo herrscht am längsten Frieden? Welches Land gibt am meisten für Rüstung aus? Sicherheitspolitik.bpb.de liefert wichtige Daten und Fakten zu Krieg und Frieden.

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Videoprojekt

Atlas des Arabischen Frühlings

Die Video-Edition des Atlas des Arabischen Frühlings nimmt die Umbrüche in Tunesien, Libyen, Syrien, Ägypten und ihren Nachbarländern unter die Lupe und berichtet über deren überregionale Folgen.

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Syrischen Kurden haben vor rund einer Woche insgesamt knapp 30 Kinder früherer IS-Kämpfer an Frankreich und die Niederlande übergeben. Ob man Kinder von getöteten oder inhaftierten Kämpfern der IS-Terrormiliz in die Heimat ihrer Eltern zurückführen sollte, beschäftigt derzeit die Kommentatoren in mehreren europäischen Ländern.

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Indiens hindu-nationalistische Regierung hat den Autonomiestatus für den Bundesstaat Jammu und Kaschmir in der Verfassung aufgehoben. Zudem entsendete sie Tausende zusätzliche Soldaten ins Kaschmirtal und verhängte Ausgangssperren. Die mehrheitlich muslimische Region wird auch von Pakistan beansprucht und immer wieder von Unruhen erschüttert. Dies ruft auch in Europa Sorge hervor.

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In der syrischen Provinz Idlib, eigentlich als Deeskalationszone deklariert, nehmen die Kämpfe zu. Mit Russlands Unterstützung rückt Assads Armee in dem Rebellengebiet auf die Stadt Khan Scheikhun vor, Zehntausende sind auf der Flucht. Das Verhältnis zischen Ankara und Moskau ist angespannt, nachdem ein türkischer Militärkonvoi aus der Luft angegriffen wurde.

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US-Präsident Trump hat am Wochenende die Afghanistan-Friedensgespräche mit den Taliban überraschend abgebrochen. Als Grund nannte er einen Anschlag, bei dem auch ein US-Soldat getötet wurde. Geplatzt sind laut Trump damit auch ein für den gestrigen Sonntag geplantes Geheimtreffen mit den Taliban sowie dem afghanischen Präsidenten. Kommentatoren versuchen, die neue Lage zu bewerten.

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Sicherheitspolitische Presseschau

Krieg, Terror, gewaltsame Konflikte: Internationale Auseinandersetzungen sind allgegenwärtig. Aber auch auf nationalstaatlicher Ebene spielen Konflikte eine zunehmend wichtigere Rolle. Dabei geht es auch und immer wieder um das Verhältnis von Freiheit und Sicherheit. Seit 2001 verschickt die bpb daher einen täglichen Newsletter mit Beiträgen zu den Folgen von Krieg, Terrorismus und anderen Aspekten der Sicherheitspolitik.

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