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Regionale Brennpunkte | Kriege und Konflikte | bpb.de

Regionale Brennpunkte

Innerstaatliche Konflikte haben einen regionalen Kontext. Eine Häufung von langwierigen internen Konflikten tritt immer dann auf, wenn Nachbarstaaten einzelne Konfliktparteien unterstützen und die Region schon längere Zeit von Spannungen und Konflikten betroffen ist.

Südchinesisches Meer

Im Südchinesischen mehr kollidieren die Interessen Chinas und der USA. Für die betroffenen Staaten ist es ein Balanceakt, die sicherheitspolitische Stabilität aufrechtzuerhalten.

Post-sowjetischer Raum

Der postsowjetische Raum ist geprägt vom historisch gewachsenen Spannungsverhältnis zwischen imperialer Herrschaft und nationalstaatlicher Ordnung. Mit der Rückkehr zu einer imperialen Machtpolitik…

Arabischer Raum

Die regionale Ordnung im arabischen Raum ist nach den Protesten und Aufständen von 2010/11 zusammengebrochen. Seitdem versuchen mehrere Regionalmächte, eine neue Ordnung zu etablieren.

Mittelamerika

Mittelamerika und Mexiko sind die gewaltsamsten Regionen der Welt, die sich nicht im Kriegszustand befinden. Hintergrund ist eine regelrechte Kultur der Gewalt.

Nördliches Afrika

Die Menschen im nördlichen Afrika leiden unter gewaltsamen Konflikten sowie sozialen Spannungen und wirtschaftlicher Schwäche.

Zentralasiatische Region

Die gegenwärtigen Konflikte in Zentralasien haben und hatten mit der Einflussnahme externer Mächte zu tun. Das zeigt sich besonders in Afghanistan.