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Filmbildung in Deutschland

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Filmbildung in Deutschland

Reinhard Middel

/ 9 Minuten zu lesen

Filmbildung vermittelt ein aktuelles Verständnis visueller Kultur und befähigt Menschen, aktiv am Leben in der Mediengesellschaft teilzunehmen. Film ist schon lange ein wichtiger Bestandteil außerschulischer kultureller Bildung, auch an Schulen gewinnt er zunehmend an Bedeutung. Der Artikel gibt einen einführenden Überblick über Geschichte, Konzepte, Orte, Akteure und Perspektiven kultureller Filmbildung in Deutschland.

Geschichte

Die bildungsorientierte Auseinandersetzung mit Kino und Film ist in Deutschland fast so alt und facettenreich wie das Medium selbst. Von den volkspädagogischen Anfängen der Kinoreformbewegung in den 1910er-Jahren über die filmkritischen Diskussionen in den Filmclubbewegungen seit den 1950er-Jahren bis hin zur Filmvermittlung Kommunaler Kinos ab den 1970er-Jahren und zur Pädagogik der neuen Filmmuseen fand Filmbildung in Diskursen nah am Kino und seinen Öffentlichkeiten statt. In den alten Bundesländern gab es die lange Tradition der 16mm-Filmbildungsarbeit mit ihrem dicht geknüpften Netz staatlicher, kirchlicher und nichtgewerblicher Vertriebs- und Verleihstrukturen, mit dem FWU, dem von den Ländern unterhaltenen Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht, den regionalen Bildstellen und den Landesfilmdiensten. Hier stand nicht selten die Vermittlung von Lerninhalten im Vordergrund, Filme für die Schule waren primär thematisch und didaktisch nutzbare Mittel zur Unterstützung von Lernprozessen.

Mit dem Medienwandel änderte sich ab den 1980er-Jahren auch die Praxis der Filmbildung. Beschleunigt durch die Entwicklung der Videoaufzeichnungs- und Wiedergabesysteme entstanden in schulischen Projekten, vor allem jedoch in der außerschulischen Kinder- und Jugendfilmbildungsarbeit alternative Formen. Orte dieser neuen kulturellen Praxis waren medienpädagogisch arbeitende soziokulturelle Jugendzentren, Film- und Medienwerkstätten und ähnliche lokale Initiativen. Sie förderten den Umgang mit Film(en) als selbstbestimmten Lernprozess von Akteuren mit heterogenen Bildungshintergründen, auch, um die kreativen Möglichkeiten eigenen Mediengestaltens in sozial-kommunikativen Kontexten erproben zu können. Vor diesem Hintergrund hat sich Filmbildung bei uns zu einem integrativen Bestandteil weiter gefasster Medienbildung entwickelt.

Bedeutung von Filmbildung in der Mediengesellschaft

Filme sind Kunstform, kulturelles Bildungsgut, Sozialisations-, Kommunikations- und Unterhaltungsmedium. Heranwachsende gehen mit filmischen Medien in einer Vielzahl von Gattungen, Genres und Formaten um, sie probieren diese Ausdrucksformen mit ihren ästhetischen, symbolischen und kommunikativen Möglichkeiten auch selbst aus – jenseits angeleiteter Lernprozesse eine wichtige Dimension informeller Film- und Medienbildung. Bewegte Bilder sind längst nicht mehr allein am "klassischen" Filmvermittlungsort des Kinos, an der besonderen Abspielstätte oder im Medium des Fernsehens präsent, sondern in verschiedenen medialen Speicher- und Distributionssystemen verfügbar, so auf DVD, im Internet, auf Computerbildschirmen, Handydisplays und bei Präsentationen im öffentlichen Raum.

Die Sprache des Films gilt aber immer noch als eine "Grammatik", deren Beherrschung einen kompetente(re)n, rezeptiven wie kreativen Umgang mit unterschiedlichen audiovisuellen Angeboten ermöglicht. Weil Filmbildung zur Auseinandersetzung mit anderen medialen Formen befähigt, leistet sie einen wesentlichen Beitrag zu umfassender audiovisueller Alphabetisierung. Durch das Erlernen und Verstehen des Films, seiner Geschichte, Sprache und Wirkung, wird die ästhetische Sensibilität gefördert, die Erlebnis- und Ausdrucksfähigkeit entwickelt, die Geschmacks- und Urteilsbildung unterstützt. Filmische Zeichen und Symbole verstehen und gestalterisch nutzen zu können, ist eine Grundlage zur Orientierung in der Kommunikationskultur bewegter Bilder. Persönlichkeitsfördernde Filmbildung verleiht der Idee der Bildung des Menschen durch Kreativität, Künste und Sinne eine aktuelle Gestalt in der Mediengesellschaft.

Eine dezidiert politische Bildungsdimension zeigt sich in den Möglichkeiten zur Sensibilisierung für filmische Konstrukte, die auch zu Zwecken von Propaganda, Manipulation und Indoktrination, zum Missbrauch für die politische Meinungsbildung dienlich sein können. Potenziale demokratisches Wertebewusstsein zu entwickeln liegen in der filmspezifischen Wahrnehmung mitsamt ihrer Kompetenz Empathiefähigkeit auszubilden. Damit können sich Heranwachsende (besser) in die Rolle eines anderen hinein versetzen, seine Gefühle teilen oder hinterfragen und Motive seines Handelns verstehen lernen – wichtig für die Entwicklung von Zivilcourage und das Erlernen von Toleranzbereitschaft. Sich im "Spiegel des Films" mit fremden Lebensentwürfen und den Rollen anderer auseinandersetzen zu lernen, das Eigene im Fremden, das Fremde im Eigenen wahrzunehmen, fördert die Entwicklung des sozial-moralischen Bewusstseins.

Konzepte und Methoden zur Filmbildung


Neben stärker handlungsorientierten Filmbildungskonzepten haben sich bei uns gegenstandsbezogene Ansätze herausgebildet, beide weisen Schnittmengen auf. Unterscheiden lassen sich rezeptiv-analytische von aktiv-kreativen Herangehensweisen, die sich dann ihrerseits in eine Fülle einzelner Methoden ausdifferenzieren.

Das verbreitete handlungsorientierte Verständnis von Filmbildung greift Überlegungen aus der medienpädagogischen Theorie kommunikativen Handelns auf. Dieses Konzept verknüpft das Handlungsfeld Film mit Themen und Motiven aus Lebenswelt, Medienkultur und Alltagskommunikation der Akteure. Gerade auch unter dem Aspekt inklusiven Lernens, das die Vielfalt und Förderung aller Lernenden nach ihren individuellen Bedürfnissen ernst nimmt, gewinnt das Methodenset aktiver Filmarbeit mit nichtsprachlichen Ausdrucksmöglichkeiten und anschaulichen, spielerisch-assoziativen Arbeitsformen bis hin zum produktiven Erstellen eigener kleinerer Filmarbeiten zunehmend an Bedeutung. Bei Gruppen, deren Stärken nicht im Kognitiv-Analytischen liegen, vermögen aktive Ausdrucksformen bestimmte Filmkompetenzen oft angemessener zu fördern als "rein" ästhetisch-rezeptive Herangehensweisen. Viele Kinder und Jugendliche entwickeln und vertiefen filmästhetisches Wissen leichter in selbst entdeckendem und kooperativem Lernen. Handlungsorientierte Zugänge zu filmischen Themen und Formen lassen sich ebenso mit Methoden rezeptiver Filmarbeit erschließen, wozu es in der sprachorientierten Filmbildung vielfältige Instrumente gibt.

Dagegen betonen Filmbildungsansätze, die innerhalb der Literatur-, Kunst- und Musikdidaktik oder im Umfeld der Kunstpädagogik und Filmwissenschaften entstanden sind und wichtige Impulse durch die französische Filmpädagogik erhalten haben, die ästhetischen Qualitäten des filmischen Gegenstands. Diese Konzepte fassen Film originär als "Gesamtkunstwerk" bzw. "Kino als Kunst" auf und vernachlässigen, was das handelnde Subjekt beim Filmsehen über sich selbst, andere, Kultur und Gesellschaft etc. erfährt. Film gilt es jenseits von Wahrnehmungsroutinen des Alltags durch visuelle Erfahrung, eine "Schule des Sehens" spezifisch wahrzunehmen und ästhetisch versiert anzueignen, so dieser Ansatz. Sehenlernen und Filmverstehen werden mit Hilfe "filmvermittelnder" Medien und Methoden wie Kontrastieren/Verknüpfen/Montieren von Fragmenten in Einzelbildern oder Filmausschnitten am "Primärmaterial" in Gang gesetzt.

Filmbildung in der Schule

Seit dem von der Bundeszentrale für politische Bildung und der Filmförderungsanstalt 2003 veranstalteten Kongress "Kino macht Schule", der "Filmkompetenzerklärung" und der kontroversen Debatte um einen "Filmkanon" steht besonders das Thema schulische Filmbildung im Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit, wovon eine Vielzahl von Kongressen, Veranstaltungen und Publikationen zum Thema zeugen. Bundesweit arbeitet VISION KINO, das 2005 gegründete Netzwerk für Film und Medienkompetenz, für eine bessere Vernetzung und Vermittlung filmkultureller Bildung, auf Landesebene leisten dies Filmbildungseinrichtungen der Länder wie etwa Film + Schule NRW.

Film wird bei uns nicht wie andere Sparten kultureller Bildung (Kunst, Musik, Theater/Darstellendes Spiel) in einem Schulfach nach Stundentafeln, sondern im Rahmen von Medienbildung fächerübergreifend unterrichtet. Vereinzelt wird immer wieder ein in der gegenwärtigen Bildungslandschaft ohnehin nicht umsetzbares Fach Film an der Schule gewünscht. Doch es herrscht weitgehend Konsens, dass eine fortschreitende Integration von Filmbildung in möglichst viele Fächer von der Sache her angebracht ist.

Zwar hat sich bei uns, wo der Film nicht wie in Frankreich den Status einer siebten Kunst hat, auch keine kulturell vergleichbare filmkritische Tradition der Filmpädagogik und -didaktik herausbilden können. Wie die Integrative Filmdidaktik und andere Ansätze zeigen, gibt es hier jedoch inzwischen erste Schritte. Unabhängig davon haben auch die Filmwissenschaften begonnen, sich des Themas Filmbildung anzunehmen. Filmlehrbücher , ein stetig wachsendes Angebot an filmpädagogischen Begleit- und Unterrichtsmaterialien einschließlich DVDs und Lernplattformen tragen zur Ausweitung und zur Förderung der Qualität des Filmunterrichts bei. All dies ermöglicht eine zunehmende Zahl von Projekten unter Einbeziehung von Experten und Filmschaffenden, auch an filmkulturellen Lernorten außerhalb der Schule, wie z. B. die mittlerweile in allen Bundesländern stattfindenden Schulkinowochen.

Kompetenzorientierte Filmbildung und Curriculum

Ähnlich wie in anderen künstlerischen Bereichen kultureller Bildung, die ästhetischen Kriterien unterliegen, stellt sich auch bei der Filmbildung die Frage nach der Angemessenheit und Notwendigkeit von verbindlichen Qualitätsstandards, Kompetenzfestlegungen etc. Wenn der Filmbereich in der Schule kein Orchideendasein kultivieren will und seiner Bildungsbedeutung entsprechend verankert werden soll, müssen im Rahmen der KMK-Vorgaben überprüfbare Filmkompetenzerwartungen beschrieben werden. Deshalb haben für Schule zuständige Filmbildungseinrichtungen der Bundesländer zusammen mit VISION KINO solche filmspezifischen Kompetenzbeschreibungen in einem abgestimmten Konzept veröffentlicht. Punktuell haben Filmbildungsinhalte in einzelnen Ländern inzwischen verbindlich Eingang in Fachlehrpläne gefunden, so z. B. mit obligatorischen Filmprüfungen für das Fach Deutsch im Zentralabitur des Landes Bremen oder in ähnlichen Regelungen des niedersächsischen Kerncurriculums Deutsch für die gymnasiale Oberstufe mit dem Rahmenthema Film. In zahlreichen schulischen Filmcurricula, wie z. B. am Gymnasium Hamburg Altona für einen Fächerverbund aus Bildender Kunst, Darstellendem Spiel und Musik in der Sekundarstufe II, sind Filmkompetenzstandards ebenfalls umgesetzt worden.

Solange Filmbildung keinen überall verbindlichen curricularen Status erlangt, wird sie auch auf dem Gebiet der Lehreraus- und -fortbildung strukturelle Defizite aufweisen. Punktuell ansetzende Qualifizierungsmaßnahmen in einzelnen Ländern wie etwa die Filmkompetenzlehrer-Ausbildung in Bayern, ähnliche Modelle in Niedersachsen und NRW zeigen hier Wege auf, dass und wie eine Professionalisierung schulischer Filmbildung an dieser Schlüsselstelle voranschreiten kann und muss.

Akteure und Orte außerschulischer Filmbildung

Das in Jahrzehnten gewachsene Feld außerschulischer Einrichtungen und Initiativen der Filmbildungsarbeit in Ländern, Kommunen und in der freien Szene ist so vielgestaltig wie unübersehbar. Zum Teil kooperieren die Akteure unabhängiger Kinder- und Jugendfilminitiativen, die oft vereinsförmig auf der Basis unsicherer Strukturen und unzureichend geförderter Projekte arbeiten, in Netzwerken kultureller Bildung. So haben sich in der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung, dem Zusammenschluss bundesweit agierender Institutionen, Fachverbände und Landesvereinigungen, eine Reihe von Einrichtungen organisiert, die sich innerhalb ihrer Strukturen und Aufgabenfelder schon seit langem auch für die außerschulische Vermittlung von Filmkultur engagieren. Exemplarisch genannt seien hier die Filmbildungsaktivitäten des 1976 als Jugendfilmclub Köln e.V. gegründeten jfc Medienzentrums mit überregional bekannten Projekten wie dem Kinderfilmfest Cinepänz oder spinxx.de, dem Online-Magazin für junge Filmkritik. Jenseits der Vorgaben schulischen Lernens vermittelt eine wachsende Zahl von Kinder- und Jugendfilmfestivals Filmbildung in besonderen Workshops und Gesprächen, zum Teil unter Einbeziehung von Filmkreativen.

Herausforderungen – Ausblick

Das "alte" technische Medium Film hat teil an der Veränderungsdynamik im Kontext digitaler Medien. Die Konvergenz der Medienformate verändert Prozesse, Methoden und Gestalten des formalen, non-formalen und informellen Lernens mit und über Film, nimmt ihnen jedoch keineswegs ihre individuelle, soziale und kulturelle Bedeutung. Film und seine Praxis der Vermittlung ästhetisch bestimmter Inhalte und Formen stehen weiterhin im Fokus gegenwärtiger Medienkultur. Durch die erweiterten Verfügungs- und Vermittlungsmöglichkeiten visueller Medien entstehen neben der raumzeitlich begrenzten, besonderen Intensität des Erlebens und der Erfahrung des Films im Kino neue Kommunikationsformen. Darin liegen Perspektiven für eine zeitgemäße, handlungsorientierte und ästhetisch inspirierte Filmbildung im Rahmen kultureller Medienbildung. Positionsbestimmungen und Konzepte dazu liegen vor.

Fussnoten

Fußnoten

  1. Vgl. Eckart Liebau/Jörg Zirfas (Hrsg.): Die Sinne und die Künste. Perspektiven Ästhetischer Bildung. Bielefeld: Transcript 2008

  2. Zu ausgewählten Methoden vgl.: Schule im Kino. Praxisleitfaden für Lehrkräfte, hrsg. von VISION KINO www.visionkino.de. Zu außerschulischen Kontexten auch: Werner Barg/Horst Niesyto/Jan Schmolling (Hrsg.): Jugend: Film: Kultur. Grundlagen und Praxishilfen für die Filmbildung. München: kopaed 2006

  3. Vgl. dazu Dieter Baacke: Kommunikation und Kompetenz. Grundlegung einer Didaktik der Kommunikation und ihrer Medien. 1. Aufl. München: Juventa 1973. Gerhard Tulodziecki u. a. haben das Konzept einer darauf fußenden Medienbildung entsprechend weiter entwickelt.

  4. So das an der PH Freiburg entwickelte Modell einer Integrativen Filmdidaktik, das Filmkompetenzen der musischen Fächer und Deutsch integriert. Vgl. Mechthild Fuchs et al.: Freiburger Filmcurriculum. Ein Modell des Forschungsprojekts Integrative Filmdidaktik. In: Der Deutschunterricht 60, 3/2008. Seelze: Friedrich-Verlag

  5. Vgl. dazu Alain Bergala (deutsch übersetzt hrsg. von Bettina Henzler und Winfried Pauleit): Kino als Kunst. Filmvermittlung an der Schule und anderswo. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2006 (Schriftenreihe Band 553)

  6. Vgl. Bettina Henzler/Winfried Pauleit (Hrsg.): Filme sehen – Kino verstehen. Methoden der Filmvermittlung. Marburg: Schüren 2009 (Bremer Schriften zur Filmvermittlung Bd. 2)

  7. Der vollständige Text der Filmkompetenzerklärung unter www.bpb.de/veranstaltungen/ROLDTY
    ,0,Filmkompetenzerkl%E4rung_vom_21_Mai_2003.html

  8. Vgl. Alfred Holighaus (Hrsg.): Der Filmkanon. 35 Filme, die Sie kennen müssen. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung 2005 (Schriftenreihe Band 448). Zur Diskussion des Kanons: forum.bpb.de/filmkanon. Zum alternativen Kanon-Vorschlag von Kinder- und Jugendfilmeinrichtungen: www.bjf.info/filmkanon/mehr.htm

  9. Vgl. dazu Matthis Kepser (Hrsg.): Fächer der schulischen Filmbildung. Mit zahlreichen Vorschlägen für einen handlungs- und produktionsorientierten Unterricht. München: kopaed 2010

  10. Vgl. dazu den Sammelband: Gudrun Sommer/Vinzenz Hediger/Oliver Fahle (Hrsg.): Orte filmischen Wissens. Filmkultur und Filmvermittlung im Zeitalter digitaler Netzwerke. Marburg: Schüren 2011 (Zürcher Filmstudien 26)

  11. So z. B. die beiden Grundkurs-Film-Werke: Michael Klant/Raphael Spielmann: Grundkurs Film 1: Kino, Fernsehen, Videokunst. Materialien für die Sek I und II. Braunschweig: Schroedel Verlag 2008. Joachim Pfeiffer/Michael Staiger: Grundkurs Film 2: Filmkanon, Filmklassiker, Filmgeschichte. Materialien für die Sek I und II. Braunschweig: Schroedel Verlag 2010

  12. Fortlaufend aktualisierte Hinweise dazu liefert das Filmbildungsportal www.kinofenster.de

  13. Vgl. dazu den Beitrag von Michael Jahn in diesem Dossier.

  14. Das fächerübergreifend angelegte Konzept formuliert nach Bildungsabschlüssen des 4., 10. und 12. Jahrgangs differenzierende Inhalte und Kompetenzerwartungen, um filmische Ausdrucksformen möglichst kompetent erschließen, handhaben und verstehen zu können: www.laenderkonferenz-medienbildung.de
    /091210_Filmbildung_LKM.pdf

  15. Vgl. dazu: Deutscher Bundestag (Hrsg.): Kultur in Deutschland. Schlussbericht der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages. Regensburg: ConBrio Verlagsgesellschaft 2008

  16. Vgl. dazu www.jfc.info/ und www.spinxx.de

  17. So etwa das Positionspapier des BKJ zur Medienbildung: Kulturelle Bildung in der Netzgesellschaft gestalten. www.bkj.de

Lizenz

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Reinhard Middel, Film- und Medienpädagoge. Publizist und Autor von filmpädagogischen Materialien, Beiträgen zur Filmbildung, Mitarbeit am kompetenzorientierten Filmbildungskonzept für die Schule. Lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.