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Beratungsstelle Gewaltprävention Hamburg | Infodienst Radikalisierungsprävention | bpb.de

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Beratungsstelle Gewaltprävention Hamburg Ort: Hamburg

Angebote: Beratung, Intervention und Deradikalisierung

Kurzbeschreibung des Trägers

Die Beratungsstelle Gewaltprävention der Behörde für Schule und Berufsbildung prüft Verdachtsfälle (bzgl. religiösem Extremismus und Radikalisierung), berät die schulischen Fachkräfte und betreut entsprechende Einzelfälle an allgemeinbildenden Schulen.

Beratung

Seit August 2015 können Schülerinnen und Schüler der allgemeinbildenden Schulen über die Beratungsstelle Gewaltprävention betreut werden, bei denen sich der Verdacht konkretisiert hat, einem religiös-extremistischen Dogma zu folgen (z. B. Salafismus).

Bei Fallmeldungen aus den allgemeinbildenden Schulen zu konkreten Einzelfällen (schulpflichtige Jugendliche) findet eine erste vertrauliche Recherche und Prüfung des Sachverhaltes statt.

Eine Fallzuständigkeit in der Beratungsstelle Gewaltprävention wird bei Akutfällen ("worst-case-scenario") sofort ausgesprochen; bei anderen Fällen findet eine gemeinsame Risikoeinschätzung aller beteiligten Institutionen statt, die zu entsprechenden Fallzuständigkeiten führen soll. Dabei kann entschieden werden, ob die Fachkräfte des eingesetzten Jugendhilfeträgers den Kontakt zur Familie und dem Jugendlichen fortsetzen bzw. aufnehmen oder ob eine behördliche Fallzuständigkeit erklärt werden muss.

Für jeden Einzelfall sollten die geeigneten Fachkräfte die bestmögliche Lösung für und mit dem Jugendlichen (und seinen Angehörigen) erarbeiten. Die gemeinsamen Risikoeinschätzungen sollen darüber beraten, welche weiteren Maßnahmen umgesetzt werden sollten.

Die Hotline ist Montag bis Freitag von 8 bis 17 Uhr erreichbar.

Ansprechperson: Dr. Christian Böhm (Ltg.), Sharif Asadi (fachlich zuständig)

Telefon-Hotline

+49 40 428637020

Kurzbeschreibung des Angebots


Die Beratungsstelle Gewaltprävention Hamburg prüft Verdachtsfälle (bezüglich religiösem Extremismus und Radikalisierung), berät die schulischen Fachkräfte und betreut entsprechende Einzelfälle.

Kontakt

Beratungsstelle Gewaltprävention Hamburg
Hamburger Straße 129
22083 Hamburg

Telefon: +49 40 428 63 7020
E-Mail: Externer Link: gewaltpraevention@bsb.hamburg.de
Website: Externer Link: http://hamburg.de/gewaltpraevention