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Stellenangebote | Infodienst Radikalisierungsprävention | bpb.de

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Islamismus: Gruppierungen, Ideologie & Propaganda Zahlen zur islamistischen Szene in Deutschland Die salafistische Szene in Deutschland „Legalistischer Islamismus“ als Herausforderung für die Prävention Die Hizb ut-Tahrir in Deutschland Die Furkan-Gemeinschaft Mädchen und Frauen im Salafismus Antisemitische Narrative in deutsch-islamistischen Milieus Antimuslimischer Rassismus als islamistisches Mobilisierungsthema Monitoring von islamistischen YouTube-Kanälen Salafistische Online-Propaganda Das Virus als Mittel zum Zweck Dschihadistinnen. Faszination Märtyrertod Gewalt als Gegenwehr? Ausdifferenzierung der islamistischen Szene in Deutschland „Ein Haufen Schutt“ LGBTIQ*-Feindlichkeit in islamistischen Social-Media-Beiträgen Islamistische Stimmungsmache in den Sozialen Medien Islamistische Ideologien auf Social Media Gaming und islamisch begründeter Extremismus Islamismus in den Sozialen Medien Radikalisierung: Gründe & Verlauf Radikalisierung – eine kritische Bestandsaufnahme Forschungsbefunde zur Radikalisierung junger Menschen zum islamistischen Extremismus Islamistische Radikalisierung bei Jugendlichen erkennen Interview mit Ex-Salafist Dominic Musa Schmitz Wie sich zwei Teenager radikalisierten Wer sind die „IS“-Unterstützer? Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim: Geschichte einer Radikalisierung Anzeichen von Radikalisierung Prävention & Politische Bildung Ansätze der Prävention mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen 20 Thesen zu guter Präventionspraxis Diskussion: Gute Praxis in der Extremismusprävention Religion – eine Ressource in der Radikalisierungsprävention? Emotionen in der Präventionsarbeit Counter Narratives Gender-reflektierte Präventionsarbeit Die Bedeutung innermuslimischer Salafismuskritik für die Radikalisierungsprävention Rechtsextremismus und Islamismus - Was ist übertragbar? Phänomenübergreifende Jugendkulturarbeit Museen & Extremismusprävention Paradies – Hier, Jetzt, Später? Muslimische Jugendarbeit Muslimische Institutionen & Prävention Politische Bildung im Jugendstrafvollzug Politische Bildung in der Untersuchungshaft Prävention in Gefängnissen Jugendquartiersmanagement Interview: Polizei und Extremismusprävention in Mannheim Videos und soziale Medien: Prävention im Internet Online-Streetwork gegen Extremismus Aufsuchende Sozialarbeit in Social Media Online-Projekt: Fragen zum Glauben Phänomenübergreifende Radikalisierungsprävention Polizei NRW: Kontaktbeamte für muslimische Institutionen Soziale Arbeit und Radikalisierungsprävention – ein Spannungsfeld?! Islamismus, Radikalisierung und Prävention in Ostdeutschland Politische Bildung zum Nahostkonflikt „Künstliche Intelligenz ist nützlich – aber sie kann Denk- und Beziehungsarbeit nicht ersetzen“ Beratung & Fallmanagement Interview: Die Rolle der Angehörigen in der Radikalisierungsprävention Der rechtliche Rahmen für die Präventionspraxis Datenschutz in der Präventionsarbeit Religionsfreiheit vs. Kindeswohlgefährdung Beratung in Zeiten von Corona Risk Assessment im Phänomenbereich gewaltbereiter Extremismus BAMF: Prävention im Flüchtlingsbereich Mit Kommunaler Fachberatung zu einer nachhaltigen, lokal verankerten Radikalisierungsprävention Psychologische Unterstützung in der Distanzierungsarbeit Was kann Distanzierungsberatung bewirken? Soziale Diagnostik in der Radikalisierungsprävention und Beratungsarbeit Deradikalisierung & "IS"-Rückkehrende „Rückkehrer:innen radikalisierten sich meist in Gruppen" Pädagogische Ansätze zur Deradikalisierung Zur Rolle von Psychotherapie in der Ausstiegsbegleitung und Deradikalisierung Psychische Gesundheit von radikalisierten Straftätern in Haft und Bewährungshilfe Und was nun? Ausstiegsarbeit und Psychotherapie Distanzierung vom Salafismus Wie "ZiVI-Extremismus" Beratungsstellen für Deradikalisierung unterstützen kann Praxisbericht: Deradikalisierung im Strafvollzug Wie das BAMF den Umgang mit Rückkehrenden koordiniert Interview: Zurück aus dem "Kalifat" Rehabilitation von „IS“-Rückkehrerinnen und ihren Kindern Rückkehrende und Strafjustiz Rückkehrer und „Homegrown Terrorists“ Pädagogische Ansätze zur Deradikalisierung Islamismus & Prävention in Schule & Jugendarbeit Über den Nahostkonflikt sprechen – Die Trialoge als Gesprächsangebot an Schulen Diskutieren mit radikalisierten Schülerinnen und Schülern Globale Konflikte im Klassenzimmer „Konfrontative Religionsbekundung“?! Staatlich verantworteter islamischer Religionsunterricht und bekenntnisorientierte Moscheeunterweisung Umgehen mit Kindern aus salafistisch geprägten Familien Kinder in salafistisch geprägten Familien Radikalisierung an Schulen früh erkennen FAQs zum Sprechen über Anschläge Mohammed-Karikaturen im Unterricht Schweigeminuten: Möglichkeiten & Fallstricke Salafismus als Herausforderung für die Offene Kinder- und Jugendarbeit Radikalisierungsprävention in der Schule Interview: Wie können Schulen reagieren? Die Bedeutung der Schule für die Prävention von islamistischer Radikalisierung und Deradikalisierung „Die Kids sind auf TikTok und wir dürfen sie dort nicht allein lassen" „Diese Probleme haben wir auch, egal ob Kopftuch oder Kippa“ Akteure, Netzwerke & Internationales Serie: Islamismusprävention in Deutschland BAG religiös begründeter Extremismus Das KN:IX stellt sich vor Radicalisation Awareness Network RAN aus Praxis-Sicht Hass im Netz bekämpfen Bundesprogramm gegen Islamismus Soziale Arbeit und Sicherheitsbehörden Zusammenarbeit Beratungsstellen & Jugendhilfe Kommunale Radikalisierungsprävention Netzwerkarbeit vor Ort: Augsburg "Prevent", die Anti-Terrorismus-Strategie Großbritanniens Interview: Vilvoorde – vom "belgischen Aleppo" zum Vorbild Frankreich: Was hilft gegen Dschihadismus? Lücken schließen und Perspektiven schaffen – fünf Jahre KN:IX Forschung & Evaluation Übersicht: Forschung zu Islamismus Übersicht: Evaluation von Präventionsprojekten modus|zad: Zwischen Forschung und Praxis Umfrage: Phänomenübergreifende Perspektiven gefordert, Islamismus weiterhin relevant Partizipative Evaluationen Evidenzbasierte Prävention (Neue) Evaluationskultur? Evaluation neu denken Das „Erwartungsdreieck Evaluation“ Evaluation von Präventionspraxis Angemessene Evaluationsforschung Weitere Themen Das Sprechen über den Islam Gesetze und Plattformregeln gegen Online-Radikalisierung MasterClass: Präventionsfeld Islamismus Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz Türkischer Ultranationalismus als pädagogisches Arbeitsfeld Hintergrund-Beiträge chronologisch Schwerpunkt-Themen: Serien Fachtagung „Islamismus & Prävention in Krisenzeiten 2025“ – ein Rückblick "Legalistischer" Islamismus Psychologie & Psychotherapie Antimuslimischer Rassismus Rechtlicher Rahmen Kooperation von Präventionsakteuren Umgang mit Anschlägen in der Schule Evaluationen Materialsammlungen Wie umgehen mit dem Nahostkonflikt? – Eine Übersicht für Schulen und Bildungseinrichtungen Handreichung: Schule und religiös begründeter Extremismus Handreichung: Umgang mit Anschlägen Pädagogische Materialien Sekundarstufe Grundschule Medien für den Unterricht Publikationen für die Schule Jugendbücher & Unterrichtsmaterialien von dtv Fachbeiträge für Schule und Pädagogik im Kontext Islamismus und Prävention Video & Audio Video: Dokumentationen, Filme & Erklärvideos Podcast-Serien und Radiobeiträge Veranstaltungen: Vorträge, Podiumsdiskussionen & Fachgespräche Islam & muslimisches Leben Bücher & Zeitschriften Fachbücher Sachbücher Biografien & Autobiografien Romane Fachzeitschriften Broschüren, Handreichungen & Online-Portale Service Newsletter: Abo & Archiv Newsletter-Archiv Datenbank: Beratung & Angebote vor Ort finden FAQ Infodienst-Publikationen Infodienst-Journal Aktuelle Termine Termin-Rückblick 2023 Termin-Rückblick 2022 Termin-Rückblick 2021 Termin-Rückblick 2020 Stellenangebote Über den Infodienst & Kontakt Verlinkung mit dem Infodienst Datenbank-Widget

Stellenangebote Radikalisierung, Islamismus & Prävention

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

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Übersicht

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Baden-Württemberg

Berlin

Thüringen

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Baden-Württemberg

Mehrere Sachbearbeiterinnen bzw. Sachbearbeiter im Bereich Auswertung

Stuttgart

Das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) beobachtet Islamistischen Extremismus, Rechts- und Linksextremismus, Auslandsbezogenen Extremismus sowie das Milieu der „Reichsbürger“ und Selbstverwalter. Ebenso gehören die Spionageabwehr und die Beobachtung der Scientology-Organisation zu seinen Aufgaben.

Ihre Aufgaben:

  • Auswerten und analytisches Aufbereiten von Informationen über extremistische und terroristische Bestrebungen im jeweiligen Phänomenbereich bzw. über sicherheitsgefährdende oder geheimdienstliche Tätigkeiten für eine fremde Macht

  • Erstellen von Aktenvermerken, Lagebildern und Berichten für verschiedene Zielgruppen

  • offenes und verdecktes Beschaffen von Informationen im Internet

  • Recherchieren nach Hasspropaganda und Gewaltaufrufen im Netz

  • Prüfen, Initiieren und Begleiten des Einsatzes nachrichtendienstlicher Mittel, beispielweise Observationen oder Telekommunikationsüberwachung

  • Kooperation und Austausch mit anderen Behörden, insbesondere innerhalb des Verfassungsschutzverbundes sowie mit der Polizei

Ihr Profil:

  • analytisches Denkvermögen und strukturierte Arbeitsweise, auch unter Zeitdruck

  • präzise schriftliche Ausdrucksweise

  • besonderes Interesse an Politik und Zeitgeschehen, sehr gute Allgemeinbildung

  • Selbstorganisation und administratives Talent

  • sicherer Umgang mit dem Internet und den sozialen Medien

  • soziale und interkulturelle Kompetenzen

  • Bestehen eines vorgeschalteten Auswahltests

  • von Vorteil ist das Beherrschen einer oder mehrerer Fremdsprachen mit Relevanz für den jeweiligen Fachbereich (insbesondere Englisch, Französisch und/oder eine bzw. mehrere Kultursprachen des Nahen und Mittleren Ostens)

Das bietet der Arbeitgeber:

  • eine sinnstiftende, verantwortungsvolle sowie krisensichere Tätigkeit zum Schutz der Demokratie

  • ein Onboarding-Konzept mit einer Vielzahl an Fort- und Weiterbildungen

  • eine gezielte Einarbeitung mit persönlichen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern am Arbeitsplatz

  • flexible Arbeitszeiten

  • ein Mobilitätszuschuss (JobTicket BW, JobBike BW)

  • anteilige Wahrnehmung von Dienst- und Präventionssportangeboten auf die Arbeitszeit wahrnehmen

  • eine monatliche Sicherheitszulage i. H. v. ca. 200,- EUR

  • Tarifbeschäftigte haben außerdem einen Anspruch auf Vermögenswirksame Leistungen, erhalten eine Betriebsrente (VBL) sowie eine Jahressonderzahlung.

Der vorgeschaltete schriftliche Auswahltest findet voraussichtlich in der Kalenderwoche 14 statt. Die Auswahlgespräche sind in den Kalenderwochen 16, 17 und 18 vorgesehen. Beide Termine erfolgen vor Ort beim Landesamt für Verfassungsschutz in der Taubenheimstraße 85 A in 70372 Stuttgart.

Es handelt sich um Vollzeitstellen, die grundsätzlich teilbar sind. Da der Anteil an Frauen erhöht werden soll, werden diese ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Bewerbungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen werden begrüßt und bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Nach § 10 Landessicherheitsüberprüfungsgesetz Baden-Württemberg haben sich die Bewerberinnen und Bewerber vor der Aufnahme der Tätigkeit einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung mit Sicherheitsermittlungen zu unterziehen. Zwingende Voraussetzung für eine Einstellung im LfV ist die deutsche Staatsangehörigkeit.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne Frau Ferrari (Leiterin Personalreferat) entweder unter Tel. 0711 / 9544 – 323 oder per E-Mail unter E-Mail Link: personal@lfvbw.bwl.de (nur für Rückfragen – keine Bewerbungen) zur Verfügung.

Ihre aussagefähige Bewerbung richten Sie bitte ausschließlich über das Online-Bewerberportal des Arbeitgebers bis zum 15. März 2026. Zur Bewerbung gelangen Sie Externer Link: hier.

Berlin

Referentin bzw. Referent „Politische Bildung“

Berlin

Für die Arbeitsstelle in Berlin-Kreuzberg wird Verstärkung im Bereich politische Bildung mit Schwerpunkt rassismuskritische Bildung, insbesondere Antimuslimischer Rassismus, gesucht.

Die Arbeitszeit beträgt 80 % (32,5 Std/Woche) und erfolgt in Anlehnung an TVöD. Der Beginn ist kurzfristig möglich, spätestens zum 15. März 2026. Die Stelle ist zunächst bis zum 31. März 2026 befristet, mit Option auf eine eventuelle Weiterbeschäftigung. Bewerbungsgespräche finden fortlaufend statt, bis die Stelle besetzt ist.

Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus – KIgA e.V. ist ein Träger der politischen Bildung, der Konzepte für die pädagogische Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus entwickelt. Seit über 20 Jahren werden modellhafte und lebensweltlich orientierte pädagogische Ansätze und Materialien für die politische Bildung erarbeitet und in der Praxis umgesetzt. Komplexe, sensible und politisch brisante Themen werden bearbeitet, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bundesweit qualifiziert, wissenschaftliche Diskurse begleitet und Expertisen sowie Beratung für Bildungsbereich, Politik und Gesellschaft bereitgestellt. Das Team arbeitet interdisziplinär, projektübergreifend vernetzt und setzt sich aus Personen unterschiedlicher Hintergründe zusammen.

Der Bereich „Politische Bildung“ koordiniert und implementiert Fortbildungsangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, um rassistische Denkmuster zu hinterfragen, für die Themenkomplexe Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung zu sensibilisieren, Perspektivenwechsel zu fördern und Kompetenzen im Umgang mit menschenfeindlichen Äußerungen und Handlungen zu stärken. Projekte und Fortbildungen werden auf Landes- und Bundesebene durchgeführt. Methoden werden fortlaufend entwickelt, Workshops koordiniert und neue Projekte initiiert. Die Fortbildungen richten sich an unterschiedliche Zielgruppen, darunter Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Verwaltungsmitarbeitende, Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.

Anforderungen an die Bewerberinnen und Bewerber

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare mehrjährige Erfahrung im Themenfeld

  • Sehr gutes und umfassendes Wissen im Bereich rassismuskritische Bildung und fachliche Diskurse, insbesondere zu antimuslimischem und antiarabischem Rassismus

  • Offenheit und Interesse an antisemitismuskritischen Ansätzen

  • Sehr gute Kenntnisse in der Konzeption, Weiterentwicklung und Durchführung von Workshops

  • Sehr gute Kenntnisse in der Entwicklung pädagogischer Methoden

  • Kenntnisse im Bereich digitaler und gamifizierter Ansätze von Vorteil

  • Sehr gute Projektmanagementkenntnisse

  • Sehr gute Kenntnisse und sicherer Umgang mit Microsoft Office, Outlook und Teams (Kenntnisse zu KI-Anwendungen von Vorteil)

  • Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere Sprachkenntnisse, zum Beispiel Arabisch, von Vorteil

  • Hohe Teamfähigkeit, Verlässlichkeit und Verantwortungsbewusstsein

  • Hohe Flexibilität in Bezug auf Aufgabenbewältigung

  • Freude an selbstständiger Arbeitsweise

  • Diversity-Kompetenz sowie sehr hohe Kommunikations- und Reflexionsfähigkeit

Angebot der Stelle

  • Abwechslungsreiche Tätigkeit in einem gesellschaftlich relevanten Arbeitsfeld

  • Wertschätzendes, kollegiales Arbeitsumfeld in einem diversen Team

  • Familienfreundliche und flexible Arbeitszeiten

  • Möglichkeit zu anteiligem Arbeiten im Homeoffice

  • Kurze Entscheidungswege durch flache Hierarchien

  • Vergütung nach TVöD

  • Arbeitsort Berlin-Kreuzberg (Büroräume derzeit nicht barrierefrei)

Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) sowie Angaben zu den Gehaltsvorstellungen per E-Mail an E-Mail Link: jobs@kiga-berlin.org senden. Die Unterlagen sind in einer PDF-Datei zusammenzufassen (maximal 5 MB). Bewerbungen werden ausschließlich per E-Mail akzeptiert.

Projektmanagement und Koordination

Berlin

CLAIM sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Referentin bzw. einen Referenten für die Projektkoordination und -management (50 % für den Kooperationsverbund gegen Rassismus, 50 % für die zivilgesellschaftliche Monitoring- und Informationsstelle für antimuslimischen Rassismus, Report! Berlin). Als Referentin bzw. Referent für Projektkoordination und -management übernehmen Sie die operative Steuerung zentraler Prozesse sowie organisatorische und inhaltliche Aufgaben innerhalb beider Projektbereiche. Dazu gehören insbesondere die Konzeption, Planung und Durchführung interner und externer Veranstaltungen sowie die Budgetverwaltung und das Controlling für Report! Berlin. Sie arbeiten eng mit der Bereichsleitung, den Projektbereichen und den Partnerorganisationen zusammen, sorgen für eine effiziente Umsetzung von Prozessen und stellen sicher, dass die Projektziele erfolgreich erreicht werden.

CLAIM setzt sich bundesweit gegen antimuslimischen Rassismus sowie gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit ein. Der Arbeitgeber schafft Strukturen für fachlichen Austausch und Kooperation in Deutschland sowie in Europa und unterstützen Zivilgesellschaft und Verwaltung, notwendige Kompetenzen weiter auszubauen. CLAIM arbeitet an einer Verbesserung der Datenlage zu antimuslimisch motivierten Übergriffen und Diskriminierungen in Deutschland und darüber hinaus: Sie dokumentieren bundesweit Vorfälle von Islam- und Muslimfeindlichkeit und antimuslimischem Rassismus und schaffen bundesweite Sichtbarkeit für antimuslimische und rassistische Tendenzen und deren Auswirkungen. Durch Publikationen, Konferenzen und thematische Arbeitsgruppen setzt CLAIM wissenschaftliche und praxisbezogene Impulse und fördert die evidenzbasierte Forschung zu antimuslimischem Rassismus. CLAIM ist eine gemeinnützige Organisation und wird unter anderem gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, durch das Bundesministerium des Innern (BMI) im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz (DIK) sowie durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung.

Ihr Aufgaben:
Projektmanagement und -koordination:

  • Überwachung von Projektmeilensteinen, Zeitplänen und Arbeitsprozessen,

  • Strukturierte Steuerung, Nachverfolgung und Weiterentwicklung zentraler Arbeitsprozesse,

  • Budgetplanung, -verwaltung und -controlling,

  • Unterstützung bei Vergabeprozessen und finanziellen Steuerungsabläufen, inklusive Abstimmung und Kommunikation mit Fördermittelgeberinnen bzw. -geber,

  • Erstellung von Sachberichten, Mittelabrufen und projektbezogenen Auswertungen,

  • Unterstützung bei Antragsstellung und Mittelplanung,

  • Mitwirkung an der strategischen Koordinierung zentraler Prozesse und eigenständige Konzeption und Umsetzung wesentlicher Maßnahmen.

Veranstaltungsmanagement:

  • Mitwirkung an Konzeption, Planung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen (z. B. Konferenzen, Workshops, Roundtables, Fachveranstaltungen),

  • Gesamtkoordination der organisatorischen und inhaltlichen Vor- und Nachbereitung,

  • Steuerung interner Arbeitstreffen, Steuerungsrunden und Klausuren inkl. strukturierter Agendaentwicklung und Protokollführung.

Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit:

  • Begleitung und Umsetzung des Konzeptions- und Layoutprozesses der Jahresbilanz,

  • inhaltliche Aufbereitung von Projektergebnissen für unterschiedliche Zielgruppen.

Anforderungen:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium in einer relevanten Fachrichtung (z. B. Sozial-, Politik-, Verwaltungs-, Kommunikationswissenschaften) oder vergleichbare Qualifikationen,

  • mehrjährige einschlägige Erfahrung im Projektmanagement, idealerweise im zivilgesellschaftlichen oder öffentlich geförderten Kontext,

  • Erfahrung in der Fördermittelverwaltung, Erstellung von Sachberichten und Mittelabrufen wünschenswert,

  • Ausgeprägte organisatorische und strukturierende Fähigkeiten,

  • Erfahrung im Veranstaltungsmanagement,

  • Fähigkeit, komplexe Prozesse strategisch mitzudenken und operativ umzusetzen,

  • hervorragende Arbeitsorganisation und Planungsfähigkeit,

  • Hands-on-Mentalität und eigenständige Arbeitsweise,

  • sicheres Auftreten sowie Moderations- und Dokumentationskompetenz,

  • Leidenschaft und Gespür für die Themen von CLAIM sowie Expertise und Lust auf inhaltliche Gestaltung,

  • Deutsch mind. C1, Englisch mind. B2,

  • Identifikation mit den Zielen und Werten von CLAIM.

Der Arbeitgeber bietet:

  • direkten Einfluss auf die Wirkung und Ausrichtung der Organisation,

  • Arbeit an gesellschaftlich relevanten Themen mit messbarem Impact,

  • eine offene Organisation,

  • Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, Debatten und politische Diskurse aktiv mitzuprägen,

  • ein motiviertes Team,

  • flexible Arbeitszeiten und einen Arbeitsplatz in Berlin-Kreuzberg,

  • Zeitumfang: mind. 32 Std / Woche, 36 Std / Woche wünschenswert

  • anteilig mobiles Arbeiten nach Absprache möglich,

  • die Stelle ist angelehnt an TV-L/TVöD Bund 11 – abhängig von Qualifikationen und Erfahrung.

CLAIM begrüßt Bewerbungen aller Interessierten unabhängig von Herkunft, Religionszugehörigkeit, sexueller Identität und Behinderung. Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von Schwarzen Personen, People of Color und/oder von Bewerberinnen bzw. Bewerbern mit Flucht- oder familiärer Migrationsgeschichte. Bewerbungen reichen Sie bis zum 15. März 2026 per Mail an E-Mail Link: bewerbung@claim-allianz.de ein.

Mehr über die Stellenausschreibung finden Sie Externer Link: hier.

Thüringen

Projektkoordination

Erfurt

Das Muslimische Bildungswerk für Demokratie e. V. ist eine zivilgesellschaftliche Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt. Als Bildungs- und Begegnungsort setzt es sich aktiv für ein gelingendes Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft ein. An der Schnittstelle von Demokratie, Religion und Kultur schafft es Räume für Dialog und Verständigung. Für das Projekt „Stark in Vielfalt: Demokratie erleben und gestalten in Ostdeutschland – Gemeinsam gegen antimuslimischen Rassismus und Antisemitismus“ wird eine Projektkoordinatorin bzw. ein Projektkoordinator in Teilzeit gesucht.

Ihre Aufgaben:

  • Koordination und Durchführung von Bildungsveranstaltungen und Workshops zu den Themen antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus

  • Kooperation und Netzwerkarbeit sowie regelmäßiger Austausch mit zentralen Akteuren aus Bildung, Kommunen und der Zivilgesellschaft

  • Dokumentation sowie Erstellung von Berichten und Präsentationen im Rahmen des Projekts

  • Öffentlichkeitsarbeit

  • Vertretung der Werte und Ziele des Muslimischen Bildungswerks für Demokratie e. V. nach außen

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Studium in Islamwissenschaften, Politikwissenschaften, Sozialwissenschaften oder einem verwandten Fachgebiet

  • selbstständige, eigenverantwortliche und strukturierte Arbeitsweise

  • Zuverlässigkeit, Flexibilität und organisatorisches Talent

  • ausgeprägte Teamfähigkeit.

  • verhandlungssichere Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

Das bietet der Arbeitgeber:

  • ein Wirkungsfeld mit gesellschaftlicher Relevanz

  • persönliche Gestaltungsmöglichkeiten im Arbeitsbereich

  • Vergütung orientiert am Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes

  • Teilnahme an Supervisionen und Weiterbildungsmöglichkeiten

  • eine Beschäftigung in Teilzeit (30 Std./Woche)

Der Arbeitsort ist Erfurt. Das voraussichtliche Einstiegsdatum ist ab 1. März 2026.

Die Bewerbungen sind an E-Mail Link: info@muslimischesbildungswerk.de zu versenden.

Projektmitarbeiterin bzw. -mitarbeiter

Erfurt

Das Muslimische Bildungswerk für Demokratie e. V. ist eine zivilgesellschaftliche Bildungseinrichtung mit Sitz in Erfurt. Als Bildungs- und Begegnungsort setzt es sich aktiv für ein gelingendes Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft ein. An der Schnittstelle von Demokratie, Religion und Kultur schafft es Räume für Dialog und Verständigung. Für das Projekt „Stark in Vielfalt: Demokratie erleben und gestalten in Ostdeutschland – Gemeinsam gegen antimuslimischen Rassismus und Antisemitismus“ wird eine Projektmitarbeiterin bzw. ein Projektmitarbeiter in Teilzeit gesucht.

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit bei der Planung, Organisation und Durchführung von Projektaktivitäten und Workshops, Veranstaltungen, Bildungsformate zu den Themen Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus

  • Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit und Kommunikation (soziale Medien, Website, Printmaterialien)

  • Netzwerkpflege mit Kooperationspartnern, Vereinen und zivilgesellschaftlichen Akteuren

  • Dokumentation und Evaluation der Projektarbeit

  • Mitwirkung bei der Entwicklung neuer Bildungsformate zum Themenfeld antimuslimischer Rassismus und Antisemitismus

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare Qualifikation in den Bereichen Sozialwissenschaften, Pädagogik, Politikwissenschaft oder verwandten Feldern

  • praktische Erfahrungen in der Projektarbeit

  • Kommunikationsstärke, Teamfähigkeit und eigenverantwortliches Arbeiten

  • sicherer Umgang mit MS-Office und digitalen Tools

Das bietet der Arbeitgeber:

  • eine abwechslungsreiche und sinnstiftende Tätigkeit in einem engagierten Team

  • Raum für eigene Ideen und fachliche Weiterentwicklung

  • Vergütung nach TVöD in Anlehnung an Entgeltgruppe 10 bei 30 Std./Woche

  • einen Arbeitsplatz in der Stadt Erfurt

Der Arbeitsort ist Erfurt. Das voraussichtliche Einstiegsdatum ist ab 1. März 2026.

Die Bewerbungen sind an E-Mail Link: info@muslimischesbildungswerk.de zu versenden.

    Infodienst RadikalisierungspräventionMehr Infos zu Radikalisierung, Prävention & Islamismus

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