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Islamismus: Gruppierungen, Ideologie & Propaganda Zahlen zur islamistischen Szene in Deutschland Die salafistische Szene in Deutschland „Legalistischer Islamismus“ als Herausforderung für die Prävention Die Hizb ut-Tahrir in Deutschland Die Furkan-Gemeinschaft Mädchen und Frauen im Salafismus Antisemitische Narrative in deutsch-islamistischen Milieus Antimuslimischer Rassismus als islamistisches Mobilisierungsthema Monitoring von islamistischen YouTube-Kanälen Salafistische Online-Propaganda Das Virus als Mittel zum Zweck Dschihadistinnen. Faszination Märtyrertod Gewalt als Gegenwehr? 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Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim: Geschichte einer Radikalisierung Anzeichen von Radikalisierung Prävention & Politische Bildung Ansätze der Prävention mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen 20 Thesen zu guter Präventionspraxis Diskussion: Gute Praxis in der Extremismusprävention Religion – eine Ressource in der Radikalisierungsprävention? Emotionen in der Präventionsarbeit Counter Narratives Gender-reflektierte Präventionsarbeit Die Bedeutung innermuslimischer Salafismuskritik für die Radikalisierungsprävention Rechtsextremismus und Islamismus - Was ist übertragbar? Phänomenübergreifende Jugendkulturarbeit Museen & Extremismusprävention Paradies – Hier, Jetzt, Später? Muslimische Jugendarbeit Muslimische Institutionen & Prävention Politische Bildung im Jugendstrafvollzug Politische Bildung in der Untersuchungshaft Prävention in Gefängnissen Jugendquartiersmanagement Interview: Polizei und Extremismusprävention in Mannheim Videos und soziale Medien: Prävention im Internet Online-Streetwork gegen Extremismus Aufsuchende Sozialarbeit in Social Media Online-Projekt: Fragen zum Glauben Phänomenübergreifende Radikalisierungsprävention Polizei NRW: Kontaktbeamte für muslimische Institutionen Soziale Arbeit und Radikalisierungsprävention – ein Spannungsfeld?! Islamismus, Radikalisierung und Prävention in Ostdeutschland Politische Bildung zum Nahostkonflikt Beratung & Fallmanagement Interview: Die Rolle der Angehörigen in der Radikalisierungsprävention Der rechtliche Rahmen für die Präventionspraxis Datenschutz in der Präventionsarbeit Religionsfreiheit vs. Kindeswohlgefährdung Beratung in Zeiten von Corona Risk Assessment im Phänomenbereich gewaltbereiter Extremismus BAMF: Prävention im Flüchtlingsbereich Mit Kommunaler Fachberatung zu einer nachhaltigen, lokal verankerten Radikalisierungsprävention Psychologische Unterstützung in der Distanzierungsarbeit Was kann Distanzierungsberatung bewirken? Soziale Diagnostik in der Radikalisierungsprävention und Beratungsarbeit Deradikalisierung & "IS"-Rückkehrende „Rückkehrer:innen radikalisierten sich meist in Gruppen" Pädagogische Ansätze zur Deradikalisierung Zur Rolle von Psychotherapie in der Ausstiegsbegleitung und Deradikalisierung Psychische Gesundheit von radikalisierten Straftätern in Haft und Bewährungshilfe Und was nun? Ausstiegsarbeit und Psychotherapie Distanzierung vom Salafismus Wie "ZiVI-Extremismus" Beratungsstellen für Deradikalisierung unterstützen kann Praxisbericht: Deradikalisierung im Strafvollzug Wie das BAMF den Umgang mit Rückkehrenden koordiniert Interview: Zurück aus dem "Kalifat" Rehabilitation von „IS“-Rückkehrerinnen und ihren Kindern Rückkehrende und Strafjustiz Rückkehrer und „Homegrown Terrorists“ Pädagogische Ansätze zur Deradikalisierung Islamismus & Prävention in Schule & Jugendarbeit Über den Nahostkonflikt sprechen – Die Trialoge als Gesprächsangebot an Schulen Diskutieren mit radikalisierten Schülerinnen und Schülern Globale Konflikte im Klassenzimmer „Konfrontative Religionsbekundung“?! Staatlich verantworteter islamischer Religionsunterricht und bekenntnisorientierte Moscheeunterweisung Umgehen mit Kindern aus salafistisch geprägten Familien Kinder in salafistisch geprägten Familien Radikalisierung an Schulen früh erkennen FAQs zum Sprechen über Anschläge Mohammed-Karikaturen im Unterricht Schweigeminuten: Möglichkeiten & Fallstricke Salafismus als Herausforderung für die Offene Kinder- und Jugendarbeit Radikalisierungsprävention in der Schule Interview: Wie können Schulen reagieren? Die Bedeutung der Schule für die Prävention von islamistischer Radikalisierung und Deradikalisierung „Die Kids sind auf TikTok und wir dürfen sie dort nicht allein lassen" „Diese Probleme haben wir auch, egal ob Kopftuch oder Kippa“ Akteure, Netzwerke & Internationales Serie: Islamismusprävention in Deutschland BAG religiös begründeter Extremismus Das KN:IX stellt sich vor Radicalisation Awareness Network RAN aus Praxis-Sicht Hass im Netz bekämpfen Bundesprogramm gegen Islamismus Soziale Arbeit und Sicherheitsbehörden Zusammenarbeit Beratungsstellen & Jugendhilfe Kommunale Radikalisierungsprävention Netzwerkarbeit vor Ort: Augsburg "Prevent", die Anti-Terrorismus-Strategie Großbritanniens Interview: Vilvoorde – vom "belgischen Aleppo" zum Vorbild Frankreich: Was hilft gegen Dschihadismus? Lücken schließen und Perspektiven schaffen – fünf Jahre KN:IX Forschung & Evaluation Übersicht: Forschung zu Islamismus Übersicht: Evaluation von Präventionsprojekten modus|zad: Zwischen Forschung und Praxis Umfrage: Phänomenübergreifende Perspektiven gefordert, Islamismus weiterhin relevant Partizipative Evaluationen Evidenzbasierte Prävention (Neue) Evaluationskultur? Evaluation neu denken Das „Erwartungsdreieck Evaluation“ Evaluation von Präventionspraxis Angemessene Evaluationsforschung Weitere Themen Das Sprechen über den Islam Gesetze und Plattformregeln gegen Online-Radikalisierung MasterClass: Präventionsfeld Islamismus Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz Türkischer Ultranationalismus als pädagogisches Arbeitsfeld Hintergrund-Beiträge chronologisch Schwerpunkt-Themen: Serien Fachtagung „Islamismus & Prävention in Krisenzeiten 2025“ – ein Rückblick "Legalistischer" Islamismus Psychologie & Psychotherapie Antimuslimischer Rassismus Rechtlicher Rahmen Kooperation von Präventionsakteuren Umgang mit Anschlägen in der Schule Evaluationen Materialsammlungen Wie umgehen mit dem Nahostkonflikt? – Eine Übersicht für Schulen und Bildungseinrichtungen Handreichung: Schule und religiös begründeter Extremismus Handreichung: Umgang mit Anschlägen Pädagogische Materialien Sekundarstufe Grundschule Medien für den Unterricht Publikationen für die Schule Jugendbücher & Unterrichtsmaterialien von dtv Fachbeiträge für Schule und Pädagogik im Kontext Islamismus und Prävention Video & Audio Video: Dokumentationen, Filme & Erklärvideos Podcast-Serien und Radiobeiträge Veranstaltungen: Vorträge, Podiumsdiskussionen & Fachgespräche Islam & muslimisches Leben Bücher & Zeitschriften Fachbücher Sachbücher Biografien & Autobiografien Romane Fachzeitschriften Broschüren, Handreichungen & Online-Portale Service Newsletter: Abo & Archiv Newsletter-Archiv Datenbank: Beratung & Angebote vor Ort finden FAQ Infodienst-Publikationen Infodienst-Journal Aktuelle Termine Termin-Rückblick 2023 Termin-Rückblick 2022 Termin-Rückblick 2021 Termin-Rückblick 2020 Stellenangebote Über den Infodienst & Kontakt Verlinkung mit dem Infodienst Datenbank-Widget

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Bayern

Bildungsreferentin bzw. Bildungsreferentin für die Fachstelle Bayern (87 %)

Augsburg

ufuq.de sucht zum 1. April 2026 eine Bildungsreferentin bzw. einen Bildungsreferenten für die „Fachstelle zur Prävention religiös begründeter Radikalisierung in Bayern“ mit einem Stellenumfang von 34,89 Std/Woche (87 %). Die Stelle ist vorbehaltlich der jährlichen Bewilligung von Mitteln aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ und durch das Bayerische Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales gefördert und bis zum 31. Dezember 2026 befristet. Eine Fortsetzung der Beschäftigung ist bei entsprechender Förderzusage vorgesehen.

ufuq.de ist ein anerkannter Träger der freien Jugendhilfe mit Sitz in Berlin und setzt diverse Projekte im Feld der politischen Bildung und Prävention zu den Themen Islam, antimuslimischer Rassismus und Islamismus um. Eines dieser Projekte ist die Fachstelle zur Prävention religiös begründeter Radikalisierung in Bayern, welche ihren Sitz in Augsburg hat. Die Tätigkeit erfolgt in deren Büroräumen vor Ort, nahe der Innenstadt.

Ihre Aufgaben

  • Organisation und Durchführung von Fortbildungen (Online- und Präsenzformate)

  • Beratungen für pädagogische Fachkräfte im Themenfeld

  • Fachliche und methodische Weiterentwicklung von Fortbildungen zur Förderung der Handlungskompetenzen pädagogischer Fachkräfte

  • Pflege von Kooperationen mit Schulen und pädagogischen Fachkräften

  • Erstellung (digitaler) Arbeitshilfen und Lernmaterialien für die pädagogische Praxis

Ihre Qualifikationen und Kompetenzen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium

  • Erfahrungen als Referentin bzw. Referent in pädagogischer Arbeit und politischer Bildung mit Fachkräften

  • und in der Zusammenarbeit mit Schulen

  • Ausgewiesene Expertise im Themenbereich Diskriminierung und antimuslimischer Rassismus, Islamismus und diversitätsorientierter Arbeit. Weitere Expertise in Bereichen wie Gender, Antisemitismus oder postkoloniale Theorien sind wünschenswert

  • Methodisch-didaktische Kompetenzen

  • Kenntnisse sowie Interesse an Jugendkulturen

  • Kenntnisse der Bayerischen Trägerlandschaft im Bildungs- und Jugendbereich

  • Team- und Konfliktfähigkeit, diversitäts- und religionssensible Kommunikation

  • Identifikation mit dem Leitbild des Trägers

Der Arbeitgeber bietet:

  • Eine abwechslungsreiche und verantwortungsvolle Tätigkeit in einem wichtigen Bereich zivilgesellschaftlicher Arbeit

  • Gehalt nach Vorerfahrung und Qualifikation bis TV-L E 12

  • Flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten

  • Mitarbeit in einem multiprofessionellen und diversen Team

  • Zuschuss zur betrieblichen Altersversorgung

  • Zuschuss zum Egym Wellpass

  • Möglichkeiten zur Weiterqualifikation

  • Zentral gelegener Arbeitsort in Augsburg (leider nicht barrierefrei)

Der Arbeitgeber begrüßt Bewerbungen aller Interessierten, unabhängig von Herkunft, Religionszugehörigkeit, sexueller Identität und Behinderung. Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von Schwarzen Personen, People of Color, Menschen mit Rassismuserfahrungen und/oder von Bewerberinnen bzw. Bewerber mit Flucht- oder familiärer Migrationsgeschichte.

Ihre Bewerbung (ohne Foto) richten Sie bitte bis zum 1. Februar 2026, 23:59 Uhr, per E-Mail (als zusammenhängende PDF-Datei) an E-Mail Link: bayern@ufuq.de.

Die Bewerbungsgespräche sind werktags vom 9. bis 13. Februar 2026 geplant und werden im ufuq.de-Büro in Augsburg stattfinden. Die Einladungen werden voraussichtlich am 4. Februar 2026 versendet. Bei Rückfragen erreichen Sie den Arbeitgeber in der Fachstelle per E-Mail unter E-Mail Link: bayern@ufuq.de sowie telefonisch unter 0821 – 65 07 85 60.

Mehr Informationen über die Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Berlin

Leitung (politische) Kommunikation & Presse (min. 80 %)

Berlin

CLAIM sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine erfahrene Führungspersönlichkeit, die die kommunikationsstrategische Ausrichtung stärkt und weiterentwickelt. Als Leitung (politische) Kommunikation & Presse verantworten Sie die gesamte interne und externe Kommunikation von CLAIM – strategisch, politisch und operativ. Sie berichten direkt an die Geschäftsführung und führen das Kommunikationsteam.

Ihre Aufgaben:

  • Sie führen Ihr Team, entwickeln es weiter, setzen klare Impulse für eine wirksame Kommunikationsarbeit und arbeiten operativ mit, um die Themen und Projekte von CLAIM zielorientiert nach vorne zu bringen.

  • Sie stärken die Positionierung, Marke und kommunikative Linie von CLAIM – konsistent, klar und strategisch durchdacht.

  • Sie entwickeln Kommunikationsstrategien für Projekte, Kampagnen und politische Schwerpunkte und setzen sie mit deinem Team schnell und präzise um.

  • Sie entwickeln die Bereiche Presse, Kampagnen und digitale Kommunikation kontinuierlich weiter.

  • Sie bauen moderne Kommunikationsstrukturen auf – inkl. Krisenkommunikation, Monitoring und Performance-Auswertung.

  • Sie ordnen politische Entwicklungen sicher ein und setzen proaktiv Themen, die Debatten anstoßen und vorantreiben.

  • Sie vertreten CLAIM auf Panels, bei Diskussionen und auf Events und finden eine klare Sprache für die Positionen des Arbeitgebers.

  • Sie bauen das Netzwerk aus Medien, Politik und Zivilgesellschaft des Arbeitgebers weiter aus und pflegen es aktiv.

  • Sie arbeiten eng mit der Geschäftsführung bei Fragen der strategischen Kommunikation und Positionierung zusammen.

Ihr Profil:

  • min. 5 Jahre Erfahrung in politischer Kommunikation, im zivilgesellschaftlichen Umfeld, in der Politikberatung oder Agenturwelt

  • abgeschlossenes Hochschulstudium in geistes-, sozial- oder politikwissenschaftlicher Fachrichtung Kommunikations-/Medienwissenschaften, Journalismus, Kommunikationsmanagement oder vergleichbare Qualifikation

  • stark ausgeprägtes strategisches Denkvermögen

  • tiefes Verständnis moderner Kommunikationsarbeit – von Strategie über Content-Entwicklung bis Pressearbeit

  • Führungserfahrung und Freude daran, ein Team zu stärken und weiterzuentwickeln

  • sicheres Gespür für Design, Corporate Identity und visuelle Kommunikation

  • hervorragende Arbeitsorganisation und Planungsfähigkeit

  • Hands-on-Mentalität und kollaborative Zusammenarbeit auf Augenhöhe

  • sicheres Auftreten und exzellente Ausdrucksfähigkeit

  • Leidenschaft für die Themen von CLAIM sowie Expertise und Lust auf inhaltliche Gestaltung

  • Deutsch mind. C1, Englisch mind. B2

Der Arbeitgeber bietet:

  • direkten Einfluss auf die Wirkung und Ausrichtung der Organisation

  • Sichtbarkeit: Als Leitung Kommunikation sind Sie eine der zentralen Stimmen von CLAIM

  • echten Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, Debatten und politische Diskurse aktiv mitzuprägen

  • ein motiviertes Team, das gemeinsam etwas bewegt

  • flexible Arbeitszeiten und einen schönen zentralen Arbeitsplatz in Berlin-Kreuzberg (mobiles Arbeiten nach Absprache)

  • Zeitumfang: min. 32 Std./Woche (min. 80 %)

  • Die Stelle ist angelehnt an TVöD Bund 12 ´(abhängig von Qualifikationen und Erfahrung)

Der Arbeitgeber begrüßt Bewerbungen aller Interessierten unabhängig von Herkunft, Religionszugehörigkeit, sexueller Identität und Behinderung. Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von Schwarzen Personen, People of Color und/oder von Bewerbenden mit Flucht- oder familiärer Migrationsgeschichte.

Aussagekräftige Bewerbungen sind ohne Foto (Anschreiben, Lebenslauf, relevante Zeugnisse) in einem Dokument per Mail bis zum 30. Januar 2026 an Externer Link: bewerbung@claim-allianz.de zu senden.

Brandenburg

Duales Studium im Verfassungsschutz

Potsdam

Über die Behörde

Etwa 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind in der Abteilung Verfassungsschutz des Ministeriums des Innern und für Kommunales im Land Brandenburg tätig. Der Verfassungsschutz Brandenburg hat die Aufgabe, die Regierung, das Parlament, andere zuständige staatliche Stellen (Staatsanwaltschaften, Polizei, andere Nachrichtendienste) sowie die Bevölkerung über Gefahren für die freiheitliche demokratische Grundordnung, insbesondere durch extremistische oder terroristische Bestrebungen und Spionagetätigkeit zu informieren. Dazu sammelt und wertet er gemäß § 3 Absatz 1 Brandenburgischem Verfassungsschutzgesetz (BbgVerfSchG) Informationen über extremistische und terroristische Bestrebungen und andere Sicherheitsgefahren aus.

Der Arbeitgeber bietet:

  • ein dreijähriges standortübergreifendes Studium an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung im Fachbereich Nachrichtendienste in Brühl und eine fachtheoretische Ausbildung am Zentrum für Nachrichtendienstliche Aus- und Fortbildung in Berlin

  • einen Abschluss als Diplom-Verwaltungswirtin bzw. Fachwirt (FH) in der Fachrichtung Verfassungsschutz

  • spannende Lehrgänge an der Akademie für Verfassungsschutz (AfV) in Swisttal-Heimerzheim (z. B. Observation und nachrichtendienstliche Einsatztechnik)

  • Praktika im Bundesamt für Verfassungsschutz sowie in der Abteilung Verfassungsschutz im Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg

  • ein Beamtenverhältnis auf Widerruf mit Beginn des Studiums und monatliche Anwärterbezüge in Höhe von gegenwärtig rund 1.570 € brutto (ggf. zzgl. Familienzuschlag) und vermögenswirksame Leistungen

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums mit mindestens der Note befriedigend werden Sie im Beamtenverhältnis auf Probe in der Besoldungsgruppe A 9 BbgBesG übernommen. Es erwarten Sie vielfältige Einsatzbereiche in der Abteilung Verfassungsschutz im Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg in Potsdam. Sie können etwa als Auswerterin bzw. Auswerter in den verschiedenen Phänomenbereichen (z.B. Rechtsextremismus, Linksextremismus, islamischer Extremismus) oder im Bereich Geheimschutz arbeiten.

Studieninhalte und Studiumsverlauf

  • Grundstudium: Staats-, Verwaltungs- und Zivilrecht, Sozialwissenschaften,

  • Volkswirtschafts- und Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule des Bundes in Brühl

  • Hauptstudium: Unter anderem: Verfassungs- und Datenschutzrecht, Recht der Nachrichtendienste, Politik, extremistische Phänomenbereiche, nachrichtendienstliche Arbeitstechniken, Informationsanalyse, geheime und offene Informationsbeschaffung am Zentrum für Nachrichtendienstliche Aus- und Fortbildung (ZNAF) in Berlin

  • Grundstudium 6 Monate Hochschule des Bundes in Brühl

  • Lehrgänge 9 Wochen Akademie für Verfassungsschutz Heimerzheim

  • Praktikum 4 Monate BfV Köln/Berlin

  • Hauptstudium 6 Monate ZNAF in Berlin

  • Lehrgänge 7 Wochen Akademie für Verfassungsschutz Heimerzheim

  • Praktikum 6 Monate BfV Köln/Berlin

  • Praktikum 3 Monate Verfassungsschutz Brandenburg

  • Hauptstudium II 6 Monate ZNAF in Berlin

Das bringen Sie mit:

  • allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachabitur zum Zeitpunkt der Einstellung

  • Deutsche Staatsangehörigkeit oder Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedstaates der Europäischen Union

  • die Bereitschaft, jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes einzutreten

Darüber hinaus erwartet der Arbeitgeber

  • Interesse an politischen und rechtlichen Themen

  • Engagement, Verantwortungsbereitschaft und Teamfähigkeit

  • besondere Zuverlässigkeit und Flexibilität

  • gute schriftliche und mündliche Ausdrucksfähigkeit, IT-Affinität

  • Bereitschaft für eine künftige Tätigkeit im Innen- und im Außendienst

Einstellungsaltersgrenze ist das vollendet 40. Lebensjahr (gilt nicht für Inhaber eines Eingliederungs- oder Zulassungsscheines).

Da der Einsatz in einer Sicherheitsbehörde des Landes Brandenburg erfolgt, ist die Durchführung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung mit Sicherheitsermittlungen (SÜ3) nach dem Brandenburgischen Sicherheitsüberprüfungsgesetz erforderlich. Hierzu ist das Einverständnis bereits in der Bewerbung zu erklären. Erst nach Abschluss dieser Überprüfung ist eine Arbeitsaufnahme möglich. Die Durchführung einer SÜ3 ist in der Regel nur möglich, wenn der Wohnsitz in den letzten fünf Jahren in Deutschland war.

Um Chancengleichheit zu gewähren, werden schwerbehinderte Bewerbende bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre aussagefähige Bewerbung (Anschreiben mit Aussage zur Motivation, Lebenslauf, Zeugniskopien etc.) sende bitte bis zum 23. Februar 2026 unter Angabe der Kennzahl 19/26 an das Ministerium des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg, Referat 14, Postfach 601165, 14411 Potsdam oder per E-Mail an E-Mail Link: bewerbung@mik.brandenburg.de.

Bei Nachfragen zum Studium wenden Sie sich an die Abteilung Verfassungsschutz (Tel. 0331 866-2500). Ansprechpartnerin für den Bewerbungsprozess ist Frau Lüscher (Telefon 0331 866-2942).

Mehr Informationen über diese Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Hamburg

Eine Online-Streetworkerin bzw. ein Online-Streetworker (80 %)

Hamburg

AVP – Akzeptanz, Vertrauen, Perspektive e.V. ist ein nach 75§ KJHG anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe mit Sitz in Düsseldorf, Duisburg, Berlin und Hamburg, der sich für die Bildung und Erziehung von jungen Menschen unter Einbezug ihrer Familien einsetzt. Dabei stellt die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund einen Schwerpunkt dieser Arbeit dar.

Im Rahmen des Projektes „streetwork@online“ zur Präventions- und De-Radikalisierungsarbeit im Kontext des religiös begründeten Extremismus leistet der Träger Online-Streetwork in einschlägigen sozialen Netzwerken der Zielgruppe unter gleichzeitiger Offline-Anbindung der bestehenden Landespräventionsstrukturen, ressourcenorientierte Zielgruppenangebote und individuelle Fallarbeit. Dazu wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Online-Streetworkerin bzw. ein Online-Streetworker gesucht.

Ihre Aufgaben:

  • Online-Streetwork (Interaktion mit der Zielgruppe in Einzelchats und öffentlichen Kommentarspalten, Aufbau und Pflege von Social-Media-Kanälen, Erstellung und Veröffentlichung projektrelevanter Inhalte, Monitoring des islamistischen Umfeldes im digitalen Raum, Weiterentwicklung digitaler Präventionsstrategien und -methoden)

  • fallbezogene Präventions- und De-Radikalisierungsarbeit online (individuelle Beratung, Begleitung, Vermittlung; Unterstützung bei der Bewältigung privater/familiärer Problemlagen, Integration in gemäßigte religiöse bzw. soziale Strukturen, Biografiearbeit, Förderung von Resilienz, demokratischer Haltung und Dialogfähigkeit)

  • ggf. Offline-Arbeit (Mitarbeit am Aufbau eines lokalen Netzwerks zur Zielgruppenerreichung, fallbezogene Zusammenarbeit mit Landespräventionsstrukturen und weiterführenden, spezialisierten Beratungsstellen, insb. zum Kontakt- und Beziehungsaufbau mit der Zielgruppe; zielgruppen-, personen- und problembezogenes Handeln, Beratung, Vermittlung, aktivierende Unterstützung der Selbsthilfe, Erschließung von Ressourcen etc.)

Ihr Profil:

  • Hochschulausbildung (mind. Bachelor) im Bereich der sozialen Arbeit, Sozialpädagogik, Islamwissenschaften o. ä

  • gute Erfahrung in der projektbezogenen Jugendarbeit

  • hohe Medienkompetenz

  • gute Kenntnisse und Erfahrungen in der Extremismusprävention

  • interreligiöse Kenntnisse

  • sehr gute interkulturelle Kompetenz und Sensibilität

  • hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit, Authentizität, Empathie

Das bietet der Arbeitgeber:

  • Unterstützung durch angemessene Beratung durch die Bereichsleitung

  • regelmäßige Supervisionen, sowie Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

  • interessante Arbeitsgebiete mit hohem fachlichem Anspruch

  • berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und Raum für eigenverantwortliches Handeln

  • ein junges, engagiertes und kompetentes Team

Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet, mit guter Aussicht auf Verlängerung.

Bei inhaltlichen Fragen zur Stellenausschreibung: E-Mail Link: info@streetwork.online. Bitte richten Sie Ihre Bewerbung inklusive Anschreiben, Lebenslauf und entsprechenden Nachweisen per E-Mail oder postalisch an:
AVP – Akzeptanz – Vertrauen – Perspektive e. V.
Hansaallee 247a
40549 Düsseldorf
0211 / 52 02 73 0
E-Mail: E-Mail Link: bewerbung@integrationavp.de

Hessen

Politikwissenschaftlerin oder Politikwissenschaftler bzw. Soziologin oder Soziologe

Wiesbaden

Das Hessische Landeskriminalamt (HLKA) ist die zentrale Dienststelle der Kriminalpolizei des Landes und die zuständige Landesbehörde für den Geschäftsbereich des für die Polizei zuständigen Ministeriums. Es beschäftigt mehr als 1.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamte, Verwaltungsbeamtinnen und Verwaltungsbeamte sowie Tarifbeschäftigte an einem zentralen Standort in der Landeshauptstadt Hessens sowie weiteren Standorten in Hessen.

Das Hessische Landeskriminalamt hat zum nächstmöglichen Zeitpunkt in der Abteilung Operativer Einsatz – bei OE 60 – Prävention – bei OE 603 – PMK Prävention, IKARus – eine Stelle als Politikwissenschaftlerin oder Politikwissenschaftler bzw. Soziologin oder Soziologe für die Umsetzung des Projekts „Koordinierung der ganzheitlichen Fallbearbeitung islamistisch radikalisierter Personen“ in Vollzeit am Standort Wiesbaden zu besetzen.

Die Stelle ist bis zum 31. Dezember 2026 befristet. Vorbehaltlich der finalen Zusage wird das Projekt durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gefördert. Eine Projektverlängerung für das Jahr 2027 wird angestrebt.

Die Eingruppierung erfolgt in die Entgeltgruppe TV-H E 13.

Ihr Aufgabengebiet:

  • Identifizierung und Bewertung der Herausforderungen im Themenfeld ganzheitlicher Fallbearbeitung von besonders komplexen Sachverhalten im Phänomenbereich PMK – religiöse Ideologie – und Überprüfung von Deradikalisierungsansätzen im Sinne des Projektkonzepts

  • Aufbau und Pflege einer Netzwerkstruktur mit den relevanten Akteuren im Arbeitsbereich auf Regional-, Landes- und Bundesebene zur Unterstützung der operativen Fallarbeit sowie bedarfsorientierte Unterstützung und Sensibilisierung der Stellen in ihren Bemühungen zur Deradikalisierung der Personengruppe

  • im Rahmen der bedarfsorientierten operativen Fallbearbeitung soll unter Berücksichtigung bestehender rechtlicher Möglichkeiten als Schnittstelle der Informationsfluss zwischen allen beteiligten Stellen gesteuert, sichergestellt und nachgehalten werden

  • Übernahme einer Koordinierungsfunktion im Bereich Deradikalisierung

  • Übertragung der Good Practices des abgeschlossenen Modellprojekts Rückkehrkoordination in Hessen

  • aktive Beteiligung an der Erarbeitung, Ausgestaltung und anschließender Fortentwicklung von landes- wie auch bundesweiten Standards

  • Umsetzung des Projekts entsprechend der förderrechtlichen Bestimmungen des Förderbescheids, z.B. Sicherstellung des projektbezogenen Berichtswesens

Der Aufgabenzuschnitt macht eine Sicherheitsüberprüfung mit der Einstufung „geheim“ erforderlich. Hierzu muss von Ihnen die Einwilligung erklärt werden.

Das bringen Sie mit:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Magister / Master /Diplom) der Politikwissenschaften bzw. Soziologie mit einem Studienabschluss von mindestens der Note „gut“ (Gesamtnote „gut“ / bis einschließlich 2,5 Punkte)

  • einschlägige Berufserfahrung (Nachweis erforderlich)

  • sichere Anwendung der Standardsoftware (MS Office)

  • überdurchschnittliche schriftliche und mündliche Ausdrucks- sowie Präsentationsfähigkeit

  • hohe Belastbarkeit und Leistungsbereitschaft sowie Bereitschaft zu gelegentlichen ggf. mehrtägigen Dienstreisen

  • Innovationsfähigkeit und Kreativität sowie ausgeprägte Planungs- und Organisationsfähigkeit mit der Fähigkeit zum analytischen, konzeptionell vernetzten und ergebnisorientierten Denken

  • Team- und Integrationsfähigkeit sowie Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten verbunden mit einem hohen Maß an Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein, ausgeprägter Kommunikationsfähigkeit und sozialer Kompetenz

Wünschenswert sind:

  • Erfahrungen in der Projekt- und / oder Gremienarbeit sowie im sicherheitsbehördlichen Bereich

  • Erfahrungen im Bereich Extremismus, Deradikalisierung und/ oder psychosozialer Faktoren von Radikalisierung

  • Beherrschen mehrerer Fremdsprachen

Der Arbeitgeber bietet:

  • eine Tätigkeit in der Zentralbehörde der Kriminalitätsbekämpfung

  • flexible Arbeitszeiten sowie variable Teilzeitmodelle

  • mobiles Arbeiten

  • Jahressonderzahlung und vermögenswirksame Leistungen (VL)

  • 30 Tage Urlaub und einen Flextag

  • offenes und kollegiales Arbeitsumfeld

  • Landesticket für die Beschäftigten des Landes Hessen und kostenfreie Nutzung des ÖPNV in Hessen

  • Parkplätze und Fahrradabstellmöglichkeiten im Parkhaus

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement

  • Sportangebote am Dienstort inklusive der Berechtigung zur Nutzung des Service „Wellhub“ sowie einem Kraft- und Fitnessraum

Für Fragen fachlicher Art steht Herr Laaf unter der Tel.-Nr. 0611/83-14301 zur Verfügung. Für Fragen rund um Ihre Bewerbung kontaktieren Sie bitte das Einstellungsmanagement unter der Tel.-Nr. 0611/83-8323.

Die berufliche Gleichstellung aller wird gewährleistet. Bewerbungen von Frauen in Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, sind besonders erwünscht.

Bewerbungen von Personen mit Behinderungen im Sinne des § 2 Abs. 2 SGB IX werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Ein entsprechender Nachweis ist der Bewerbung beizufügen.

Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Soweit Sie ehrenamtlich tätig sind, wird gebeten, dies in den Bewerbungsunterlagen anzugeben. Im Ehrenamt erworbene Erfahrungen und Fähigkeiten können gegebenenfalls im Rahmen von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung positiv berücksichtigt werden, wenn sie für die vorgegebene Tätigkeit förderlich sind.

Bitte bewerben Sie sich unter der Kennziffer A 47 / 2025 bis zum 8. Februar 2026 über das Portal des Landes Hessen Externer Link: hier.

Mecklenburg-Vorpommern

Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter Auswertung Extremismus, Terrorismus und Islamismus (in Voll- oder Teilzeit)

Leezen

Das Landeskriminalamt M-V ist richtungsweisend bei der frühzeitigen Erforschung und Bekämpfung von Kriminalitätsphänomenen. Das Landeskriminalamt MV koordinieret die Kriminalitätsbekämpfung in der Landespolizei und entwickelt die polizeilichen Methoden und Arbeitsweisen weiter. Dabei bedient es sich modernster taktischer, rechtlicher und technischer Methoden. Teamarbeit, Freude und Motivation sind wesentliche Voraussetzungen für eine hohe Qualität der Arbeitsergebnisse.

In der Abteilung 3 - Polizeilicher Staatsschutz - ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle im Bereich Lage/Auswertung Rechts-/Linksextremismus und -terrorismus, Ausländerextremismus/-terrorismus und Islamismus zu besetzen. Der Dienstposten ist mit A 10/11 LBesG M-V bewertet und bietet entsprechende Entwicklungsmöglichkeiten.

Ihre Aufgaben:

  • Erstellung und Bewertung der Lage

  • Mitwirkung bei Grundsatzangelegenheiten und Gremienarbeit

  • Mitwirkung bei der Entwicklung von Richtlinien und Konzepten zur präventiven und repressiven Kriminalitätsbekämpfung

  • ermittlungsunterstützende und -unabhängige Informationsgewinnung und -verarbeitung

  • Planung und Durchführung von Analyse- und Auswerteprojekten

  • Gefährdungsanalysen und Bearbeitung von Gefährdungssachverhalten

  • Bewertung von Personen, Gruppen und Gruppenstrukturen

Ihr Profil:

  • zum Zeitpunkt der Einstellung abgeschlossenes (Fach-) Hochschulstudium (mind. Bachelorgrad oder gleichwertig) in der Fachrichtung Kriminologie, Psychologie oder Soziologie

  • bestandener kognitiver Test und Eignung für den Polizeivollzugsdienst (s.u.)

  • hohe Auffassungsgabe sowie fundiertes analytisches Denkvermögen

  • ausgeprägtes Urteilsvermögen

  • ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft

  • Teamfähigkeit sowie Kritikfähigkeit

  • Bereitschaft zur Weiterbildung und Teilnahme an Dienstreisen

  • erfahrener Umgang mit Microsoft Office- und Internetanwendungen

  • Affinität zur Anwendung von Software sowie gute Kenntnisse der englischen Sprache sind von Vorteil

Bewerbungsfrist: 8. Februar 2026

Auf dieses Angebot können Sie sich nur über die Bewerbungsseite der ausschreibenden Behörde bewerben.

Nordrhein-Westfalen

Eine Online-Streetworkerin bzw. ein Online-Streetworker (80 %)

Düsseldorf

AVP – Akzeptanz, Vertrauen, Perspektive e.V. ist ein nach 75§ KJHG anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe mit Sitz in Düsseldorf, Duisburg, Berlin und Hamburg, der sich für die Bildung und Erziehung von jungen Menschen unter Einbezug ihrer Familien einsetzt. Dabei stellt die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund einen Schwerpunkt dieser Arbeit dar.

Im Rahmen des Projektes „streetwork@online“ zur Präventions- und De-Radikalisierungsarbeit im Kontext des religiös begründeten Extremismus leistet der Träger Online-Streetwork in einschlägigen sozialen Netzwerken der Zielgruppe unter gleichzeitiger Offline-Anbindung der bestehenden Landespräventionsstrukturen, ressourcenorientierte Zielgruppenangebote und individuelle Fallarbeit. Dazu wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Online-Streetworkerin bzw. ein Online-Streetworker gesucht.

Ihre Aufgaben:

  • Online-Streetwork (Interaktion mit der Zielgruppe in Einzelchats und öffentlichen Kommentarspalten, Aufbau und Pflege von Social-Media-Kanälen, Erstellung und Veröffentlichung projektrelevanter Inhalte, Monitoring des islamistischen Umfeldes im digitalen Raum, Weiterentwicklung digitaler Präventionsstrategien und -methoden)

  • fallbezogene Präventions- und De-Radikalisierungsarbeit online (individuelle Beratung, Begleitung, Vermittlung; Unterstützung bei der Bewältigung privater/familiärer Problemlagen, Integration in gemäßigte religiöse bzw. soziale Strukturen, Biografiearbeit, Förderung von Resilienz, demokratischer Haltung und Dialogfähigkeit)

  • ggf. Offline-Arbeit (Mitarbeit am Aufbau eines lokalen Netzwerks zur Zielgruppenerreichung, fallbezogene Zusammenarbeit mit Landespräventionsstrukturen und weiterführenden, spezialisierten Beratungsstellen, insb. zum Kontakt- und Beziehungsaufbau mit der Zielgruppe; zielgruppen-, personen- und problembezogenes Handeln, Beratung, Vermittlung, aktivierende Unterstützung der Selbsthilfe, Erschließung von Ressourcen etc.)

Ihr Profil:

  • Hochschulausbildung (mind. Bachelor) im Bereich der sozialen Arbeit, Sozialpädagogik, Islamwissenschaften o. ä

  • gute Erfahrung in der projektbezogenen Jugendarbeit

  • hohe Medienkompetenz

  • gute Kenntnisse und Erfahrungen in der Extremismusprävention

  • interreligiöse Kenntnisse

  • sehr gute interkulturelle Kompetenz und Sensibilität

  • hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit, Authentizität, Empathie

Das bietet der Arbeitgeber:

  • Unterstützung durch angemessene Beratung durch die Bereichsleitung

  • regelmäßige Supervisionen, sowie Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

  • interessante Arbeitsgebiete mit hohem fachlichem Anspruch

  • berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und Raum für eigenverantwortliches Handeln

  • ein junges, engagiertes und kompetentes Team

Die Stelle ist zunächst auf ein Jahr befristet, mit guter Aussicht auf Verlängerung.

Bei inhaltlichen Fragen zur Stellenausschreibung: E-Mail Link: info@streetwork.online Bitte richten Sie Ihre Bewerbung inklusive Anschreiben, Lebenslauf und entsprechenden Nachweisen per E-Mail oder postalisch an:
AVP – Akzeptanz – Vertrauen – Perspektive e. V.
Hansaallee 247a
40549 Düsseldorf
0211 / 52 02 73 0
E-Mail: E-Mail Link: bewerbung@integrationavp.de

Projektmitarbeiterin bzw. Projektmitarbeit für das Projekt Clear Vision (Teilzeit)

Düsseldorf / mobiles Arbeiten

Für das Projekt „Clear Vision: Bundesnetzwerk für demokratische Schulkultur durch den Clearing-Ansatz“ sucht der Arbeitgeber engagierte Menschen, die Lust haben, Schulen auf ihrem Weg zu einer demokratischen Schulkultur zu begleiten. Zum schnellstmöglichen Termin sucht der Arbeitgeber eine Projektmitarbeiterin bzw. einen Projektmitarbeiter in Teilzeit (50 % oder 80 % Teilzeit möglich, d. h. 19,5 Std./Woche bzw. 31 Std./Woche)

Die Aktion Gemeinwesen und Beratung e.V. (AGB) als Trägerin des Projekts ist seit über 40 Jahren anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Düsseldorf und Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPWV). Die AGB ist in vielen Feldern der sozialen Arbeit tätig. Dazu gehören die Bereiche der Schulsozialarbeit, Radikalisierungsprävention, Demokratiestärkung, Gemeinwesenarbeit, Ganztagsbetreuung und viele weitere.

Die Stellenbesetzung erfolgt vorbehaltlich der endgültigen Förderbewilligung durch die Bundeszentrale für politische Bildung.

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit bei der inhaltlichen, organisatorischen und fachlichen Umsetzung des Projekts Clear

  • Vision in Abstimmung mit der Projektleitung

  • Entwicklung und Umsetzung eines Konzepts zur Begleitung der Pilotschulen, die „FreiRäume“ implementieren – inklusive Reisetätigkeiten, Hospitationen, Beratungsgesprächen und Prozessdokumentation

  • Analyse und Dokumentation der Erfahrungen aus den Pilotschulen, Erarbeitung praxisnaher

  • Lösungen bei Herausforderungen und Ableitung von Handlungsempfehlungen

  • Begleitung von Schulen bei der Implementierung von Präventionsstrukturen und des ClearingAnsatzes im Schulalltag

  • fachliche und organisatorische Mitarbeit bei der Konzeption, Planung, Durchführung und

  • Nachbereitung der Weiterbildung für schulisches Personal (z. B. Auswahl und Betreuung von Referentinnen und Referenten, Erstellung von Programmheften und Teilnehmendenunterlagen, Dokumentation von Veranstaltungen, Evaluation)

  • fachliche und organisatorische Mitarbeit bei der Konzeption, Planung, Durchführung und

  • Nachbereitung von Netzwerkangeboten für schulisches Personal

  • Vertretung des Projekts in Fachkreisen, Netzwerken und auf Tagungen, aktive Pflege von Kontakten zu Akteur:innen aus politischer Bildung, Bildungspolitik, Demokratiepädagogik und Prävention

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Studium auf Bachelor-Niveau im Bereich Bildung, Soziales, Politik oder Kommunikation o.Ä.

  • strukturierte Arbeitsweise

  • Sicherheit in schriftlicher Kommunikation

  • Fähigkeit, sensible Themen der Demokratiebildung sicher zu moderieren

  • fachlicher Schwerpunkt im Bereich Radikalisierung, Demokratiebildung, Rassismuskritik o.Ä.

  • selbstständige Arbeitsweise; Fähigkeit, eigene Ideen zu entwickeln; lösungsorientiertes

  • Arbeiten

  • konstruktiver Umgang mit Kritik

  • Freude an Teamarbeit

  • Bereitschaft zu regelmäßigen Reisetätigkeiten

Idealerweise verfügen Sie zusätzlich über:

  • (abgeschlossenes) Studium auf Master-Niveau im Bereich Bildung, Soziales, Politik oder Kommunikation

  • Kenntnis schulischer Strukturen, Erfahrung in der Arbeit an oder mit Schulen

  • souveränes Auftreten vor bildungspolitischen und zivilgesellschaftlichen Projektpartnerinnen und -partnern

Das bietet der Arbeitgeber:

  • Eine sinnstiftende, verantwortungsvolle Stelle

  • vollständig mobiles Arbeiten (in Verbindung mit regelmäßiger Reisetätigkeit)

  • flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit)

  • Einstieg schnellstmöglich

  • Projektlaufzeit bis 31. Dezember 2027

  • 30 Urlaubstage pro Jahr (bei einer 5-Tage-Woche)

  • die Vergütung orientiert sich an den Tarifstrukturen des öffentlichen Dienstes und erfolgt

  • abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung.

  • Weiterbildungsmöglichkeiten & VWL nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit

Bewerbungsfrist: 30. Januar 2026

Bitte fügen Sie einen Lebenslauf, Zeugnisse und ein Me Manual bei. Für mehr Informationen zum Bewerbungsprozess und den gewünschten Dokumenten, klicken Sie bitte Externer Link: hier.

Projektassistenz für das Projekt „Clear Vision“ (Minijob-Basis)

Düsseldorf / mobiles Arbeiten

Für das Projekt „Clear Vision: Bundesnetzwerk für demokratische Schulkultur durch den Clearing-Ansatz“ sucht der Arbeitgeber engagierte Menschen, die Lust haben, Schulen auf ihrem Weg zu einer demokratischen Schulkultur zu begleiten. Zum schnellstmöglichen Termin sucht der Arbeitgeber eine Projektassistenz auf Minijob-Basis.

Die Aktion Gemeinwesen und Beratung e.V. (AGB) als Trägerin des Projekts ist seit über 40 Jahren anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Düsseldorf und Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPWV). Die AGB ist in vielen Feldern der sozialen Arbeit tätig. Dazu gehören die Bereiche der Schulsozialarbeit, Radikalisierungsprävention, Demokratiestärkung, Gemeinwesenarbeit, Ganztagsbetreuung und viele weitere.

Die Stellenbesetzung erfolgt vorbehaltlich der endgültigen Förderbewilligung durch die Bundeszentrale für politische Bildung.

Ihre Aufgaben:

  • Unterstützung bei der Organisation, Vorbereitung und Durchführung von Veranstaltungen (digital und analog), einschließlich Teilnehmendenmanagement, Materialvorbereitung und Logistik

  • Aufbau und Begleitung von Weiterbildungsmodulen, Netzwerktreffen und Workshops für schulisches Personal vor Ort (z. B. technische Vorbereitung, Raumgestaltung, Empfang, Betreuung der Teilnehmenden)

  • Gestaltung von Informations- und Werbematerialien (Flyer, Roll-Ups, Broschüren, Handouts, Namensschilder etc.)

  • fotografische Begleitung von Veranstaltungen (Dokumentation, Auswahl und Aufbereitung für Öffentlichkeitsarbeit)

  • allgemeine organisatorische und administrative Aufgaben (z. B. Versand von Materialien, Pflege von Listen, Ablage, Recherchen)

  • flexible und lösungsorientierte Unterstützung des Teams im Projektalltag

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Studium auf Bachelor-Niveau im Bereich Bildung, Soziales, Politik, Kommunikation o.Ä.

  • strukturierte Arbeitsweise

  • Sicherheit in schriftlicher Kommunikation

  • selbstständige Arbeitsweise, lösungsorientiertes Arbeiten

  • konstruktiver Umgang mit Kritik

  • Freude an Teamarbeit

  • Bereitschaft zu regelmäßigen Reisetätigkeiten

Idealerweise verfügen Sie zusätzlich über:

  • (abgeschlossenes) Studium auf Master-Niveau im Bereich Bildung, Soziales, Politik oder Kommunikation

  • Design-Kenntnisse (z.B. Canva, PowerPoint oder Adobe), sicherer Umgang mit digitalen Tools

  • Blick für Gestaltung, Struktur und Details

  • Erfahrung oder Interesse an Fotografie und Veranstaltungsdokumentation

  • Fähigkeit, sensible Themen der Demokratiebildung sicher zu moderieren

  • fachlicher Schwerpunkt im Bereich Radikalisierung, Demokratiebildung, Rassismuskritik o. Ä.

  • Kenntnis schulischer Strukturen, Erfahrung in der Arbeit an oder mit Schulen

Der Arbeitgeber bietet:

  • eine sinnstiftende, verantwortungsvolle Stelle

  • überwiegend mobiles Arbeiten (in Verbindung mit regelmäßiger Reisetätigkeit)

  • flexible Arbeitszeiten (Gleitzeit)

  • Einstieg schnellstmöglich

  • Projektlaufzeit bis 31. Dezember 2027

  • 30 Urlaubstage pro Jahr (bei einer 5-Tage-Woche)

  • die Vergütung orientiert sich an den Tarifstrukturen des öffentlichen Dienstes und erfolgt abhängig von Qualifikation und Berufserfahrung

  • Weiterbildungsmöglichkeiten & VWL nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung per E-Mail bis zum 30. Januar 2026 an E-Mail Link: personal@die-agb.de und E-Mail Link: junus.el-naggar@die-agb.de.

Bitte fügen Sie einen Lebenslauf, Zeugnisse und ein Me Manual bei. Für mehr Informationen zum Bewerbungsprozess und den gewünschten Dokumenten, klicken Sie bitte Externer Link: hier.

Psychologin bzw. Psychologe (Teilzeit oder Vollzeit)

Bochum

Die IFAK e.V. ist ein anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe und Migrationssozialarbeit. Als eine multikulturelle Selbstorganisation leistet die IFAK seit 50 Jahren vielfältige Integrationsarbeit in Bochumer Stadtteilen.

Ihre Aufgaben:

  • Konzeption und Durchführung von Fortbildungen im Themengebiet

  • Mental Health und Radikalisierungsprävention für Fachkräfte in unterschiedlichen Kontexten sowie Beratungstätigkeiten in den genannten Themenfeldern. Konzeption und Durchführung von psychoedukativen Veranstaltungen für Bewohnerinnen und Bewohnern von Flüchtlingsunterkünften

  • Erstellung eines Curriculums für eine Fortbildungsreihe für unterschiedliche Fachkräfte in den Themengebieten Mental Health / Radikalisierung an der Schnittstelle von Kinder- und Jugendhilfe und Radikalisierungsprävention

  • Durchführung der Fortbildungsreihe gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen

  • Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen und Coaching in den genannten Themenfeldern in Flüchtlingsunterkünften

  • Einzelfallberatungen / Verweisberatungen im Kontext Radikalisierungsprävention / Psychische Gesundheit

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor, Master o.ä.) in Psychologie

  • Kenntnisse in der konzeptionellen Erarbeitung von curricularen Fortbildungsmaßnahmen

  • Kenntnisse in der Fort- und Weiterbildung und einschlägige Erfahrungen in der Erwachsenenpädagogik

  • Kenntnisse im Bereich des politischen bzw. religiös begründeten Extremismus sind wünschenswert

  • Beratungserfahrung, bestenfalls im Migrationskontext

  • Führerschein Klasse B

Das bietet der Arbeitgeber:

  • die Arbeit in einem interessanten Themenbereich mit bundesweiten Projektpartnern

  • offene, freundliche und kollegiale Arbeitsatmosphäre

  • Möglichkeiten der Fort- und Weiterbildung

  • Arbeit im interdisziplinären sowie diversen Projektteam

  • Dienst-Mobilphone und Notebook

  • schnellstmöglicher Einstellungsbeginn

  • Vollzeit mit 39 Std./Woche oder Teilzeitbeschäftigung

  • Vergütung je nach Qualifikation

Es wird um schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse/Zertifikate/Nachweise) per E-Mail gebeten an:

IFAK e. V.
Geschäftsführung
Kennwort: Grenzgänger
Engelsburger Str. 168
44793 Bochum
E-Mail: E-Mail Link: bewerbung@ifak-bochum.de

Es werden Bewerbungen per E-Mail bis zum 30. Januar 2026 erbeten. Bewerbungen sollten möglichst aus einer einzigen PDF-Datei bestehen und eine Dateigröße von max. 4 MB nicht übersteigen.

Es werden Bewerbungen von Personen unabhängig von kultureller und sozialer Herkunft, Geschlecht, Alter, Religion/Weltanschauung, zugeschriebener Behinderung oder sexueller Orientierung begrüßt. Besonders begrüßt werden die Bewerbungen von Menschen mit eigener oder familiärer Migrationsgeschichte.

Fahrtkosten zu Vorstellungsgesprächen werden nicht erstattet. Es wird darum gebeten, von telefonischen Anfragen oder Besuchen während des Bewerbungsprozesses abzusehen.

Für weitere Informationen klicken Sie bitte Externer Link: hier.

Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter mit sehr guten Sprachkenntnissen in Arabisch im Bereich Islamismus und Islamistischer Terrorismus

Köln

Ihre Aufgaben:
Sie übernehmen eine anspruchsvolle Aufgabe im Innen- und Außendienst. Als Teil des Teams nutzen Sie Ihre Sprach- und Kulturkenntnisse, um nachrichtendienstliche Informationen in arabischer Sprache aus unterschiedlichen Quellen zu gewinnen und anschließend zu analysieren. Ihre Ergebnisse fassen Sie in Berichten zusammen und arbeiten dabei eng mit anderen nationalen und internationalen Sicherheitsbehörden zusammen. Zudem treffen Sie eigenständig operative Vorbereitungen, wie die Organisation von Technik oder Fahrzeugen, um einen reibungslosen Ablauf der Einsätze zu gewährleisten.

Ihr Profil
Sie besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit und

  • einen fachspezifischen Vorbereitungsdienst für die Laufbahn des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes oder

  • einen Bachelorabschluss in einer für die Tätigkeit relevanten Fachrichtung, wie z. B.: Bachelor of Arts „Naher und Mittlerer Osten“, Bachelor of Arts „Sprachen und Kulturen der islamischen Welt“, Bachelor of Arts „Internationale Beziehungen“ oder Bachelor of Arts „Arabistik“

Ebenfalls können sich Studierende bewerben, die einen solchen Abschluss spätestens zwölf Monate nach Bewerbungsfristende erlangen.

Zudem verfügen Sie über sehr gute arabische Sprachkenntnisse und gute Kenntnisse der englischen Sprache. Im Rahmen des Auswahlverfahrens erfolgen Sprachtests.

Darüber hinaus erwartet der Arbeitgeber:

  • die Bereitschaft zur selbständigen Außendiensttätigkeit verbunden mit mehrtägigen Dienstreisen ggf. auch außerhalb der üblichen Dienstzeiten

  • Teamfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Flexibilität, operatives Geschick, Organisationstalent, Eigeninitiative und soziale Kompetenz

  • Der Arbeitgeber bietet:

  • Sprachfortbildungen

  • Weiterentwicklung

  • Ausgeglichene Arbeits- und Freizeit

  • Gehalt und Perspektive

    • unbefristete Einstellung bis in die Entgeltgruppe 11 TV EntgO Bund (Jahresbruttogehalt von 53.162 € bis 78.776)* sowie Möglichkeit der späteren Verbeamtung

    • Übernahme von Beamtinnen und Beamten bis A 10 BBesO A bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen

    • Zahlung einer Nachrichtendienstzulage

Der Arbeitgeber fördert Vielfalt und Chancengleichheit. Frauen werden besonders zur Bewerbung aufgefordert. Begrüßt werden zudem Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund – bitte beachten Sie das Erfordernis der deutschen Staatsangehörigkeit. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es wird lediglich ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.

Bewerbungsfrist: 16. Februar 2026

Bewerben Sie sich über das Online-Bewerbungsportal des Bundesverwaltungsamtes (BVA) unter der Verfahrensnummer AWV-2025-127 Externer Link: hier.

Sachsen

Praktische Projektumsetzung „Beratungsstelle Sachsen“ (50 %)

Leipzig

Die Beratungsstelle Sachsen von Violence Prevention Network (VPN) wendet sich an Menschen mit Fragen im Themenfeld des religiös begründeten Extremismus. Sie bietet Maßnahmen der Prävention, Intervention und Deradikalisierung für Betroffene im Umgang mit religiös begründetem Extremismus an. Die Beratungsstelle fördert die Stärkung der Toleranz unterschiedlicher Weltsichten sowie die Früherkennung, Vermeidung und Umkehr von Radikalisierungsprozessen. Die Intervention bei beginnenden Radikalisierungsprozessen und die zielgerichtete Deradikalisierungsarbeit setzen dort an, wo Menschen einen Ausweg aus extremistischen Ideologien suchen.

Für die Unterstützung des Fachbereichs religiös begründeter Extremismus bietet das VPN ab Februar 2026 – vorbehaltlich der Bewilligung der Mittel – eine freie Stelle (Teilzeit) in der praktischen Projektumsetzung in der Beratungsstelle Sachsen in Leipzig.

Flexible Arbeitszeiten, Vergütung analog TVÖD EG 11, 25–30 Std/Woche, zeitlich befristet, Arbeitsort: Sachsen (Büro in Leipzig)

Aufgaben:

  • Sie konzipieren und setzen Präventionsworkshops für Jugendliche sowie Fortbildungen für Fachkräfte um.

  • Sie nehmen Kontakt zur Zielgruppe durch aufsuchende Arbeit mit lebensweltlichem Zugang auf.

  • Sie pflegen und erweitern ein Netzwerk von Kooperationspartnerinnen bzw. -partnern.

Anforderungen: Arbeitserfahrungen und Fachwissen

  • Sie verfügen über einen akademischen Abschluss in Sozialpädagogik, Soziale Arbeit, Erziehungswissenschaften, Psychologie oder Islamischer Theologie (oder eine vergleichbare Qualifikation).

  • Sie bringen Berufserfahrung in der politischen Bildungsarbeit und in der Arbeit mit Jugendlichen mit.

  • Berufserfahrung (haupt- oder ehrenamtlich) in der Beratung und Begleitung von jungen Menschen in schwierigen Lebenslagen ist wünschenswert.

  • Ihre Kenntnisse erstrecken sich fundiert über die Themenbereiche Islam und muslimische Glaubenspraxis, Islamfeindlichkeit und (Anti-)Diskriminierung sowie religiös begründeter Extremismus und Radikalisierungsprozesse.

  • Sie besitzen Fachwissen über aktuelle Entwicklungen und Strömungen im Bereich des islamistischen Extremismus in Sachsen und Deutschland.

  • Erfahrungen und Fachkenntnisse in Methoden und Ansätzen der Deradikalisierungs- und Distanzierungsberatung im Phänomenbereich islamistischer Extremismus sind von Vorteil.

Anforderungen: Persönlichkeit und Skills

  • Sie zeichnen sich durch ein hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit, Verlässlichkeit, Authentizität, Empathie, interkultureller Kompetenz und Konfliktfähigkeit aus.

  • Besonders verantwortungsvolles Handeln prägt Ihre Herangehensweise, insbesondere in komplexen und schwierigen Situationen.

  • Freundlichkeit und Teamfähigkeit, kombiniert mit Organisationsgeschick und Engagement, sind für Sie selbstverständlich.

  • Sie sind bereit, innerhalb von Sachsen zu reisen (ÖPNV und KFZ).

  • Idealerweise verfügen Sie über Sprachkenntnisse in einer oder mehreren der folgenden Sprachen: Arabisch, Dari, Farsi, Kurdisch, Paschtu, Russisch, Türkisch.

  • Hohe Sensibilität im Umgang mit Menschen, die Flucht- und/oder Migrationserfahrung haben, sowie mit Personen, die von Rassismus betroffen sind, ist für Sie selbstverständlich.

Der Arbeitsgeber bietet:

  • Sie arbeiten in einem multiprofessionellen Team.

  • Sie haben die Möglichkeit zur Mitwirkung in einem gesellschaftlich relevanten Themenfeld.

  • Es stehen Weiterbildungsmöglichkeiten und Supervision für Sie bereit.

  • Ihre Tätigkeit ist verantwortungsvoll und abwechslungsreich.

  • Ihr Büro befindet sich in Leipzig mit regelmäßigen Teamrunden.

  • Sie erhalten ein Diensthandy und -notebook.

  • Ihnen stehen 30 Tage Erholungsurlaub pro Kalenderjahr zur Verfügung.

Der Arbeitgeber freut sich besonders über Bewerbungen von Menschen mit eigener oder familiärer Migrationserfahrung sowie von muslimisch sozialisierten Menschen. Bei gleicher Qualifikation werden diese mit Blick auf Diversität und Multiprofessionalität im Team bevorzugt.

Bewerbungen (inklusive Anschreiben und CV) schicken Sie bis spätestens 10. Februar 2026 per Email an bewerbung[at]violence-prevention-network.de, mit Nennung der Referenznummer P071 im Betreff.

Mehr über diese Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Schleswig-Holstein

Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter im Referat IV 73 „Auswertung Islamismus und islamistischer Terror“

Auf diese Stelle können sich lediglich Landesbedienstete und Menschen mit Behinderung sowie ihnen Gleichgestellte bewerben. Im Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein sind in der Verfassungsschutzabteilung zum nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere Stellen einer Mitarbeiterin oder eines Mitarbeiters im Referat IV 73 „Auswertung Islamismus und islamistischer Terror“ auf Dauer in Vollzeit zu besetzen.

Ihre Aufgaben:
Das Tätigkeitsfeld umfasst als Sachbearbeiterin oder als Sachbearbeiters die Auswertung und Bewertung von Informationen insbesondere zu gewaltbereiten verfassungsfeindlichen Bestrebungen und deren Lagedarstellung.

Ihr Profil:
Voraussetzung für die ausgeschriebene Stelle ist neben einer der angestrebten Tätigkeit angemessenen, besonderen persönlichen Integrität:

  • die Laufbahnbefähigung der Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt der Fachrichtung Allgemeine Dienste oder ein erfolgreicher Abschluss des Qualifizierungslehrganges II

  • Die Übernahme von Verantwortung ist für Sie selbstverständlich. Ihre Entscheidungen treffen Sie weitsichtig.

  • Veränderungen gegenüber sind Sie aufgeschlossen und gestalten diese aktiv mit.

  • Sie managen sich selbst unter Beachtung der Prioritäten des Arbeitsplatzes.

  • eine gründliche, eigeninitiative und selbständige Arbeitsweise sowie die Fähigkeit, in der mündlichen und schriftlichen Darstellung auch komplexe Sachverhalte anschaulich zu erklären und detaillierte Analysen verständlich zu erläutern

  • eine hohe Einsatzbereitschaft und die Bereitschaft zum Dienst zu ungünstigen Zeiten

  • die Bereitschaft zur Durchführung von mehrtägigen Dienstreisen im gesamten Bundesgebiet.

Idealerweise verfügen Sie zusätzlich über:

  • Fremdsprachenkenntnisse der englischen, arabischen oder türkischen Sprache

  • Berufserfahrung im Bereich der Auswertung im Verfassungsschutz

  • Soziale Kompetenz und Teamfähigkeit

  • Entscheidungs- und Durchsetzungsfähigkeit

  • Konfliktfähigkeit und Belastbarkeit

  • Ein ausgeprägtes Verständnis für die besonderen Belange eines Nachrichtendienstes wird vorausgesetzt. Der Arbeitsplatz erfordert zudem ein besonderes Maß an Verschwiegenheit und Zuverlässigkeit.

Das bietet der Arbeitgeber:

  • Bei Vorliegen der beamtenrechtlichen und stellenmäßigen Voraussetzungen kann eine Besoldung bis zur Besoldungsgruppe A 11 erreicht werden.

  • Bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis ist bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis zur Entgeltgruppe E11 TV-L möglich.

  • Zahlung einer Sicherheitszulage für die Dauer der Verwendung in der Verfassungsschutzabteilung

  • ein vielfältiges und gemeinwohlorientiertes Aufgabenspektrum

  • ein kollegiales Arbeitsklima

  • ein vielseitiges Angebot in- und externer Fortbildungen

  • individuelle Personalentwicklung

  • ergänzende Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte (VBL)

  • 30 Tage Urlaub im Jahr

  • ein vielseitiges betriebliches Gesundheitsmanagement

  • eine gute Anbindung an den ÖPNV

  • ein Firmenfitnessangebot (Hansefit)

Geeignete Bewerberinnen und Bewerber müssen bereit sein, sich einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung mit Sicherheitsermittlungen (Ü 3) zu unterziehen.

Es wird darauf hingewiesen, dass zu Personen, die in die engere Personalauswahl aufgenommen werden, eine Abfrage im nachrichtendienstlichen Informationssystem NADIS erfolgt, sofern dies zur Durchführung eines Auswahlgespräches erforderlich ist. Sie werden gebeten, sich mit Abgabe der Bewerbung ausdrücklich zu der Frage zu erklären, ob Sie mit einer solchen Abfrage einverstanden sind.

Diese Ausschreibung richtet sich nur an Beschäftigte des Landes Schleswig-Holstein. Die Landesregierung setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein und prüft, ob freie Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen, insbesondere mit bei der Agentur für Arbeit arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldeten schwerbehinderten Menschen, besetzt werden können. Personen mit einer Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte werden bei gleichwertiger Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Es werden Bewerbungen unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Identität begrüßt. Ausdrücklich begrüßt werden zudem Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, gleiches gilt für Menschen mit Kenntnissen in niederdeutscher, friesischer oder dänischer Sprache.

Der Arbeitgeber strebt in allen Beschäftigtengruppen eine chancengleiche Beteiligung von Frauen an. Daher werden Frauen im Falle einer Unterrepräsentation bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen. Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Gehen entsprechende Bewerbungen ein, wird für den Arbeitsplatz geprüft, ob den Teilzeitwünschen im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten (insbesondere hinsichtlich der Anforderungen des Arbeitsplatzes und der gewünschten Gestaltung der Teilzeit) entsprochen werden kann.

Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (mindestens Lebenslauf, Schul-, Ausbildungs-, Arbeitszeugnisse), bei Bewerbungen aus der öffentlichen Verwaltung mit einer aktuellen Beurteilung und ggf. einer Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte, richten Sie bitte mit dem Kennwort „IV 73“ bis zum 30. Januar 2026 an das

Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein
- Personalreferat IV 13 -
Düsternbrooker Weg 92
24105 Kiel

gerne in elektronischer Form an Frau Janina Wiese (E-Mail Link: janina.wiese@im.landsh.de).

Bei Bewerbungen in Papierform wird um die Übersendung von Kopien gebeten, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden.

Thüringen

Pädagogische Mitarbeit im Kontext der Straffälligenhilfe

Erfurt

Der Träger sucht Teamverstärkung für die Arbeit in der Straffälligenhilfe. Der Träger setzt sowohl ein Projekt in der ambulanten als auch stationären Straffälligenhilfe um. Durch sozialpädagogische Gruppensettings sowie Einzelberatungen werden humanistische Prinzipien wie Menschenrechte, Gewaltfreiheit und Demokratie bearbeitet und die individuellen Werte mit Blick auf ein demokratisches Grundverständnis im Themenkomplex Extremismusprävention und Deradikalisierung überprüft.

Ihre Aufgaben:

  • Organisation und Koordination von projektbezogenen Bildungsmaßnahmen und Terminen als verantwortliche Person für ein kleines Team

  • Entwicklung pädagogischer Konzepte im Einzel- und Gruppensetting auf der Basis des Trägeransatzes unter Bezugnahme des Projektauftrages

  • Durchführung der Konzepte im Rahmen von Projekttagen und Einzelberatungen in Haftanstalten und Bewährungshilfe

  • administrative Tätigkeiten (Absprache Projektpartner, Erstellung von Sachberichten & Protokollen etc.)

Ihr Profil:

  • Erfahrung in der Leitung eines kleinen Teams oder in der Koordination von Mitarbeitenden und Freude daran, Verantwortung zu übernehmen

  • universitärer Masterabschluss in einem sozialwissenschaftlichen Fachgebiet (z. B. Sozialwissenschaft, Erziehungswissenschaft, Staatswissenschaft, Religionswissenschaft, Politikwissenschaften, Soziale Arbeit)

  • nachgewiesene Berufserfahrung in der Straffälligenhilfe oder mit vergleichbaren Zielgruppen

  • diskriminierungskritische / demokratieförderliche / phänomenbezogene Vorbildung

  • Politikverständnis sowie die Bereitschaft der selbstständigen Aneignung aktueller Entwicklungen und Trends

  • Fähigkeit zur interdisziplinären Arbeit und Offenheit für Methodenvielfalt

  • sichere Texterstellung

  • die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten und zum konstruktiven Umgang mit Veränderungsprozessen

  • Engagement, Einfühlungsvermögen, Organisationsfähigkeit, Belastbarkeit

  • Sozialkompetenz und Durchsetzungsvermögen

  • Freude an der Arbeit in einem engagierten multiprofessionellen Team

  • gutes Zeitmanagement und Zuverlässigkeit (z. B. Einhaltung von Fristen)

  • Motivation, sich kritisch mit Diskriminierungsstrukturen auseinanderzusetzen

  • Identifikation mit dem Grundgesetz und den Zielen des Trägers

  • Führerschein und Fahrpraxis

Das bietet der Arbeitgeber:

  • ein unbefristeter Arbeitsvertrag

  • eine beruflich sinnstiftende und gesellschaftlich wertvolle Tätigkeit

  • die Möglichkeit, aktiv an der Weiterentwicklung des Projektes mitzuwirken

  • die Einbindung in ein motiviertes Team, das Wert auf ein gutes Miteinander legt

  • eine Projektarbeit im Tandem

  • die Förderung der persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung

  • klare Kommunikation der Aufgaben und unmittelbare Reflexion

  • Dienstfahrzeuge werden gestellt

Für Rückfragen zur Bewerbung und zur Bewerbung selbst wenden Sie sich bitte an: E-Mail Link: c.bernuth@unityed.de

    Infodienst RadikalisierungspräventionMehr Infos zu Radikalisierung, Prävention & Islamismus

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