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HERAUSFORDERUNG ISLAMISMUS Infodienst Radikalisierungsprävention

Beratungspraxis und Fallmanagement

Marcel Komarek

Interview mit Marcel Komarek

Datenschutz in der Präventionsarbeit

Marcel Komarek ist Jurist und bei der Beratungsstelle Radikalisierung des BAMF unter anderem zuständig für das Thema Datenschutz. Die Infodienst-Redaktion sprach mit ihm über Bedeutung und Grenzen des Datenschutzes in der Präventionsarbeit und das Zusammenspiel zivilgesellschaftlicher und staatlicher Organisationen.

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Islam ist (Logo)

Interview mit Sebastian Ehlers

Online-Projekt "Islam-ist": Fragen zum Glauben im Alltag

Das Projekt Islam-ist möchte einen inhaltlichen Gegenpol zu extremen Akteurinnen und Akteuren im Netz zu bieten. Auf der Website islam-ist.de sowie auf Instagram, TikTok und Facebook beantwortet ein Team von muslimischen und nichtmuslimischen Frauen und Männern Fragen, die der Glaube im Alltag aufwerfen kann.

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Auf nebeneinanderliegenden Würfeln stehen die Wörter: Risk, Yes, No?

Annika von Berg

Risk Assessment im Phänomenbereich gewaltbereiter Extremismus

Was bedeuten "Risk Assessment" oder "Risikobewertung" im Zusammenhang mit gewaltbereitem Extremismus? Mit welchen Instrumenten bewerten Sicherheitsbehörden und andere Akteure der Prävention das Risiko, das von Individuen und Gruppen ausgeht? Was macht ein gutes Risikobewertungsinstrument aus?

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Psychische Störungen können den Beratungsprozess erheblich beeinflussen.

Marc Allroggen

Psychische Störungen im Zusammenhang mit Radikalisierung

Psychische Störungen können sowohl als Ursache von Radikalisierungsprozessen und extremistischen Gewalttaten auftreten als auch in deren Folge. Marc Allroggen beschreibt in diesem Kontext relevante Störungsbilder und legt dar, welchen Einfluss sie auf die Beratungs- und Deradikalisierungsarbeit haben können.

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Eine junge Frau sitzt am 02.02.2018 in einem Park in Hamburg auf einer Bank und hält ein Buch, während sie auf ihr Smartphone schaut.

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention, Adrian Stuiber

Interview: Aufsuchende Sozialarbeit in Social Media

Social Media ist von großer Bedeutung für die Verbreitung von islamistischem Gedankengut und bei Radikalisierungsprozessen, besonders bei Jugendlichen. Das Präventionsprojekt streetwork@online will mit aufsuchender Sozialarbeit in den sozialen Netzwerken eine demokratische Debattenkultur fördern und einer islamisch begründeten Radikalisierung entgegenwirken. Dazu beteiligen Mitarbeitende sich an Online-Diskussionen und suchen das Gespräch im Einzelchat mit jungen Menschen der Zielgruppe. Der Infodienst hat Projektmitarbeiter Adrian Stuiber interviewt.

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Ein Strafgesetzbuch (StGB) steht in einem Gericht auf der Richterbank

Gábor Subai

Der rechtliche Rahmen für die Präventionspraxis

Ein Schüler lädt die Flagge des "IS" als Hintergrundbild auf den Schulcomputer; Eltern überweisen ihrem Sohn Geld für die Rückkehr vom "IS" aus Syrien: Sind dies Straftaten? Angehörige, Freunde und Fachkräfte mit Kontakt zu radikalisierten oder radikalisierungsgefährdeten Menschen sind oft unsicher, inwieweit ihr eigenes Handeln die Grenzen zur Strafbarkeit überschreiten könnte. Der Beitrag von Rechtsanwalt Gábor Subai soll helfen, diese Grenzen zu erkennen.

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Die Mitglieder des Vorstands der Bundesarbeitsgemeinschaft Religiös begründeter Extremismus (v.l.n.r.): Dr. Götz Nordbruch (ufuq.de), Thomas Mücke (Violence Prevention Network), Friederike Müller (IFAK e.V.), Tobias Meilicke (PROvention).

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Die Arbeit der Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus

Vernetzung und Austausch, Entwicklung von Qualitätsstandards und Interessenvertretung der zivilgesellschaftlichen Träger sind die Ziele der Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus (BAG RelEx). Im Interview berichtet Götz Nordbruch, Vorstandsvorsitzender, über die bisherige Arbeit und zukünftigen Vorhaben der im November 2016 gegründeten Arbeitsgemeinschaft.

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Bundesamt für Migration und Flüchtlinge auf dem Gelände der ehemaligen Südkaserne. Nürnberg, 23.09.2017

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Prävention und Deradikalisierungsarbeit im Flüchtlingsbereich: BAMF fördert Ausbau der Beratungsstellen

Die Verunsicherung in vielen Einrichtungen der Flüchtlingsarbeit ist groß. Vor allem seit den Anschlägen in Würzburg und Ansbach häufen sich die Anfragen von Betreuerinnen und Betreuern bei Beratungsstellen und Sicherheitsbehörden. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) will die Beratungsarbeit in diesem Bereich stärken. Im Interview erläutert Florian Endres, worum es geht. Endres ist leitender Referent der Beratungsstelle Radikalisierung im BAMF.

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Mit der brutalen Wahrheit hinter der Propaganda der Salafisten befasst sich ein von Schülern gemaltes, aufklappbares Bild

Nora Fritzsche, Anja Puneßen

Aufwachsen in salafistischen Familien – Herausforderung für die Jugendhilfe zwischen Religionsfreiheit und möglicher Kindeswohlgefährdung

Wachsen Kinder in salafistisch orientierten Familien auf, stellt dies die Jugendhilfe vor große Herausforderungen. Wie soll sie umgehen mit einem vielschichtigen Phänomen zwischen Religionsfreiheit und möglicher Kindeswohlgefährdung?

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Teilnehmer/-innen bei einer Fortbildung

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

Interviews: Die Rolle von Prävention in der Praxis

Radikalisierungsprävention – wen geht das etwas an? Warum sollten sich zum Beispiel Jugendämter, Lehrkräfte, Schulsozialarbeiter/-innen oder Betreuer/-innen in Flüchtlingsunterkünften damit beschäftigen?

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Interview mit Claudia Dantschke

Die Rolle der Angehörigen in der Radikalisierungsprävention

"Die Familie ist der Schlüssel für die Arbeit mit jungen Menschen, die sich radikalisieren" – so Claudia Dantschke von der Beratungsstelle HAYAT. Einerseits ist eine gestörte Beziehung zur Familie oft der Ausgangspunkt für den Weg in die Radikalisierung. Andererseits ist die Familie gerade daher der wichtigste Partner, um Jugendliche davon abzubringen. Im Interview berichtet die Extremismusexpertin Dantschke darüber, welche Rolle die Angehörigen im Beratungsprozess spielen.

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Beiträge zum Thema aus anderen Rubriken

Thomas Mücke

Pädagogische Ansätze zur Deradikalisierung im Bereich des religiös begründeten Extremismus

Wie kann die pädagogische Arbeit mit jungen Menschen gelingen, die extremistische Tendenzen aufweisen? Thomas Mücke ist Mitbegründer und Geschäftsführer von Violence Prevention Network, das seit 2001 in der Prävention und Deradikalisierungsarbeit tätig ist. Ein Arbeitsfeld ist der gewaltorientierte Salafismus. Mücke schildert anhand von Fallbeispielen und Praxiserfahrungen die Grundsätze der Arbeit von Violence Prevention Network.

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