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Serie: „Legalistischer“ Islamismus

Mit dem umstrittenen Begriff „legalistischer“ Islamismus werden Strömungen bezeichnet, die versuchen, auf legalem Wege Einfluss auf Politik und Gesellschaft zu nehmen – also im Rahmen der Rechtsordnung und ohne den Einsatz von Gewalt. So sollen sukzessive Normen ihres eigenen Islamverständnisses durchgesetzt werden und der demokratische Rechtsstaat damit langfristig ausgehöhlt werden.

In unserer Serie setzen wir uns mit dem Begriffsfeld „legalistischer“ Islamismus auseinander und betrachten entsprechende Gruppierungen – wie Millî Görüş, die Muslimbruderschaft oder Hizb ut-Tahrir. Wir zeigen auf, welche neuen Herausforderungen von diesen Gruppen ausgehen und wie die Präventionsarbeit diesen begegnen kann.

„Legalistischer Islamismus“

Thomas Schmidinger erläutert, was Organisationen wie Millî Görüş, die Muslimbruderschaft oder Hizb ut-Tahrir auszeichnet. Außerdem skizziert er Möglichkeiten der Prävention.

Thomas Schmidinger

/ 16 Minuten zu lesen

Was ist „politischer Islam“?

„Politischer Islam“ ist zum Kampfbegriff geworden; zur Projektionsfläche für Feindbilder und muslimfeindliche Ängste. Christian Meier diskutiert Bedeutungsnuancen des Begriffs.

Christian Meier

/ 8 Minuten zu lesen

Hizb ut-Tahrir in Deutschland

Die islamistische Hizb ut-Tahrir ist keine besonders große Gruppierung, aber ihre Initiativen erreichen gerade im Internet junge Zielgruppen. Hanna Baron betrachtet Ideologie und Ziele der HuT.

Hanna Baron

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Die Furkan-Gemeinschaft

Die Türkei-basierte Furkan-Gemeinschaft wird wegen ihrer antidemokratischen ideologischen Ausrichtung vom Verfassungsschutz beobachtet. Ein Interview über Ziele, Strategien, Mittel und Hintergründe.

Adem Bayaral

/ 18 Minuten zu lesen