HERAUSFORDERUNG ISLAMISMUS Infodienst Radikalisierungsprävention

Serie: Kooperation von Akteuren in der Islamismusprävention

Für die erfolgreiche Präventions- und Distanzierungsarbeit im Bereich des islamistischen Extremismus ist es wichtig, dass viele unterschiedliche Professionen zusammenarbeiten. Das betrifft zum Beispiel Beratungsstellen, Jugendhilfe, staatliche Akteure oder Fachkräfte in Gesundheitsberufen. Die Beiträge dieser Infodienst-Serie beschäftigen sich damit, wie die unterschiedlichen Disziplinen miteinander verknüpft werden können – und benennen, welche Herausforderungen Kooperationen mit sich bringen.

Zu den Beiträgen

Serienbild: Kooperation von Präventionsakteuren

Interview mit der "Clearingstelle Radikalisierungsprävention“

Zusammenarbeit zwischen Beratungsstellen und Jugendhilfe

Das Modellprojekt "Clearingstelle Radikalisierungsprävention" möchte die Zusammenarbeit zwischen Fachkräften in Beratungsstellen und in der Kinder- und Jugendhilfe stärken. Janusz Biene und Dr. Michaela Baumann sprechen darüber, worin die zentralen Herausforderungen für Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe bestehen und erläutern die bedarfsorientierte Vorgehensweise ihres Projekts.

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Serienbild: Kooperation von Präventionsakteuren

Carmen Figlestahler, Katja Schau

Zusammenarbeit zwischen Sozialer Arbeit und Sicherheitsbehörden

Wenn Akteure der Sozialen Arbeit und Sicherheitsbehörden im Bereich des islamistischen Extremismus zusammenarbeiten, müssen Zuständigkeiten, Falleinschätzungen und der Umgang mit Informationen immer wieder ausgehandelt werden. Auf Basis einer empirischen Fallstudie betrachten die Mitarbeiterinnen des Deutschen Jugendinstituts, Carmen Figlestahler und Katja Schau, wie in Kooperationen die unterschiedlichen professionellen Selbstverständnisse auch konflikthaft aufeinandertreffen.

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