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Stellenangebote | Infodienst Radikalisierungsprävention | bpb.de

Radikalisierungsprävention Islamismus Nach Berufsgruppen Schule & pädagogische Praxis Politische Bildung Jugendarbeit & Soziale Arbeit Wissenschaft & Forschung Sicherheitsbehörden & Justiz Verwaltung & Politik Beratung & Ausstieg Kinder- & Jugendhilfe Journalismus & Medien Hintergrund-Beiträge Grundlagen: Begriffe & Konzepte Islamismus, Salafismus, Dschihadismus "Politischer Islam" Die Begriffe Radikalisierung, Deradikalisierung und Extremismus Zum Konzept der Prävention Was ist antimuslimischer Rassismus? Debatte: Politische Bildung & Primärprävention Salafismus – was ist das überhaupt? Islamismus: Gruppierungen, Ideologie & Propaganda Zahlen zur islamistischen Szene in Deutschland Die salafistische Szene in Deutschland „Legalistischer Islamismus“ als Herausforderung für die Prävention Die Hizb ut-Tahrir in Deutschland Die Furkan-Gemeinschaft Mädchen und Frauen im Salafismus Antisemitische Narrative in deutsch-islamistischen Milieus Antimuslimischer Rassismus als islamistisches Mobilisierungsthema Monitoring von islamistischen YouTube-Kanälen Salafistische Online-Propaganda Das Virus als Mittel zum Zweck Dschihadistinnen. Faszination Märtyrertod Gewalt als Gegenwehr? Ausdifferenzierung der islamistischen Szene in Deutschland LGBTIQ*-Feindlichkeit in islamistischen Social-Media-Beiträgen Gaming und islamisch begründeter Extremismus Radikalisierung: Gründe & Verlauf Radikalisierung – eine kritische Bestandsaufnahme Islamistische Radikalisierung bei Jugendlichen erkennen Psychosoziale Aspekte von Radikalität und Extremismus Interview mit Ex-Salafist Dominic Musa Schmitz Wie sich zwei Teenager radikalisierten Welche Rolle spielt Religion? Diskriminierung und Radikalisierung Erfahrungen von Rassismus als Radikalisierungsfaktor? Radikalisierung bei Geflüchteten Faktoren für die Hinwendung zum gewaltorientierten Islamismus Wer sind die „IS“-Unterstützer? Deutschsprachiger Islamkreis Hildesheim: Geschichte einer Radikalisierung Anzeichen von Radikalisierung Prävention & Politische Bildung Ansätze der Prävention mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen 20 Thesen zu guter Präventionspraxis Religion – eine Ressource in der Radikalisierungsprävention? Emotionen in der Präventionsarbeit Counter Narratives Gender-reflektierte Präventionsarbeit Die Bedeutung innermuslimischer Salafismuskritik für die Radikalisierungsprävention Rechtsextremismus und Islamismus - Was ist übertragbar? Phänomenübergreifende Jugendkulturarbeit Museen & Extremismusprävention Paradies – Hier, Jetzt, Später? Muslimische Jugendarbeit Muslimische Institutionen & Prävention Politische Bildung im Jugendstrafvollzug Politische Bildung in der Untersuchungshaft Prävention in Gefängnissen Jugendquartiersmanagement Interview: Polizei und Extremismusprävention in Mannheim Videos und soziale Medien: Prävention im Internet Online-Streetwork gegen Extremismus Aufsuchende Sozialarbeit in Social Media Online-Projekt: Fragen zum Glauben Phänomenübergreifende Radikalisierungsprävention Polizei NRW: Kontaktbeamte für muslimische Institutionen Beratung & Fallmanagement Interview: Die Rolle der Angehörigen in der Radikalisierungsprävention Der rechtliche Rahmen für die Präventionspraxis Datenschutz in der Präventionsarbeit Religionsfreiheit vs. Kindeswohlgefährdung Psychische Störungen im Zusammenhang mit Radikalisierung Beratung in Zeiten von Corona Risk Assessment im Phänomenbereich gewaltbereiter Extremismus BAMF: Prävention im Flüchtlingsbereich Mit Kommunaler Fachberatung zu einer nachhaltigen, lokal verankerten Radikalisierungsprävention Deradikalisierung & "IS"-Rückkehrende „Rückkehrer:innen radikalisierten sich meist in Gruppen" Pädagogische Ansätze zur Deradikalisierung Zur Rolle von Psychotherapie in der Ausstiegsbegleitung und Deradikalisierung Ausstiegsarbeit und Psychotherapie Distanzierung vom Salafismus Wie "ZiVI-Extremismus" Beratungsstellen für Deradikalisierung unterstützen kann Praxisbericht: Deradikalisierung im Strafvollzug Wie das BAMF den Umgang mit Rückkehrenden koordiniert Interview: Zurück aus dem "Kalifat" Rehabilitation von „IS“-Rückkehrerinnen und ihren Kindern Rückkehrende und Strafjustiz Rückkehrer und „Homegrown Terrorists“ Pädagogische Ansätze zur Deradikalisierung Islamismus & Prävention in Schule & Jugendarbeit Diskutieren mit radikalisierten Schülerinnen und Schülern Globale Konflikte im Klassenzimmer Umgehen mit Kindern aus salafistisch geprägten Familien Kinder in salafistisch geprägten Familien Radikalisierung an Schulen früh erkennen FAQs zum Sprechen über Anschläge Mohammed-Karikaturen im Unterricht Schweigeminuten: Möglichkeiten & Fallstricke Salafismus als Herausforderung für die Offene Kinder- und Jugendarbeit Radikalisierungsprävention in der Schule Interview: Wie können Schulen reagieren? „Die Kids sind auf TikTok und wir dürfen sie dort nicht allein lassen" Akteure, Netzwerke & Internationales Serie: Islamismusprävention in Deutschland BAG religiös begründeter Extremismus Das KN:IX stellt sich vor Radicalisation Awareness Network RAN aus Praxis-Sicht Hass im Netz bekämpfen Bundesprogramm gegen Islamismus Soziale Arbeit und Sicherheitsbehörden Zusammenarbeit Beratungsstellen & Jugendhilfe Kommunale Radikalisierungsprävention Netzwerkarbeit vor Ort: Augsburg "Prevent", die Anti-Terrorismus-Strategie Großbritanniens Interview: Vilvoorde – vom "belgischen Aleppo" zum Vorbild Frankreich: Was hilft gegen Dschihadismus? Forschung & Evaluation Übersicht: Forschung zu Islamismus Übersicht: Evaluation von Präventionsprojekten modus|zad: Zwischen Forschung und Praxis Umfrage: Phänomenübergreifende Perspektiven gefordert, Islamismus weiterhin relevant Partizipative Evaluationen Evidenzbasierte Prävention (Neue) Evaluationskultur? Evaluation neu denken Das „Erwartungsdreieck Evaluation“ Evaluation von Präventionspraxis Angemessene Evaluationsforschung Weitere Themen Das Sprechen über den Islam Gesetze und Plattformregeln gegen Online-Radikalisierung MasterClass: Präventionsfeld Islamismus Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz Türkischer Ultranationalismus als pädagogisches Arbeitsfeld Hintergrund-Beiträge chronologisch Schwerpunkt-Themen: Serien "Legalistischer" Islamismus Psychologie & Psychotherapie Antimuslimischer Rassismus Rechtlicher Rahmen Kooperation von Präventionsakteuren Umgang mit Anschlägen in der Schule Evaluationen Materialsammlungen Wie umgehen mit dem Nahostkonflikt? – Eine Übersicht für Schulen und Bildungseinrichtungen Handreichung: Schule und religiös begründeter Extremismus Handreichung: Umgang mit Anschlägen Pädagogische Materialien Sekundarstufe Grundschule Medien für den Unterricht Publikationen für die Schule Jugendbücher & Unterrichtsmaterialien von dtv Fachbeiträge für Schule und Pädagogik im Kontext Islamismus und Prävention Video & Audio Video: Dokumentationen, Filme & Erklärvideos Podcast-Serien und Radiobeiträge Veranstaltungen: Vorträge, Podiumsdiskussionen & Fachgespräche Islam & muslimisches Leben Bücher & Zeitschriften Fachbücher Sachbücher Biografien & Autobiografien Romane Fachzeitschriften Broschüren, Handreichungen & Online-Portale Service Newsletter: Abo & Archiv Newsletter-Archiv Datenbank: Beratung & Angebote vor Ort finden FAQ Infodienst-Publikationen Infodienst-Journal Aktuelle Termine Termin-Rückblick 2023 Termin-Rückblick 2022 Termin-Rückblick 2021 Termin-Rückblick 2020 Stellenangebote Über den Infodienst & Kontakt Verlinkung mit dem Infodienst Datenbank-Widget

Stellenangebote Radikalisierung, Islamismus & Prävention

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

/ 13 Minuten zu lesen

Die Redaktion des Infodienst Radikalisierungsprävention stellt Stellenangebote aus dem Themenfeld Radikalisierung, Islamismus & Prävention zusammen.

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Übersicht

Zu den Stellenangeboten gelangen Sie, indem Sie auf den Titel des Angebots klicken.

Berlin

Niedersachen

Nordrhein-Westfalen

Infodienst RadikalisierungspräventionMehr Infos zu Radikalisierung, Prävention & Islamismus

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Berlin

Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in im Lehrbereich „Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik“ ( 50 %)

Berlin

Aufgabengebiet:

  • wissenschaftliche Dienstleistungen in Forschung und Lehre im Lehrbereich „Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik“ (Themen: globale Migrationsdynamiken - Radikalisierung, Islamismus und Rassismus - Religion, Identität und postmigrantische Gesellschaften - Middle-Eastern Futurisms)

  • Drittmittelakquise

  • Aufgaben zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung

Anforderungen:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (mit möglichen überdurchschnittlichem Abschluss) in Politik- oder Sozialwissenschaften oder einem verwandten Bereich und ggf. Promotion

  • mögliches Promotions- oder Habilitationsprojekt im Forschungsfeld der Professur

  • vertiefte Kenntnisse im Bereich der Integrations- und Migrationsforschung, postmigrantische Gesellschaften, Rassismus- und Radikalisierungsforschung

  • Kenntnisse zur Region Middle East von Vorteil für das Forschungsprofil der Abteilung

  • vertiefte methodische Kenntnisse im Bereich qualitativer und/oder quantitativer empirischer Sozialforschung

  • sichere Beherrschung der englischen Sprache in Wort und Schrift (mind. C1)

  • gute Deutschkenntnisse (mind. B2)

  • Kenntnisse einer Middle Eastern Sprache von Vorteil

  • Erfahrung mit der Einwerbung von Drittmittelprojekten von Vorteil

  • Grundkenntnisse in der Wissensvermittlung erwünscht

  • sehr gute Kommunikations- und Teamfähigkeit

Entgeld: TV-L E13

Bewerbungsfrist: 10. September 2025

Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen besonders willkommen. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht.

Bewerbungen (mit Motivationsschreiben, Lebenslauf und relevanten Zeugnissen) richten Sie bitte unter Angabe der Kennziffer AN/301/25 an die Humboldt-Universität zu Berlin, Kultur-, Sozial- und Bildungswissenschaftliche Fakultät, Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM), Verena Schubert (Sitz: Anton-Wilhelm-Amo-Str. 40/41), Unter den Linden 6, 10099 Berlin oder bevorzugt per E-Mail in einer PDF-Datei an verena.schubert@hu-berlin.de.

Mehr Infromationen zu der Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Niedersachen

Projektmitarbeiter:in im Bereich der Demokratieförderung und Radikalisierungsprävention in Vertretung während der Elternzeit (25 %)

Hildesheim

Der Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim e. V ist ein Team in Hildesheim, das mit Fachlichkeit, Ideenreichtum und Herz in der politischen Bildung und Primärprävention tätig ist. Schwerpunktmäßig ist „radius“ ein Angebot der Primärprävention in dem Phänomenbereich Religiös-begründete Radikalisierung / antimuslimischer Rassismus. Im Rahmen der Arbeit bietet der Verein Workshops, Aktionen und Veranstaltungen zur Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung für unterschiedliche Zielgruppen an – derzeit auch und noch mit einem innovativen Pop-up-Store in der Hildesheimer Innenstadt.

Ihre Aufgaben:

  • Durchführung von interaktiven Workshops für Schüler:innen sowie Multiplikator:innen in Schulen, bei Bildungsträgern, der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, u.a. zu verschiedenen Themen, wie Radikalisierung und Demokratieförderung auf analoger und digitaler Ebene

  • Mitarbeit bei der Organisation und Begleitung von Netzwerktreffen und Veranstaltungen

  • Kooperation mit bestehenden Netzwerkpartner:innen und Akquise neuer Kontakte

  • Mitwirkung bei der Erstellung von Social-Media-Inhalten sowie unserem Podcast

Ihr Profil:

  • didaktisch-methodische Kompetenzen und Praxiserfahrungen in der Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen

  • sicherer Umgang in den Themenbereichen Demokratieförderung, Extremismusprävention und Antidiskriminierungsarbeit – idealerweise mit Praxiserfahrung

  • akademischer Abschluss in einer sozial- oder kommunikationswissenschaftlichen Disziplin ist wünschenswert (aber keine Voraussetzung)

  • hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit, interkultureller Kompetenz und Konfliktfähigkeit

  • Fähigkeit zur sicheren Präsentation des Projektes in Wort und Schrift

  • Freude an der Arbeit mit Menschen und eigenständigem Arbeiten

  • Leidenschaft für gesellschaftliche Teilhabe, Vielfalt und Demokratiebildung sowie eine klare Haltung gegen jede Form von Ausgrenzung

Der Arbeitsgeber bietet:

  • eine sinnstiftende und abwechslungsreiche Tätigkeit mit viel Gestaltungsspielraum und Raum für kreative Projektentwicklung

  • Mitarbeit in einem imaginativen, wertschätzenden Team, das sich kontinuierlich neuen Themenfeldern öffnet

  • die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen – von Workshop-Konzeptionen über mediale Formate bis hin zu lokalen Aktionen

  • Vergütung nach AVR des Deutschen Caritasverbandes inklusive aller üblichen Sozialleistungen

  • zusätzliche Altersversorgung gemäß AVR

  • einen Arbeitsplatz mit direktem gesellschaftlichem Impact, in dem Sie demokratische Teilhabe und Vielfalt aktiv fördern

Ihre aussagefähige Bewerbung schicken Sie bitte, gerne auch per E-Mail, an:
Caritasverband für Stadt und Landkreis Hildesheim e. V.
Geschäftsbereich Gemeinwesenarbeit
Jens-Hendrick Grumbrecht
Pfaffenstieg 12, 31134 Hildesheim
E-Mail E-Mail Link: j-h.grumbrecht@caritas-hildesheim.de
Auskunft erhalten Sie unter: 05121 / 1677-218

Mehr Informationen zur Stellenanzeige finden Sie Externer Link: hier.

Nordrhein-Westfalen

Sozial- oder Geisteswissenschaftler:innen als Beschäftige:r im Bereich Radikalisierungsprävention im Justizvollzug

Bochum

Gesucht wird ein:e Beschäftigte:r im Bereich der Radikalisierungsprävention in der Justizvollzugsanstalt Bochum zur Unterstützung bei der fachkundigen Betreuung und Begleitung von Inhaftierten aus muslimisch geprägten Kulturkreisen, insbesondere von Personen, die aufgrund persönlicher Krisen, Orientierungslosigkeit oder sozialer Ausgrenzung von religiöser Radikalisierung gefährdet sein könnten, durch Förderung der Resilienz gegenüber extremistischen Einflüssen und der Klärung religiöser Fragen.

Die JVA Bochum ist eine Justizvollzugsanstalt des geschlossenen Vollzuges für erwachsene Männer mit einer festgesetzten Belegungsfähigkeit von 791 Haftplätzen.

Die Anstalt ist zuständig für:

  • Untersuchungshaft, Auslieferungs- und Durchlieferungshaft an Erwachsenen

  • Freiheitsstrafen (Erstvollzug) von 3 bis einschl. 24 Monaten

  • Freiheitsstrafen (Regelvollzug) von 3 Monaten bis einschl. 2 Jahren

  • Freiheitsstrafen von mehr als 30 Monaten entsprechend dem Ergebnis des Einweisungsverfahrens

  • Freiheitsstrafen von mehr als 24 Monaten an Ausländern

  • und verfügt über eine sozialtherapeutische Abteilung und eine Abteilung für Strafgefangene mit angeordneter oder vorbehaltener Sicherungsverwahrung.

Ihre Aufgaben:

  • Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Betreuung von muslimischen Gefangenen

  • Entwicklung und Umsetzung präventiver Angebote zur Verhinderung des Einstiegs in islamistische Gruppierungen

  • Einzelberatung einstiegsgefährdeter und ausstiegwilliger Gefangener und deren Angehörige

  • Kontaktpflege zu muslimischen Gemeinden und Vereinen

  • Kooperation mit dem Fachbereich Radikalisierungsprävention im Justizvollzug Nordrhein-Westfalen, Aussteiger:innenprogrammen in staatlicher und zivilgesellschaftlicher Trägerschaft, Migrationsfachdiensten der freien Wohlfahrtsverbände, Ausländerbehörden und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und anderen externen Behörden und Einrichtungen

  • Aufbau eines Netzwerkes zur Prävention des Einstiegs in islamistische Gruppierungen

  • Mitwirkung bei Unterstützung und Beratung von Bediensteten bei interkulturellen und religiösen Fragen

  • Mitwirkung bei der Aufstellung Durchführung und Weiterentwicklung von Vollzugsplänen

  • Mitwirkung an sonstigen vollzuglichen Entscheidungen und Teilnahme an Vollzugskonferenzen

  • Mitwirkung bei der Aus- und Fortbildung der Bediensteten der Justizvollzugseinrichtung

  • Mitwirkung bei psychosozialer Krisenintervention

  • Mitwirkung bei der Mediation bei kultur- und sprachbedingten Konflikten

  • Mitwirkung bei der Entwicklung niedrigschwelliger, sprachungebundener Betreuungs-, Beschäftigungs- und Freizeitangebote

  • Mitwirkung bei der Organisation der Zusammenarbeit mit Anstaltsgeistlichen und Vertretern verschiedener Religionen und Kirchen sowie mit ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern

  • Mitwirkungsaufgaben können bei fachlichem Bezug auch zur federführenden Erledigung übertragen werden

  • Mitwirkung in anstaltsinternen Konferenzen und Arbeitsgruppen (intern),

  • Mitwirkung in fachspezifischen Arbeitsgruppen (extern)

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Studium der Sozial- oder Geisteswissenschaft o.ä. (Bachelorgrad, Diplomgrad mit dem Zusatz Fachhochschule (FH) oder ein anderer gleichwertiger Abschlussgrad) vorzugsweise in den Fachrichtungen Erziehungs-, Sozial- oder Politikwissenschaften, Soziale Arbeit, Islamwissenschaft, Islamische Religionspädagogik, Islamische Theologie, Islamische Studien, Religionswissenschaften, oder mit einem inhaltlich vergleichbaren Abschluss in einer verwandten Disziplin

  • vertiefte Kenntnisse über den Islam, seine verschiedenen Ausprägungen und die islamische Religionspraxis sowie über die kulturellen Gegebenheiten in muslimisch geprägten Ländern

  • hohe Affinität zur Präventionsarbeit im Themenkomplex Islamismus / Salafismus

  • sichere Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift

  • wünschenswert: Fremdsprachenkenntnisse in arabischer (bevorzugt), französischer und / oder türkischer Sprache jeweils in Wort und Schrift

  • aktive Gestaltung der eigenen Berufsrolle, ziel- und ergebnisorientiertes Handeln

  • Respekt vor und Nutzung der Kompetenzen anderer

  • kooperative Arbeitsweise im Team

  • situationsangemessener Umgang mit Nähe und Distanz

  • konstruktiver Umgang mit Konflikten

  • aktive Mitarbeit an Veränderungsprozessen

  • Blick für die Fähigkeiten und Ressourcen anderer, Fähigkeit zur Motivation anderer

  • Bereitschaft zur Einarbeitung in ein fachfremdes Gebiet und zur Aneignung der grundlegenden Kenntnisse über die Bestimmungen im Justizvollzug

  • Bereitschaft zur Fortbildung, Selbstreflexion und Supervision

  • Verantwortungsbewusstsein, Vertrauenswürdigkeit und Loyalität

  • Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen

Hilfreich sind Kenntnisse und Erfahrungen in der Beratung von und Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen, im Bereich der islamischen Religionspädagogik, in der Durchführung von Freitags- und Festtagsgebeten (oder die Bereitschaft, sich die notwendigen Kenntnisse anzueignen), in welt- und sozialpolitischen Zusammenhängen und deren Auswirkungen auf den Justizvollzug, in Projekten zur Prävention von Radikalisierung, im Sozial- und Case Management, in der Sucht- und Migrationsberatung, in der Krisenintervention und in der modernen Informationstechnik.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. In den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, sind sie nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt zu berücksichtigen, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen und gleichgestellter behinderter Menschen gem. § 2 Abs. 3 SGB IX sind ebenfalls ausdrücklich erwünscht.

Entgelt gemäß TV-L S 15.

Bewerbungsfrist: 19. September 2025.

Weitere Informationen zur Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Programmleitung

Düsseldorf

Kinder- und Jugendhilfe sowie der politischen Bildung mit Sitz in Düsseldorf, Berlin, Hamburg und Hannover, der sich für die Bildung und Erziehung von jungen Menschen sowie für die Förderung der Demokratie einsetzt.

Im Rahmen des bundesweiten Programms „CEOPS“ zur Online-Fortbildung von jungen Menschen, gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie politischer und religiös begründeter Radikalisierung präventiv entgegenzuwirken, sucht der AVP e. V. ab dem 1. September 2025 eine:n Programmleiter:in in Vollzeit am Standort Düsseldorf.

Ihre Tätigkeiten:

  • Aufbau und Umsetzung von bundesweiten Fortbildungs- und Beratungsmaßnahmen zur

  • Unterstützung der Zielgruppen, online-basierte Angebote zur Prävention gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie politischer und religiös begründeter Radikalisierung zu implementieren

  • Steuerung, Weiterentwicklung und Evaluation der einzelnen Programmbausteine im Rahmen der konzeptionellen Ausrichtung

  • Organisation und Koordinierung der Projektaktivitäten sowie kontinuierliche Anpassung der strategischen Ausrichtung der Programmaktivitäten

  • Führung des Projektteams

  • Konzeptionelle Weiterentwicklung der Organisationsstruktur

  • Netzwerkarbeit und kontinuierlicher Austausch mit Schulen, städt. Jugendeinrichtungen etc.

  • Öffentlichkeitsarbeit

  • Budgetsteuerung

Ihr Profil:

  • wissenschaftliche Hochschulausbildung (Master/Dipl./Magister) im Bereich der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften (Sozial-, Politik, Erziehungswissenschaften o.ä.)

  • sehr gute Expertise im Projektmanagement & der Prozesssteuerung

  • Erfahrung in der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen in der Erwachsenenbildung

  • Expertise in der Präventionsarbeit und Kenntnisse über den islamistischen Extremismus wünschenswert

  • hohe Medienkompetenz und Interesse für Jugendkultur

  • interkulturelle Kompetenz und Sensibilität

  • hohes Maß an Kommunikationsfähigkeit, Authentizität, Empathie

  • Bereitschaft für regelmäßige bundesweite Dienstreisen

  • professionelles Auftreten

Der Arbeitgeber bietet:

  • Unterstützung durch angemessene Beratung durch die Bereichsleitung

  • regelmäßige Supervision, sowie Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

  • interessante Arbeitsgebiete mit hohem fachlichem Anspruch

  • berufliche Entwicklungsmöglichkeiten und Raum für eigenverantwortliches Handeln.

  • eine Anstellung in Vollzeit


  • ein monatliches Gehalt von 2.560,53 € bis 5.341,98 €

  • ein Firmenhandy

  • flexible Arbeitszeiten

  • Gleitzeit

  • Homeoffice-Möglichkeit

  • kostenloser Parkplatz

Die Stelle ist befristet bis zum 31. Dezember 2025 mit guter Perspektive zur Weiterbeschäftigung.

Bitte richten Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung per E-Mail oder postalisch an:

AVP – Akzeptanz – Vertrauen – Perspektive e. V.
Hansaallee 247a
40549 Düsseldorf
0211 - 52 02 73 0
E-Mail: E-Mail Link: bewerbung@a-v-p.org

Externer Link: www.a-v-p.org

Voraussichtliches Einstiegsdatum: 1. September 2025

Weitere Informationen zur Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Fachkraft für die Beratungsstelle „Wegweiser - Stark ohne islamistischen Extremismus“ in Präventionsarbeit mit Jugendlichen (auch Online-Beratung)

Gelsenkirchen

Das Präventionsprogramms „Wegweiser – gemeinsam gegen Islamismus“, gefördert durch das Ministerium des Innern NRW, wird von der IFAK e.V. in Bochum, Herne und Gelsenkirchen seit 2014 umsetzt.

Die Kernaufgaben von „Wegweiser“ sind allgemeine und konkrete Beratungs- und Unterstützungs- und Informationsangebote (auch Online) für Hilfesuchende und Anfragende zum Themenfeld Islamismus und Radikalisierungsprävention.

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Studium der Sozialarbeit, Sozialpädagogik, Erziehungswissenschaft oder Pädagogik (B.A./M.A.) oder vergleichbar

  • Berufserfahrung (mind. 1 Jahr) in der Jugendhilfe, Beratung oder Netzwerkarbeit, Social-Media-Erfahrung

  • Mehrsprachigkeit erwünscht

  • Methodenkenntnisse: Case Management, Empowerment, Klientenzentrierte Gesprächsführung

  • Wissen zu Identitätsbildung und Sozialisation bei Kindern und Jugendlichen

  • personale Kompetenz (verbindliches Auftreten, Authentizität, Ergebnis- und Zielorientierung, Kooperationsfähigkeit, entwickeln von kreativen Lösungsansätzen bei Problemen und Konflikten)

  • Flexibilität und Teamfähigkeit

  • Kenntnisse in den Themengebieten Islamismus, insbesondere Salafismus und Radikalisierungsprozesse

  • fachlich-methodische Kompetenz (Wissen über religiöse und politische Zusammenhänge des Islams im Bezug zur Lebenswelt von jungen Menschen)

  • sicherer Umgang mit Social-Media Formaten

Der Arbeitgeber bietet:

  • einen professionellen, interkulturellen Arbeitsrahmen

  • zu flexiblen Arbeitszeiten

  • bei regelmäßiger Supervision

  • ständige Fort – und Weiterbildungen

  • interessante und vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten

  • flache Hierarchien

  • Wertschätzung und Kommunikation auf Augenhöhe

  • offene, freundliche und kollegiale Atmosphäre für engagiertes, kreatives Arbeiten Diensthandy

  • Dienstnotebook

  • Gehalt: angelehnt an TVÖD VKA

  • Vollzeit 39 Std./Woche

  • Beginn: ab sofort

Die IFAK e.V. ist ein anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe und Migrationssozialarbeit. Als eine multikulturelle Selbstorganisation leistet die IFAK seit 50 Jahren vielfältige Integrationsarbeit in Bochumer Stadtteilen.

Es werden Bewerbungen von Personen unabhängig von kultureller und sozialer Herkunft, Geschlecht, Alter, Religion/Weltanschauung, zugeschriebener Behinderung oder sexueller Orientierung begrüßt. Besonders freut sich der Arbeitgeber über Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund (People of Color sowie Schwarzen Menschen). Wir bitten um schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Zertifikate, Nachweise) per E-Mail an:

IFAK e.V.
Geschäftsführung
Engelsburger Str. 168, 44793 Bochum
Telefon: 0234 / 672 21 | E-Mail: bewerbung@ifak-bochum.de
www.ifak-bochum.de

Bitte verzichten Sie bei postalischen Bewerbungen auf aufwendige Bewerbungsmappen.

Bewerbungen per E-Mail sollten möglichst aus einer einzigen PDF-Datei bestehen und eine Dateigröße von max. 4 MB nicht übersteigen. Bewerbungen, die diese Größe überschreiten, können leider nicht berücksichtigt werden.

Es wird darum gebeten, von telefonischen Anfragen oder Besuchen während des Bewerbungsprozesses abzusehen.

Sollten Sie aufgrund Ihrer Bewerbung in die engere Wahl kommen, erhalten Sie vom Arbeitgeber unaufgefordert eine Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Fahrtkosten zu Vorstellungsgesprächen werden nicht erstattet.

Referent:in (Islamwissenschaft) im Verfassungschutz (Referat 622) „Auswertung und Beschaffung Islamismus und islamischer Terrorismus“

Düsseldorf

Sie wollen…

  • … mit einer außergewöhnlichen Aufgabe am Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung mitwirken?

  • … Ihren Teil dazu beitragen, die Sicherheit in diesem Land zu verbessern?

Ihre Aufgaben:

  • Sie leiten ein Team im Sachgebiet Auswertung.

  • Sie wirken mit bei der Recherche und Auswertung von Informationen über islamistische Bestrebungen, zu denen Erkenntnisse vorliegen, die offen oder mit nachrichtendienstlichen Mitteln erlangt worden sind.

  • Sie erstellen Vermerke und Berichte zu islamistischen Bestrebungen.

  • Sie bewerten islamistische Organisationen und Personen

  • Sie erstellen Lagebilder und Analysen.

  • Sie erarbeiten Stellungnahmen zu Einzelaspekten des islamistischen Extremismus und Terrorismus.

  • Sie koordinieren und verantworten operative nachrichtendienstliche Maßnahmen

  • Sie halten Vorträge zu Themen mit Bezug zum Islamismus.

  • Sie arbeiten im Berichtswesen des Referats sowie in Gremien oder Veranstaltungen des IM NRW, interministeriell oder auf Bund-Länder-Ebene, mit.

  • Sie wirken bei Bedarf in lageorientierten Sonderorganisationen mit.

Kreis der Bewerberinnen und Bewerber:
Sie haben einen abgeschlossenen wissenschaftlichen Hochschulabschluss der Islamwissenschaften oder eines vergleichbaren Studiengangs, der die Beschäftigung mit Kultur und Sprache der islamischen Welt abdeckt.

Die Stellenausschreibung richtet sich ebenfalls an Beamtinnen und Beamte der Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt besonderer Fachrichtung (nichttechnische Dienste) mit o. g. Studienabschluss, die ein Amt bis Besoldungsgruppe A 14 LBesO A NRW (oder vergleichbarer Besoldungsordnungen des Bundes oder anderer Bundesländer) innehaben und die Probezeit bereits absolviert haben bzw. an vergleichbare Tarifbeschäftigte. Die Eingruppierung erfolgt bei Tarifbeschäftigten bis zum TV-L E14.

Sie bringen mit:

  • Sie besitzen fundierte Kenntnisse über historische, gesellschaftliche, kulturelle, religiöse und politische Entwicklungen in Ländern, die vom Islam geprägt sind.

  • Sie sind in der Lage, gegenwärtige ideologische und gesellschaftspolitische Entwicklungen zu analysieren.

  • Sie beherrschen mindestens eine Sprache aus einem islamisch geprägten Land des Nahen Ostens und haben fundierte Grundkenntnisse im Arabischen.

  • Sie sind in der Lage, komplexe Sachverhalte schnell und allgemein verständlich zusammenzufassen.

  • Sie können zielgruppenorientiert vor einem größeren Personenkreis vortragen.

  • Sie verfügen über ein ausgeprägtes Interesse an politischen Entwicklungen im In- und Ausland.

  • Sie besitzen analytische Fähigkeiten und haben Freude am selbstständigen Arbeiten.

  • Sie verfügen über operative Erfahrungen in der Bearbeitung von sicherheitsrelevanten Sachverhalten

  • Sie haben Freude an zielorientierter Arbeit im Team und verfügen über eine hohe Belastbarkeit.

  • Sie besitzen die Bereitschaft an Projektgruppen, Fachtagungen, Veranstaltungen, Gremiensitzungen etc. teilzunehmen und dafür auch Dienstreisen zu unternehmen.

  • Sie verfügen über gute IT-Kenntnisse hinsichtlich gängiger Bürosoftware.

  • Sie sind bereit, Dienst außerhalb der üblichen Bürodienstzeiten wie zum Beispiel bei lageorientierten Sonderorganisationen zu verrichten.

  • Wünschenswert sind Erfahrungen im öffentlichen Dienst, insbesondere bei Sicherheitsbehörden

Der Arbeitgeber bietet:

  • sichere Perspektive - Das Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen bietet eine planbare Perspektive im Hinblick auf Ihren beruflichen Werdegang. Eine Beförderungsentscheidung ist mit einem erfolgreichen Auswahlverfahren nicht verbunden, allgemein bestehen aber gute Entwicklungschancen im Ministerium des Innern NRW. Bei Vorliegen der haushaltsrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen ist zu einem späteren Zeitpunkt aber auch eine Übernahme in das Beamtenverhältnis möglich.

  • Zeit für Familie - Sie können durch flexible Arbeitszeitregelungen und Teilzeitmodelle einen anspruchsvollen Beruf und Zeit für sich und Ihre Familie miteinander vereinbaren. Eine Teilzeitbeschäftigung ist bei hoher zeitlicher Flexibilität grundsätzlich möglich. Vorausgesetzt wird die Bereitschaft, im Bedarfsfall kurzfristig Mehrarbeit zu leisten, da die Aufgaben des Arbeitsplatzes geprägt sind durch kurze Fristsetzungen, die eine Tätigkeit außerhalb der (individuellen) Regelarbeitszeit bzw. über diese hinaus erforderlich machen können.

  • wertvolles Wissen - Sie profitieren von einem umfangreichen Fortbildungsangebot mit jährlich über 1.000 Seminaren in der eigenen Fortbildungsakademie.

  • gesundes Arbeiten

Bewerbungen werden unter Angabe „21-26.00.01-Ref. 622“ im Betreff bis zum 15. September 2025 per E-Mail an E-Mail Link: Bewerbung21-1@im.nrw.de einzureichen.

Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren steht Ihnen Herr Mause 0211-871-2539 aus der Personalabteilung, bei Fragen zur Stelle selbst Frau Pelzer 0211-871-3060 zur Verfügung.

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Das Land Nordrhein-Westfalen ist weiter bestrebt, die Einstellung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung zu fördern. Bewerbungen von schwerbehinderten und diesen gleichgestellten Menschen mit Behinderung im Sinne des § 2 Abs. 3 SGB IX sind daher ebenfalls ausdrücklich erwünscht. Die Stellenausschreibung richtet sich ausdrücklich auch an Menschen mit Migrationsgeschichte.

Hinweise: Für eine Tätigkeit im Verfassungsschutz beim Ministerium des Innern NRW ist eine Sicherheitsüberprüfung gem. § 12 Sicherheitsüberprüfungsgesetz NRW erforderlich. Diese kann im Einzelfall mehrere Monate in Anspruch nehmen und ggf. Reisebeschränkungen in einzelne Staaten zur Folge haben. Für die Dauer der Tätigkeit in der Abteilung 6 wird eine Sicherheitszulage gewährt. Die Ausübung von Heim- und Telearbeit ist auf diesem Arbeitsplatz eingeschränkt möglich.

Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Das Ministerium des Innern bietet unterschiedliche Teilzeitmodelle an. Ungeachtet einer Teil- oder Vollzeitbeschäftigung muss – nach Erfordernis und nach Absprache – die Bereitschaft bestehen, auch nach den üblichen Bürozeiten (abends und an den Wochenenden) den Dienst auszuüben. Die Ausübung von Heim- und Telearbeit ist auf diesem Arbeitsplatz zum Teil, aber nicht regelmäßig, möglich.

Mehr Informationen zur Stelle finden Sie Externer Link: hier.

    Infodienst RadikalisierungspräventionMehr Infos zu Radikalisierung, Prävention & Islamismus

    Das Online-Portal Infodienst Radikalisierungsprävention der bpb bietet Hintergrundwissen, pädagogische Materialien, einen Newsletter und eine Übersicht mit Beratungsangeboten.

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Infodienst Radikalisierungsprävention

Radikalisierung: Gründe & Verlauf

Wie erkennt man islamistische Radikalisierung bei Jugendlichen? Welche (psychologischen) Faktoren tragen zu Radikalisierung bei? Welche Rolle spielt Religion bei Radikalisierung?

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Beratung & Fallmanagement

Welche Gesetze gelten für die Präventionspraxis? Welche Rolle spielen die Angehörigen in der Beratung? Welche psychischen Krankheiten könnten Klienten haben? Wie bewertet man das Risiko?

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Islamismus: Gruppierungen, Ideologie & Propaganda

Welche islamistischen Gruppierungen sind in Deutschland aktiv? Wie viele Mitglieder haben sie und was zeichnet ihre Ideologie aus? Welche Themen beherrschen die islamistische Propaganda?

Der Infodienst Radikalisierungsprävention bietet Informationen zur Prävention von Islamismus, zu Radikalisierung und Extremismus sowie zu Deradikalisierung: Interner Link: www.bpb.de/infodienst.