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Stellenangebote | Infodienst Radikalisierungsprävention | bpb.de

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Stellenangebote Radikalisierung, Islamismus & Prävention

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

/ 17 Minuten zu lesen

Die Redaktion des Infodienst Radikalisierungsprävention stellt Stellenangebote aus dem Themenfeld Radikalisierung, Islamismus & Prävention zusammen.

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Übersicht

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Infodienst RadikalisierungspräventionMehr Infos zu Radikalisierung, Prävention & Islamismus

Das Online-Portal Infodienst Radikalisierungsprävention der bpb bietet Hintergrundwissen, pädagogische Materialien, einen Newsletter und eine Übersicht mit Beratungsangeboten.

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Berlin

Referentin bzw. Referent der Arbeitsgruppe III C 1 - Strategische Steuerung der Bekämpfung des islamistischen Terrorismus, der Deradikalisierung und der Radikalisierungsprävention

Berlin

Das Land Berlin ist mit ca. 136.000 Beschäftigten der größte Arbeitgeber der Region. Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport ist mit ihrem Dienstsitz im Alten Stadthaus in Berlin-Mitte Arbeitgeberin für rund 1.900 Beschäftigte. Mit der Polizei Berlin und der Berliner Feuerwehr als den nachgeordneten Behörden sorgt der Arbeitgeber täglich für die Sicherheit der Menschen in der Stadt. Zu den Aufgaben der Senatsverwaltung für Inneres und Sport gehören außerdem die Organisation von Wahlen sowie der Schutz der Bevölkerung vor Katastrophen. Zuständig für Sport, unterstützt die Senatsverwaltung für Inneres und Sport den Breiten- sowie Spitzensport und organisieren hochkarätige Sportveranstaltungen für Berlin. Mit dem Landesamt für Einwanderung und dem Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten erbringt die Senatsverwaltung für Inneres und Sport Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger. Für das gesamte Land Berlin gewinnt und betreut sie die Nachwuchskräfte und leistet so einen wesentlichen Beitrag zu der Zukunft des öffentlichen Dienstes der Stadt.

Ihre Aufgaben:

  • Prüfung, Bewertung und Aufbereitung von Sachverhalten im islamistischen Terrorismus

  • Analyse und Auswertung des aktuellen akademischen Forschungsstandes, Erkennen von Trends, Aufbereitung von (polizeilichen) Lagebildern und Statistiken sowie Nutzbarmachung der Erkenntnisse im Rahmen des Aufgabengebietes

  • Koordinierung und Strukturierung von Initiativen, Projekten und Maßnahmen zur Deradikali-sierung und Radikalisierungsprävention im Land Berlin

  • Konzipierung und Durchführung von Fachvorträgen

  • Stellvertretende Leitung sowie Mitarbeit in der Geschäftsstelle des Deradikalisierungsnetz-werkes (DeRadNet) sowie der Rückkehrkoordination

  • Vernetzung und Austausch mit wissenschaftlichen Akteuren sowie Austausch und Abstimmung zwischen den Sicherheitsbehörden, insbesondere Polizei und Verfassungsschutz, anderen staatlichen Stellen und zivilgesellschaftlichen Akteuren

  • Gremienarbeit und Erstellen von Vorlagen, Reden und Grußworten sowie Bearbeitung von Anfragen mit Themenbezug

  • Beteiligung an ressort- und institutionsübergreifenden Koordinierungs- und Beratungsgremien auf Landes- und Bundesebene und Teilnahme an internationalen Austauschformaten

  • Planung, Durchführung und Moderation von Veranstaltungen

  • Bearbeitung der Inhalte der bzw. Teilnahme an Sitzungen der Landeskommission Berlin gegen Gewalt zu den Themenfeldern Deradikalisierung und Radikalisierungsprävention

  • Fachaufsichtliche Begleitung und Steuerung polizeilicher Maßnahmen im Phänomenbereich Islamismus einschließlich Gefährdermanagement

  • Bereitschaft zu Dienstreisen

Ihr Profil:

  • Beamtinnen und Beamte müssen die laufbahnrechtlichen Voraussetzungen für das zweite Einstiegsamt der Laufbahngruppe 2 der Laufbahnfachrichtung allgemeiner Verwaltungsdienst, Laufbahnzweig nichttechnischer Verwaltungsdienst erfüllen.

  • Tarifbeschäftigte müssen über ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom Universität, Master, Staatsprüfung oder vglb. Studienabschlüsse) der Sozialwissenschaften, Islamwissenschaften, Verwaltungswissenschaften, Rechtswissenschaften oder Politikwissenschaften verfügen.

  • Kenntnisse im Bereich Deradikalisierung und Radikalisierungsprävention

  • Fremdsprachenkenntnisse (Englisch, Sprachniveau mindestens B2)

Der Arbeitgeber bietet:

  • modernes Gesundheitsmanagement und präventive Angebote für alle Lebenslagen

  • wertschätzendes, diskriminierungsfreies Arbeitsumfeld

  • Work-Life-Balance

  • gute Verkehrsanbindung

  • Firmenticket

  • abgestimmte Fortbildungsangebot

  • Entgelt analog TV-L E 13

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei bestehender Unterrepräsentanz und gleichwertiger Qualifikation (Eignung, Befähigung und fachliche Leistung) bevorzugt berücksichtigt. Der Arbeitgeber schätzt und fördert die Vielfalt und Chancengleichheit und heißt daher Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Lebensalter, Behinderungen, dem ethnischen Hintergrund, der Religion und Weltanschauung oder der sexuellen Orientierung willkommen. Insbesondere Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sowie Menschen mit Migrationsgeschichte sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleichwertiger Qualifikation werden schwerbehinderte und diesen gleichgestellten Menschen bevorzugt eingestellt sowie Menschen mit Migrationshintergrund in besonderem Maße berücksichtigt.

Bitte bewerben Sie sich online bis zum 1. Oktober 2026 über den Button „Jetzt bewerben“ Externer Link: hier.

Projektkoordination für „Markiert, ausgegrenzt, verfolgt“ (50 %)

Berlin

Mit dem jüdisch-muslimischen Begegnungsprogramm „Shalom Rollberg“ setzt sich MORUS 14 seit Jahren für ein friedliches Miteinander im Kiez ein. „Markiert, ausgegrenzt, verfolgt“ baut auf dieser Erfahrung auf und vertieft die schulische Antisemitismusprävention in Neukölln: Ein modulares Bildungsprojekt, das Schülerinnen bzw. Schüler-Workshops mit einem Teacher Lab für Lehrkräfte verbindet.

Ziel ist es, antisemitische Denk- und Darstellungsmuster historisch verständlich und im Alltag der Jugendlichen erkennbar zu machen, von sichtbarer Markierung über Verschwörungsmythen bis zu digitalen Codes. Methodisch setzt der Verein dabei an den eigenen Ausgrenzungserfahrungen der Jugendlichen an, um Empathie und historisches Verstehen zu entwickeln, ohne Antisemitismus zu relativieren. Die Workshops werden von pädagogischen Fachkräften geleitet, darunter eine jüdische Referentin, die jüdisches Leben als gelebte Realität erfahrbar macht. Im Teacher Lab stärkt MORUS 14 Lehrkräfte als Multiplikatorinnen bzw. Multiplikatoren: Sie lernen, antisemitische Aussagen und Dynamiken im Schulalltag sicherer einzuordnen, eigene Vorannahmen zu reflektieren und pädagogisch zu handeln.

Ihre Aufgaben:

  • Ansprache und Gewinnung von Schulen für das Projekt

  • Terminabstimmung

  • Zentrale Ansprechperson für Schulleitungen und schulische Kontaktpersonen

  • Steuerung des Teilnehmendenmanagements

  • Koordination der Honorarkräfte

  • Strukturierung und Koordination unterschiedlicher Arbeitsstile

  • Organisation von Vertretungen bei Ausfall von Honorarkräften

  • Gelegentliche Co-Leitung von Workshops

  • Vorbereitung und Auswertung der Evaluationsbögen

  • Koordination von Follow-up-Gesprächen mit Schulen

  • Projektmonitoring

  • Sicherstellung von Qualitätsstandards

  • Inhaltliche, methodische und organisatorische Weiterentwicklung des Projekts

  • Erstellung des Sachberichts für den Fördermittelgeber

Ihr Profil:

  • Wissen und Erfahrung zu Antisemitismus, antimuslimischem Rassismus und anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit

  • Erfahrung in der historisch-politischen Bildungsarbeit

  • Erfahrung in jüdisch-muslimischen Begegnungsformaten

  • Erfahrung in der pädagogischen und methodischen Konzeption und Durchführung von Workshops

  • Erfahrung in der Projektkoordination

  • Interesse an fachlicher Weiterentwicklung im Bereich Projektkoordination und perspektivisch Co-Programmleitung

  • strukturierte, zuverlässige und selbstorganisierte Arbeitsweise

  • Geduld und Verständnis im Umgang mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und Arbeitsweisen

  • souveräne Koordination vielfältiger Teamstrukturen

  • sichere und verbindliche Kommunikation mit Schulleitungen, Lehrkräften und weiteren Kooperationspartner

  • Vertrautheit mit Neukölln und den Herausforderungen an Schulen vor Ort

  • sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift

  • weitere Sprachkenntnisse, idealerweise Türkisch, Arabisch, Kurmanci oder eine andere in Neukölln verbreitete Familiensprache

  • offener, wertschätzender und respektvoller Umgang mit unterschiedlichen Menschen

  • Engagement gegen Antisemitismus und andere Formen von Diskriminierung

  • Haltung für Chancengleichheit, Vielfalt, Respekt und Verständigung

Der Arbeitgeber bietet:

  • eine sinnhafte und verantwortungsvolle Tätigkeit mit viel Gestaltungsspielraum.

  • eine zunächst bis zum 31. Dezember 2027 befristete Teilzeitstelle mit 20 Std./Woche, mit Perspektive auf Verlängerung und Weiterentwicklung Richtung Co-Programmleitung „Shalom Rollberg“.

  • ein engagiertes und diverses Team, das sich gegenseitig unterstützt.

  • ein faires Gehalt in Anlehnung an TV-L.

  • 30 Urlaubstage pro Jahr (bei Vollzeitäquivalent).

  • ein Arbeitsumfeld, in dem kulturelle Vielfalt als Stärke verstanden und gelebt wird.

Senden Sie Ihre Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, relevante Zeugnise) bis zum 15. September 2026 an E-Mail Link: info@morus14.de.

Mehr Informationen über die Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Hessen

Übungsleitung für Projekt „Gewaltprävention und Empowerment durch geschlechterreflektierende Jungenarbeit“ (10 %)

Frankfurt am Main

Artikel 12 der Istanbul-Konvention verlangt in Abs. 4. von allen staatlichen Stellen, „die erforderlichen Maßnahmen (zu treffen), um alle Mitglieder der Gesellschaft, insbesondere Männer und Jungen, zur aktiven Beteiligung an der Verhütung aller in den Geltungsbereich dieses Übereinkommens fallenden Formen von Gewalt zu ermutigen“ und in Abs. 5. sicherzustellen, „dass Kultur, Bräuche, Religion, Tradition oder die sogenannte „Ehre“ nicht als Rechtfertigung für in den Geltungsbereich dieses Übereinkommens fallende Gewalttaten angesehen werden.“

Das Projekt soll sich an Jungen* und junge Männer* im Alter von 12-23 Jahren mit (post-) migrantischem Hintergrund richten. Es will sie bewegen, patriarchale Strukturen in der Gesellschaft, Kultur, Religion und in ihrem persönlichen Umfeld zu reflektieren. In Workshops werden tabuisierte Themen, wie geschlechtsspezifische Unterdrückung, Homophobie, Extremismus, Rassismus diskutiert und alternative Sichtweisen angeboten, die auf den Werten unserer demokratischen Grundordnung basieren. Die jungen Männer werden dazu motiviert, ihr in einem reflexiven Prozess erarbeitetes, aufgeklärtes, demokratisches, auf interkultureller Akzeptanz und auf Menschenrechten basierendes Menschenbild, in dem Frauen und Männer gleichberechtigt sind, in ihrem sozialen Umfeld nach außen zu tragen und auch gegen extremistische Sichtweisen Stellung zu beziehen.

Das Projekt soll mit medienpädagogischen Methoden aufbereitet werden (wahrscheinlich Video).

Die Aufgabe kann ab sofort als Übungsleitung mit einer Wochenarbeitszeit von vier Stunden übernommen werden und ist projektbedingt bis zum 31. Dezember 2026 befristet.

Ihre Aufgaben

  • Umsetzung des bisher Erarbeiteten in unterschiedlichen Einrichtungen (z. B. Kinder- und Jugendzentrum, Gemeinschaftsunterkünfte)

  • Auswertung der bisherigen Workshops

  • Dokumentation des Projektes

  • Mitarbeit bei der Fortentwicklung des Projektes

Ihr Profil

  • Ausbildung oder Studium in einschlägigen Bereichen: Politik- oder Kulturwissenschaften, Gender Theories, Gesellschaftswissenschaften, Soziale Arbeit oder vergleichbar

  • Erfahrungen mit Gewaltprävention, Extremismusprävention, Jungen*arbeit

  • praktische Erfahrungen in der Projektarbeit

  • kreative Fähigkeiten

  • zusätzliche Kenntnisse in der künstlerischen Praxis sind erwünscht

  • selbstständiges Arbeiten

  • souveränes Auftreten vor Gruppen

  • interkulturelle Kompetenz

  • einwandfreies erweitertes polizeiliches Führungszeugnis

  • Identifikation mit den Grundsätzen des Arbeitgebers

Der Arbeitgeber bietet

  • Mitwirken und Gestalten in einem wichtigen Jugendprojekt

  • enge Zusammenarbeit mit der Projektkoordination

  • Übungsleitungspauschale (13,- bis 20,- EUR / Stunde; 3.300 EUR / Jahr steuerfrei)

  • kostenfreie Teilnahme an Erste-Hilfe-Kursen

  • Kooperation mit der ABG zur Unterstützung bei der Wohnraumsuche

  • kostenfreie Nutzung der Meditationsapp Headspace

  • sportliche Kooperation mit der TG Bornheim

  • Rückholschutz über den DRK-Flugdienst im In- und Ausland

Mehr Informationen über die Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Nordrhein-Westfalen

Islamwissenschaftlerin bzw. Islamwissenschaftler

Bonn

Die eva ist ein sozialer Betrieb und verfolgt das Ziel, Menschen beruflich und gesellschaftlich zu integrieren. Durch unterschiedliche Maßnahmen und Projekte unterstützt und begleitet der Verein Menschen auf ihrem Weg zurück ins Berufsleben.

„Wegweiser“ ist ein Programm des Landes Nordrhein-Westfalen gegen islamistischen Extremismus. Es soll mögliche Radikalisierungsprozesse bei jungen Menschen bereits in ihren Anfängen verhindern. Ein wesentliches Element des Programms ist die individuelle Beratung. Sie steht Betroffenen sowie Angehörigen und anderen Personen offen, die Probleme erkennen und Veränderungen an jungen Menschen feststellen. „Wegweiser“ arbeitet bei Bedarf eng mit Netzwerkpartnern zusammen, darunter Beratungsstellen, Ämter, Moscheegemeinden, Polizei und weitere.

Darüber hinaus ist die Sensibilisierung und Information von Jugendlichen sowie von denen, die im Bildungs- und Integrationsbereich mit jungen Menschen arbeiten, wichtiger Bestandteil des Programms. „Wegweiser“ bietet darüber hinaus allen, die an den Themen Islamismus und Prävention interessiert sind, Vorträge und Workshops an. Das Programm beinhaltet zudem ein Online-Beratungsangebot.

Koordiniert wird das Programm vom Ministerium des Innern des Landes NRW. Träger des Programms in Bonn, im Kreis Euskirchen und im Rhein-Sieg-Kreis ist die eva.

Ihre Aufgaben:

  • individuelle Beratungs- und Präventionsarbeit für gefährdete junge Menschen, ihre Angehörigen, Fachkräfte sowie Multiplikatorinnen bzw. Multiplikatoren – persönlich, telefonisch oder auch online (Mail, Chat)

  • Entwicklung und Durchführung von Informations- und Sensibilisierungsveranstaltungen und Workshops

  • individuelle sozialpädagogische Unterstützung und Begleitung von direkt und indirekt Betroffenen

  • Netzwerkarbeit und Kooperation mit Schulen, Jugendzentren, Vereinen, Ämtern u. ä.

  • Online-Beratung im Rahmen des Wegweiser Präventionsprogramms (Wegweiser Online-Chat)

  • programmbezogene administrative Tätigkeiten

Ihr Profil:

  • ein abgeschlossenes Studium der Islamwissenschaft

  • Erfahrungen in der Präventionsarbeit sowie in der Arbeit mit Jugendlichen, Einzel- und Gruppenarbeit, Onlineberatung sind wünschenswert

  • Wissen über das Themenfeld Islam/Muslime in Deutschland und islamistische Strömungen auch in Bezug auf Inhalte, Mechanismen und Wirkung von Online-Propaganda.

  • Zuverlässigkeit, Empathie, interkulturelle Kompetenzen, Flexibilität

  • Teamfähigkeit und selbstständiges Arbeiten

  • hohe Mobilität, Führerschein erwünscht

  • gute Sprachkenntnisse in Deutsch für eine sichere Ausdrucksweise bei Vorträgen und in der Beratung

  • türkische oder arabische Sprachkenntnisse wünschenswert

  • Bereitschaft zu gelegentlicher Arbeit in Abendstunden und an Wochenenden

Der Arbeitgeber bietet:

  • einen Arbeitsplatz mit viel Gestaltungsspielraum und Verantwortung

  • geregelte Arbeitszeiten ohne Überstunden

  • Gehalt nach Tarif TV Köln Arbeit

  • betriebliche Altersvorsorge

  • Zuschuss zum Deutschlandticket

  • individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten

  • gute Erreichbarkeit mit dem Kfz und den öffentlichen Verkehrsmitteln

  • Teamevents

  • Zuschuss zu Mitgliedschaft bei Urban Sports Club

  • Sonderrabatte bei über 800 Markenanbietern

Die eva fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Arbeotgeber begrüßt deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Mehr Informationen über die Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Sozial- oder Geisteswissenschaftlerin bzw. -wissenschaftler als Beschäftigte bzw. Beschäftigter im Bereich Radikalisierungsprävention im Justizvollzug

Essen

Die Justizvollzugsanstalt Essen ist eine Einrichtung des geschlossenen Erwachsenenvollzuges des Landes Nordrhein-Westfalen mit 514 Haftplätzen und für die Vollstreckung von Freiheitsstrafen an männlichen Verurteilten mit einer Freiheitsstrafe bis zu 36 Monaten aus den Land- und Amtsgerichtsbezirken Essen, Düsseldorf, Duisburg und Krefeld zuständig. Außerdem wird Untersuchungshaft aus dem Landgerichtsbezirk Essen vollzogen. Darüber hinaus wird Auslieferungs- und Durchlieferungshaft sowie Zivilhaft vollstreckt. Aktuell sind in der Justizvollzugsanstalt Essen 253 Bedienstete tätig.

Ihre Aufgaben:

  • die Planung und Durchführung von Maßnahmen zur Betreuung von muslimischen Gefangenen,

  • die Entwicklung und Umsetzung präventiver Angebote zur Verhinderung des Einstiegs in islamistische Gruppierungen,

  • die Einzelberatung einstiegsgefährdeter und ausstiegwilliger Gefangener und deren Angehörige,

  • Kontaktpflege zu muslimischen Gemeinden und Vereinen,

  • die Kooperation mit dem Fachbereich Radikalisierungsprävention im Justizvollzug Nordrhein-Westfalen, Aussteigerprogrammen in staatlicher und zivilgesellschaftlicher Trägerschaft, Migrationsfachdiensten der freien Wohlfahrtsverbände, Ausländerbehörden und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und anderen externen Behörden und Einrichtungen,

  • der Aufbau eines Netzwerkes zur Prävention des Einstiegs in islamistische Gruppierungen,

  • die Mitwirkung bei Unterstützung und Beratung von Bediensteten bei interkulturellen und religiösen Fragen,

  • die Mitwirkung bei der Aufstellung Durchführung und Weiterentwicklung von Vollzugsplänen,

  • die Mitwirkung an sonstigen vollzuglichen Entscheidungen und Teilnahme an Vollzugskonferenzen,

  • die Mitwirkung bei der Aus- und Fortbildung der Bediensteten der Justizvollzugseinrichtung,

  • die Mitwirkung bei Psychosozialer Krisenintervention,

  • die Mitwirkung bei der Mediation bei kultur- und sprachbedingten Konflikten,

  • die Mitwirkung bei der Entwicklung niedrigschwelliger, sprachungebundener Betreuungs-, Beschäftigungs- und Freizeitangebote,

  • die Mitwirkung bei der Organisation der Zusammenarbeit mit Anstaltsgeistlichen und Vertretern verschiedener Religionen und Kirchen sowie mit ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern,

  • Mitwirkungsaufgaben können bei fachlichem Bezug auch zur federführenden Erledigung übertragen werden,

  • Mitwirkung in anstaltsinternen Konferenzen und Arbeitsgruppen (intern),

  • Mitwirkung in fachspezifischen Arbeitsgruppen (extern)

Ihr Profil:

  • sozial- oder geisteswissenschaftlicher Abschluss

  • vertiefte Kenntnisse über den Islam, seine verschiedenen Ausprägungen und die islamische Religionspraxis sowie über die kulturellen Gegebenheiten in muslimisch geprägten Ländern

  • hohe Affinität zur Präventionsarbeit im Themenkomplex Islamismus /Salafismus

  • Beherrschung der deutschen Sprache sicher in Wort und Schrift

  • ziel- und ergebnisorientierte Arbeitsweise

  • respektvoll und kooperativ

  • ausgeprägtes Gespür für einen situationsangemessenen Umgang mit Nähe und Distanz

  • konstruktiver Umgang mit Konflikten

  • aktive Mitwirkung an Veränderungsprozessen

  • Erkennen der Fähigkeiten und Ressourcen anderer sowie deren gezielte Motivation

  • Bereitschaft zur Einarbeitung in ein fachfremdes Gebiet sowie zur Aneignung grundlegender Kenntnisse über die Bestimmungen im Justizvollzug

  • Bereitschaft zu Fortbildung, Selbstreflexion und Supervision

  • Verantwortungsbewusstsein, Vertrauenswürdigkeit und Loyalität

  • Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen

  • Hilfreich sind Kenntnisse und Erfahrungen in der Beratung von und Arbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen, im Bereich der islamischen Religionspädagogik, in der Durchführung von Freitags- und Festtagsgebeten (oder die Bereitschaft, sich die notwendigen Kenntnisse anzueignen), in welt- und sozialpolitischen Zusammenhängen und deren Auswirkungen auf den Justizvollzug, in Projekten zur Prävention von Radikalisierung, im Sozial- und Case Management, in der Sucht- und Migrationsberatung, in der Krisenintervention und in der modernen Informationstechnik.

Das bietet der Arbeitgeber:

  • Vergütung nach TV-L S 15

Das Land Nordrhein-Westfalen fördert die berufliche Entwicklung von Frauen. In den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Weiterhin sieht sich das Land Nordrhein-Westfalen der Gleichstellung von schwerbehinderten und nicht schwerbehinderten Beschäftigten in besonderer Weise verpflichtet. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen und gleichgestellter behinderter Menschen im Sinne des § 2 Abs. 3 SGB IX sind daher ausdrücklich erwünscht.

Eine Abbildung der Vielfalt in unserer Gesellschaft bei den Beschäftigten ist wichtig. Deshalb sind Bewerbungen von Menschen unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft, Nationalität, Geschlecht, geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung, Religion, Weltanschauung oder sozialer Herkunft ausdrücklich willkommen.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte mit aussagekräftigen Unterlagen bis zum 20. September 2026 schriftlich an den Leiter der Justizvollzugsanstalt Essen, Krawehlstr. 59, 45130 Essen oder per Mail an E-Mail Link: poststelle@jva-essen.nrw.de.

Für Rückfragen steht Ihnen der Verwaltungsleiter der Justizvollzugsanstalt Essen, Herr Steinbach (E-Mail Link: nicolai.steinbach@jva-essen.nrw.de) oder die Vertreterin Frau Schäfer (E-Mail Link: katja.schaefer@jva-essen.nrw.de) zur Verfügung.

Mehr über die Stellenanzeige finden Sie Externer Link: hier unter der Stellen-ID 1485843.

Rheinland-Pfalz

Sozialarbeiterin bzw. Sozialarbeiter für aufsuchende (digitale) Arbeit (50 %)

Frankenthal

Die Stadtverwaltung Frankenthal (Pfalz) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Abteilung Jugendpflege im Bereich Familie, Jugend und Soziales eine Sozialarbeiterin beziehungsweise einen Sozialarbeiter für die aufsuchende (digitale) Arbeit. Die Stelle ist unbefristet und umfasst 19,5 Wochenstunden. Die Vergütung erfolgt nach S 11b TVöD-SuE.

Das Kinder- und Jugendbüro der Frankenthaler Stadtjugendpflege ist unter anderem in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, im Kinder- und Jugendschutz, in der Schulsozialarbeit, der Jugendhilfeplanung, der Demokratiebildung und Mitbestimmung sowie in den Bereichen aufsuchende Sozialarbeit und Prävention tätig.

Ihre Aufgaben:

  • aufsuchende Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, insbesondere mit Personen mit Unterstützungsbedarf, die von stationären Angeboten nicht erreicht werden

  • Aufbau von Vertrauensbeziehungen und niedrigschwellige Beratung

  • Krisenintervention und Unterstützung bei der Alltagsbewältigung sowie Beratung unter anderem bei psychischen Belastungen, Sucht, Schulden und Zukunftsängsten

  • aufsuchende Arbeit im öffentlichen Raum, beispielsweise auf Straßen, in Parks, auf Spielplätzen, bei Stadt- und Straßenfesten oder an Bahnhöfen

  • Weiterentwicklung des Konzepts der aufsuchenden Sozialarbeit sowie Netzwerkarbeit und Dokumentation

  • Aufbau und Weiterentwicklung digitaler aufsuchender Jugendarbeit, um junge Menschen in ihren digitalen Lebenswelten zu erreichen und dort niedrigschwellige Beratung und Beziehungsarbeit anzubieten

  • digitale Beratung zu unterschiedlichen Problemlagen, von Einsamkeit bis hin zu Radikalisierung

  • Durchführung von Ferienfreizeiten sowie Teilnahme an relevanten Veranstaltungen und Festen

  • Teilnahme an Stadtteilkonferenzen und Begleitung von Jugendschutzprojekten

  • Bereitschaft zur Arbeit insbesondere in den späten Nachmittags- und Abendstunden sowie bei Bedarf am Wochenende

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit beziehungsweise Sozialpädagogik oder eine vergleichbare Qualifikation

  • respektvolle, akzeptierende und nicht wertende professionelle Haltung

  • Empathie und Fähigkeit zum Aufbau tragfähiger Beziehungen

  • Belastbarkeit und Ausdauer auch in herausfordernden Situationen

  • Kommunikationsstärke und ein sicheres, authentisches Auftreten

  • souveräner und lösungsorientierter Umgang mit Konflikten

  • Fähigkeit zum sozialräumlichen und vernetzten Arbeiten

  • strukturierte Arbeitsweise und Bereitschaft zur kontinuierlichen Reflexion des eigenen beruflichen Handelns

  • Grundkenntnisse im Sozial- und Jugendhilferecht

  • Gespür für unterschiedliche Lebensrealitäten und Szenen sowie Offenheit, sich in neue Kontexte einzuarbeiten

Der Arbeitgeber bietet:

  • einen unbefristeten Arbeitsplatz mit einer Wochenarbeitszeit von 19,5 Stunden

  • Vergütung nach S 11b TVöD-SuE

  • flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten

  • einen zentral gelegenen Arbeitsplatz

  • Jobticket und Jobbike

  • weitere Benefits der Stadtverwaltung Frankenthal

Bewerbungen sind bis zum 9. September 2026 über das Bewerbungsportal der Stadt Frankenthal unter Angabe der Ausschreibungsnummer 59-51-2026 möglich. Für Rückfragen steht Lukas Schwerdel unter 06233 / 89-854 zur Verfügung. Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sind ausdrücklich willkommen.

Mehr Informationen finden Sie in der Stellenausschreibung der Stadtverwaltung Frankenthal (Pfalz).

Für weitere Informationen und zur Bewerbung klicken Sie bitte Externer Link: hier.

Saarland

Referentin bzw. Referent für die Koordinierungsstelle des Landes-Demokratiezentrums Saarland für die Bereiche Demokratiebildung und Extremismusprävention

Saarbrücken

Die Koordinierungsstelle des Landes-Demokratiezentrums Saarland ist für die Ausgestaltung einer nachhaltigen Beratungs-, Informations- und Vernetzungsstruktur in den Bereichen Demokratiebildung und Extremismusprävention auf Landesebene zuständig.

Ihre Aufgaben:

  • Bearbeitung von Grundsatz- und Fachfragen in den Bereichen Demokratiebildung, Extremismusprävention und Prävention von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit

  • inhaltliche Bearbeitung von Zuwendungen, Projektentwicklung sowie Begleitung der Projektträger in den Themenbereichen

  • konzeptionelle und strategische Weiterentwicklung der Themenbereiche im Dialog mit zivilgesellschaftlichen und staatlichen Akteuren, unter anderem im Rahmen des Präventions- und Deradikalisierungsnetzwerks im Saarland PuDiS

  • strategische Weiterentwicklung des Landes-Demokratiezentrums Saarland sowie Unterstützung bei der konzeptionellen Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen im Bereich der Demokratiebildung und Extremismusprävention

  • Vorbereitung, Teilnahme und ggf. Leitung von Gremiensitzungen sowie Teilnahme an ressortübergreifenden Arbeitsgruppen und Netzwerktreffen

  • Veranstaltungsplanung und -organisation, Stellungnahmen und Grußworte

Ihr Profil:

  • sichere Kenntnisse der IT-Standards (insbesondere MS-Office-Anwendungen)

  • analytische Kompetenz und selbstständige Arbeitsweise

  • ausgeprägte organisatorische Fähigkeiten und Resilienz

  • Kommunikationsstärke, Kooperations- und Teamfähigkeit

  • die Bereitschaft zu gelegentlichen bundesweiten Dienstreisen

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Sozial-, Kultur- oder Politikwissenschaften oder in einer vergleichbaren Fachrichtung (Deutscher/Europäischer Qualifikationsrahmen Niveau 7 – Master, Diplom)

  • fundierte Kenntnisse der fachpolitischen Debatte über Demokratiebildung sowie der Strukturen von Extremismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit

  • Moderationskompetenz und Erfahrung in der Netzwerk-, Gremien- und Öffentlichkeitsarbeit

  • von Vorteil sind: Erfahrungen im Projektmanagement und Kenntnisse im allgemeinen Verwaltungs-, Zuwendungs- und Haushaltsrecht

Der Arbeitgeber bietet:

  • flexible Arbeitszeiten

  • verantwortungsvolle Tätigkeiten für die Bürgerinnen und Bürger des Saarlandes

  • Familienfreundlichkeit (Telearbeit, Teilzeit und Kinderbetreuung in den Ferien)

  • betriebliches Gesundheitsmanagement (u.a. Betriebssportangebote)

  • umfassendes Fortbildungsangebot

  • angenehmes, kollegiales Umfeld

  • Jobticket (Kostenbeteiligung)

Als Ansprechpersonen stehen zur Verfügung bei Rückfragen

zur ausgeschriebenen Stelle: Herr Georg Vogel (Tel.: 0681/ 501-3322; E-Mail: Externer Link: g.vogel@soziales.saarland.de)

zum Auswahlverfahren: Frau Franziska Vaziri Tel.: 0681/501-3191; E-Mail: Externer Link: bewerbungen@soziales.saarland.de.

Bewerben können Sie sich mit vollständigen Bewerbungsunterlagen ausschließlich Externer Link: hier bis zum 22. September 2026 über die INTERAMT-ID: 1481647.

Sachsen-Anhalt

Sachbearbeiterinnen bzw. -bearbeiter im Referat 43 „Islamismus/Islamistischer Terrorismus, Auslandsbezogener Extremismus/Terrorismus, Linksextremismus/-terrorismus

Magdeburg

Das Ministerium für Inneres und Sport des Landes Sachsen-Anhalt (MI) ist für die öffentliche Sicherheit zuständig. Es ist Partner der Kommunen und Unterstützer des Sports in all seinen Facetten. Durch das MI werden zahlreiche Regelungen auf den Weg gebracht, die das Leben in unseren Städten und Dörfern ganz entscheidend (mit-)bestimmen, beeinflussen und regeln. Um die Handlungsfähigkeit des Landes in Krisensituationen zu gewährleisten und darauf bestmöglich vorbereitet zu sein, nimmt das MI auch Aufgaben im Bereich des Bevölkerungsschutzes und Krisenmanagements wahr.

Ihre Aufgaben:

  • Auswertung im Phänomenbereich Islamismus/Islamistischer Terrorismus

  • Prüfung von Informationen auf tatsächliche Anhaltspunkte für Bestrebungen oder Tätigkeiten gemäß § 4 Abs. 1 VerfSchG-LSA

  • Erstellung von Lagebildern und -beurteilungen

  • Unterrichtung der Landesregierung und weiterer öffentlicher Stellen

  • Anregung und Unterstützung von Maßnahmen anderer Behörden

  • Information der Öffentlichkeit

  • Vertretung der Verfassungsschutzbehörde Sachsen-Anhalt bei Dienstbesprechungen und Tagungen im Verfassungsschutzverbund

Ihr Profil:

  • Befähigung für die Laufbahngruppe 2, erstes Einstiegsamt in der Laufbahn des allgemeinen Verwaltungsdienstes oder des Polizeivollzugsdienstes oder „Dienst im Verfassungsschutz“

  • Innehaben eines Statusamtes mindestens der BesGr. A 10 LBesO LSA

  • Fahrerlaubnis der Klasse B einschließlich Fahrpraxis

  • Einverständnis zur Sicherheitsüberüberprüfung (Ü3) nach dem Sicherheitsüberprüfungs- und Geheimschutzgesetz (SÜG-LSA)

  • Einverständnis zur Einsichtnahme in die Personalakte

  • Bereitschaft zur (auch mehrwöchigen) Fortbildung an der Akademie für Verfassungsschutz in Heimerzheim sowie zu Hospitationen in anderen Behörden innerhalb eines Jahres

  • anwendungsbereite Kenntnisse im Umgang mit informationstechnischen Systemen sowie Erfahrungen im Bereich Social Media

  • Interesse an politischen Zusammenhängen und gesellschaftlichen Entwicklungen

  • Verständnis für die Belange und den rechtlichen Rahmen kooperierender Behörden

  • hohe Einsatzbereitschaft, auch außerhalb der regelmäßigen Arbeitszeit und an Wochenenden

  • operative Kenntnisse, erworben durch nachrichtendienstliche oder strafverfolgungsbehördliche Tätigkeiten, sind zudem wünschenswert.

Der Arbeitgeber bietet:

  • am Gemeinwohl orientierte vielseitige und interessante Aufgaben auf einem zukunftssicheren und modern ausgestatteten Dienstposten

  • Tätigkeit in einem kompetenten Team mit angenehmer Arbeitsatmosphäre

  • Urlaubsanspruch von 30 Tagen pro Kalenderjahr bei einer 5-Tage-Woche

  • Betriebliches Gesundheitsmanagement mit bedarfsgerechten Angeboten zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit, zum Teil mit Anrechnung auf die Arbeitszeit

  • ein breitgefächertes Fortbildungsangebot und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten

  • eine gute Verkehrsanbindung an den ÖPNV und Unterstützung Ihrer Mobilität mit dem JobTicket

Bei im Wesentlichen gleich geeigneten Bewerberinnen und Bewerbern wird insbesondere Wert gelegt auf Verantwortungsbereitschaft und Belastbarkeit, fachliches Wissen und Können, Denk- und Urteilsvermögen, Qualität und Verwertbarkeit der Arbeitsergebnisse sowie Kommunikations- und Ausdrucksverhalten. Für die Dauer der Verwendung im Verfassungsschutz wird Ihnen eine Sicherheitszulage nach dem Landesbesoldungsgesetz (LBesG LSA) gezahlt.

Auf die einschränkenden Vorgaben des § 3 Absatz 2 Verfassungsschutzgesetz des Landes Sachsen-Anhalt wird hingewiesen.

Bewerberinnen und Bewerber, die bei ihrer bisherigen dienstlichen Tätigkeit oder in ihrem privaten Umfeld im Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen bzw. gestanden haben, insbesondere in den elektronischen Medien recherchierbar sind und dies einen Rückschluss auf die dienstliche Tätigkeit für eine Sicherheitsbehörde zulässt, kommen aus operativen Gründen für den ausgeschriebenen Dienstposten nicht in Betracht. Bei einer Einstellung wird auch künftig eine gebotene Zurückhaltung im Umgang mit einer etwaigen Öffentlichkeitsdarstellung bzw. mit elektronischen Medien erwartet.

Bewerben können Sie sich bis zum 22. September 2026 über das Online-Bewerberportal Externer Link: Interamt (Stellen-ID: 1487072).

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