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Stellenangebote | Infodienst Radikalisierungsprävention | bpb.de

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Stellenangebote Radikalisierung, Islamismus & Prävention

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

/ 24 Minuten zu lesen

Die Redaktion des Infodienst Radikalisierungsprävention stellt Stellenangebote aus dem Themenfeld Radikalisierung, Islamismus & Prävention zusammen.

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Baden-Württemberg

Mehrere Sachbearbeiterinnen bzw. Sachbearbeiter im Bereich Auswertung

Stuttgart

Das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) Baden-Württemberg beobachtet verfassungsfeindliche Bestrebungen und sicherheitsgefährdende oder geheimdienstliche Tätigkeiten und unterrichtet die politisch Verantwortlichen sowie die Bürgerinnen und Bürger über drohende Gefahren. Sie können Ihren Beitrag zum Schutz der Demokratie leisten und Teil des Teams im LfV werden.

Ihre Aufgaben:

  • Auswerten und analytisches Aufbereiten von Informationen über extremistische und terroristische Bestrebungen im jeweiligen Phänomenbereich bzw. über sicherheitsgefährdende oder geheimdienstliche Tätigkeiten für eine fremde Macht

  • Erstellen von Aktenvermerken, Lagebildern und Berichten für verschiedene Zielgruppen

  • offenes und verdecktes Beschaffen von Informationen im Internet

  • Recherchieren nach Hasspropaganda und Gewaltaufrufen im Netz

  • Prüfen, Initiieren und Begleiten des Einsatzes nachrichtendienstlicher Mittel, beispielweise

  • Observationen oder Telekommunikationsüberwachung

  • Kooperation und Austausch mit anderen Behörden, insbesondere innerhalb des Verfassungsschutzverbundes sowie mit der Polizei

Ihr Profil:

  • analytisches Denkvermögen und strukturierte Arbeitsweise, auch unter Zeitdruck

  • präzise schriftliche Ausdrucksweise

  • besonderes Interesse an Politik und Zeitgeschehen, sehr gute Allgemeinbildung

  • Selbstorganisation und administratives Talent

  • sicherer Umgang mit dem Internet und den sozialen Medien

  • soziale und interkulturelle Kompetenzen

  • vorteilhaft: das Beherrschen einer oder mehrerer Fremdsprachen mit Relevanz für den jeweiligen

  • Fachbereich (insbesondere Englisch, Französisch und/oder eine bzw. mehrere Kultursprachen des Nahen und Mittleren Ostens)

Was der Arbeitgeber bietet:

  • eine sinnstiftende, verantwortungsvolle und krisensichere Tätigkeit zum Schutz der Demokratie

  • ein Onboarding-Konzept mit einer Vielzahl an Fort- und Weiterbildungen eine gezielte Einarbeitung mit persönlichen Ansprechpartnerinnen und -partnern

  • flexible Arbeitszeiten

  • Mobilitätszuschuss (JobTicket BW, JobBike BW)

  • Dienst- und Präventionssportangebote anteilig auf die Arbeitszeit

  • eine monatliche Sicherheitszulage i. H. v. derzeit 199,73 Euro

  • Tarifbeschäftigte haben außerdem einen Anspruch auf Vermögenswirksame Leistungen, erhalten eine Betriebsrente (VBL) sowie eine Jahressonderzahlung

Bewerben können sich qualifizierte Beamtinnen und Beamte mit einem guten Ergebnis der Laufbahnprüfung für den gehobenen Verwaltungs- oder Polizeivollzugsdienst, die Allgemeine Finanzverwaltung und die Rentenversicherung. Die Stellen sind nach Bes. Gr. A 12 LBesGBW bewertet, aktuell stehen jedoch Stellen bis zur Bes. Gr. A 11 LBesGBW zur Verfügung. Bei der Versetzung von Polizeivollzugsbeamtinnen und Polizeivollzugsbeamten berücksichtigt der Arbeitgeber die Mindestverweildauer des jeweiligen regionalen Polizeipräsidiums.

Außerdem können sich auch qualifizierte Personen mit einem gut abgeschlossenen Studium an einer Universität oder Hochschule in einem akkreditierten Studiengang der Fachrichtungen Politikwissenschaft, Geschichte, Islamwissenschaften und Soziologie bewerben. Die Beschäftigung richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) und erfolgt in Entgeltgruppe 9 b TV-L. Sofern die laufbahnrechtlichen und persönlichen Voraussetzungen vorliegen, ist eine spätere Übernahme in das Beamtenverhältnis möglich.

Es handelt sich um Vollzeitstellen, die grundsätzlich teilbar sind. Da der Arbeitgeber den Anteil von Frauen erhöhen wollen, werden diese ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Bewerbungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen werden begrüßt und bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Nach § 10 Landessicherheitsüberprüfungsgesetz Baden-Württemberg haben sich die Bewerberinnen und Bewerber vor der Aufnahme der Tätigkeit einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung mit Sicherheitsermittlungen zu unterziehen. Zwingende Voraussetzung für eine Einstellung im LfV ist die deutsche Staatsangehörigkeit.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne Frau Ferrari (Leiterin Personalreferat) entweder unter Tel. 0711 / 9544-323 oder per E-Mail unter E-Mail Link: personal@lfvbw.bwl.de (nur für Rückfragen – keine Bewerbungen) zur Verfügung.

Ihre aussagekräftige Bewerbung übermitteln Sie bitte bis zum 30. August 2026 an das Externer Link: Online-Bewerbungsportal des Arbeitgebers.

Bayern

Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter im Bereich Schulprävention der BIGE

Nürnberg

Das Bayerische Landesamt für Verfassungsschutz (BayLfV) ist einer der größten deutschen Inlands­nachrichten­dienste mit Sitz in München.

Das BayLfV informiert Regierung und Parlament, andere staatliche Stellen wie zum Beispiel die Polizei, aber auch die Bevölkerung über existenzielle Bedrohungen für den Staat und die Demokratie durch extremistische oder terroristische Gruppierungen, Spionage und Cyberangriffe. Hierzu sammelt und analysiert das BayLfV Informationen über solche Sicherheitsgefahren.

Die Bayerische Informationsstelle gegen Extremismus (BIGE) ist die Präventionsdienststelle der Bayerischen Staatsregierung und wurde 2009 im Rahmen des Bayerischen Handlungskonzepts gegen Rechtsextremismus gegründet. Sie ist organisatorisch mit Standorten in München und Nürnberg beim Bayerischen Landesamt für Verfassungsschutz angesiedelt und bayernweit tätig.

Aktuell ist die BIGE für alle Phänomenbereiche des politischen Extremismus zuständig. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Kommunalberatung und schulische Prävention. Zudem ist bei ihr das staatliche Bayerische Ausstiegsprogramm angesiedelt.

Ihre Aufgaben:

  • Durchführung von Workshops, Seminaren und Informationsveranstaltungen für Schülerinnen und Schüler an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen sowie vergleichbaren Bildungseinrichtungen

  • Durchführung von Schulungen für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, insbesondere Lehrkräfte, Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter sowie Mitarbeitende von Bildungs- und Betreuungseinrichtungen

  • Zusammenarbeit mit Schulen, Einrichtungen der Jugendhilfe, Sicherheitsbehörden sowie zivilgesellschaftlichen Akteuren

  • Konzeption und Durchführung von Projekttagen sowie themenspezifischen Veranstaltungsformaten

  • Planung und Durchführung von Fortbildungsmaßnahmen im Team

  • Beobachtung aktueller Entwicklungen und Erscheinungsformen extremistischer Bestrebungen sowie bedarfsgerechte Weiterentwicklung der Präventionsangebote

Ihr Profil:

  • ein bestehendes Beamtenverhältnis in der 3. Qualifikationsebene in der Fachlaufbahn Verwaltung und Finanzen alternativ ein abgeschlossenes Bachelorstudium oder ein gleichwertiger Hochschulabschluss der Fachrichtungen Soziale Arbeit, Erziehungs-/ Bildungswissenschaften oder Pädagogik

  • die deutsche Staatsangehörigkeit sowie den gewöhnlichen Aufenthalt im Bundesgebiet seit mindestens 10 Jahren

  • die Erfüllung der beamtenrechtlichen Voraussetzungen (hierbei darf u.a. das 45. Lebensjahr noch nicht vollendet sein)

  • die Bereitschaft, sich sowie Ihre Partnerin oder Ihren Partner einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung mit Sicherheitermittlungen nach dem Bayerischen Sicherheitsüberprüfungsgesetz (BaySÜG) zu unterziehen

  • Erfahrungen in der politischen Bildungsarbeit mit jungen Menschen sowie mit pädagogischen Fachkräften sind wünschenswert

  • Kenntnisse im Bereich MS-Office, Social-Media und digitaler Bildungsformate

  • eine selbstständige, strukturierte und zuverlässige Arbeitsweise

  • Interesse am kollegialen Austausch und einer gemeinsame Fallarbeit

  • ausgeprägte Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit

  • Kenntnisse kommunaler und institutioneller Präventionsstrukturen sind wünschenswert

  • Bereitschaft zu Dienstreisen in ganz Bayern unter Nutzung von Dienstfahrzeugen

  • Führerschein der Klasse B sowie entsprechende Fahrpraxis

  • Bereitschaft, regelmäßig auch außerhalb der üblichen Bürozeiten tätig zu sein

Der Arbeitgeber bietet:

  • ein zunächst befristetes Beschäftigungsverhältnis in der TV-L E 9b mit der Möglichkeit der anschließenden Übernahme ins Beamtenverhältnis der 3. Qualifikationsebene (Dienstposten A9/12)

  • bis zur Verbeamtung die Freistellung von den Beiträgen zur Rentenversicherung

  • falls Sie bereits verbeamtet sind einen Dienstposten der 3. QE (A9/12)

  • eine ruhegehaltfähige Sicherheitszulage in Höhe von derzeit monatlich 224,30 Euro in der Besoldungsgruppe A 9 bzw. 280,38 Euro ab der Besoldungsgruppe A 10

  • eine interessante und weitgehend selbstständige Tätigkeit

  • umfassende Fortbildungsmöglichkeiten

  • Behördliches Gesundheitsmanagement und diverse Sportangebote

  • Mitarbeiterveranstaltungen

  • Bike-Leasing über den Freistaat Bayern (JobBike Bayern)

Bei einem bereits bestehenden Beamtenverhältnis ist eine Übernahme bis zur Besoldungsgruppe A 10 möglich. Gemäß der für das BayLfV geltenden Beförderungsrichtlinien ist eine Beförderung nach A 12 erst nach einer mindestens achtjährigen fachspezifischen Verwendungszeit in dem jeweiligen Aufgabenbereich sowie einer fünfjährigen Amtszeit in A 11 möglich.

Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich, außer es stehen dienstliche Belange entgegen, zum Beispiel Arbeitszeitumfang und -verteilung oder unzureichende Besetzung an bestimmten Wochentagen.

Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf mit Angabe der Staatsangehörigkeit, Qualifikationsnachweis mit Abschlusszeugnis, Arbeitszeugnisse, bei einem bestehenden Beamtenverhältnis die letzte Beurteilung, die letzte Beförderungsurkunde, ggf. Urkunde über Beamtenverhältnis auf Lebenszeit etc.) senden Sie bitte in deutscher Sprache und als PDF mit der Kennung „BIGE“ bis zum 30. August 2026 an E-Mail Link: bewerbung@lfv.bayern.de.

Mehr Informationen über die Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Berlin

Referentin bzw. Referent für den Bereich Islamismus/islamistischer Terrorismus

Berlin

Ihre Aufgaben:

  • Sie unterstützen die Referatsleitung bei Führungs-, Lenkungs-, Planungs- und Koordinierungsaufgaben und vertreten diese dauerhaft bei Abwesenheit.

  • Sie fungieren als kompetente bzw. kompetenter Ansprechpartnerin bzw. -partner für den Austausch mit nationalen und internationalen Sicherheitsbehörden und tragen zu deren Vernetzung bei. Zu Ihren Aufgaben gehören die eigenständige Konzeption, Durchführung und Analyse von Projekten zur technischen und strategischen Entwicklung Ihres Bereichs. Darüber hinaus unterstützen Sie bei der Konzeption und Durchführung von Fortbildungs- und Fachveranstaltungen.

Ihr Profil:

  • Sie besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit und verfügen über einen abgeschlossenen Masterabschluss in den Studiengängen Intelligence and Security Studies oder Islamwissenschaft oder in einem der folgenden Studienbereiche: Verwaltungswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften oder Politikwissenschaften

  • Grundlagenwissen zum Islamismus und islamistischen Terrorismus

  • gute nachgewiesene Englischkenntnisse (min. B2 nach dem GER, nicht älter als vier Jahre zum Zeitpunkt der Bewerbung)

  • ausgeprägte Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, Organisationsfähigkeit und Gender- und Diversitykompetenz

  • überdurchschnittliches mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen

  • Bereitschaft zur Einarbeitung in operativ-technische Themenfelder

  • Bereitschaft zu mehrtägigen Dienstreisen im In- und Ausland

  • Vorzugsweise verfügen Sie über eine ein- bis zweijährige Berufserfahrung in einer Sicherheitsbehörde.

Der Arbeitgeber bietet:

  • spannende Tätigkeit mit gesellschaftlichem Mehrwert und aktuellem politischen Bezug

  • sicherer Arbeitsplatz, gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten durch Fortbildungen, vielfältige Einsatzbereiche

  • flexible Arbeitszeitregelung, individuelle Teilzeit, Überstundenausgleich durch Freizeit, mobiles Arbeiten grundsätzlich möglich

  • guter Teamspirit, wertschätzende Arbeitsatmosphäre, Onboarding und Mentoring

  • unbefristete Einstellung in die Entgeltgruppe 13 TV EntgO Bund (Jahresbruttogehalt von 62.489,15 Euro bis 89.579,84 Euro) sowie Möglichkeit der späteren Verbeamtung

  • Übernahme von Beamtinnen und Beamten bis A13 BBesO A bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen

  • Zahlung einer Nachrichtendienstzulage

Bewerben Sie sich bis zum 3. September 2026 über das Externer Link: Online-Bewerbungsportal des Bundesverwaltungsamtes (BVA) unter der Verfahrensnummer AWV-2026-062. Beachten Sie, dass eine Bewerbung beim Bundesamt für Verfassungsschutz ausschließlich über das Online-Bewerbungsportal des BVA möglich ist.

Mehr Informationen über die Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Hamburg

Antidiskriminierungsberaterin bzw. Antidiskriminierungsberater mit Schwerpunkt Antimuslimischer Rassismus (75 %)

Hamburg

Das Antidiskriminierungsbüro von basis & woge e. V. berät Menschen, die aufgrund des Geschlechts, der Geschlechtsidentität, der sexuellen Orientierung, der (zugeschriebenen) Herkunft, Religion, Behinderung, chronischer Erkrankung oder des Lebensalters Diskriminierung erfahren. Das Projekt wird von der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung sowie der Sozialbehörde der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert und ist Teil der Hamburger Antidiskriminierungsstrategie.

Für das Antidiskriminierungsbüro sucht basis & woge e. V. zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Beraterin bzw. einen Berater mit Schwerpunkt Antimuslimischer Rassismus im Umfang von 29,25 Wochenstunden (75 %).

Ihre Aufgaben:

  • Beratung und Begleitung von Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind, nach den Standards unabhängiger qualifizierter Antidiskriminierungsberatung; Schwerpunkt der Stelle ist Antimuslimischer Rassismus

  • eigenverantwortliche Entwicklung und Umsetzung von Interventionen in Diskriminierungsfällen, unter anderem Kontaktaufnahme mit verantwortlichen Stellen, Begleitung und Moderation von Beschwerdeverfahren sowie Begleitung von Rechtsberatung und Klageverfahren

  • fallbezogene Öffentlichkeitsarbeit

  • Weitervermittlung an andere Beratungsstellen, Fachdienste sowie therapeutische Angebote

  • Mitwirkung an der fachlich-inhaltlichen Planung, Koordination und Durchführung von Fortbildungen und Workshops für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Betroffene, insbesondere in Zusammenarbeit mit muslimischen und alevitischen Verbänden und Gemeinden

  • Teilnahme an Arbeits- und Fachkreisen sowie Vernetzungstreffen

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes (sozial-)pädagogisches Studium oder ein anderes Hochschulstudium in Verbindung mit einschlägiger pädagogischer und beraterischer Weiterbildung

  • Erfahrungen in der psychosozialen Beratung sowie im Umgang mit Behörden und Organisationen

  • Erfahrungen in der Konzeption und Umsetzung von Bildungsangeboten

  • kritische Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Machtverhältnissen, insbesondere mit Antimuslimischem Rassismus, Rassismus und Antisemitismus sowie weiteren Formen von Diskriminierung

  • sicheres Auftreten, ausgeprägte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit sowie strategisches Denken

  • selbstständige und zugleich teamorientierte Arbeitsweise

  • idealerweise eine systemische oder traumapädagogische Weiterbildung

  • wünschenswert sind Kenntnisse zu Ursachen und Wirkungen von Diskriminierung sowie zu rechtlichen und anderen Instrumenten zu deren Abbau

Der Arbeitgeber bietet:

  • Vergütung nach TV-L S 15

  • regelmäßige Fall- und Teambesprechungen sowie kollegialen Austausch

  • regelmäßige Supervision und fachspezifische Fortbildungsmöglichkeiten

  • Anspruch auf Bildungsurlaub und Teilnahme an innerbetrieblichen Fortbildungsangeboten

  • 30 Urlaubstage sowie arbeitsfreie Tage am 24. und 31. Dezember

  • Zuschuss zum Deutschlandticket, Dienstradleasing, Corporate Benefits und vermögenswirksame Leistungen

  • Angebote im Bereich des betrieblichen Gesundheitsmanagements

  • umfassende Einarbeitung und Beteiligungsmöglichkeiten an trägerinternen Prozessen

Basis & woge e. V. strebt ein diskriminierungssensibles Arbeitsumfeld an. Für die ausgeschriebene Stelle sucht der Träger aus fachlichen Gründen gezielt muslimische Bewerberinnen und Bewerber.

Bewerbungen können bis zum 3. September 2026 per E-Mail an Birte Weiß unter E-Mail Link: birte.weiss@basisundwoge.de gerichtet werden. Die Bewerbungsgespräche finden voraussichtlich vom 14. bis 16. September 2026 statt.

Für mehr Informationen klicken Sie bitte Externer Link: hier.

Hessen

Übungsleitung für Projekt „Gewaltprävention und Empowerment durch geschlechterreflektierende Jungenarbeit“ (10 %)

Frankfurt am Main

Artikel 12 der Istanbul-Konvention verlangt in Abs. 4. von allen staatlichen Stellen, „die erforderlichen Maßnahmen (zu treffen), um alle Mitglieder der Gesellschaft, insbesondere Männer und Jungen, zur aktiven Beteiligung an der Verhütung aller in den Geltungsbereich dieses Übereinkommens fallenden Formen von Gewalt zu ermutigen“ und in Abs. 5. sicherzustellen, „dass Kultur, Bräuche, Religion, Tradition oder die sogenannte „Ehre“ nicht als Rechtfertigung für in den Geltungsbereich dieses Übereinkommens fallende Gewalttaten angesehen werden.“

Das Projekt soll sich an Jungen* und junge Männer* im Alter von 12-23 Jahren mit (post-) migrantischem Hintergrund richten. Es will sie bewegen, patriarchale Strukturen in der Gesellschaft, Kultur, Religion und in ihrem persönlichen Umfeld zu reflektieren. In Workshops werden tabuisierte Themen, wie geschlechtsspezifische Unterdrückung, Homophobie, Extremismus, Rassismus diskutiert und alternative Sichtweisen angeboten, die auf den Werten unserer demokratischen Grundordnung basieren. Die jungen Männer werden dazu motiviert, ihr in einem reflexiven Prozess erarbeitetes, aufgeklärtes, demokratisches, auf interkultureller Akzeptanz und auf Menschenrechten basierendes Menschenbild, in dem Frauen und Männer gleichberechtigt sind, in ihrem sozialen Umfeld nach außen zu tragen und auch gegen extremistische Sichtweisen Stellung zu beziehen.

Das Projekt soll mit medienpädagogischen Methoden aufbereitet werden (wahrscheinlich Video).

Die Aufgabe kann ab sofort als Übungsleitung mit einer Wochenarbeitszeit von vier Stunden übernommen werden und ist projektbedingt bis zum 31. Dezember 2026 befristet.

Ihre Aufgaben

  • Umsetzung des bisher Erarbeiteten in unterschiedlichen Einrichtungen (z. B. Kinder- und Jugendzentrum, Gemeinschaftsunterkünfte)

  • Auswertung der bisherigen Workshops

  • Dokumentation des Projektes

  • Mitarbeit bei der Fortentwicklung des Projektes

Ihr Profil

  • Ausbildung oder Studium in einschlägigen Bereichen: Politik- oder Kulturwissenschaften, Gender Theories, Gesellschaftswissenschaften, Soziale Arbeit oder vergleichbar

  • Erfahrungen mit Gewaltprävention, Extremismusprävention, Jungen*arbeit

  • praktische Erfahrungen in der Projektarbeit

  • kreative Fähigkeiten

  • zusätzliche Kenntnisse in der künstlerischen Praxis sind erwünscht

  • selbstständiges Arbeiten

  • souveränes Auftreten vor Gruppen

  • interkulturelle Kompetenz

  • einwandfreies erweitertes polizeiliches Führungszeugnis

  • Identifikation mit den Grundsätzen des Arbeitgebers

Der Arbeitgeber bietet

  • Mitwirken und Gestalten in einem wichtigen Jugendprojekt

  • enge Zusammenarbeit mit der Projektkoordination

  • Übungsleitungspauschale (13,- bis 20,- EUR / Stunde; 3.300 EUR / Jahr steuerfrei)

  • kostenfreie Teilnahme an Erste-Hilfe-Kursen

  • Kooperation mit der ABG zur Unterstützung bei der Wohnraumsuche

  • kostenfreie Nutzung der Meditationsapp Headspace

  • sportliche Kooperation mit der TG Bornheim

  • Rückholschutz über den DRK-Flugdienst im In- und Ausland

Mehr Informationen über die Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter für die Konzeption und Durchführung von Dialog- und Workshopformaten

Gießen

Die zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzende Stelle ist in dem drittmittelfinanzierten Projekt „Transformativer Dialog zu Antisemitismus und Islamfeindlichkeit im Kontext des Nahostkonflikts – Eine Studie im Rhein-Main-Gebiet“ (Teilprojekt 5.4) angesiedelt, das Teil des LOEWE-Verbundprojekts „Dynamiken des Religiösen (DynaRel)“ ist. Die Beschäftigung erfolgt befristet gemäß § 2 WissZeitVG und § 72 HessHG mit Gelegenheit zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung an der Professur für Islamische Theologie mit dem Schwerpunkt muslimische Lebensgestaltung am Institut für Islamische Theologie des Fachbereichs Geschichts- und Kulturwissenschaften. Bei Vorliegen der tariflichen Voraussetzungen erfolgt die Vergütung nach Entgeltgruppe 13 TV-H.

Sie werden, soweit die zulässige Höchstdauer einer befristeten Beschäftigung nicht überschritten wird, bis zum 31. Dezember 2029 beschäftigt.

Das Forschungsprojekt untersucht Prozesse interreligiöser Verständigung und gesellschaftlicher Kohäsion im Kontext antisemitischer und antimuslimisch-rassistischer Dynamiken nach dem 7. Oktober 2023. Im Zentrum der ausgeschriebenen Stelle stehen die Konzeption, Durchführung und Moderation von Workshops und Dialogformaten, die als experimentelle Räume in Anlehnung an Nilüfer Göle und Herbert C. Kelman gestaltet werden. Die Stelle setzt die Workshop- und Dialogformate operativ um und arbeitet dabei eng mit der Projektleitung und der Post-Doc-Stelle des Teilprojekts zusammen.

Ihre Aufgaben:

  • Akquise von Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Schulen, Universitäten, weiteren Bildungseinrichtungen und religiösen Communities im Rhein-Main-Gebiet zur Durchführung der Workshops gemäß den Vorgaben des Forschungsdesigns

  • Aufbau, Organisation und kontinuierliche Pflege von Netzwerken sowie Durchführung von Vor-Ort-Terminen zur Projektvorstellung und Planung und Organisation der Workshops (einschließlich Raumorganisation, Terminkoordination und Finanzplanung)

  • Konzeption dreiteiliger, aufeinander aufbauender Workshopformate (à vier Stunden) zu Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit in Übereinstimmung mit der Forschungsfrage und dem Forschungsinteresse

  • Durchführung und Moderation der Workshops: Leitung interaktiver Gruppenprozesse und Problemlösungsworkshops; sensibler Umgang mit Erfahrungen von Antisemitismus, Muslimfeindlichkeit und Rassismus

  • Dialogische Reflexion, Erprobung und Optimierung der Workshop-Konzepte in einem Competence Center gemeinsam mit Expert/innen

  • Evaluation der Workshops durch die Entwicklung geeigneter Evaluationsinstrumente (z. B. Fragebögen, Feedbackformate) sowie systematische Erfassung und Dokumentation der Ergebnisse

  • Zusammenführung der Ergebnisse in Zusammenarbeit mit der Post-Doc-Stelle sowie Mitwirkung an der Erstellung von Publikationen und wissenschaftlichen Vorträgen

  • Mitwirkung an der Einwerbung von Drittmitteln für die Durchführung der Workshops

Das Erbringen wissenschaftlicher Dienstleistungen (einschließlich der Bearbeitung eines aus Mitteln Dritter befristet finanzierten Forschungsvorhabens) dient zugleich der wissenschaftlichen Qualifizierung. Die Vorbereitung bzw. Anfertigung einer eigenen Qualifikationsarbeit (Promotion) im thematischen Umfeld des Projekts ist möglich.

Ihr Profil:

  • mit überdurchschnittlichem Erfolg abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Master oder vergleichbar) in Religionswissenschaft, Soziologie, Islamischer Theologie, Erziehungswissenschaft oder einem verwandten Fachgebiet

  • nachgewiesene Moderationserfahrung sowie hohe didaktische und soziale Kompetenz in der Leitung interaktiver Gruppenprozesse und Problemlösungsworkshops

  • ausgeprägtes Organisationstalent sowie sehr gute Kommunikationsfähigkeit

  • Erfahrung in der Netzwerkarbeit (Schulen, Bildungseinrichtungen, religiöse Communities) sowie in der Akquise von Kooperationspartner*innen

  • Kenntnisse in der empirischen Sozialforschung, insbesondere in Samplingverfahren, qualitativen Methoden und Evaluation

  • fundierte Kenntnisse und hohe Sensibilität in den Themenfeldern Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit sowie ein sensibler Umgang mit entsprechenden Diskriminierungserfahrungen

  • Erfahrung in der politischen Bildung, Antidiskriminierungs- oder Dialogarbeit

  • Schreibkompetenz für die Mitwirkung an Publikationen und die Erstellung wissenschaftlicher Vorträge

  • selbstständige, strukturierte und teamorientierte Arbeitsweise sowie Reisebereitschaft im Rhein-Main-Gebiet

Das bietet der Arbeitgeber:

  • Mitarbeit in einem interdisziplinären Forschungsverbund mit hoher wissenschaftlicher und gesellschaftlicher Relevanz

  • Möglichkeit zur Promotion im thematischen Umfeld des Projekts

  • kollegiales Arbeitsumfeld und Unterstützung bei wissenschaftlichen Qualifizierungszielen

  • Eine abwechslungsreiche Tätigkeit mit flexiblen Arbeitszeiten

  • die kostenlose Nutzung des öffentlichen Personennahverkehrs (LandesTicket Hessen)

  • mehr als 100 Seminare, Workshops und E-Learning-Angebote pro Jahr zur persönlichen Weiterbildung sowie vielfältige Gesundheits- und Sportangebote

  • eine Vergütung nach TV-H, betriebliche Altersvorsorge, Kinderzulage sowie Sonderzahlungen

  • die gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf (Zertifikat „audit familiengerechte hochschule“)

Für weitere Rückfragen steht Ihnen Frau Prof. Dr. Naime Cakir-Mattner per E-Mail (naime.cakir-mattner@uni-giessen.de) gerne zur Verfügung.

Die JLU begrüßt qualifizierte Bewerbungen unabhängig von biologischem und sozialem Geschlecht, Behinderung, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Die JLU strebt gemäß Frauenförderplan einen höheren Frauenanteil an; deshalb bitten wir qualifizierte Frauen nachdrücklich, sich zu bewerben. Die JLU ist als familiengerechte Hochschule zertifiziert. Bewerbungen Schwerbehinderter werden bei gleicher Eignung bevorzugt.

Bewerbungen sind bis zum 26. August 2026 möglich.

Zur Bewerbung und für weitere Informationen klicken Sie bitte Externer Link: hier.

Mecklenburg-Vorpommern

Islamische Theologin bzw. Islamischer Theologe / Islamwissenschaftlerin bzw. Islamwissenschaftler als Berater im Bereich religiös begründeter Extremismus

Dahmen

Die Fachstelle Bidaya begleitet in ganz Mecklenburg-Vorpommern Menschen auf dem Weg aus religiös begründetem Extremismus und setzt sich für Demokratie, gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein respektvolles Miteinander ein. Gemeinsam mit Fachkräften, Angehörigen und Netzwerkpartnern schafft die Fachstelle Perspektiven, fördert Dialog und stärkt Menschen in herausfordernden Lebenssituationen.

Ihre Aufgaben:

  • beraten und begleiten Sie Fachkräfte, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren sowie Angehörige im Themenfeld religiös begründeter Extremismus.

  • unterstützen Sie Menschen in der Distanzierungs- und Deradikalisierungsarbeit durch eine ressourcenorientierte Einzelfallbegleitung.

  • konzipieren und gestalten Sie Fort- und Weiterbildungen für unterschiedliche Zielgruppen.

  • erstellen Sie Informationsmaterialien, Dokumentationen und wirken Sie an der Öffentlichkeitsarbeit der Fachstelle mit.

  • recherchieren und analysieren Sie aktuelle Entwicklungen im Bereich Islamismus, Salafismus und verwandter Phänomenbereiche.

  • arbeiten Sie in regionalen, landesweiten und bundesweiten Netzwerken mit und bringen Sie Ihre fachliche Expertise aktiv ein.

  • entwickeln Sie gemeinsam mit dem Team bestehende Beratungs- und Präventionsangebote kontinuierlich weiter.

Ihr Profil

  • abgeschlossenes Studium der Islamischen Theologie, Islamwissenschaft, Religionswissenschaft, Nahoststudien oder Orientwissenschaft.

  • Interesse an oder Bereitschaft zur Vertiefung Ihres Fachwissens im Bereich religiös begründeter Extremismus, insbesondere Islamismus und Salafismus.

  • ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, Beratungskompetenz und Freude an der Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen.

  • Eigeninitiative, Teamfähigkeit, Belastbarkeit sowie eine strukturierte und selbstständige Arbeitsweise.

  • Bereitschaft zu Dienstreisen innerhalb Mecklenburg-Vorpommerns sowie vereinzelt bundesweit.

  • idealerweise Erfahrungen in der Erwachsenenbildung sowie in der systemischen oder klientenzentrierten Beratung.

  • wünschenswert sind arabische Sprachkenntnisse sowie persönliche oder fachliche Erfahrungen im Kontext des muslimischen Glaubens.

Der Arbeitgeber bietet:

  • attraktive Vergütung nach AVR.DD/CJD EG 9 (4.038 – 4.246 Euro bei Teilzeitanstellung 34h/Woche und abhängig von der beruflichen Vorerfahrung)

  • Kinderzuschlag und Jahressonderzahlung

  • kontinuierliche Tarifsteigerungen

  • 31 Tage Urlaub (bei 5-Tage-Woche), für Heiligabend und Silvester keine Urlaubstage notwendig

  • Arbeitszeitregelungen, die ein optimales Nebeneinander von individuellen Bedürfnissen und Dienst ermöglichen

  • Sonderrabatte bei über 800 Markenanbietern (Corporate Benefits)

  • flexibles Firmenfitness-Angebot mit Wellhub

  • Möglichkeit des Bikeleasings

  • Jobticket (Zuschuss zum Deutschlandticket)

  • persönliche Weiterentwicklung durch gezielte Fort- und Weiterbildungen

  • Gestalten Sie Veränderungen mit und übernehmen Sie Verantwortung in einem Umfeld, das Engagement und Eigeninitiative schätzt

  • Das Rahmenschutzkonzept des CJD wird aktiv gelebt und vor Ort so angepasst, dass jede Einrichtung ein sicheres und gewaltfreies Umfeld für alle schafft

  • eine Gemeinschaft, deren Werte auf dem christlichen Menschenbild basieren

Mehr Informationen zur Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Streetworkerin bzw. Streetworker für die mobile aufsuchende und projektorientierte Jugendarbeit

Parchim

Die Stadt Parchim sucht zum 1. Dezember 2026 für den Fachbereich Kultur, Jugend und Soziales eine Streetworkerin beziehungsweise einen Streetworker für die mobile aufsuchende und projektorientierte Jugendarbeit in Vollzeit mit 39 Wochenstunden. Die Stelle ist unbefristet und wird nach S 12 TVöD-SuE vergütet.

Die mobile aufsuchende Jugendarbeit ist seit über 20 Jahren Bestandteil der Kinder- und Jugendhilfe in Parchim. Sie ergänzt die Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit und richtet sich insbesondere an junge Menschen, die durch klassische Einrichtungen nicht oder nicht mehr erreicht werden.

Ihre Aufgaben:

  • regelmäßige Präsenz an Treffpunkten von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im öffentlichen Raum

  • aktive Kontaktaufnahme zu Einzelpersonen und Gruppen sowie Aufbau und Pflege vertrauensvoller Beziehungen

  • niedrigschwellige Begleitung und Unterstützung junger Menschen in ihrem Lebensumfeld

  • frühzeitiges Erkennen von Problemlagen und Unterstützungsbedarfen

  • individuelle Beratung und Begleitung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von zehn bis 27 Jahren

  • Unterstützung bei persönlichen, familiären, schulischen oder beruflichen Fragestellungen

  • Begleitung in Krisensituationen sowie Vermittlung geeigneter Hilfsangebote und Aufbau individueller Unterstützungsnetzwerke

  • Zusammenarbeit mit Behörden, Beratungsstellen und weiteren Institutionen

  • Initiierung, Planung und Durchführung von Präventions- und Beteiligungsprojekten, insbesondere in den Bereichen Sucht, Gewalt, Medienkompetenz, Radikalisierungsprävention, mentale Gesundheit, Antidiskriminierung und Konfliktbewältigung

  • Förderung von Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und gesellschaftlicher Teilhabe junger Menschen

  • Netzwerkarbeit und Zusammenarbeit unter anderem mit Schulen, Jugendamt, Schulsozialarbeit, Polizei, Beratungsstellen, Vereinen und freien Trägern

  • Mitwirkung an der Weiterentwicklung der Angebotsstruktur der Kinder- und Jugendhilfe sowie an sozialräumlichen Entwicklungsprozessen

  • Konfliktmoderation

  • Dokumentation der Beratungs-, Projekt- und Netzwerkarbeit sowie Erstellung von Sachberichten und statistischen Auswertungen

  • Mitwirkung bei der Evaluation und konzeptionellen Weiterentwicklung der mobilen aufsuchenden Jugendarbeit

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit oder Sozialpädagogik mit staatlicher Anerkennung oder ein vergleichbarer Hochschulabschluss

  • Berufserfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit oder Jugendsozialarbeit

  • wünschenswert sind Kenntnisse oder Erfahrungen im Bereich Streetwork beziehungsweise sozialräumlicher Arbeit

  • ausgeprägte Kommunikations-, Beratungs- und Konfliktlösungskompetenz

  • hohe soziale und interkulturelle Kompetenz sowie Empathie

  • selbstständige, strukturierte und eigenverantwortliche Arbeitsweise

  • physische und psychische Belastbarkeit, Flexibilität und Organisationsgeschick

  • Bereitschaft zu flexiblen Arbeitszeiten einschließlich Abend- und gelegentlicher Wochenenddienste

  • Führerschein der Klasse B sowie Bereitschaft, den privaten Pkw für dienstliche Fahrten einzusetzen

Der Arbeitgeber bietet:

  • einen unbefristeten Arbeitsplatz mit Vergütung nach S 12 TVöD-SuE

  • Jahressonderzahlung und Leistungsentgelt

  • Regenerationstage, SuE-Zulage und Umwandlungstage

  • betriebliche Altersvorsorge

  • 30 Urlaubstage sowie zusätzlich arbeitsfreie Tage am 24. und 31. Dezember

  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten

  • Fahrradleasing im Rahmen der Entgeltumwandlung

  • Unterstützung bei einem Umzug nach Parchim, unter anderem bei der Wohnungs- oder Haussuche, der Suche nach einem Kitaplatz sowie der Jobsuche für Partnerinnen und Partner

Die Stadt Parchim begrüßt Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer oder sozialer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter oder sexueller Identität. Schwerbehinderte Menschen werden bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen sind bis zum 31. August 2026 vorzugsweise per E-Mail an E-Mail Link: bewerbungen@parchim.de oder postalisch an die Stadt Parchim, Sachgebiet Personalwesen, Schuhmarkt 1, 19370 Parchim, möglich. Für inhaltliche Fragen steht die Sachgebietsleiterin Frau Prediger unter 03871 / 71-420 zur Verfügung.

Niedersachsen

Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter für Extremismusprävention

Hannover

Im Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung (MI) sind in der Verfassungsschutzabteilung im Referatsteil 53.4 „Extremismusprävention“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt zwei nach EG 11 TV-L bewertete Arbeitsplätze einer Sachbearbeiterin bzw. eines Sachbearbeiters für Extremismusprävention zu besetzen.

Der Niedersächsische Verfassungsschutz ist der Nachrichtendienst des Landes Niedersachsen. Er dient dem Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung sowie des Bestandes und der Sicherheit des Bundes und der Länder. Er erfüllt diesen Auftrag u. a. durch die Sammlung und Auswertung von Informationen über extremistische und terroristische Bestrebungen. Als „Frühwarnsystem“ unterrichtet er die politisch Verantwortlichen und die zuständigen Stellen über Entwicklungen und drohende Gefahren und klärt die Öffentlichkeit durch zusammenfassende Berichte auf. Das Aufgabengebiet umfasst auch die Spionageabwehr und den Geheimschutz. Außerdem wirkt er bei Sicherheitsüberprüfungen und technischen Sicherheitsmaßnahmen der Landesbehörden zum Schutz von Verschlusssachen mit.

Ihre Aufgaben:

  • Umsetzung von Maßnahmen der Extremismusprävention, z. B. Vortragstätigkeiten, Organisation und Durchführung von Fachveranstaltungen, Erstellen von Informationsmaterialien, Führungen durch die Wanderausstellung zur Prävention von Rechtsextremismus, Beratungsgespräche über Präventionsmöglichkeiten

  • Unterstützung bei der Entwicklung neuer Präventionsmaßnahmen

Eine Änderung der Geschäftsverteilung bleibt vorbehalten.

Ihr Profil:

  • ein erfolgreich abgeschlossenes Studium (Bachelorgrad oder Diplom (FH)) eines politik- oder sozialwissenschaftlichen Studiengangs

  • gute Allgemeinbildung und ein ausgeprägtes politisches Interesse

  • schnelle Auffassungsgabe, Belastbarkeit, hohe Selektionsfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft und Organisationsfähigkeit

  • hohes Maß an Einfühlungsvermögen, Kooperationsfähigkeit und Teamfähigkeit

  • gründliche, eigeninitiative und selbstständige Arbeitsweise

  • Fähigkeit, komplexe Informationen mündlich und schriftlich anschaulich und zielgruppenorientiert zu vermitteln

  • Freude daran, vor und mit unterschiedlichen Personengruppen zu sprechen

  • Erfahrungen in der Aufbereitung und Systematisierung von Informationen

  • gute Sprachkenntnisse in Englisch sind erwünscht

  • die Bereitschaft zu häufigen Dienstreisen – vorwiegend in Niedersachsen, jedoch auch im übrigen Bundesgebiet – werden vorausgesetzt

Für die erfolgreiche Wahrnehmung der Aufgaben sind praktische Erfahrungen in der Vortragstätigkeit sowie Kenntnisse in den Themenfeldern Extremismusprävention und extremistische Ideologien von besonderem Vorteil.

Wünschenswert sind darüber hinaus Kenntnisse im Bereich didaktischer Konzepte der Informationsvermittlung.

Von besonderem Vorteil sind zum beschriebenen Aufgabenspektrum passende und entsprechend nachweisbare Vorverwendungen, (Zusatz-)Qualifikationen bzw. Erfahrungen.

Das bietet der Arbeitgeber:

  • eine abwechslungsreiche und spannende Tätigkeit bei einem Nachrichtendienst, die zugleich auch krisensicher ist

  • einen unbefristeten Arbeitsvertrag und eine Eingruppierung in die EG 11 TV-L und die Vorteile des TV-L wie beispielweise Jahressonderzahlung, Zusatzversorgung (VBL), 30 Tage Erholungsurlaub etc.

  • die Zahlung einer Sicherheitszulage

  • flexible Arbeitszeiten bei einem familienfreundlichen Dienstherrn bzw. Arbeitgeber (zertifiziert audit berufundfamilie)

  • Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten (u.a. Aufenthalte in einer Fortbildungsstätte in Nordrhein-Westfalen sowie bedarfsorientierte spezifische Fortbildungsveranstaltungen)

  • kostenlose Parkmöglichkeiten direkt vor Ort

  • Teilhabe am Gesundheitsmanagement

  • Möglichkeit der Teilnahme an der Mobilen Arbeit (max. einmal pro Woche) nach einer Einarbeitungszeit

Bewerbungen werden bis zum 31. August 2026 erbeten.

Zur Bewerbung und für weitere Informationen klicken Sie bitte Externer Link: hier.

Nordrhein-Westfalen

Islamwissenschaftlerin bzw. Islamwissenschaftler

Bonn

Die eva ist ein sozialer Betrieb und verfolgt das Ziel, Menschen beruflich und gesellschaftlich zu integrieren. Durch unterschiedliche Maßnahmen und Projekte unterstützt und begleitet der Verein Menschen auf ihrem Weg zurück ins Berufsleben.

„Wegweiser“ ist ein Programm des Landes Nordrhein-Westfalen gegen islamistischen Extremismus. Es soll mögliche Radikalisierungsprozesse bei jungen Menschen bereits in ihren Anfängen verhindern. Ein wesentliches Element des Programms ist die individuelle Beratung. Sie steht Betroffenen sowie Angehörigen und anderen Personen offen, die Probleme erkennen und Veränderungen an jungen Menschen feststellen. „Wegweiser“ arbeitet bei Bedarf eng mit Netzwerkpartnern zusammen, darunter Beratungsstellen, Ämter, Moscheegemeinden, Polizei und weitere.

Darüber hinaus ist die Sensibilisierung und Information von Jugendlichen sowie von denen, die im Bildungs- und Integrationsbereich mit jungen Menschen arbeiten, wichtiger Bestandteil des Programms. „Wegweiser“ bietet darüber hinaus allen, die an den Themen Islamismus und Prävention interessiert sind, Vorträge und Workshops an. Das Programm beinhaltet zudem ein Online-Beratungsangebot.

Koordiniert wird das Programm vom Ministerium des Innern des Landes NRW. Träger des Programms in Bonn, im Kreis Euskirchen und im Rhein-Sieg-Kreis ist die eva.

Ihre Aufgaben:

  • individuelle Beratungs- und Präventionsarbeit für gefährdete junge Menschen, ihre Angehörigen, Fachkräfte sowie Multiplikatorinnen bzw. Multiplikatoren – persönlich, telefonisch oder auch online (Mail, Chat)

  • Entwicklung und Durchführung von Informations- und Sensibilisierungsveranstaltungen und Workshops

  • individuelle sozialpädagogische Unterstützung und Begleitung von direkt und indirekt Betroffenen

  • Netzwerkarbeit und Kooperation mit Schulen, Jugendzentren, Vereinen, Ämtern u. ä.

  • Online-Beratung im Rahmen des Wegweiser Präventionsprogramms (Wegweiser Online-Chat)

  • programmbezogene administrative Tätigkeiten

Ihr Profil:

  • ein abgeschlossenes Studium der Islamwissenschaft

  • Erfahrungen in der Präventionsarbeit sowie in der Arbeit mit Jugendlichen, Einzel- und Gruppenarbeit, Onlineberatung sind wünschenswert

  • Wissen über das Themenfeld Islam/Muslime in Deutschland und islamistische Strömungen auch in Bezug auf Inhalte, Mechanismen und Wirkung von Online-Propaganda.

  • Zuverlässigkeit, Empathie, interkulturelle Kompetenzen, Flexibilität

  • Teamfähigkeit und selbstständiges Arbeiten

  • hohe Mobilität, Führerschein erwünscht

  • gute Sprachkenntnisse in Deutsch für eine sichere Ausdrucksweise bei Vorträgen und in der Beratung

  • türkische oder arabische Sprachkenntnisse wünschenswert

  • Bereitschaft zu gelegentlicher Arbeit in Abendstunden und an Wochenenden

Der Arbeitgeber bietet:

  • einen Arbeitsplatz mit viel Gestaltungsspielraum und Verantwortung

  • geregelte Arbeitszeiten ohne Überstunden

  • Gehalt nach Tarif TV Köln Arbeit

  • betriebliche Altersvorsorge

  • Zuschuss zum Deutschlandticket

  • individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten

  • gute Erreichbarkeit mit dem Kfz und den öffentlichen Verkehrsmitteln

  • Teamevents

  • Zuschuss zu Mitgliedschaft bei Urban Sports Club

  • Sonderrabatte bei über 800 Markenanbietern

Die eva fördert aktiv die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Arbeotgeber begrüßt deshalb Bewerbungen von Frauen und Männern, unabhängig von deren kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Mehr Informationen über die Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Referentin bzw. Referent für den Bereich Islamismus/islamistischer Terrorismus

Köln

Ihre Aufgaben:

  • Sie unterstützen die Referatsleitung bei Führungs-, Lenkungs-, Planungs- und Koordinierungsaufgaben und vertreten diese dauerhaft bei Abwesenheit.

  • Sie fungieren als kompetente bzw. kompetenter Ansprechpartnerin bzw. -partner für den Austausch mit nationalen und internationalen Sicherheitsbehörden und tragen zu deren Vernetzung bei. Zu Ihren Aufgaben gehören die eigenständige Konzeption, Durchführung und Analyse von Projekten zur technischen und strategischen Entwicklung Ihres Bereichs. Darüber hinaus unterstützen Sie bei der Konzeption und Durchführung von Fortbildungs- und Fachveranstaltungen.

Ihr Profil:

  • Sie besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit und verfügen über einen abgeschlossenen Masterabschluss in den Studiengängen Intelligence and Security Studies oder Islamwissenschaft oder in einem der folgenden Studienbereiche: Verwaltungswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften oder Politikwissenschaften

  • Grundlagenwissen zum Islamismus und islamistischen Terrorismus

  • gute nachgewiesene Englischkenntnisse (min. B2 nach dem GER, nicht älter als vier Jahre zum Zeitpunkt der Bewerbung)

  • ausgeprägte Teamfähigkeit, Selbstständigkeit, Organisationsfähigkeit und Gender- und Diversitykompetenz

  • überdurchschnittliches mündliches und schriftliches Ausdrucksvermögen

  • Bereitschaft zur Einarbeitung in operativ-technische Themenfelder

  • Bereitschaft zu mehrtägigen Dienstreisen im In- und Ausland

  • Vorzugsweise verfügen Sie über eine ein- bis zweijährige Berufserfahrung in einer Sicherheitsbehörde.

Der Arbeitgeber bietet:

  • spannende Tätigkeit mit gesellschaftlichem Mehrwert und aktuellem politischen Bezug

  • sicherer Arbeitsplatz, gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten durch Fortbildungen, vielfältige Einsatzbereiche

  • flexible Arbeitszeitregelung, individuelle Teilzeit, Überstundenausgleich durch Freizeit, mobiles Arbeiten grundsätzlich möglich

  • guter Teamspirit, wertschätzende Arbeitsatmosphäre, Onboarding und Mentoring

  • unbefristete Einstellung in die Entgeltgruppe 13 TV EntgO Bund (Jahresbruttogehalt von 62.489,15 Euro bis 89.579,84 Euro) sowie Möglichkeit der späteren Verbeamtung

  • Übernahme von Beamtinnen und Beamten bis A13 BBesO A bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen

  • Zahlung einer Nachrichtendienstzulage

Bewerben Sie sich bis zum 3. September 2026 über das Externer Link: Online-Bewerbungsportal des Bundesverwaltungsamtes (BVA) unter der Verfahrensnummer AWV-2026-062. Beachten Sie, dass eine Bewerbung beim Bundesamt für Verfassungsschutz ausschließlich über das Online-Bewerbungsportal des BVA möglich ist.

Mehr Informationen über die Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Rheinland-Pfalz

Sozialarbeiterin bzw. Sozialarbeiter für aufsuchende (digitale) Arbeit (50 %)

Frankenthal

Die Stadtverwaltung Frankenthal (Pfalz) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für die Abteilung Jugendpflege im Bereich Familie, Jugend und Soziales eine Sozialarbeiterin beziehungsweise einen Sozialarbeiter für die aufsuchende (digitale) Arbeit. Die Stelle ist unbefristet und umfasst 19,5 Wochenstunden. Die Vergütung erfolgt nach S 11b TVöD-SuE.

Das Kinder- und Jugendbüro der Frankenthaler Stadtjugendpflege ist unter anderem in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit, im Kinder- und Jugendschutz, in der Schulsozialarbeit, der Jugendhilfeplanung, der Demokratiebildung und Mitbestimmung sowie in den Bereichen aufsuchende Sozialarbeit und Prävention tätig.

Ihre Aufgaben:

  • aufsuchende Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, insbesondere mit Personen mit Unterstützungsbedarf, die von stationären Angeboten nicht erreicht werden

  • Aufbau von Vertrauensbeziehungen und niedrigschwellige Beratung

  • Krisenintervention und Unterstützung bei der Alltagsbewältigung sowie Beratung unter anderem bei psychischen Belastungen, Sucht, Schulden und Zukunftsängsten

  • aufsuchende Arbeit im öffentlichen Raum, beispielsweise auf Straßen, in Parks, auf Spielplätzen, bei Stadt- und Straßenfesten oder an Bahnhöfen

  • Weiterentwicklung des Konzepts der aufsuchenden Sozialarbeit sowie Netzwerkarbeit und Dokumentation

  • Aufbau und Weiterentwicklung digitaler aufsuchender Jugendarbeit, um junge Menschen in ihren digitalen Lebenswelten zu erreichen und dort niedrigschwellige Beratung und Beziehungsarbeit anzubieten

  • digitale Beratung zu unterschiedlichen Problemlagen, von Einsamkeit bis hin zu Radikalisierung

  • Durchführung von Ferienfreizeiten sowie Teilnahme an relevanten Veranstaltungen und Festen

  • Teilnahme an Stadtteilkonferenzen und Begleitung von Jugendschutzprojekten

  • Bereitschaft zur Arbeit insbesondere in den späten Nachmittags- und Abendstunden sowie bei Bedarf am Wochenende

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit beziehungsweise Sozialpädagogik oder eine vergleichbare Qualifikation

  • respektvolle, akzeptierende und nicht wertende professionelle Haltung

  • Empathie und Fähigkeit zum Aufbau tragfähiger Beziehungen

  • Belastbarkeit und Ausdauer auch in herausfordernden Situationen

  • Kommunikationsstärke und ein sicheres, authentisches Auftreten

  • souveräner und lösungsorientierter Umgang mit Konflikten

  • Fähigkeit zum sozialräumlichen und vernetzten Arbeiten

  • strukturierte Arbeitsweise und Bereitschaft zur kontinuierlichen Reflexion des eigenen beruflichen Handelns

  • Grundkenntnisse im Sozial- und Jugendhilferecht

  • Gespür für unterschiedliche Lebensrealitäten und Szenen sowie Offenheit, sich in neue Kontexte einzuarbeiten

Der Arbeitgeber bietet:

  • einen unbefristeten Arbeitsplatz mit einer Wochenarbeitszeit von 19,5 Stunden

  • Vergütung nach S 11b TVöD-SuE

  • flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten

  • einen zentral gelegenen Arbeitsplatz

  • Jobticket und Jobbike

  • weitere Benefits der Stadtverwaltung Frankenthal

Bewerbungen sind bis zum 9. September 2026 über das Bewerbungsportal der Stadt Frankenthal unter Angabe der Ausschreibungsnummer 59-51-2026 möglich. Für Rückfragen steht Lukas Schwerdel unter 06233 / 89-854 zur Verfügung. Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sind ausdrücklich willkommen.

Mehr Informationen finden Sie in der Stellenausschreibung der Stadtverwaltung Frankenthal (Pfalz).

Für weitere Informationen und zur Bewerbung klicken Sie bitte Externer Link: hier.

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