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Übersicht
Zu den Stellenangeboten gelangen Sie, indem Sie auf den Titel des Angebots klicken.
Baden-Württemberg
- Interner Link: Mehrere Sachbearbeiterinnen bzw. Sachbearbeiter im Bereich Auswertung
Stuttgart
Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg
Bayern
- Interner Link: Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter
Nürnberg
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Berlin
- Interner Link: Referentin bzw. Referent „Politische Bildung“
Berlin
KIgA e.V.
Infodienst RadikalisierungspräventionMehr Infos zu Radikalisierung, Prävention & Islamismus
Das Online-Portal Infodienst Radikalisierungsprävention der bpb bietet Hintergrundwissen, pädagogische Materialien, einen Newsletter und eine Übersicht mit Beratungsangeboten.
Baden-Württemberg
Mehrere Sachbearbeiterinnen bzw. Sachbearbeiter im Bereich Auswertung
Stuttgart
Das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) beobachtet Islamistischen Extremismus, Rechts- und Linksextremismus, Auslandsbezogenen Extremismus sowie das Milieu der „Reichsbürger“ und Selbstverwalter. Ebenso gehören die Spionageabwehr und die Beobachtung der Scientology-Organisation zu seinen Aufgaben.
Ihre Aufgaben:
Auswerten und analytisches Aufbereiten von Informationen über extremistische und terroristische Bestrebungen im jeweiligen Phänomenbereich bzw. über sicherheitsgefährdende oder geheimdienstliche Tätigkeiten für eine fremde Macht
Erstellen von Aktenvermerken, Lagebildern und Berichten für verschiedene Zielgruppen
offenes und verdecktes Beschaffen von Informationen im Internet
Recherchieren nach Hasspropaganda und Gewaltaufrufen im Netz
Prüfen, Initiieren und Begleiten des Einsatzes nachrichtendienstlicher Mittel, beispielweise Observationen oder Telekommunikationsüberwachung
Kooperation und Austausch mit anderen Behörden, insbesondere innerhalb des Verfassungsschutzverbundes sowie mit der Polizei
Ihr Profil:
analytisches Denkvermögen und strukturierte Arbeitsweise, auch unter Zeitdruck
präzise schriftliche Ausdrucksweise
besonderes Interesse an Politik und Zeitgeschehen, sehr gute Allgemeinbildung
Selbstorganisation und administratives Talent
sicherer Umgang mit dem Internet und den sozialen Medien
soziale und interkulturelle Kompetenzen
Bestehen eines vorgeschalteten Auswahltests
von Vorteil ist das Beherrschen einer oder mehrerer Fremdsprachen mit Relevanz für den jeweiligen Fachbereich (insbesondere Englisch, Französisch und/oder eine bzw. mehrere Kultursprachen des Nahen und Mittleren Ostens)
Das bietet der Arbeitgeber:
eine sinnstiftende, verantwortungsvolle sowie krisensichere Tätigkeit zum Schutz der Demokratie
ein Onboarding-Konzept mit einer Vielzahl an Fort- und Weiterbildungen
eine gezielte Einarbeitung mit persönlichen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern am Arbeitsplatz
flexible Arbeitszeiten
ein Mobilitätszuschuss (JobTicket BW, JobBike BW)
anteilige Wahrnehmung von Dienst- und Präventionssportangeboten auf die Arbeitszeit wahrnehmen
eine monatliche Sicherheitszulage i. H. v. ca. 200,- EUR
Tarifbeschäftigte haben außerdem einen Anspruch auf Vermögenswirksame Leistungen, erhalten eine Betriebsrente (VBL) sowie eine Jahressonderzahlung.
Der vorgeschaltete schriftliche Auswahltest findet voraussichtlich in der Kalenderwoche 14 statt. Die Auswahlgespräche sind in den Kalenderwochen 16, 17 und 18 vorgesehen. Beide Termine erfolgen vor Ort beim Landesamt für Verfassungsschutz in der Taubenheimstraße 85 A in 70372 Stuttgart.
Es handelt sich um Vollzeitstellen, die grundsätzlich teilbar sind. Da der Anteil an Frauen erhöht werden soll, werden diese ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Bewerbungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen werden begrüßt und bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Nach § 10 Landessicherheitsüberprüfungsgesetz Baden-Württemberg haben sich die Bewerberinnen und Bewerber vor der Aufnahme der Tätigkeit einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung mit Sicherheitsermittlungen zu unterziehen. Zwingende Voraussetzung für eine Einstellung im LfV ist die deutsche Staatsangehörigkeit.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne Frau Ferrari (Leiterin Personalreferat) entweder unter Tel. 0711 / 9544 – 323 oder per E-Mail unter E-Mail Link: personal@lfvbw.bwl.de (nur für Rückfragen – keine Bewerbungen) zur Verfügung.
Ihre aussagefähige Bewerbung richten Sie bitte ausschließlich über das Online-Bewerberportal des Arbeitgebers bis zum 15. März 2026. Zur Bewerbung gelangen Sie Externer Link: hier.
Bayern
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter (befristet)
Nürnberg
Für das Referat Forschungsfeld I – Internationale Migration und Migrationssteuerung wird zeitnah für den Dienstort Nürnberg eine wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. ein wissenschaftlicher Mitarbeiter befristet auf 24 Monate gesucht.
Das Forschungsfeld I des Forschungszentrums Migration, Integration und Asyl beobachtet und analysiert weltweite Migrations- und Fluchtbewegungen. Darüber hinaus untersucht es migrations- und rückkehrpolitische Steuerungsmaßnahmen auf ihre Effizienz und Wirkung. Das Referat bietet ferner evidenzbasierte Politikberatung zu Fragen von Migration, Flucht und Rückkehr an. Ein weiterer Fokus des Forschungsfelds I liegt auf dem Ausbau seiner Expertise im Themenfeld Migration und Sicherheit. Dabei geht es um empirische Forschung zur Radikalisierung im Zusammenhang mit Migration sowie um eine effektive Radikalisierungsprävention.
Ihre Aufgaben:
sie arbeiten an der Konzeption und Umsetzung eines empirischen, sozialwissenschaftlichen Forschungsprojekts zum Thema Radikalisierung, Extremismus oder Terrorismus im Kontext von Migration
zusätzlich erstellen Sie auf Basis der bestehenden sowie eigens erhobenen Daten Studien, Berichte, Kurzanalysen und Stellungnahmen mit Schwerpunkt auf Fragen von Migration und Sicherheit
Sie kooperieren im Rahmen der Politikberatung mit relevanten Stellen des BAMF, Vertreterinnen und Vertretern der Sicherheitsbehörden sowie mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft
schließlich präsentieren Sie Forschungsergebnisse im nationalen und internationalen Rahmen und beteiligen sich an der Öffentlichkeitsarbeit zu den von Ihnen verfassten Studien
Ihr Profil:
abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium auf Masterniveau der Fachrichtungen Kriminologie, Migrationsstudien, Politik- oder Regionalwissenschaften bzw. der Studiengänge Sozialwissenschaften, Soziologie, empirische Sozialforschung oder Sozialpsychologie
eine einschlägige Promotion und/oder Berufserfahrung sind von Vorteil
wünschenswert sind sehr gute Kenntnisse der quantitativen empirischen Methoden der Sozialforschung und entsprechender Analyse-Software (STATA oder R), welche Sie mit Studieninhalten, Veröffentlichungen oder Arbeitszeugnissen nachweisen
idealerweise verfügen Sie über nachgewiesene Kenntnisse und Erfahrungen in der Forschung zu Radikalisierung und Extremismus oder zu Migration, Flucht und Asyl
Bereitschaft für gelegentliche Dienstreisen im Inland und überwiegend europäischen Ausland
ausgeprägte Ausdrucksfähigkeit sowie hohes Verantwortungsbewusstsein
Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER)
Bereitschaft, eine einfache Sicherheitsüberprüfung (SÜ1) gem. § 5 AsylG i.V.m. § SÜG zu durchlaufen
ausgeprägte Fähigkeiten in den Bereichen Führung, soziale, kommunikative und methodische Kompetenz sowie Gender- und Diversity-Kompetenz
Das bietet der Arbeitgeber:
eine auf zwei Jahre sachgrundlos befristete Einstellung in der Entgeltgruppe 13 TV EntgO Bund
abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeiten in einem motivierten, kompetenten und kollegialen Umfeld
vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und ein breiten Fortbildungsangebot
einen sicheren Arbeitsplatz sowie flexible Arbeitszeitgestaltung
Gesundsheitsmanagement und verschiedene Sportangebote
Die Stelle ist grundsätzlich für eine Wahrnehmung in Teilzeit geeignet. Das Bundeamt hat sich die Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel gesetzt. Schwerbehinderte Menschen werden nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt. Für die Tätigkeit wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Bewerbungen werden unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität begrüßt.
Interessierte richten Ihre Bewerbungen bis zum 24. März 2026 ausschließlich über das Online-Bewerbungssystem Interamt. Zur Bewerbung und für weitere Informationen klicken Sie bitte Externer Link: hier.
Hinweis: Bewerbende, die bereits in einem Arbeitsverhältnis zum Bund gestanden haben bzw. derzeit stehen, können nicht berücksichtigt werden.
Berlin
Referentin bzw. Referent „Politische Bildung“
Berlin
Für die Arbeitsstelle in Berlin-Kreuzberg wird Verstärkung im Bereich politische Bildung mit Schwerpunkt rassismuskritische Bildung, insbesondere Antimuslimischer Rassismus, gesucht.
Die Arbeitszeit beträgt 80 % (32 Std/Woche) und erfolgt in Anlehnung an TVöD. Der Beginn ist kurzfristig möglich, spätestens zum 15. März 2026. Die Stelle ist zunächst bis zum 31. März 2026 befristet, mit Option auf eine eventuelle Weiterbeschäftigung. Bewerbungsgespräche finden fortlaufend statt, bis die Stelle besetzt ist.
Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus – KIgA e.V. ist ein Träger der politischen Bildung, der Konzepte für die pädagogische Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus entwickelt. Seit über 20 Jahren werden modellhafte und lebensweltlich orientierte pädagogische Ansätze und Materialien für die politische Bildung erarbeitet und in der Praxis umgesetzt. Komplexe, sensible und politisch brisante Themen werden bearbeitet, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bundesweit qualifiziert, wissenschaftliche Diskurse begleitet und Expertisen sowie Beratung für Bildungsbereich, Politik und Gesellschaft bereitgestellt. Das Team arbeitet interdisziplinär, projektübergreifend vernetzt und setzt sich aus Personen unterschiedlicher Hintergründe zusammen.
Der Bereich „Politische Bildung“ koordiniert und implementiert Fortbildungsangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, um rassistische Denkmuster zu hinterfragen, für die Themenkomplexe Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung zu sensibilisieren, Perspektivenwechsel zu fördern und Kompetenzen im Umgang mit menschenfeindlichen Äußerungen und Handlungen zu stärken. Projekte und Fortbildungen werden auf Landes- und Bundesebene durchgeführt. Methoden werden fortlaufend entwickelt, Workshops koordiniert und neue Projekte initiiert. Die Fortbildungen richten sich an unterschiedliche Zielgruppen, darunter Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Verwaltungsmitarbeitende, Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.
Ihr Profil:
abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare mehrjährige Erfahrung im Themenfeld
sehr gutes und umfassendes Wissen im Bereich rassismuskritische Bildung und fachliche Diskurse, insbesondere zu antimuslimischem und antiarabischem Rassismus
Offenheit und Interesse an antisemitismuskritischen Ansätzen
sehr gute Kenntnisse in der Konzeption, Weiterentwicklung und Durchführung von Workshops
sehr gute Kenntnisse in der Entwicklung pädagogischer Methoden
Kenntnisse im Bereich digitaler und gamifizierter Ansätze von Vorteil
sehr gute Projektmanagementkenntnisse
sehr gute Kenntnisse und sicherer Umgang mit Microsoft Office, Outlook und Teams (Kenntnisse zu KI-Anwendungen von Vorteil)
sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere Sprachkenntnisse, zum Beispiel Arabisch, von Vorteil
hohe Teamfähigkeit, Verlässlichkeit und Verantwortungsbewusstsein
hohe Flexibilität in Bezug auf Aufgabenbewältigung
Freude an selbstständiger Arbeitsweise
Diversity-Kompetenz sowie sehr hohe Kommunikations- und Reflexionsfähigkeit
Das bietet der Arbeitgeber:
abwechslungsreiche Tätigkeit in einem gesellschaftlich relevanten Arbeitsfeld
wertschätzendes, kollegiales Arbeitsumfeld in einem diversen Team
familienfreundliche und flexible Arbeitszeiten
Möglichkeit zu anteiligem Arbeiten im Homeoffice
kurze Entscheidungswege durch flache Hierarchien
Vergütung nach TVöD
Arbeitsort Berlin-Kreuzberg (Büroräume derzeit nicht barrierefrei)
Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) sowie Angaben zu den Gehaltsvorstellungen per E-Mail an E-Mail Link: jobs@kiga-berlin.org senden. Die Unterlagen sind in einer PDF-Datei zusammenzufassen (maximal 5 MB). Bewerbungen werden ausschließlich per E-Mail akzeptiert.
Projektmanagement und Koordination
Berlin
CLAIM sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Referentin bzw. einen Referenten für die Projektkoordination und -management (50 % für den Kooperationsverbund gegen Rassismus, 50 % für die zivilgesellschaftliche Monitoring- und Informationsstelle für antimuslimischen Rassismus, Report! Berlin). Als Referentin bzw. Referent für Projektkoordination und -management übernehmen Sie die operative Steuerung zentraler Prozesse sowie organisatorische und inhaltliche Aufgaben innerhalb beider Projektbereiche. Dazu gehören insbesondere die Konzeption, Planung und Durchführung interner und externer Veranstaltungen sowie die Budgetverwaltung und das Controlling für Report! Berlin. Sie arbeiten eng mit der Bereichsleitung, den Projektbereichen und den Partnerorganisationen zusammen, sorgen für eine effiziente Umsetzung von Prozessen und stellen sicher, dass die Projektziele erfolgreich erreicht werden.
CLAIM ist eine gemeinnützige Organisation und wird unter anderem gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, durch das Bundesministerium des Innern (BMI) im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz (DIK) sowie durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung.
Ihr Aufgaben:
Überwachung von Projektmeilensteinen, Zeitplänen und Arbeitsprozessen
Strukturierte Steuerung, Nachverfolgung und Weiterentwicklung zentraler Arbeitsprozesse
Budgetplanung, -verwaltung und -controlling
Unterstützung bei Vergabeprozessen und finanziellen Steuerungsabläufen, inklusive Abstimmung und Kommunikation mit Fördermittelgeberinnen bzw. -geber
Erstellung von Sachberichten, Mittelabrufen und projektbezogenen Auswertungen
Unterstützung bei Antragsstellung und Mittelplanung
Mitwirkung an der strategischen Koordinierung zentraler Prozesse und eigenständige Konzeption und Umsetzung wesentlicher Maßnahmen
Mitwirkung an Konzeption, Planung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen (z. B. Konferenzen, Workshops, Roundtables, Fachveranstaltungen)
Gesamtkoordination der organisatorischen und inhaltlichen Vor- und Nachbereitung
Steuerung interner Arbeitstreffen, Steuerungsrunden und Klausuren inkl. strukturierter Agendaentwicklung und Protokollführung
Begleitung und Umsetzung des Konzeptions- und Layoutprozesses der Jahresbilanz,
inhaltliche Aufbereitung von Projektergebnissen für unterschiedliche Zielgruppen.
Ihr Profil:
abgeschlossenes Hochschulstudium in einer relevanten Fachrichtung (z. B. Sozial-, Politik-, Verwaltungs-, Kommunikationswissenschaften) oder vergleichbare Qualifikationen
mehrjährige einschlägige Erfahrung im Projektmanagement, idealerweise im zivilgesellschaftlichen oder öffentlich geförderten Kontext
Erfahrung in der Fördermittelverwaltung, Erstellung von Sachberichten und Mittelabrufen wünschenswert
Ausgeprägte organisatorische und strukturierende Fähigkeiten
Erfahrung im Veranstaltungsmanagement
Fähigkeit, komplexe Prozesse strategisch mitzudenken und operativ umzusetzen
hervorragende Arbeitsorganisation und Planungsfähigkeit
Hands-on-Mentalität und eigenständige Arbeitsweise
sicheres Auftreten sowie Moderations- und Dokumentationskompetenz
Leidenschaft und Gespür für die Themen von CLAIM sowie Expertise und Lust auf inhaltliche Gestaltung
Deutsch mind. C1, Englisch mind. B2
Identifikation mit den Zielen und Werten von CLAIM
Der Arbeitgeber bietet:
direkten Einfluss auf die Wirkung und Ausrichtung der Organisation
Arbeit an gesellschaftlich relevanten Themen mit messbarem Impact
eine offene Organisation
Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, Debatten und politische Diskurse aktiv mitzuprägen
ein motiviertes Team
flexible Arbeitszeiten und einen Arbeitsplatz in Berlin-Kreuzberg
Zeitumfang: mind. 32 Std./Woche, 36 Std./Woche wünschenswert
anteilig mobiles Arbeiten nach Absprache möglich
die Stelle ist angelehnt an TV-L bzw. TVöD Bund E11 – abhängig von Qualifikationen und Erfahrung
CLAIM begrüßt Bewerbungen aller Interessierten unabhängig von Herkunft, Religionszugehörigkeit, sexueller Identität und Behinderung. Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von Schwarzen Personen, People of Color und/oder von Bewerberinnen bzw. Bewerbern mit Flucht- oder familiärer Migrationsgeschichte. Bewerbungen reichen Sie bis zum 15. März 2026 per Mail an E-Mail Link: bewerbung@claim-allianz.de ein.
Mehr über die Stellenausschreibung finden Sie Externer Link: hier.
Infodienst RadikalisierungspräventionMehr Infos zu Radikalisierung, Prävention & Islamismus
Das Online-Portal Infodienst Radikalisierungsprävention der bpb bietet Hintergrundwissen, pädagogische Materialien, einen Newsletter und eine Übersicht mit Beratungsangeboten.