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Bleiben Sie auf dem Laufenden im Arbeitsfeld Radikalisierungsprävention! Termine, Stellen, News, Materialien, Videos & neue Hintergrund-Beiträge des Infodienst Radikalisierungsprävention – alle sechs Wochen per E-Mail.
Übersicht
Zu den Stellenangeboten gelangen Sie, indem Sie auf den Titel des Angebots klicken.
Baden-Württemberg
- Interner Link: Mehrere Sachbearbeiterinnen bzw. Sachbearbeiter im Bereich Auswertung
Stuttgart
Landesamt für Verfassungsschutz Baden-Württemberg
- Interner Link: Wissenschaftliche Referentin bzw. wissenschaftlicher Referent
Stuttgart
Landeskriminalamt Baden-Württemberg
Bayern
- Interner Link: Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter
Nürnberg
Bundesamt für Migration und Flüchtlinge
Berlin
- Interner Link: Referentin bzw. Referent „Politische Bildung“
Berlin
KIgA e.V.
- Interner Link: Islamwissenschaftlerin bzw. Islamwissenschaftler
Berlin
Bundeskriminalamt
- Interner Link: Referentin bzw. Referent für das Internationale Verbindungswesen
Berlin
Bundesamt für Verfassungsschutz
Hessen
- Interner Link: Bildungsreferentin bzw. -referent mit Schwerpunkt Nahostkonflikt sowie Rassismus und Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft (32 – 39 Std./Woche)
Frankfurt am Main
Bildungsstätte Anne Frank
Niedersachsen
- Interner Link: Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter Auswertung „Extremismus/Terrorismus mit Auslandsbezug“
Hannover
Niedersächsisches Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung
- Interner Link: Projektleitung für den Fachbereich: Prävention & De-Radikalisierung (80 %)
Hannover
AVP - Akzeptanz, Vertrauen, Perspektive e.V.
Nordrhein-Westfalen
- Interner Link: Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter mit sehr guten Sprachkenntnissen in Arabisch im Bereich Islamismus und Islamistischer Terrorismus
Köln
Bundesamt für Verfassungsschutz
Rheinland-Pfalz
- Interner Link: Sachbearbeitung als Islamwissenschaftlerin bzw. -wissenschaftler
Mainz
Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz
Infodienst RadikalisierungspräventionMehr Infos zu Radikalisierung, Prävention & Islamismus
Das Online-Portal Infodienst Radikalisierungsprävention der bpb bietet Hintergrundwissen, pädagogische Materialien, einen Newsletter und eine Übersicht mit Beratungsangeboten.
Baden-Württemberg
Mehrere Sachbearbeiterinnen bzw. Sachbearbeiter im Bereich Auswertung
Stuttgart
Das Landesamt für Verfassungsschutz (LfV) beobachtet Islamistischen Extremismus, Rechts- und Linksextremismus, Auslandsbezogenen Extremismus sowie das Milieu der „Reichsbürger“ und Selbstverwalter. Ebenso gehören die Spionageabwehr und die Beobachtung der Scientology-Organisation zu seinen Aufgaben.
Ihre Aufgaben:
Auswerten und analytisches Aufbereiten von Informationen über extremistische und terroristische Bestrebungen im jeweiligen Phänomenbereich bzw. über sicherheitsgefährdende oder geheimdienstliche Tätigkeiten für eine fremde Macht
Erstellen von Aktenvermerken, Lagebildern und Berichten für verschiedene Zielgruppen
offenes und verdecktes Beschaffen von Informationen im Internet
Recherchieren nach Hasspropaganda und Gewaltaufrufen im Netz
Prüfen, Initiieren und Begleiten des Einsatzes nachrichtendienstlicher Mittel, beispielweise Observationen oder Telekommunikationsüberwachung
Kooperation und Austausch mit anderen Behörden, insbesondere innerhalb des Verfassungsschutzverbundes sowie mit der Polizei
Ihr Profil:
analytisches Denkvermögen und strukturierte Arbeitsweise, auch unter Zeitdruck
präzise schriftliche Ausdrucksweise
besonderes Interesse an Politik und Zeitgeschehen, sehr gute Allgemeinbildung
Selbstorganisation und administratives Talent
sicherer Umgang mit dem Internet und den sozialen Medien
soziale und interkulturelle Kompetenzen
Bestehen eines vorgeschalteten Auswahltests
von Vorteil ist das Beherrschen einer oder mehrerer Fremdsprachen mit Relevanz für den jeweiligen Fachbereich (insbesondere Englisch, Französisch und/oder eine bzw. mehrere Kultursprachen des Nahen und Mittleren Ostens)
Das bietet der Arbeitgeber:
eine sinnstiftende, verantwortungsvolle sowie krisensichere Tätigkeit zum Schutz der Demokratie
ein Onboarding-Konzept mit einer Vielzahl an Fort- und Weiterbildungen
eine gezielte Einarbeitung mit persönlichen Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern am Arbeitsplatz
flexible Arbeitszeiten
ein Mobilitätszuschuss (JobTicket BW, JobBike BW)
anteilige Wahrnehmung von Dienst- und Präventionssportangeboten auf die Arbeitszeit wahrnehmen
eine monatliche Sicherheitszulage i. H. v. ca. 200,- EUR
Tarifbeschäftigte haben außerdem einen Anspruch auf Vermögenswirksame Leistungen, erhalten eine Betriebsrente (VBL) sowie eine Jahressonderzahlung.
Der vorgeschaltete schriftliche Auswahltest findet voraussichtlich in der Kalenderwoche 14 statt. Die Auswahlgespräche sind in den Kalenderwochen 16, 17 und 18 vorgesehen. Beide Termine erfolgen vor Ort beim Landesamt für Verfassungsschutz in der Taubenheimstraße 85 A in 70372 Stuttgart.
Es handelt sich um Vollzeitstellen, die grundsätzlich teilbar sind. Da der Anteil an Frauen erhöht werden soll, werden diese ausdrücklich zur Bewerbung aufgefordert. Bewerbungen von schwerbehinderten und ihnen gleichgestellten behinderten Menschen werden begrüßt und bei im Wesentlichen gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Nach § 10 Landessicherheitsüberprüfungsgesetz Baden-Württemberg haben sich die Bewerberinnen und Bewerber vor der Aufnahme der Tätigkeit einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung mit Sicherheitsermittlungen zu unterziehen. Zwingende Voraussetzung für eine Einstellung im LfV ist die deutsche Staatsangehörigkeit.
Für weitere Auskünfte steht Ihnen gerne Frau Ferrari (Leiterin Personalreferat) entweder unter Tel. 0711 / 9544 – 323 oder per E-Mail unter E-Mail Link: personal@lfvbw.bwl.de (nur für Rückfragen – keine Bewerbungen) zur Verfügung.
Ihre aussagefähige Bewerbung richten Sie bitte ausschließlich über das Online-Bewerberportal des Arbeitgebers bis zum 15. März 2026. Zur Bewerbung gelangen Sie Externer Link: hier.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter
Stuttgart
Beim Landeskriminalamt Baden-Württemberg am Dienstort Stuttgart ist im Kompetenzzentrum gegen Extremismus Baden-Württemberg (konex) eine unbefristete Stelle mit einer wissenschaftlichen Referentin bzw. einem wissenschaftlichen Referenten für alle Extremismusphänomenbereiche im Bereich Landesbildungszentrum Deradikalisierung (LBZ Derad) zu besetzen.
Das Beschäftigungsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L). Die Einstellung erfolgt bei Vorliegen aller tariflicher und persönlicher Voraussetzungen in der Entgeltgruppe 14 des TV-L.
Das konex ist das Kompetenzzentrum gegen Extremismus in Baden-Württemberg. Getreu dem Slogan: „Gemeinsam gegen Extremismus“ bietet es zusammen mit seinen Netzwerkpartnerinnen und Netzwerkpartnern Informationen und Beratung gegen religiös und politisch motivierten Extremismus an. Es vermittelt Expertenwissen sowie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für alle relevanten Akteure.
Weitere Informationen zum konex finden Sie unter: Externer Link: www.konex-bw.de
Ihre Aufgaben:
Ausarbeitung, Organisation und Durchführung von Seminaren und Weiterbildungsmodulen im breiten Themenbereich der Extremismusprävention und Deradikalisierungsarbeit phänomenübergreifend
Vortragstätigkeiten und Präsentationen von Studienergebnissen
Sondierung aktueller nationaler und internationaler Forschungsergebnisse und Recherche, Be-/Auswertung und Dokumentation von Informationen und themenbezogenen Forschungsergebnissen
Erstellung und Editierung von wissenschaftlichen Fachaufsätzen
Beantwortung von Anfragen, Presse- und Medienarbeit
Organisatorische Veränderungen sowie Änderungen im Aufgabenzuschnitt bleiben grundsätzlich vorbehalten
Ihr Profil:
abgeschlossenes (wissenschaftliches) Hochschulstudium (Diplom-, Magister- oder Bachelor- und Masterabschluss) der Politikwissenschaften, Sozialwissenschaften, Islamwissenschaften (z.B. Nahoststudien, Orientalistik, Arabistik) oder
einer anderen für die Extremismusprävention relevanten Fachrichtung (z.B. Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Kriminalistik) in Verbindung mit einer mindestens dreijährigen einschlägigen Berufserfahrung in der Extremismusprävention oder politischen Bildung
Führerschein Klasse B
sehr gute Kenntnisse der englischen Sprache
idealerweise verfügen Sie über: Fachkompetenz für mindestens einen extremistischen Phänomenbereich, nachweisbar u. a. durch wissenschaftliche Beschäftigung mit den Themen Extremismus und Terrorismus durch einschlägige
Veröffentlichungen, Vorträge oder Abschlussarbeiten und Fachwissen über extremistische Ideologien und Erscheinungen
Bereitschaft, in einem dynamischen Arbeitsumfeld mit wechselnden Rahmenbedingungen tätig zu sein
Bereitschaft, an Arbeitsgruppen auf Landes- oder Bundesebene sowie an nationalen und internationalen Konferenzen teilzunehmen
Teamfähigkeit, Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit
idealerweise verfügen Sie über: nachgewiesene Spezialisierung durch wissenschaftliche Befassung mit dem Themenkomplex Extremismusprävention
IT-Kenntnisse (MS-Office-Produkte, sichere Handhabung innovativer Präsentationssoftwares
idealerweise verfügen Sie über: Erfahrungen bei der Aufbereitung und Systematisierung von Informationen
idealerweise verfügen Sie über: Erfahrung in der öffentlichen Verwaltung
idealerweise verfügen Sie über: Erfahrung in der Organisation von Fortbildungsveranstaltungen (insbesondere bei der Konzeptionierung und Durchführung von Vorträgen, Workshops, Bildungsveranstaltungen), beispielweise in der politischen Bildungsarbeit
idealerweise verfügen Sie über: Lehrerfahrung und Erfahrung in politischer Bildungsarbeit, Vortragstätigkeit bzw. Didaktik
Erfahrungen bei der Erarbeitung fachübergreifender Konzepte
idealerweise verfügen Sie über: Erfahrungen bei der Erarbeitung fachübergreifender Konzepte
idealerweise verfügen Sie über: Kompetenz für Internet-Recherche
idealerweise verfügen Sie über: Kompetenz in wissenschaftlicher Recherche und Nutzung wissenschaftlicher Datenbanken
Das bietet der Arbeitgeber:
eine unbefristete Anstellung mit einer Bezahlung nach Entgeltgruppe E14 TV-L
die Unterstützung Ihrer Mobilität mit dem JobTicket BW
die Möglichkeit des Fahrradleasings im Rahmen einer „Job-Rad“-Vereinbarung
Mitarbeit in einem werschätzenden Team
zielgerichtete Einarbeitung u. a durch spezifische Fortbildungen und Schulungen
Vereinbarkeit von Beruf und Familie mit u. a. flexiblen Arbeitszeitregelungen im Gleitzeitrahmen und Homeoffice–Möglichkeiten
vielseitiges Aufgabengebiet rund um ein interessantes und anspruchsvolles Themenfeld
umfassendes betriebliches Gesundheitsmanagement mit Dienstsportangeboten
Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird die Bereitschaft erwartet, sich im Falle der Einstellung einer Sicherheitsüberprüfung nach dem Landessicherheitsüberprüfungsgesetz zu unterziehen.
Bewerbungen werden über das Online-Portal des Arbeitgebers erbeten bis zum 15. März 2026.
Für weitere Informationen und zur Bewerbung klicken Sie bitte Externer Link: hier.
Bayern
Wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. wissenschaftlicher Mitarbeiter (befristet)
Nürnberg
Für das Referat Forschungsfeld I – Internationale Migration und Migrationssteuerung wird zeitnah für den Dienstort Nürnberg eine wissenschaftliche Mitarbeiterin bzw. ein wissenschaftlicher Mitarbeiter befristet auf 24 Monate gesucht.
Das Forschungsfeld I des Forschungszentrums Migration, Integration und Asyl beobachtet und analysiert weltweite Migrations- und Fluchtbewegungen. Darüber hinaus untersucht es migrations- und rückkehrpolitische Steuerungsmaßnahmen auf ihre Effizienz und Wirkung. Das Referat bietet ferner evidenzbasierte Politikberatung zu Fragen von Migration, Flucht und Rückkehr an. Ein weiterer Fokus des Forschungsfelds I liegt auf dem Ausbau seiner Expertise im Themenfeld Migration und Sicherheit. Dabei geht es um empirische Forschung zur Radikalisierung im Zusammenhang mit Migration sowie um eine effektive Radikalisierungsprävention.
Ihre Aufgaben:
sie arbeiten an der Konzeption und Umsetzung eines empirischen, sozialwissenschaftlichen Forschungsprojekts zum Thema Radikalisierung, Extremismus oder Terrorismus im Kontext von Migration
zusätzlich erstellen Sie auf Basis der bestehenden sowie eigens erhobenen Daten Studien, Berichte, Kurzanalysen und Stellungnahmen mit Schwerpunkt auf Fragen von Migration und Sicherheit
Sie kooperieren im Rahmen der Politikberatung mit relevanten Stellen des BAMF, Vertreterinnen und Vertretern der Sicherheitsbehörden sowie mit Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft
schließlich präsentieren Sie Forschungsergebnisse im nationalen und internationalen Rahmen und beteiligen sich an der Öffentlichkeitsarbeit zu den von Ihnen verfassten Studien
Ihr Profil:
abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium auf Masterniveau der Fachrichtungen Kriminologie, Migrationsstudien, Politik- oder Regionalwissenschaften bzw. der Studiengänge Sozialwissenschaften, Soziologie, empirische Sozialforschung oder Sozialpsychologie
eine einschlägige Promotion und/oder Berufserfahrung sind von Vorteil
wünschenswert sind sehr gute Kenntnisse der quantitativen empirischen Methoden der Sozialforschung und entsprechender Analyse-Software (STATA oder R), welche Sie mit Studieninhalten, Veröffentlichungen oder Arbeitszeugnissen nachweisen
idealerweise verfügen Sie über nachgewiesene Kenntnisse und Erfahrungen in der Forschung zu Radikalisierung und Extremismus oder zu Migration, Flucht und Asyl
Bereitschaft für gelegentliche Dienstreisen im Inland und überwiegend europäischen Ausland
ausgeprägte Ausdrucksfähigkeit sowie hohes Verantwortungsbewusstsein
Deutschkenntnisse auf C1-Niveau nach dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER)
Bereitschaft, eine einfache Sicherheitsüberprüfung (SÜ1) gem. § 5 AsylG i.V.m. § SÜG zu durchlaufen
ausgeprägte Fähigkeiten in den Bereichen Führung, soziale, kommunikative und methodische Kompetenz sowie Gender- und Diversity-Kompetenz
Das bietet der Arbeitgeber:
eine auf zwei Jahre sachgrundlos befristete Einstellung in der Entgeltgruppe 13 TV EntgO Bund
abwechslungsreiche und eigenverantwortliche Tätigkeiten in einem motivierten, kompetenten und kollegialen Umfeld
vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten und ein breiten Fortbildungsangebot
einen sicheren Arbeitsplatz sowie flexible Arbeitszeitgestaltung
Gesundsheitsmanagement und verschiedene Sportangebote
Die Stelle ist grundsätzlich für eine Wahrnehmung in Teilzeit geeignet. Das Bundeamt hat sich die Gleichstellung von Frauen und Männern zum Ziel gesetzt. Schwerbehinderte Menschen werden nach Maßgabe des SGB IX bevorzugt berücksichtigt. Für die Tätigkeit wird nur ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt. Bewerbungen werden unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität begrüßt.
Interessierte richten Ihre Bewerbungen bis zum 24. März 2026 ausschließlich über das Online-Bewerbungssystem Interamt. Zur Bewerbung und für weitere Informationen klicken Sie bitte Externer Link: hier.
Hinweis: Bewerbende, die bereits in einem Arbeitsverhältnis zum Bund gestanden haben bzw. derzeit stehen, können nicht berücksichtigt werden.
Berlin
Referentin bzw. Referent „Politische Bildung“
Berlin
Für die Arbeitsstelle in Berlin-Kreuzberg wird Verstärkung im Bereich politische Bildung mit Schwerpunkt rassismuskritische Bildung, insbesondere Antimuslimischer Rassismus, gesucht.
Die Arbeitszeit beträgt 80 % (32 Std/Woche) und erfolgt in Anlehnung an TVöD. Der Beginn ist kurzfristig möglich, spätestens zum 15. März 2026. Die Stelle ist zunächst bis zum 31. März 2026 befristet, mit Option auf eine eventuelle Weiterbeschäftigung. Bewerbungsgespräche finden fortlaufend statt, bis die Stelle besetzt ist.
Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus – KIgA e.V. ist ein Träger der politischen Bildung, der Konzepte für die pädagogische Auseinandersetzung mit Antisemitismus und Rassismus entwickelt. Seit über 20 Jahren werden modellhafte und lebensweltlich orientierte pädagogische Ansätze und Materialien für die politische Bildung erarbeitet und in der Praxis umgesetzt. Komplexe, sensible und politisch brisante Themen werden bearbeitet, Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bundesweit qualifiziert, wissenschaftliche Diskurse begleitet und Expertisen sowie Beratung für Bildungsbereich, Politik und Gesellschaft bereitgestellt. Das Team arbeitet interdisziplinär, projektübergreifend vernetzt und setzt sich aus Personen unterschiedlicher Hintergründe zusammen.
Der Bereich „Politische Bildung“ koordiniert und implementiert Fortbildungsangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, um rassistische Denkmuster zu hinterfragen, für die Themenkomplexe Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung zu sensibilisieren, Perspektivenwechsel zu fördern und Kompetenzen im Umgang mit menschenfeindlichen Äußerungen und Handlungen zu stärken. Projekte und Fortbildungen werden auf Landes- und Bundesebene durchgeführt. Methoden werden fortlaufend entwickelt, Workshops koordiniert und neue Projekte initiiert. Die Fortbildungen richten sich an unterschiedliche Zielgruppen, darunter Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Verwaltungsmitarbeitende, Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.
Ihr Profil:
abgeschlossenes Hochschulstudium oder vergleichbare mehrjährige Erfahrung im Themenfeld
sehr gutes und umfassendes Wissen im Bereich rassismuskritische Bildung und fachliche Diskurse, insbesondere zu antimuslimischem und antiarabischem Rassismus
Offenheit und Interesse an antisemitismuskritischen Ansätzen
sehr gute Kenntnisse in der Konzeption, Weiterentwicklung und Durchführung von Workshops
sehr gute Kenntnisse in der Entwicklung pädagogischer Methoden
Kenntnisse im Bereich digitaler und gamifizierter Ansätze von Vorteil
sehr gute Projektmanagementkenntnisse
sehr gute Kenntnisse und sicherer Umgang mit Microsoft Office, Outlook und Teams (Kenntnisse zu KI-Anwendungen von Vorteil)
sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift, weitere Sprachkenntnisse, zum Beispiel Arabisch, von Vorteil
hohe Teamfähigkeit, Verlässlichkeit und Verantwortungsbewusstsein
hohe Flexibilität in Bezug auf Aufgabenbewältigung
Freude an selbstständiger Arbeitsweise
Diversity-Kompetenz sowie sehr hohe Kommunikations- und Reflexionsfähigkeit
Das bietet der Arbeitgeber:
abwechslungsreiche Tätigkeit in einem gesellschaftlich relevanten Arbeitsfeld
wertschätzendes, kollegiales Arbeitsumfeld in einem diversen Team
familienfreundliche und flexible Arbeitszeiten
Möglichkeit zu anteiligem Arbeiten im Homeoffice
kurze Entscheidungswege durch flache Hierarchien
Vergütung nach TVöD
Arbeitsort Berlin-Kreuzberg (Büroräume derzeit nicht barrierefrei)
Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) sowie Angaben zu den Gehaltsvorstellungen per E-Mail an E-Mail Link: jobs@kiga-berlin.org senden. Die Unterlagen sind in einer PDF-Datei zusammenzufassen (maximal 5 MB). Bewerbungen werden ausschließlich per E-Mail akzeptiert.
Projektmanagement und Koordination
Berlin
CLAIM sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Referentin bzw. einen Referenten für die Projektkoordination und -management (50 % für den Kooperationsverbund gegen Rassismus, 50 % für die zivilgesellschaftliche Monitoring- und Informationsstelle für antimuslimischen Rassismus, Report! Berlin). Als Referentin bzw. Referent für Projektkoordination und -management übernehmen Sie die operative Steuerung zentraler Prozesse sowie organisatorische und inhaltliche Aufgaben innerhalb beider Projektbereiche. Dazu gehören insbesondere die Konzeption, Planung und Durchführung interner und externer Veranstaltungen sowie die Budgetverwaltung und das Controlling für Report! Berlin. Sie arbeiten eng mit der Bereichsleitung, den Projektbereichen und den Partnerorganisationen zusammen, sorgen für eine effiziente Umsetzung von Prozessen und stellen sicher, dass die Projektziele erfolgreich erreicht werden.
CLAIM ist eine gemeinnützige Organisation und wird unter anderem gefördert vom Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“, durch das Bundesministerium des Innern (BMI) im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz (DIK) sowie durch die Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung.
Ihr Aufgaben:
Überwachung von Projektmeilensteinen, Zeitplänen und Arbeitsprozessen
Strukturierte Steuerung, Nachverfolgung und Weiterentwicklung zentraler Arbeitsprozesse
Budgetplanung, -verwaltung und -controlling
Unterstützung bei Vergabeprozessen und finanziellen Steuerungsabläufen, inklusive Abstimmung und Kommunikation mit Fördermittelgeberinnen bzw. -geber
Erstellung von Sachberichten, Mittelabrufen und projektbezogenen Auswertungen
Unterstützung bei Antragsstellung und Mittelplanung
Mitwirkung an der strategischen Koordinierung zentraler Prozesse und eigenständige Konzeption und Umsetzung wesentlicher Maßnahmen
Mitwirkung an Konzeption, Planung, Durchführung und Nachbereitung von Veranstaltungen (z. B. Konferenzen, Workshops, Roundtables, Fachveranstaltungen)
Gesamtkoordination der organisatorischen und inhaltlichen Vor- und Nachbereitung
Steuerung interner Arbeitstreffen, Steuerungsrunden und Klausuren inkl. strukturierter Agendaentwicklung und Protokollführung
Begleitung und Umsetzung des Konzeptions- und Layoutprozesses der Jahresbilanz,
inhaltliche Aufbereitung von Projektergebnissen für unterschiedliche Zielgruppen.
Ihr Profil:
abgeschlossenes Hochschulstudium in einer relevanten Fachrichtung (z. B. Sozial-, Politik-, Verwaltungs-, Kommunikationswissenschaften) oder vergleichbare Qualifikationen
mehrjährige einschlägige Erfahrung im Projektmanagement, idealerweise im zivilgesellschaftlichen oder öffentlich geförderten Kontext
Erfahrung in der Fördermittelverwaltung, Erstellung von Sachberichten und Mittelabrufen wünschenswert
Ausgeprägte organisatorische und strukturierende Fähigkeiten
Erfahrung im Veranstaltungsmanagement
Fähigkeit, komplexe Prozesse strategisch mitzudenken und operativ umzusetzen
hervorragende Arbeitsorganisation und Planungsfähigkeit
Hands-on-Mentalität und eigenständige Arbeitsweise
sicheres Auftreten sowie Moderations- und Dokumentationskompetenz
Leidenschaft und Gespür für die Themen von CLAIM sowie Expertise und Lust auf inhaltliche Gestaltung
Deutsch mind. C1, Englisch mind. B2
Identifikation mit den Zielen und Werten von CLAIM
Der Arbeitgeber bietet:
direkten Einfluss auf die Wirkung und Ausrichtung der Organisation
Arbeit an gesellschaftlich relevanten Themen mit messbarem Impact
eine offene Organisation
Gestaltungsspielraum und die Möglichkeit, Debatten und politische Diskurse aktiv mitzuprägen
ein motiviertes Team
flexible Arbeitszeiten und einen Arbeitsplatz in Berlin-Kreuzberg
Zeitumfang: mind. 32 Std./Woche, 36 Std./Woche wünschenswert
anteilig mobiles Arbeiten nach Absprache möglich
die Stelle ist angelehnt an TV-L bzw. TVöD Bund E11 – abhängig von Qualifikationen und Erfahrung
CLAIM begrüßt Bewerbungen aller Interessierten unabhängig von Herkunft, Religionszugehörigkeit, sexueller Identität und Behinderung. Ausdrücklich erwünscht sind Bewerbungen von Schwarzen Personen, People of Color und/oder von Bewerberinnen bzw. Bewerbern mit Flucht- oder familiärer Migrationsgeschichte. Bewerbungen reichen Sie bis zum 15. März 2026 per Mail an E-Mail Link: bewerbung@claim-allianz.de ein.
Mehr über die Stellenausschreibung finden Sie Externer Link: hier.
Islamwissenschaftlerin bzw. Islamwissenschaftler
Berlin
Die Abteilung Islamistisch motivierter Terrorismus/Extremismus (TE) im Bundeskriminalamt sucht eine Islamwissenschaftlerin bzw. einen Islamwissenschaftler zum nächstmöglichen Zeitpunkt. Die Abteilung ist für die sprachliche und islamwissenschaftliche Unterstützung sowohl der Ermittlungsreferate als auch des Zentralstellenbereiches der Abteilung TE zuständig. Darüber hinaus arbeitet sie mit anderen nationalen und internationalen Sicherheitsbehörden auf dem Gebiet der Bekämpfung des islamistisch motivierten Terrorismus/Extremismus zusammen.
Ihre Aufgaben:
Analyse und Bewertung von u.a. religiösem und ideologischem Schrifttum, Texten, Dokumenten, Asservaten und Medienberichten aus Internetrecherchen
Spezifische Beratung, Unterstützung und Begleitung der polizeilichen Arbeit, z. B.
bei Ermittlungen oder straftatenverhindernden Maßnahmen mit Bezügen zur islamischen Religion oder Kultur
durch Erschließung ethnischer, theologischer, historischer oder politischer Hintergründe
bei Auslandsdienstreisen in islamische Länder
bei strategischen Analyseprojekten im Phänomenbereich „Islamistisch motivierter Terrorismus“
Vortragstätigkeit (z. B. bei internen Grund- und Speziallehrgängen oder externen Fortbildungsinstituten der Länder und der Deutschen Hochschule der Polizei) sowie Wissensvermittlung, vor allem zu Verhaltensweisen vor dem spezifischen kulturellen bzw. religiösen Hintergrund
Ihr Profil:
abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (universitäres Diplom, Magister oder Master) der Islamwissenschaft (Hauptfach) oder eines vergleichbaren Studiengangs mit nachweislich islamwissenschaftlichem Schwerpunkt (z. B. Asienwissenschaften, Arabistik, Orientalistik)
sehr gute Kenntnisse der arabischen Sprache in Wort und Schrift
gute Kenntnisse einer weiteren für das Aufgabengebiet relevanten Sprache (z. B. Türkisch, Kurdisch, Farsi, Russisch, Tadschikisch, Tschetschenisch, Dari, Paschtu oder Urdu) in Wort und Schrift
tiefergehende Kenntnisse der islamischen Kultur, Theologie, Politik sowie des Rechts und Schrifttums
gute Kenntnisse gängiger IT-Anwendungen sowie ggf. Kenntnisse in empirischer Sozialforschung
praktische Erfahrungen durch Auslandsaufenthalt(e), insbesondere durch Feldforschungen, in einem islamischen Land sind wünschenswert
Bereitschaft, sich rechtliche und kriminalistische bzw. kriminologische Grundkenntnisse anzueignen
gute Zusammenarbeit und teamorientiertes Handeln
Einsatzbereitschaft, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein
hohe Belastbarkeit, vor allem im Zusammenhang mit der Bearbeitung von Propagandavideos, die Szenen von Gewaltanwendungen enthalten können
Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung (u. a. aufgrund von Dienstreisen, Teilnahmen an operativen Einsätzen, Mehrarbeit durch angeordnete Dienste außerhalb der regelmäßigen Arbeitszeit, Rufbereitschaft)
sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise, gute kognitive und organisatorische Fähigkeiten, Belastbarkeit, Selbstständigkeit und Flexibilität bei der Aufgabenerledigung
Das bietet der Arbeitgeber:
sinnstiftender Job in einer oberen Bundesbehörde mit vielseitigen und herausfordernden Aufgaben
30 Tage Urlaub, Überstundenausgleich, 24. und 31. Dezember arbeitsfrei
flexible Arbeitszeitgestaltung, Teilzeit in verschiedenen Modellen
die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten
eine Bezahlung nach Entgeltgruppe 14 TV EntgO Bund und BKA-Zulage
umfassendes internes und externes Aus- und Fortbildungsangebot
Bewerbungen werden über das Online-Portal des BKA bis zum 5. April 2026 erbeten.
Für weitere Informationen und zur Bewerbung klicken Sie bitte Externer Link: hier.
Referentin bzw. Referent für das Internationale Verbindungswesen
Als Referentin bzw. Referent in der Abteilung „Islamismus und Islamistischer Terrorismus“ sind Sie Teil des Teams, das internationale Kooperationen koordiniert. Ihre Sprachkenntnisse, Ihre Sozialkompetenzen und Ihr Organisationstalent bringen Sie dabei in die tägliche Arbeit des internationalen Verbindungswesens ein - sowohl in der Zusammenarbeit mit internen Fachbereichen als auch den entsprechenden ausländischen Stellen. Sie unterstützen und vertreten die Referatsleitung bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben, koordinieren die Sachbearbeitenden und wirken an der konzeptionellen Weiterentwicklung im Referat mit.
Ihr Profil
Sie besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit und verfügen über einen Master-Abschluss mit mindestens der Note „sehr gut“ in dem Studienfach Verwaltungswissenschaften (z. B. Allgemeine / Innere Verwaltung).
Darüber hinaus erwartet der Arbeitgeber:
gute Kenntnisse einschlägiger Rechtsgrundlagen (u.a. GG, ND- Recht, Verwaltungsrecht)
sehr gute Kenntnisse der englischen und französischen Sprache in Wort und Schrift
Verständnis der Grundlagen des Islamismus und des islamistischen Terrorismus
ausgeprägte Sozialkompetenz, Teamfähigkeit und interkulturelle Kompetenzen
Koordinations- und Organisationsfähigkeit sowie selbstständiges und konzeptionelles Arbeiten
Engagement und Belastbarkeit, auch zu dienstungünstigen Zeiten
mehrjährige Berufserfahrung in einer Verfassungsschutzbehörde
Erfahrungen aus einem Auslandsaufenthalt sind wünschenswert.
Gehalt und Perspektive
Unbefristete Einstellung mit Anlehnung an A13h / TVöD-Bund E 13 (Jahresbruttogehalt von 60.787 € bis 87.139 €)* sowie Möglichkeit der späteren Verbeamtung
Übernahme von Beamtinnen und Beamten bis A 13 BBesO A bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen
Zahlung einer Nachrichtendienstzulage
*je nach Möglichkeit der Anerkennung von Abschluss und Vorerfahrungszeiten
Der Arbeitgeber fördert Vielfalt und Chancengleichheit. Frauen werden besonders zur Bewerbung aufgefordert. Begrüßt werden zudem Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund – bitte beachten Sie das Erfordernis der deutschen Staatsangehörigkeit. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es wird lediglich ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.
Bewerbungsfrist: 29. März 2026
Bewerben Sie sich über das Online-Bewerbungsportal des Bundesverwaltungsamtes (BVA) unter der Verfahrensnummer AWV-2026-010 auf Externer Link: https://bewerbung.dienstleistungszentrum.de/frontend/AWV- 2026-010/index.html.
Hessen
Bildungsreferentin bzw. -referent mit Schwerpunkt Nahostkonflikt sowie Rassismus und Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft (32 – 39 Std./Woche)
Frankfurt am Main
Die Bildungsstätte Anne Frank (BAF) sucht ab dem 1. April 2026 eine Bildungsreferentin bzw. einen Bildungsreferenten für das Pädagogische Team. Die Stelle beinhaltet die Entwicklung innovativer (digitaler) Informations-, Vermittlungs- und Diskussionsformate im Themenfeld Rassismus und Antisemitismus und ihrer Verschränkung in der Migrationsgesellschaft für unterschiedliche Zielgruppen. Schwerpunktmäßig geht es darum, Diskurse über Migration, Populismus und vor allem den Nahostkonflikt in Deutschland aus einer antisemitismuskritischen und rassismuskritischen Perspektive zu reflektieren und auf eine Weise aufzubereiten, dass einem möglichst breiten Publikum diese Themenkomplexe mitsamt den begleitenden polarisierenden Debatten verständlich vermittelt werden kann. Der Stellenumfang beträgt 32 bis 39 Wochenstunden. Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet.
Als Zentrum für politische Bildung ist die Bildungsstätte Anne Frank e.V. in Frankfurt, Hessen und bundesweit aktiv, um Jugendliche und Erwachsene für Antisemitismus, Rassismus und andere Formen der Menschenfeindlichkeit zu sensibilisieren – und sie für die aktive Teilhabe an einer offenen, demokratischen Gesellschaft zu stärken.
Ihre Aufgaben:
Recherchetätigkeiten zu aktuellen Diskursen und Handlungsfeldern zum Thema Nahostkonflikt sowie im Bereich Rassismus und Antisemitismus und ihrer Verschränkung
Konzeption und Durchführung von Fortbildungen und Vorträgen zu den genannten Themen (Online und Offline)
Koordination und Dokumentation der Fortbildungen
inhaltliche Mit- und Zuarbeit bei verschiedenen internen Projekten im Themenfeld
Übernahme von Koordinations- und Projektmanagementaufgaben sowie Zuarbeit bei Anträgen, Projektcontrolling und Berichterstellung
Übernahme von Aufgaben in der Zusammenarbeit mit externen Dienstleisterinnen und Dienstleister sowie Kooperationspartnerinnen und -partnern
Ihr Profil:
abgeschlossenes Hochschulstudium der Geistes- oder Sozialwissenschaften oder vergleichbare Ausbildung
Expertise im Themenfeld (israelbezogener) Antisemitismus und (antimuslimischer) Rassismus sowie ihrer Verschränkung
Kenntnisse zu postkolonialen Theorien
pädagogische Erfahrung im Bereich Politische Erwachsenenbildung
Affinität für digitale Medien und digitale Vermittlungsformate
strukturierte Arbeitsweise, Organisations- und Kommunikationsvermögen, Teamfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein
Das bietet der Arbeitgeber:
ein verantwortungsvolles und abwechslungsreiches Aufgabengebiet in
einem engagierten, interdisziplinären und diversen Team
eine dynamische Organisation in einem gesellschaftlich relevanten Bereich
flexible Arbeitszeitgestaltung (Remote-Arbeit nach Absprache möglich)
30 Tage Urlaub (bei einer 5-Tage-Woche)
Interessenvertretung für Arbeitnehmerinnen und -nehmer
betriebliche Altersvorsorge
regelmäßige interne Weiterbildungsangebote
zentrale Lage und gute Verkehrsanbindung
Der Arbeitgeber möchte in seinem Team möglichst vielfältige Perspektiven und Erfahrungshintergründe repräsentieren. Da ihm der eigene biografische Bezug zur diskriminierungskritischen Arbeit wichtig ist, werden insbesondere Menschen, die potenziell von Antisemitismus, Rassismus und/oder weiteren Diskriminierungserfahrungen betroffen sind, eingeladen, sich zu bewerben. Die Räumlichkeiten des Arbeitgebers sind rollstuhlgeeignet.
Bitte richten Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (Motivationsschreiben, CV, Zeugnisse bzw. Referenzen) unter Angabe Ihrer möglichen Verfügbarkeit bis zum 15. März 2025 per E-Mail mit Betreff „Bildungsreferent*in Rassismus und Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft“ an:
Frau Anastasija Brinckmann
E-Mail Link: bewerbungen@bs-annefrank.de
Niedersachsen
Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter „Auswertung Extremismus/Terrorismus mit Auslandsbezug“
Hannover
Im Niedersächsischen Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung (MI) ist in der Verfassungsschutzabteilung im Referatsteil 52.3 „Auswertung Extremismus/Terrorismus mit Auslandsbezug“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt der nach Bes.Gr, A 12 NBesG bewertete Dienstposten bzw. EG 11 TV-L bewertete Arbeitsplatz einer bzw. eines Sachbearbeiterin oder Sachbearbeiters (m/w/d) Auswertung „Extremismus/Terrorismus mit Auslandsbezug“ zu besetzen.
Der Niedersächsische Verfassungsschutz ist der Nachrichtendienst des Landes Niedersachsen. Er dient dem Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung sowie des Bestandes und der Sicherheit des Bundes und der Länder. Er erfüllt diesen Auftrag u. a. durch die Sammlung und Auswertung von Informationen über extremistische und terroristische Bestrebungen. Als „Frühwarnsystem“ unterrichtet er die politisch Verantwortlichen und die zuständigen Stellen über Entwicklungen und drohende Gefahren und klärt die Öffentlichkeit durch zusammenfassende Berichte auf. Das Aufgabengebiet umfasst auch die Spionageabwehr und den Geheimschutz. Außerdem wirkt er bei Sicherheitsüberprüfungen und technischen Sicherheitsmaßnahmen der Landesbehörden zum Schutz von Verschlusssachen mit.
Ihre Aufgaben:
Auswertung und Analyse von Informationen über Extremismus/Terrorismus mit Auslandsbezug und entsprechende Bestrebungen mit Osteuropa-Bezug
Internetrecherchen für den eigenen Arbeitsbereich
Eine Änderung der Geschäftsverteilung bleibt vorbehalten.
Ihr Profil:
Sie sind Beamtin oder Beamter mit Laufbahnbefähigung der Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt der Fachrichtung Allgemeine Dienste durch Abschluss eines Vorbereitungsdienstes oder durch einen abgeschlossenen Studiengang (Bachelorgrad oder Diplom (FH)) mit überwiegend verwaltungs-, politik- oder sozialwissenschaftlichen Inhalten außerhalb eines Vorbereitungsdienstes oder durch Aufstieg erworben, haben ihre Probezeit bereits absolviert und befinden sich maximal im Statusamt der Besoldungsgruppe A10 NBesG
Sie haben den Verwaltungslehrgang II mit Erfolg abgeschlossen
Sie haben ein einschlägiges Bachelorstudium mit überwiegend politik-, sozial- oder verwaltungwissenschaftlichen Inhalten absolviert
gute Allgemeinbildung und ein ausgeprägtes politisches Interesse
schnelle Auffassungsgabe, hohe Selektionsfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft und Entscheidungsfreude
hohes Maß an Kooperationsfähigkeit und Teamfähigkeit
gründliche, eigeninitiative und selbstständige Arbeitsweise
Fähigkeit komplexe Sachverhalte anschaulich erklären und detaillierte Analysen verständlich erläutern zu können
Erfahrungen in der Aufbereitung und Systematisierung von Informationen
Von besonderem Vorteil sind zum beschriebenen Aufgabenspektrum passende und entsprechend nachweisbare Vorverwendungen, (Zusatz-)Qualifikationen bzw. Erfahrungen.
Das bietet der Arbeitgeber:
eine abwechslungsreiche und spannende sowie krisensichere Tätigkeit bei einem Nachrichtendienst
ein Dienstposten, der nach der Besoldungsgruppe A12 NBesG bewertet ist (derzeit steht allerdings aus Gründen der Personalentwicklung nur eine Planstelle der Besoldungsgruppe A10 zur Verfügung) bzw.
einen unbefristeten Arbeitsvertrag und eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe 11 TV-L inklusive Jahressonderzahlung, Zusatzversorgung (VBL) und 30 Tage Erholungsurlaub
die Zahlung einer Sicherheitszulage
flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten
Fort- und Weiterbilungsmöglichkeiten
kostenlose Parkmöglichkeiten vor Ort
Teilhabe am Gesundheitsmanagement
Möglichkeit zur mobilen Arbeit (max. einmal pro Woche) nach der Einarbeitungszeit
Die Wahrnehmung des Dienstpostens bzw. Arbeitsplatzes setzt die erfolgreiche Durchführung einer erweiterten Sicherheitsüberprüfung mit Sicherheitsermittlungen (Ü3) nach dem Niedersächsischen Sicherheitsüberprüfungsgesetz (Nds. SÜG) voraus. Geeignete Bewerberinnen und Bewerber müssen sich daher bereit erklären, sich im Einstellungsfall einer Sicherheitsüberprüfung der Sicherheitsüberprüfungsstufe Ü3 unterziehen zu lassen.
Für fachliche Auskünfte stehen Frau Schelk (Tel.: 0511 / 6709 – 466) und zum Auswahlverfahren Frau Meyerhoff (Tel.: 0511 / 6709 – 276) gern zur Verfügung.
Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis zum 20. März 2026 an das MI, Abt.5 (Ref. 56.1):
vorzugsweise online über das Karriereportal (karriere.niedersachsen.de)
oder per Post an: Niedersächsisches Ministerium für Inneres, Sport und Digitalisierung, Referat 56.1, Postfach 44 20, 30044 Hannover. Eine Rücksendung Ihrer Bewerbungsunterlagen nach Abschluss des Bewerbungsverfahrens erfolgt nur, wenn Sie Ihrer Bewerbung einen ausreichend frankierten Rückumschlag beifügen.
Zusatz für Bewerberinnen und Bewerber, die bereits im öffentlichen Dienst tätig sind: Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung eine Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte und Angaben zur personalführenden Stelle bei.
Für weitere Informationen und zur Bewerbung klicken Sie bitte Externer Link: hier.
Projektleitung für den Fachbereich: Prävention & De-Radikalisierung (80 %)
Hannover
AwareNet ist ein Präventionsprojekt im Themenfeld islamistischer Extremismus, das junge Menschen in Niedersachsen durch Methoden des Online-Streetwork im digitalen Raum anspricht. Ziel ist es, sie für die Gefahren islamistischer Ideologien zu sensibilisieren, sie aufzuklären und ihnen Wege zur Distanzierung aufzuzeigen. Mithilfe von künstlicher Intelligenz werden praxisnahe Ansprachekonzepte und präventive Formatideen entwickelt, die an die Lebenswelt und Emotionen junger User anknüpfen. Zudem werden KI-gestützte Analysetools für Monitoring von Plattformen, Gruppen und Nutzerinnen bzw. Nutzer eingesetzt, um Trends und Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen und für die Präventionsarbeit zu nutzen.
Vergütung anlehnend an TV-L E13
Ihre Aufgaben:
Gesamtverantwortung für die strategische Steuerung und Weiterentwicklung des Projekts, einschließlich Personal- und Budgetverantwortung.
Interaktion mit jungen Usern in sozialen Netzwerken, darunter die Durchführung von Online-Kontaktaufnahmen und -Dialogen mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter Einsatz von KI-Verfahren.
Entwicklung, Erprobung und Implementierung von KI-gestützten Ansätzen und Verfahren in der Online-Prävention.
regelmäßige Projektauswertung sowie Sicherstellung der Einhaltung von Zielvorgaben und des Projektfortschritts.
Koordination und fachliche Verantwortung für das Projektteam sowie Kommunikation und regelmäßiges Reporting gegenüber der Geschäftsführung und dem Zuwendungsgeber.
Kostenüberwachung und Sicherstellung der Budgeteinhaltung.
Weiterentwicklung der strategischen Ausrichtung der Maßnahmen im Bereich der Online-Prävention.
Öffentlichkeits- und Netzwerkarbeit sowie Repräsentation des Projekts in verschiedenen Kontexten.
Ihr Profil:
abgeschlossenes Hochschulstudium (Master/Diplom/Magister) im Bereich der Geistes- und Gesellschaftswissenschaften (z. B. Politik-, Gesellschafts-, Kultur-, Erziehungs- oder Islamwissenschaften, Sozialpädagogik).
umfangreiche Erfahrung in der Präventionsarbeit, im Projektmanagement und in der Prozesssteuerung.
Expertise im Umgang mit Medien, fundierte Kenntnisse zu KI-Anwendungen und Interesse an aktueller Jugendkultur.
sehr gute interkulturelle Kompetenz sowie Sensibilität im Umgang mit verschiedenen Zielgruppen.
Kenntnisse im Bereich islamistisch begründeter Extremismus.
ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, Empathie und authentisches Auftreten.
Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen innerhalb von Niedersachsen.
professionelles und sicheres Handeln in verschiedenen Kontexten.
Der Arbeitgeber bietet:
die Möglichkeit, in einem innovativen Projekt mitzuwirken, das moderne Technologien mit Präventionsarbeit verbindet und einen direkten Beitrag zur Extremismusprävention leistet
Unterstützung durch angemessene Beratung und Anleitung
Die Eingliederung in ein motiviertes und sympathisches Programmteam
regelmäßige Supervision, sowie Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
interessante Arbeitsgebiete mit hohem fachlichem Anspruch und gesellschaftlichem Mehrwert
Der Arbeitgeber freut sich auf vielfältige Bewerberinnen bzw. Bewerber und ermutigen unabhängig von Herkunft, Geschlechtsidentität, sexueller Orientierung, Religionszugehörigkeit, Behinderung oder Alter ausdrücklich zur Bewerbung. Besonders zu einer Bewerbung einladen möchte der Arbeitgeber Menschen mit Migrationsbiografie bzw. Menschen, die sich als Person of Color positionieren.
Mehr Informationen zur Stelle finden Sie Externer Link: hier.
Nordrhein-Westfalen
Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter mit sehr guten Sprachkenntnissen in Arabisch im Bereich Islamismus und Islamistischer Terrorismus
Köln
Ihre Aufgaben
Sie übernehmen eine anspruchsvolle Aufgabe im Innen- und Außendienst. Als Teil des Teams nutzen Sie Ihre Sprach- und Kulturkenntnisse, um nachrichtendienstliche Informationen in arabischer Sprache aus unterschiedlichen Quellen zu gewinnen und anschließend zu analysieren. Ihre Ergebnisse fassen Sie in Berichten zusammen und arbeiten dabei eng mit anderen nationalen und internationalen Sicherheitsbehörden zusammen. Zudem treffen Sie eigenständig operative Vorbereitungen, wie die Organisation von Technik oder Fahrzeugen, um einen reibungslosen Ablauf der Einsätze zu gewährleisten.
Gehalt und Perspektive
unbefristete Einstellung bis in die TVöD E11 (Jahresbruttogehalt von 53.162,88 € bis 78.776,94 €)* sowie Möglichkeit der späteren Verbeamtung
Übernahme von Beamtinnen und Beamten bis A 10 BBesO A bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen
Zahlung einer Nachrichtendienstzulage
*je nach Möglichkeit der Anerkennung von Abschluss und Vorerfahrungszeiten
Ihr Profil
Sie besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit und
einen fachspezifischen Vorbereitungsdienst für die Laufbahn des gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienstes oder
einen Bachelorabschluss in einer für die Tätigkeit relevanten Fachrichtung, wie z. B.: Bachelor of Arts „Naher und Mittlerer Osten“, Bachelor of Arts „Sprachen und Kulturen der islamischen Welt“, Bachelor of Arts „Internationale Beziehungen“ oder Bachelor of Arts „Arabistik“
Ebenfalls können sich Studierende bewerben, die einen solchen Abschluss spätestens zwölf Monate nach Bewerbungsfristende erlangen. Zudem verfügen Sie über sehr gute arabische Sprachkenntnisse und gute Kenntnisse der englischen Sprache. Im Rahmen des Auswahlverfahrens erfolgen Sprachtests.
Darüber hinaus erwartet der Arbeitgeber:
die Bereitschaft zur selbständigen Außendiensttätigkeit verbunden mit mehrtägigen Dienstreisen ggf. auch außerhalb der üblichen Dienstzeiten
Teamfähigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Flexibilität, operatives Geschick, Organisationstalent, Eigeninitiative und soziale Kompetenz
Bewerben Sie sich bis zum 16. März 2026 über das Online-Bewerbungsportal des Bundesverwaltungsamtes (BVA) unter der Verfahrensnummer AWV-2025-127 auf Externer Link: https://bewerbung.dienstleistungszentrum.de/frontend/AWV-2025-127/index.html. Beachten Sie, dass eine Bewerbung beim Bundesamt für Verfassungsschutz ausschließlich über das Online-Bewerbungsportal des BVA möglich ist.
Mehr über diese Stelle erfahren Sie Externer Link: hier.
Rheinland-Pfalz
Sachbearbeitung als Islamwissenschaftlerin bzw. -wissenschaftler
Mainz
In der Abteilung 5 – Politisch motivierte Kriminalität – ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle innerhalb des Dezernates 523 – Wissenschaftliches Kompetenzzentrum – zu besetzen.
Aufgabe der Abteilung 5 ist die Bekämpfung der politisch motivierten Straftaten sowie die Prävention in diesem Phänomenbereich in Rheinland-Pfalz. Der politisch motivierten Kriminalität (PMK) werden Straftaten zugeordnet, wenn die Tatumstände und / oder die Tätereinstellung Anhaltspunkte dafür bieten, dass sie in strafbarer Weise den demokratischen Willensprozess beeinflussen sollen, der Erreichung oder Verhinderung politischer Ziele dienen oder sich gegen die Realisierung politischer Entscheidungen richten. Extremistische und terroristische Straftaten stellen die schwerwiegendsten Erscheinungsformen der PMK dar.
Im Dezernat 523 ist das Wissenschaftliche Kompetenzzentrum angesiedelt.
Ihre Aufgaben:
wissenschaftliche Analyse und Auswertung islamistischer Strukturen, Netzwerke und Aktivitäten, insbesondere im Kontext Online-Propaganda
Kenntnisse in Methoden der Medienanalyse, Medienkompetenz hinsichtlich Social Media, Networks und Messengerdiensten sowie praktische Erfahrung in der operativen Bekämpfung und Prävention islamistischer Inhalte
Medienrecherche, Auswertung und Dokumentation von Informationen aus offenen Quellen, Social Media und digitalen Kommunikationskanälen
Erstellen von Berichten, Lagebildern sowie Expertisen für Entscheidungsträgerinnen und -träger mit Fokus auf islamistische Online-Inhalte und Propaganda
Unterstützen der Aus- und Fortbildung für Bedienstete im Bereich Islamismus
Ihr Profil:
abgeschlossenes Hochschulstudium (Master) der Fachrichtung Islamwissenschaft kombiniert mit ausgewiesener Medienkompetenz
gute Kompetenzen zur Analyse und Auswertung von Informationen aus verschiedenen Medienquellen, gute Fähigkeit zur Informationsaufbereitung und -dokumentation in den verschiedenen Phänomenbereichen, insbesondere Islamismus
gute Auffassungsgabe, ein hohes Maß an Eigeninitiative und Kreativität, analytisches Denk- und Urteilsvermögen, hohes Verantwortungsbewusstsein und -bereitschaft, Organisationsfähigkeit und Selbständigkeit, auf Kooperations- und Teamfähigkeit wird großen Wert gelegt
Bereitschaft zur Teilnahme an einer Sicherheits- und Zuverlässigkeitsüberprüfung (siehe unten unter „wichtige Informationen“)
Bereitschaft zur Teilnahme am Rufbereitschaftsdienst, zur lageabhängigen flexiblen Arbeitszeitgestaltung, zur Durchführung mehrtägiger Dienstreisen sowie zur ständigen Fort- und Weiterbildung wird vorausgesetzt
idealerweise verfügen Sie über: Erfahrung im Bereich der Anwendung von KI-Tools zur Analyse und Auswertung extremistischer Propaganda im Internet
idealerweise verfügen Sie über: Kenntnisse islamistischer Ideologien und Online-Kommunikationsformen, inklusive Analyse und Bewertung arabischsprachiger Digitalmedien
idealerweise verfügen Sie über: Erfahrung in der Bewertung von Bild-, Text- und Audioinhalten sowie Fähigkeit zur Beurteilung islamistisch motivierter Narrative und Propagandastrategien
Aufgrund der teilweise anspruchsvollen und kostenintensiven Fortbildungsmaßnahmen wird eine mittelfristige Dienstverrichtung im Landeskriminalamt (mindestens fünf Jahre) angestrebt.
Das bietet der Arbeitgeber:
flexible Dienstzeitgestaltung, Telearbeit und mobiles Arbeiten (Genehmigung steht unter Vorbehalt einer mindestens sechsmonatigen Einarbeitungszeit am Dienstort in Mainz)
Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Pflege im Rahmen der dienstlichen Möglichkeit
Teilzeitwünsche sind unter Angabe von Umfang, Lage und Verteilung der täglichen Arbeitszeit in der Bewerbung anzugeben. Die Prüfung folgt im Rahmen der stellenspezifischen Anforderungen.
bei Erfüllung der tarifrechtlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung bis Entgeltgruppe 13 TV-L
bei Vorliegen der beamtenrechtlichen Voraussetzungen auch eine Ernennung in die Besoldungsgruppe A13 Landesbesoldungsgesetz (LBesG)
Vollständige Bewerbungen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Bildungsabschlüsse, Arbeitszeugnisse sowie ausgefüllte und unterschriebene Einverständniserklärung zur Zuverlässigkeitsüberprüfung) sind unter Angabe der Kennziffer Kennziffer: LKA/TB_2026/01 bis zum 23. März 2026 vorzugsweise in einer PDF-Datei (max. 5MB) per E-Mail zu richten an:
E-Mail Link: DeinJobimLKA@polizei.rlp.de
oder postalisch an:
Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz
Dezernat 14 – Personal –
Valenciaplatz 1 - 7
55118 Mainz
Für Fragen zum Verfahren steht Ihnen Frau Jana Hassinger (Dezernat 14), Telefon: 06131/65 – 61410, gerne zur Verfügung.
Für Fachfragen wenden Sie sich an: Herrn Stefen Blasius (Dezernatsgruppenleiter 51), Telefon: 06131/65-65100 oder Frau Dr. Helga Ihm (Dezernat 523), Telefon: 06131 / 65 – 65116.
Sie können Ihr Anliegen auch per E-Mail an die o.g. Mailadresse senden.
Die vorherige Kontaktaufnahme mit dem Fachdezernat ist seitens des Arbeitgebers ausdrücklich erwünscht.
Für weitere Informationen klicken Sie Externer Link: hier.
Infodienst RadikalisierungspräventionMehr Infos zu Radikalisierung, Prävention & Islamismus
Das Online-Portal Infodienst Radikalisierungsprävention der bpb bietet Hintergrundwissen, pädagogische Materialien, einen Newsletter und eine Übersicht mit Beratungsangeboten.