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Stellenangebote | Infodienst Radikalisierungsprävention | bpb.de

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Stellenangebote Radikalisierung, Islamismus & Prävention

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

/ 9 Minuten zu lesen

Die Redaktion des Infodienst Radikalisierungsprävention stellt Stellenangebote aus dem Themenfeld Radikalisierung, Islamismus & Prävention zusammen.

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Übersicht

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Rheinland-Pfalz

Schleswig-Holstein

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Rheinland-Pfalz

Eine Sozialarbeiterin bzw. ein Sozialarbeiter aufsuchende (digitale) Arbeit

Frankenthal

Das Kinder- und Jugendbüro der Frankenthaler Stadtjugendpflege ist eine Abteilung des Bereichs Familie, Jugend und Soziales der Stadtverwaltung Frankenthal. Der Abteilungsschwerpunkt beinhaltet die Offenen Kinder- und Jugendarbeit, Ferienfreizeiten, Veranstaltungen, Kurse, Kinder- und Jugendschutz, Schulsozialarbeit, Jugendhilfeplanung, Ganztagsförderung; Gewährung von Zuschüssen an die Träger der freien Jugendhilfe, Internationale Begegnungen, aufsuchende Sozialarbeit, Demokratiebildung und Mitbestimmung, ESF-Förderprojekte, Jugendberufsagentur und Prävention.

Ihre Aufgaben:

  • Weiterentwicklung des Konzepts Aufbau von Vertrauensbeziehungen

  • niedrigschwellige Beratung, Netzwerkarbeit und Dokumentation

  • Durchführen von Ferienfreizeiten, Teilnahme an abteilungsrelevanten Festen, Krisenintervention an Standorten wie Straßen, Parks, Spielplätze, Plätze, Stadt- und Straßenfesten oder Bahnhöfen sowie Teilnahme an Stadtteilkonferenzen und Begleitung von Jugendschutzprojekten

  • Erreichen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, insbesondere solche mit Unterstützungsbedarf, die von stationären Einrichtungen nicht erreicht werden, Prävention, Beziehungsaufbau, Beratung bei psychischen Belastungen, Sucht, Schulden oder Zukunftsängsten

  • „Geh-Struktur“ statt „Komm-Struktur“ (aktives Aufsuchen), hauptsächlich in den späten Nachmittagsstunden, am Abend sowie nach Bedarf Bereitschaft zu Wochenendarbeit Beziehungsaufbau, Krisenintervention, Unterstützung bei Alltagsbewältigung (Schule, Beruf, Familie) und Förderung der Partizipation

  • Beziehungsarbeit, niedrigschwellige Kontaktangebote und Sozialraumorientierung, Freiwilligkeit, Akzeptanz, Parteilichkeit und Verschwiegenheit, ergänzt durch digitale Methoden und einzelfallorientierte Beratung

  • Aufbau einer Digitale aufsuchende Jugendarbeit um junge Menschen proaktiv in deren digitalen Lebenswelten zu erreichen, niederschwellige Beratung, Beziehungsarbeit und Hilfe bei Problemen – von Einsamkeit bis Radikalisierung – auf Augenhöhe, anonym und direkt im Netz

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit bzw. Sozialpädagogik oder eine vergleichbare Qualifikation

  • Sie begegnen Menschen auf Augenhöhe – respektvoll, akzeptierend und frei von moralischen Bewertungen, auch in komplexen Lebenssituationen

  • es fällt Ihnen leicht, sich in unterschiedliche Lebenslagen hineinzuversetzen und tragfähige Beziehungen aufzubauen – besonders dort, wo Vertrauen erst entstehen muss

  • Sie behalten auch in herausfordernden Situationen den Überblick, gehen konstruktiv mit Rückschlägen um und bleiben langfristig engagiert

  • Sie treten sicher und authentisch auf, hören aktiv zu und passen Ihre Kommunikation flexibel an unterschiedliche Menschen und Situationen an

  • auch in angespannten und unübersichtlichen Momenten handeln Sie ruhig, überlegt und lösungsorientiert

  • Sie denken sozialräumlich, knüpfen Kontakte und pflegen Kooperationen mit relevanten Akteurinnen und Akteuren und Einrichtungen

  • strukturierte Arbeitsweise

  • Grundkenntnisse im Sozial- und Jugendhilferecht, rechtssicheres Arbeiten

  • Sie haben ein gutes Gespür für unterschiedliche Lebensrealitäten und Szenen und sind offen, sich in neue Kontexte einzuarbeiten

Das bietet der Arbeitgeber:

  • einen abwechlungsreichen und sicheren Arbeitsplatz in Teilzeit (19,5 Std./Woche)

  • faire und transparente Bezahlung nach TVöD-SuE (S11b)

  • flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten

  • zentral gelegener Arbeitgeber

  • Jobticket und Jobbike

Bei Fragen hilft Ihnen Herr Schwerdel unter 06233 / 89-854 gerne weiter. Bewerben Sie sich mit Ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Beurteilungen, Nachweise von Fortbildungen etc.) am besten direkt über das Externer Link: Bewerbungsportal des Arbeitgebers bis zum 5. Juli 2026 unter Hinweis der Ausschreibungsnummer 59-51-2026.

Der Arbeitgeber begrüßt Bewerbungen von allen Menschen, unabhängig von deren Geschlecht, kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung oder sexueller Orientierung. Auch Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sind willkommen.

Schleswig-Holstein

Eine Sachbearbeiterin bzw. ein Sachbearbeiter im Bereich RADAR

Kiel

Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein (LKA SH) ist ein zugeordnetes Amt des Ministeriums für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport. Die Aufgabengebiete des LKA SH im Bereich der Ermittlungen und der Einsatz- und Ermittlungsunterstützung bilden ein breites Spektrum ab und sind sehr vielseitig. Das LKA SH ist in fünf Abteilungen untergliedert.

Der ausgeschriebene Arbeitsplatz befindet sich in der Abteilung 3 - Staatsschutz, Dezernat 31 Terroristische Gewaltkriminalität, PMK, Sprengstoffdelikte, NSG, VStGB, Spionage, Personenschutz.

Ihre Aufgaben:

  • Beschaffung, Auswertung und Analyse von Informationen im Hinblick auf gefährdungsrelevante Bewertungskriterien sowie Datenaufbereitung und -bewertung für die Anregung zur Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und Strafverfolgung

  • Beschaffung von Daten und Informationen zwecks Gefährdungsbewertung (Anfordern der Ausländerakte, Einwohnermeldeamtsdaten, Daten des Jobcenters, Anklageschriften usw. im Rahmen der Erforderlichkeit)

  • Recherche und Auswertung von Daten aus polizeilichen Informationssystemen und Fallbearbeitungsprogrammen (Merlin, @rtus etc.) zum Zweck der Gefahrenbewertung

  • Datenerfassung und Datenpflege im Hinblick auf das Computerprogramm zur Früherkennung von Gefährdern (RADAR = regelbasierte Analyse potentiell destruktiver Täter zur Einschätzung des akuten Risikos)

  • Erkennen und Verknüpfen auch schwerer oder unklarer Sachverhalte mit dem vielfältigen Kontext der Gefährderrelevanz durch Wissensbreite und –tiefe in extremistisch/terroristischem Radikalisierungsbildern von Gefährdern

  • Erstellen von Fallchronologien und Personagrammen unter Beteiligung weiterer Fachbereiche (u.a. Psychologe, Soziologe, Jurist)

  • zusammenfassende Darstellung der Gefährdungsprognose und Gefährdungsbewertung sowohl landesintern als auch auf Bund-Länder-Ebene unter Einbeziehung des Ergebnisses von RADAR

  • Feststellung des Grades der Gefährdung unter Einbeziehung sämtlicher zur Verfügung stehender Informationen aus den verschiedenen Fachbereichen einer Betrachtung unter rechtlicher, kriminalistischer, soziologischer, psychologischer Betrachtungsweise und Weitergabe des Ergebnisses an die Entscheidungsträger einschließlich Beratung und fortlaufende Aktualisierung

  • Entwicklung und Anregung von gefahrenrechtlichen, strafrechtlichen, psychologischen und soziologischen sowie ausländerrechtlichen Maßnahmen und Entscheidungsvorlagen zur Abwendung von Gefahren

  • fortlaufende Informationsgewinnung- und Aktualisierung im Hinblick auf die Gefährdungsprognose

  • Ergebnisdarstellung (Verteidigung) der Gefährdereinstufung in Landes – und Bundesgremien, z.B. GETZ.

  • Wahrnehmung von Zentralstellenaufgaben sowie Aufbau und Pflege von Behörden- und länderübergreifenden Netzwerken im Zusammenhang mit RADAR, insbesondere Netzwerkpflege zu sog. Spiegel-Dienststellen in den Bundesländern, dem BKA sowie in diesem Bereich relevanten anderen Behörden und Institutionen

  • anlass-/auftragsbezogene Mitwirkung an der Weiterentwicklung von Konzepten zur Gefährdereinstufung

Ihr Profil:

  • erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium mindestens mit einem Bachelor in der Fachrichtung Soziologie, Kriminologie oder Psychologie

  • analytisches Denkvermögen und Befähigung zur sachgerechten Informationsauswertung, -bewertung, -aufbereitung und Umsetzung

  • ausgeprägte Kommunikationskompetenz sowie mündliche und schriftliche zielgruppenorientierte Ausdrucksfähigkeit

  • rhetorisches Geschick und Fähigkeit zur überzeugenden Darstellung arbeitsplatzbezogener Inhalte und Ergebnisse

  • gute Fachkenntnisse im Bereich sozialwissenschaftlicher Forschungsmethoden (quantitative und qualitative Datenaufbereitung, -auswertung und Darstellung)

  • umfangreiche Anwenderkenntnisse im Bereich Libre-Office

  • Belastbarkeit und Durchsetzungsfähigkeit

  • Verantwortungsbewusstsein

  • Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit

  • Vorliegen der Erlaubnis Führerschein Klasse B (spätestens zum Besetzungszeitpunkt)

  • Bereitschaft zu bundesweiten Dienstreisen

  • Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung (SÜ2)

Das bietet der Arbeitgeber:

  • bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis ist bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe 11 TV-L möglich

  • ein vielfältiges und gemeinwohlorientiertes Aufgabenspektrum

  • ein kollegiales Arbeitsklima

  • ein vielseitiges Angebot in- und externer Fortbildungen

  • ergänzende Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte (VBL)

  • eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch die Möglichkeit mobil und flexibel zu arbeiten

  • 30 Tage Urlaub im Jahr

  • Sportmöglichkeiten über Hansefit

  • eine gute Anbindung an den ÖPNV

Das Land Schleswig-Holstein setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein und prüft, ob freie Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen, insbesondere mit bei der Agentur für Arbeit arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldeten schwerbehinderten Menschen, besetzt werden können. Personen mit einer Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte werden bei gleichwertiger Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Der Arbeitgeber möchte die Vielfalt der Biographien und Kompetenzen in der Landesverwaltung fördern. Deshalb werden Bewerbungen, unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Identität begrüßt. Ausdrücklich begrüßt der Arbeitgeber Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, gleiches gilt für Menschen mit Kenntnissen in niederdeutscher, friesischer oder dänischer Sprache.

Es wird in allen Beschäftigtengruppen eine chancengleiche Beteiligung von Frauen angestrebt. Daher werden Frauen im Falle einer Unterrepräsentation bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen.

Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (mindestens Lebenslauf, Schul-, Ausbildungs-, Arbeitszeugnisse), bei Bewerbungen aus der öffentlichen Verwaltung mit einer aktuellen Beurteilung und ggf. einer Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte, richten Sie bitte bis zum 1. Juli 2026 an das

Landespolizeiamt Schleswig-Holstein Sachgebiet 314, LPA 3142, Mühlenweg 166 24116 Kiel

gerne in elektronischer Form an Frau Frank unter E-Mail Link: kiel.lpa3142@polizei.landsh.de.

Bei Bewerbungen in Papierform wird um die Übersendung von Kopien gebeten, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden. Auf die Vorlage von Lichtbildern bzw. Bewerbungsfotos wird ausdrücklich verzichtet. Der Arbeitgeber bittet daher nachdrücklich darum, hiervon abzusehen.

Ihre personenbezogenen Daten werden zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens auf der Grundlage des § 85 Absatz 1 des Landesbeamtengesetzes und § 15 Absatz 1 des Landesdatenschutzgesetzes verarbeitet.

Für tarifrechtliche Fragen sowie Fragen zum Verfahren steht Ihnen die Personalsachbearbeiterin Frau Claudia Frank unter der E-Mail-Adresse E-Mail Link: claudia.frank@polizei.landsh.de und/oder unter der Telefonnummer 0431 / 160-63142, gern zur Verfügung.

Bei fachlichen Fragen zum Anforderungsprofil und den damit verbundenen Aufgaben wenden Sie sich bitte an den Sachgebietsleiter Stefan Meyer (E-Mail Link: stefan.meyer2@polizei.landsh.de) oder Telefon 0431 / 160-43110).

Beraterin bzw. Berater für PROvention, die Präventions- und Beratungsstelle gegen religiös begründeten Extremismus

Kiel

Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt in der Beratung von Menschen, in deren Umfeld sich eine Person vermeintlich oder tatsächlich in einem Radikalisierungsprozess befindet. Dies können Angehörige wie Eltern oder Geschwister sein oder auch Fachkräfte wie Lehrkräfte, Erzieherinnen bzw. Erzieher oder Sozialarbeiterinnen bzw. Sozialarbeiter. Radikalisierung bedeutet im Arbeitskontext von PROvention, dass sich zumeist junge Menschen in einer Hinwendung zum Salafismus befinden. Diese Personen, welche direkt von Radikalisierung betroffen sind, unterstützt das Team von PROvention bei ihren individuellen Ausstiegs- und Distanzierungsprozessen. Diese Arbeit findet im ganzen Bundesland statt, wird meist zu zweit durchgeführt und basiert vorwiegend auf dem Ansatz der Systemischen Beratung. Die Beraterinnen bzw. Berater von PROvention werden unterstützt durch regelmäßige kollegiale Fallberatung im Team sowie durch Einzelsupervision.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Arbeit liegt in der Sensibilisierung von Fachkräften und Jugendlichen in Schleswig-Holstein. Im abwechslungsreichen Arbeitsalltag werden zumeist im Tandem Fortbildungen für Lehrkräfte und Schulsozialarbeit, pädagogisches Personal, Freiwilligendienstleistende sowie Bedienstete von Justiz und Polizei durchgeführt. Die behandelten Themen sind u.a. Salafismus und Radikalisierung, Antimuslimischer Rassismus sowie Medien- und Interkulturelle Kompetenz. Neben den Fortbildungen bieten die gemeinsam im Team organisierten Fachtagungen und Schulentwicklungstage die Möglichkeit, sich intensiv mit tagesaktuellen und gesellschaftlich relevanten Themen wie Extremismusprävention und Demokratieförderung zu beschäftigen.

Des Weiteren ist die vielfältige Netzwerkarbeit im ganzen Bundesland ein fester Bestandteil der Arbeit. Hierzu zählt die Vernetzung mit Jugendämtern, kommunalen Verwaltungen, Stadtteilbüros, Polizei, Geflüchtetenhilfe und Migrationsberatungsstellen, um sich mit Fachkräften und anderen relevanten Sozialraumakteurinnen bzw. -akteuren auszutauschen.

Das Team besteht aktuell aus 13 Personen. Die persönlichen Arbeitsschwerpunkte können je nach Ausbildung, Arbeitserfahrung und Interessensgebieten variieren, da sich das Team stark in den jeweiligen Kompetenzen ergänzt. Aktuell werden vor allem Personen mit Beratungserfahrung benötigt.

Ihre Aufgaben:

  • telefonische und persönliche Beratung von Angehörigen, Freundinnen bzw. Freunden und Bekannten von Personen mit erhöhtem Radikalisierungsrisiko, sowie Beratung von Sozialraumakteurinnen bzw. Sozialraumakteuren

  • Durchführung von Onlineberatung (nach entsprechender Einarbeitung) professionelle Unterstützung von Opfern und Betroffenen religiös begründeter Anfeindungen, Bedrohungen und Gewalt; Unterstützung in psychosozialen Krisen

  • bei Bedarf Begleitung bei Behördengängen und Gerichtsterminen

  • Unterstützung in der Netzwerkarbeit mit Behörden, Ämtern und anderen zivilgesellschaftlichen Trägern (Teilnahme an Runden Tischen oder Stadtteilkonferenzen)

  • ggf. Mitarbeit an Publikationen, z. B. Flyer oder Social-Media-Beiträge

  • Dokumentation und Berichtswesen

  • Weiterentwicklung des Gesamtprojektes

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Hochschulstudium (BA oder höher) im Bereich Soziale Arbeit, (Sozial-)Pädagogik, Psychologie, Islamwissenschaft, Theologie oder anderen relevanten Fachbereichen

  • ausgeprägte soziale und interkulturelle Kompetenzen

  • hohes Maß an Selbstständigkeit und Organisationsfähigkeit

  • sehr gute kommunikative Fähigkeiten auf Deutsch (C2)

  • Kenntnisse in Arabisch, Persisch, Türkisch, Russisch oder Kurdisch als Ergänzung von Vorteil

  • Bereitschaft, gelegentlich am Abend (für Beratungstermine, Fortbildungen oder Netzwerktreffen in ganz S.-H.) und in Ausnahmefällen am Wochenende zu arbeiten; Regelarbeitszeit ist werktags 8:00 bis 17:00 Uhr

  • Führerschein für Termine im ganzen Bundesland; Fahrzeug wird zur Verfügung gestellt

Der Arbeitgeber bietet:

  • Vergütung angelehnt an TV-L E11

  • Arbeit im Tandem, sowohl in Beratung als auch bei Veranstaltungen (Reflexion und Rückkopplung zur Qualitätssicherung möglich)

  • wertschätzendes Umfeld und Team

  • regelmäßige Fortbildungen für Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeitern, beispielsweise zu Systemischer Beratung, Traumapädagogik, Deeskalationstraining, Mediation, Antirassismusarbeit oder Antisemitismus

  • regelmäßige Teamsupervision und Einzelsupervision

  • ein motiviertes und interkulturelles Team mit verschiedenen fachlichen Hintergründen (u.a. Soziale Arbeit, Pädagogik, Islamwissenschaft, Theologie, Kommunikationswissenschaft, Psychologie sowie Migration und Diversität)

  • offene und intensive Kommunikationskultur sowie gegenseitige Unterstützung im Team

  • einen anspruchsvollen und interessanten Arbeitsplatz

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung in einem zusammenhängenden PDF-Dokument (Anschreiben inkl. Motivationsschreiben, Lebenslauf sowie relevante Zeugnisse in einer Datei) per E-Mail bis zum 30. Juni 2026 an folgende E-Mail-Adresse: E-Mail Link: bewerbungen@tgsh.de
z.H. Herrn Dr. Cebel Küçükkaraca.

Mehr Informationen über die Stelle finden Sie Externer Link: hier.

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