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Stellenangebote | Infodienst Radikalisierungsprävention | bpb.de

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Stellenangebote Radikalisierung, Islamismus & Prävention

Redaktion Infodienst Radikalisierungsprävention

/ 14 Minuten zu lesen

Die Redaktion des Infodienst Radikalisierungsprävention stellt Stellenangebote aus dem Themenfeld Radikalisierung, Islamismus & Prävention zusammen.

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Übersicht

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Berlin

Hamburg

Nordrhein-Westfalen

Schleswig-Holstein

Infodienst RadikalisierungspräventionMehr Infos zu Radikalisierung, Prävention & Islamismus

Das Online-Portal Infodienst Radikalisierungsprävention der bpb bietet Hintergrundwissen, pädagogische Materialien, einen Newsletter und eine Übersicht mit Beratungsangeboten.

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Berlin

OSINT-Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter

Berlin

Sie wollen mit Ihrem Job mehr bewegen und Sicherheit gewährleisten? Als große Sicherheitsbehörde bietet die Bundespolizei Ihnen dafür alle Chancen und Möglichkeiten, denn bei der Bundespolizei wirken Sie aktiv an der deutschen Sicherheitsarchitektur mit.

Ihre Aufgaben:

  • einsatzbezogene Auswertung/Analyse im Kontext Internetauswertung

  • Gewinnung und Auswertung von Informationen aus dem In- und Ausland

  • Erfassung und Recherche in polizeifachlichen IKT-Verfahren

  • systematische und gezielte Beschaffung von frei verfügbaren Informationen im gesamten Spektrum der öffentlich zugänglichen Informationsquellen

  • Initiierung/Erstellung und Präsentation von operativen und bei Bedarf strategischen Auswerteprodukten

  • Zusammenarbeit mit in- und ausländischen Behörden

  • Verwendung in den Führungsstäben anlässlich besonderer Einsatzlagen

Ihr Profil:

  • Laufbahnbefähigung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst, möglichst erworben durch den erfolgreichen Abschluss der Laufbahnausbildung an der Hochschule des Bundes oder einer vergleichbaren Hochschule (Bachelor oder Diplom FH) oder

  • ein erfolgreich abgeschlossenes Bachelorstudium im Bereich der Politikwissenschaften, Sozialwissenschaften, der Kriminalistik oder der Informationswissenschaften und eine mindestens 18-monatige einschlägige Berufserfahrung in diesem oder einem vergleichbaren Bereich (Sollten Sie noch nicht über die notwendige Berufserfahrung verfügen, können Sie diese beim Arbeitgeber erlangen.) oder

  • Sie sind bereits Beamter/-in maximal der Besoldungsgruppe (Bes.Gr.) A11 Bundesbesoldungsordnung (BBesO) im gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst

  • praktische Erfahrung in der Analyse offener Quellen im Internet, phänomenologische Kenntnisse im Bereich Terrorismus/Extremismus

  • Bereitschaft zu mehrtägigen Dienstreisen und Mitarbeit in Führungsstäben und

  • Englischkenntnisse auf dem Leistungsniveau B2

  • Sprachkenntnisse in Französisch und/oder Arabisch

  • eigenverantwortliches, selbstständiges Arbeiten

  • Belastbarkeit

  • ausgeprägte Teamfähigkeit

Das bietet der Arbeitgeber:

  • einen sinnstiftenden Job in einer Bundesbehörde, krisensicher und mit spannenden, vielseitigen sowie herausfordernden Aufgaben

  • eine Stellenzulage in Höhe von 110 Euro

  • individuelle sowie bedarfsorientierte Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen

  • Zuschuss zum DeutschlandJobTicket

  • flexible Arbeitszeitgestaltung (von 06:00 Uhr bis 22:00 Uhr leisten)

  • 30 Tage Urlaub, Gewährung von Gleittagen, 24. und 31. Dezember arbeitsfrei, flexible Arbeitszeitgestaltung, Teilzeit in verschiedenen Modellen und die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten

Da Sie verantwortungsvolle Aufgaben innerhalb der Bundespolizei wahrnehmen werden, ist die Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung notwendig.

Sofern die Voraussetzungen für die Berufung in ein Beamtenverhältnis auf Probe nicht oder noch nicht vorliegen, ist eine unbefristete Einstellung als Tarifbeschäftigte bzw. Tarifbeschäftigter vorgesehen. Die Eingruppierung erfolgt nach den tariflichen Bestimmungen des TV EntgO Bund (Tarifvertrag über die Entgeltordnung des Bundes) voraussichtlich in TVöD E11.

Sie sind bereits verbeamtet? Außerhalb der Bundespolizei steht zur Unterlegung des ausgeschriebenen Dienstpostens lediglich eine Planstelle der Wertigkeit der Besoldungsgruppe A 11 BBesO zur Verfügung. Bewerberinnen und Bewerber externer Behörden können demzufolge nur bis zur Besoldungsgruppe A 11 BBesO Berücksichtigung finden.

Egal ob Frau oder Mann, der Arbeitgeber schätzt alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und freut sich, wenn noch mehr Frauen das Team verstärken. Aus diesem Grund sind Bewerbungen von Frauen besonders willkommen. Bei gleicher Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen nach Maßgabe des Bundesgleichstellungsgesetzes vorrangig berücksichtigt.

Menschen mit Behinderungen werden nach Maßgabe des Sozialgesetzbuches IX und der Bundespolizei-Inklusionsvereinbarung bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bei dieser Ausschreibung kann sich ein Ehrenamt positiv auswirken.

Bewerbungen sind bis zum 14. Oktober 2026 möglich unter Externer Link: diesem Link.

Workshopleiterin bzw. Workshopleiter Demokratieförderung & Extremismusprävention

Die Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention – MIND Prevention gGmbH wurde 2017 durch Ahmad und Beatrice Mansour gegründet. Prävention von Extremismus und Antisemitismus sowie der Einsatz für Gleichberechtigung stehen im Zentrum der Arbeit. Entsprechend des Leitmotivs "Freiheit beginnt im Kopf" entwickelt und realisiert der Träger Workshops, Fortbildungen und digitale Konzepte, in denen bzw. mit denen geübt und gelernt werden kann, den eigenen Standpunkt zu hinterfragen und kritisch zu denken.

Zum nächstmöglichen Zeitpunkt wird eine Workshopleiterin bzw. ein Workshopleiter zunächst auf zwei Jahre befristet, in Voll- oder Teilzeit, gesucht.

Ihre Aufgaben:

  • Durchführung von bundesweiten Workshops zur Demokratieförderung und Extremismusprävention für Jugendliche und junge Erwachsene an Bildungseinrichtungen entsprechend der MIND-Methode

  • Vor- und Nachbereitung der Workshops (z. B. Dokumentation des Workshopverlaufes über einen hierfür entwickelten Fragebogen)

  • Durchführung von bundesweiten Fortbildungen mit dem Ziel der Demokratieförderung und Extremismus- sowie Islamismusprävention für pädagogisches und psychosoziales Fachpersonal entsprechend dem Train-the-Trainer-Ansatz

  • Entwicklung von Konzepten, Workshop- und Fortbildungsinhalten

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Studium (FH/Uni) in Soziale Arbeit, Erziehungswissenschaften, Psychologie bzw. vergleichbares Studienfach oder abgeschlossene Berufsausbildung in einem vergleichbaren Bereich

  • Berufserfahrung in pädagogischer Arbeit mit Jugendlichen

  • Selbstreflexion und Bereitschaft, die eigene Biografie mit in die Workshops einfließen zu lassen

  • Reisebereitschaft

  • interkulturelle Kompetenzen und Freude bei der Arbeit mit unterschiedlichen Menschen

  • Freundlichkeit und eine gewinnende Art

  • sehr gute Deutschkenntnisse und idealerweise weitere Sprachkenntnisse (z. B. in Arabisch, Türkisch, Russisch, Persisch oder Spanisch)

Das bietet der Arbeitgeber: betriebliche Altersvorsorge Arbeitgeberzuschuss zur Firmenfitness bei Urban Sports Club & Wellhub 30 Tage Urlaub bei Vollzeittätigkeit, zusätzlich Heiligabend und Silvester frei individuelle Fortbildungsmöglichkeiten Job mit Sinn und regelmäßigen Team-Events sehr gutes Teamklima und flache Hierarchien die Möglichkeit, sich selbst kreativ mit einzubringen

Bewerbungen werden inkl. der relevanten Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Nachweis über den höchsten Bildungs- und Ausbildungsabschluss, alle Arbeitszeugnisse sowie Fortbildungsnachweise) und dem frühesten Eintrittsdatum, adressiert an Eva Kaiser erbeten über das Karriereportal des Arbeitgebers oder per Mail an: E-Mail Link: jobs@mind-prevention.com

Für weitere Informationen und zur Bewerbung über das Karriereportal klicken Sie bitte Externer Link: hier.

Hamburg

Beraterin/Bildungsreferentin bzw. Berater/Bildungsreferent für das Legato Beratungsteam

Hamburg

Legato – Systemische Ausstiegsberatung – Fachberatungsstelle für religiös begründete Konflikte bietet Beratungs- und Begleitungsangebote für Angehörige, Jugendliche und junge Erwachsene aus dem „radikalisierten Milieu“, die möglicherweise eine gewaltorientierte Religionsauslegung vertreten oder sich einer Gruppe zugehörig fühlen, in der eine solche Religionsauslegung dominiert, und sich im besten Fall von dieser distanzieren wollen. Bestandteil des Projektes ist zudem die Fachberatung für Fachkräfte und Multiplikatorinnen bzw. Multiplikatoren im sozialen Umfeld der Zielgruppe sowie das Durchführen von Informationsveranstaltungen und Fortbildungen. Das Projekt ist in Hamburg Altona angesiedelt. Ab 2027 wird im eine Chatberatung aufgebaut und Fortbildungen zum Thema Social Media Kompetenz entwickelt sowie durchgeführt, speziell dafür sucht der Arbeitgeber nach Expertise. Der Arbeitgeber erwartet von Bewerberinnen bzw. Bewerbern nicht, dass Sie in beiden Fachgebieten Erfahrung und Expertise mitbringen, aber in einem.

Ihre Aufgaben:

  • Aufbau, Bewerbung und Betreiben einer Chatberatung für radikalisierungsgefährdete v.a. junge Menschen

  • Fortbildung von Hamburger Fachkräften im Themenfeld Social Media Kompetenz und Online-Radikalisierung

  • Unterstützung bei der Beratung von radikalisierungsgefährdeten Personen, deren Angehörigen und Fachkräften

  • Netzwerkarbeit

  • Teilnahme und Mitwirkung an Arbeitskreisen in Hamburg und gelegentliche Dienstreisen im Bundesgebiet

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes, inhaltlich passendes (Fach-)Hochschulstudium

  • Berufserfahrung im Kontext Chat-/ Onlineberatung oder in der Erwachsenenbildung, möglichst mit inhaltlichem Bezug zu Social Media

  • Ausbildung in systemischer Beratung bzw. gute Kenntnisse der systemischen Arbeit

  • Erfahrung und Kompetenzen in der Arbeit mit Jugendlichen

  • Fähigkeit zum selbstständigen und selbstorganisierten Arbeiten

  • Reflexionsbereitschaft, Belastbarkeit, Abgrenzungs- und Selbstfürsorgefähigkeit

  • Lust und Fähigkeit zur Netzwerkarbeit

  • Konflikt- und Kooperationsfähigkeit sowie eine krisenerprobte Gelassenheit

Der Arbeitgeber bietet:

  • professionelle Begleitung durch Teamsitzungen, Fallintervision und Supervision

  • Die Arbeit in einem Verbund, der die kontinuierliche Weiterentwicklung des Arbeitsfeldes der Radikalisierungsprävention unterstützt und trägt

  • Möglichkeit der teilweise flexiblen Arbeitszeitgestaltung und Homeoffice

  • Der Tätigkeit angemessene Vergütung

  • Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf

  • Übernahme der Kosten des Deutschlandtickets durch den Arbeitgeber

  • betriebliche Altersvorsorge

  • 30 Tage Urlaub + 2 zusätzliche Feiertage (Heiligabend und Silvester)

  • Möglichkeit des Job Rad Leasings

Der Arbeitgeber schätzt Vielfalt und begrüßt Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion / Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität.

Bewerben können Sie sich bis zum 11. Oktober 2026. Mehr Informationen über die Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Nordrhein-Westfalen

Wissenschaftliche/sozialpädagogische Fachkraft (50 %)

Dortmund

Mit rund 100 Mitarbeitenden in fünf Städten und vielfältigen Kompetenzen setzt sich das Multikulturelle Forum seit mehr als 40 Jahren für Chancengleichheit, Antidiskriminierung, Demokratie und Selbstbestimmung ein. Anhand ausgewählter Stadteile in Dortmund und Augsburg untersucht das Projekt, wie lokale Bedingungen und Strukturen die Entstehung von Radikalisierungsprozessen beeinflussen und welche Ressourcen und Ansätze vor Ort zur Prävention genutzt werden können. Dabei werden wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischer Präventionsarbeit verbunden, der Ansatz in den zwei Pilotstadtteilen erprobt und wissenschaftlich begleitet.

Ihre Aufgaben:

  • Aufarbeitung bestehender Ansätze zur Islamismusprävention und sozialraumorientierter Sozialer Arbeit

  • Analyse lokaler Strukturen und sozialer Netzwerke in der Dortmunder Nordstadt zur Identifikation relevanter Ressourcen und Herausforderungen in enger Zusammenarbeit mit der FH Münster

  • Pflege lokaler Kooperationsstrukturen sowie der Austausch mit relevanten Akteuren im Stadtteil

  • gemeinsame Entwicklung und Umsetzung einer sozialräumlichen Präventionsstrategie

  • Beobachtung lokaler und digitaler Dynamiken zur Früherkennung potenzieller Radikalisierungstendenzen

  • Mitwirkung an Interventionsmaßnahmen bei konkreten Radikalisierungsentwicklungen

  • selbstständige Organisation von Workshops

  • Mitwirkung am Wissenstransfer sowie an der Entwicklung von Materialien für die Präventionspraxis

Ihr Profil:

  • ein abgeschlossenes Hochschulstudium (Soziale Arbeit, Sozial-/Islamwissenschaften oder Vergleichbares)

  • Kenntnisse/Erfahrungen in der Radikalisierungsprävention und/oder der sozialraumorientierten Arbeit

  • Erfahrung in der Konzeption und Durchführung von Workshops

  • ausgeprägte Kommunikations- und Organisationsfähigkeit, selbstständige und strukturierte Arbeitsweise

  • Interesse und Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit

Der Arbeitgeber bietet:

  • ein interessantes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet mit viel Raum für eigene Ideen

  • Zusammenarbeit in einem interdisziplinär und multikulturell zusammengesetzten Team

  • individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten und gute Work-Life-Balance

  • Vergütung nach TV-L 10 zzgl. ermäßigtes Deutschlandticket

Mehr Informationen über die Stelle finden Sie Externer Link: hier.

Bei Interesse richten Sie Ihre Bewerbung unter Angabe der Kennziffer H 1.16 per E-Mail an E-Mail Link: bewerbung@multikulti-forum.de, Ansprechperson für Rückfragen: Dr. Anna Klie, 0176 1055 7821.

Fachkraft für die Beratungsstelle „Wegweiser – Stark ohne islamistischen Extremismus“ Gelsenkirchen

Das Präventionsprogramms „Wegweiser – gemeinsam gegen Islamismus“, gefördert durch das Ministerium des Innern NRW, wird von der IFAK e.V. in Bochum, Herne und Gelsenkirchen seit 2014 umsetzt. Die Kernaufgaben von Wegweiser sind allgemeine und konkrete Beratungs- und Unterstützungs- und Informationsangebote (auch Online) für Hilfesuchende und Anfragende zum Themenfeld Islamismus und Radikalisierungsprävention.

Die IFAK e.V. ist ein anerkannter freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe und Migrationssozialarbeit. Als eine multikulturelle Selbstorganisation leistet die IFAK seit 53 Jahren vielfältige Integrationsarbeit in Bochumer Stadtteilen.

Ihre Aufgaben:

  • individuelle Beratungs- und Präventionsarbeit für gefährdete junge Menschen

  • telefonische und persönliche qualifizierte Beratung und Betreuung für Ratsuchende, wie Familienangehörige, Freunde, Fachkräfte und das soziale Umfeld

  • Dokumentationen von Fällen, Workshops, Netzwerkgesprächen und Arbeitssitzungen

  • Entwicklung und Durchführung von Informations- und Sensibilisierungsveranstaltungen und Workshops (insbesondere in Schulen)

  • Netzwerkarbeit und Kooperation mit Schulen, Jugendzentren, Vereinen, Ämtern u. ä.

  • Online-Beratung im Rahmen des Wegweiser Präventionsprogramms (Wegweiser Online-Chat)

  • allgemeine fachliche Informationen

  • Bereitschaft zur Mobilität innerhalb von Gelsenkirchen

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Studium der Sozialarbeit/ Sozialpädagogik/ Erziehungswissenschaft/ Pädagogik (B.A./M.A.) oder vergleichbar

  • Berufserfahrung (mind. 1 Jahr) in der Jugendhilfe/ Beratung / Netzwerkarbeit

  • Social-Media-Erfahrung

  • Mehrsprachigkeit erwünscht

  • Methodenkenntnisse: Case Management, Empowerment, Klientenzentrierte Gesprächsführung

  • Wissen zu Identitätsbildung und Sozialisation bei Kindern und Jugendlichen

  • personale Kompetenz (verbindliches Auftreten, Authentizität, Ergebnis- und Zielorientierung, Kooperationsfähigkeit, entwickeln von kreativen Lösungsansätzen bei Problemen und Konflikten)

  • Flexibilität und Teamfähigkeit

  • Kenntnisse in den Themengebieten Islamismus, insbesondere Salafismus und Radikalisierungsprozesse

  • fachlich-methodische Kompetenz (Wissen über religiöse und politische Zusammenhänge des Islams im Bezug zur Lebenswelt von jungen Menschen)

  • sicherer Umgang mit Social-Media Formaten

Das bietet der Arbeitgeber:

  • einen professionellen, interkulturellen Arbeitsrahmen

  • zu flexiblen Arbeitszeiten

  • Ein Büro in zentraler Lage

  • regelmäßige Supervision

  • ständige Fort – und Weiterbildungen

  • interessante und vielseitige Gestaltungsmöglichkeiten

  • flache Hierarchien

  • Wertschätzung und Kommunikation auf Augenhöhe

  • offene, freundliche und kollegiale Atmosphäre für engagiertes, kreatives Arbeiten

  • Diensthandy

  • Dienstnotebook

  • Gehalt: Angelehnt an TVÖD SUE

  • Vollzeit 39 Stunden/Woche

  • Beginn: ab sofort

Ihre schriftliche Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse/Zertifikate/Nachweise) werden per E-Mail erbeten an:

IFAK e.V.
Geschäftsführung
Telefon: 0234 / 672 21 | E-Mail: E-Mail Link: bewerbung@ifak-sozial.de
Externer Link: www.ifak-bochum.de

Bewerbungen per E-Mail sollten möglichst aus einer einzigen PDF-Datei bestehen und eine Dateigröße von max. 4 MB nicht übersteigen. Bewerbungen, die diese Größe überschreiten, können leider nicht berücksichtigt werden!

Ed wird freundlichst erbeten, von telefonischen Anfragen oder Besuchen während des Bewerbungsprozesses abzusehen. Sollten Sie in die engere Auswahl gelangen, erhalten Sie vom Arbeitgeber eine unaufgeforderte Einladung zum Vorstellungsgespräch.

Beschäftigte bzw. Beschäftigter im Bereich Radikalisierungsprävention im Justizvollzug

Heinsberg

Die JVA Heinsberg ist eine Anstalt des Jugendvollzuges (Straf- und Untersuchungshaft), die über 514 Plätze im geschlossenen Vollzug und 48 Haftplätze im offenen Vollzug verfügt. Nähere Informationen über die Behörde können der Internet-Präsentation unter Externer Link: www.jva-heinsberg.nrw.de entnommen werden.

Beschäftigte oder Beschäftigter im Bereich der Radikalisierungsprävention in der Justizvollzugsanstalt Heinsberg zur fachkundigen Betreuung und Begleitung von Inhaftierten. Der Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Personen, die aufgrund persönlicher Krisen, Orientierungslosigkeit oder sozialer Ausgrenzung besonders anfällig für politische oder religiöse Radikalisierung sein könnten. Dabei steht insbesondere die Förderung der Resilienz gegenüber extremistischen Einflüssen sowie die Unterstützung von Distanzierungsprozessen bei extremistischen Inhaftierten im Fokus der Arbeit.

Ihre Aufgaben:

  • Betreuung und Behandlung von Straf- und/oder Untersuchungsgefangenen

  • Entwicklung und Umsetzung präventiver Angebote zur Verhinderung des Einstiegs in extremistische Gruppierungen

  • Einzelberatung einstiegsgefährdeter und ausstiegwilliger Inhaftierter und deren Angehörige

  • Kooperation mit dem Fachbereich Radikalisierungsprävention im Justizvollzug Nordrhein-Westfalen, Aussteigerprogrammen in staatlicher und zivilgesellschaftlicher Trägerschaft, Migrationsfachdiensten in staatlicher und zivilgesellschaftlicher Trägerschaft, Migrationsfachdiensten der freien Wohlfahrtsverbände, Ausländerbehörden und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

  • Aufbau eines Netzwerkes zur Prävention des Einstiegs in extremistische Gruppierungen

  • Unterstützung und Beratung von Bediensteten bei Fragen zur Radikalisierung

  • Mitwirkung bei der Aus- und Fortbildung der Bediensteten zum Themenschwerpunkt Radikalisierung und Extremismus

  • Mitwirkung bei der Aufstellung, Durchführung und Weiterentwicklung von Vollzugsplänen

  • Mitwirkung an sonstigen vollzuglichen Entscheidungen und Teilnahme an Vollzugskonferenzen

  • Mitwirkung bei Psychosozialer Kriseninterventionen

  • Mitwirkung bei Mediation bei kultur- und/oder sprachbedingten Konflikten

  • Mitwirkung bei der Entwicklung niedrigschwelliger, sprachungebundener Betreuungs-, Beschäftigungs- und Freizeitangebote

  • Mitwirkung bei der Organisation der Zusammenarbeit mit Anstaltsgeistlichen und Vertretern verschiedener Religionen und Kirchen sowie mit ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern

  • Mitwirkungsaufgaben können bei der fachlichen Bezug auch zur federführenden Erledigung übertragen werden

  • Mitwirkung in anstaltsinternen Konferenzen und Arbeitsgruppen (intern)

  • Mitwirkung in fachspezifischen Arbeitsgruppen (extern)

Das bietet der Arbeitgeber:

  • eine unbefristete Anstellung in Vollzeit (mit Option auf Teilzeit)

  • ein Entgelt nach TV-L S 15

Bewerbungen sind möglich bis zum 31. Oktober 2026. Zur Bewerbung und für weitere Informationen klicken Sie bitte Externer Link: hier.

Schleswig-Holstein

Politologe bzw. Politologin

Kiel

Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein (LKA SH) ist ein zugeordnetes Amt des Ministeriums für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport. Die Aufgabengebiete des LKA SH im Bereich der Ermittlungen und der Einsatz- und Ermittlungsunterstützung bilden ein breites Spektrum ab und sind sehr vielseitig. Das LKA SH ist in sechs Abteilungen untergliedert.

Der ausgeschriebene Arbeitsplatz befindet sich in der Abteilung 3 - Staatsschutz, Dezernat 31 Terroristische Gewaltkriminalität, organisierte PMK, Sprengstoffdelikte, NSG, VStGB, Spionage, Personenschutz.

Ihre Aufgaben:

  • Auswertung, Bewertung und Analyse aus politikwissenschaftlicher Sicht: Feststellung und Dokumentation aller gefährdungsrelevanter und strafrechtlich relevanter Sachverhalte mit politischem Hintergrund zur Gewährleistung von Maßnahmen der Gefahrenabwehr bzw. Strafverfolgung

  • Beobachtung, Sammlung, Auswertung, Analyse Bewertung und Verarbeitung von komplexen Informationen unter Berücksichtigung politischer, geschichtlicher und polizeilicher Hintergründe sowie verschiedener Ausprägungen und gegenwärtigen Entwicklungen von Extremismus in den verschiedenen Phänomenbereichen

  • Wahrnehmung konzeptioneller, stabskriminalistischer Aufgaben und Mitwirkung in Grundsatzangelegenheiten incl. der Mitwirkung bei der Entwicklung landeseinheitlicher Bekämpfungskonzepte und Handlungsempfehlungen sowie Vertretung des LKA in landes- und bundesweiten Gremien

  • selbstständige und eigenverantwortliche Bewertung von Sachverhalten, Tatorten, Ereignisorten und Beweismitteln mit schlüssiger und gerichtsverwertbarer Darstellung der Ergebnisse in schriftlicher und mündlicher Form in komplexen und sensiblen gefahrenabwehrenden

  • Verfahren sowie strafrechtlichen Ermittlungsverfahren

  • Gefährdungsmanagement PMK- Mitwirkung an der Erstellung von Gefährdungsprognosen und Risikoprofilen: Informationsrecherche zur Identifizierung potentieller Gefährder und relevanter Personen in

  • konventionellen Informationssystemen und im Internet im Zusammenhang mit konkreten

  • Gefahren und Bekämpfung von Straftaten. Analyse und Bewertung von relevanten Schriften, Texten, Dokumenten und Medienberichten oder Verhaltensweisen vor dem jeweiligen kulturellen und politischen Hintergrund

  • Wahrnehmung von Forschungsaufgaben und Durchführung von und Mitwirkung an Analyseprojekten im Aufgabenbereich

  • Fortbildung: Mitwirkung im Bereich der amts- und behördenübergreifenden Aus- und Fortbildung im Phänomenbereich des politischen Extremismus/Terrorismus sowie bei der Stärkung der interkulturellen Kompetenz für die polizeiliche Praxis

    • Zusammenarbeit mit Behörden und Dienststellen der Polizei, der Justiz des Bundes und der Länder, anderen Verwaltungszweigen des Bundes und der Länder, Nachrichtendiensten sowie sonstigen Institutionen

    • Beratung und Unterstützung von Vorgesetzten sowie Beratung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern

    Ihr Profil:

    Voraussetzungen für die ausgeschriebene Stelle sind: • ein erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium mit Abschluss Master oder Diplom in den Fachrichtungen Politikwissenschaften, Politologie, Sicherheitspolitik oder Friedens- und Konfliktforschung

    Zudem wäre wünschenswert:

    • analytisches Denkvermögen und Befähigung zur sachgerechten Informationsauswertung, -bewertung, -aufbereitung und Umsetzung

    • ausgeprägte Kommunikationskompetenz sowie mündliche und schriftliche zielgruppenorientierte Ausdrucksfähigkeit

    • rhetorisches Geschick und Fähigkeit zur überzeugenden Darstellung arbeitsplatzbezogener Inhalte und Ergebnisse

    • umfangreiche Anwenderkenntnisse im Bereich Libre-Office

    • gute Englischkenntnisse

    • Belastbarkeit und Durchsetzungsfähigkeit

    • Verantwortungsbewusstsein

    • Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit

    • Vorliegen der Erlaubnis Führerschein Klasse B (spätestens zum Besetzungszeitpunkt)

    • Bereitschaft zu bundesweiten Dienstreisen

    • Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung (SÜ3)

    Das bietet der Arbeitgeber:

    • Bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis ist bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe 13 TV-L möglich.

    • ein vielfältiges und gemeinwohlorientiertes Aufgabenspektrum

    • ein kollegiales Arbeitsklima

    • ein vielseitiges Angebot in- und externer Fortbildungen

    • ergänzende Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte (VBL)

    • eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch die Möglichkeit mobil und flexibel zu arbeiten

    • 30 Tage Urlaub im Jahr

    • Sportmöglichkeiten über Hansefit

    • eine gute Anbindung an den ÖPNV

    Das Land Schleswig-Holstein setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein und prüft, ob freie Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen, insbesondere mit bei der Agentur für Arbeit arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldeten schwerbehinderten Menschen, besetzt werden können. Personen mit einer Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte werden bei gleichwertiger Eignung bevorzugt berücksichtigt.

    Die Vielfalt der Biographien und Kompetenzen in der Landesverwaltung soll gefördert werden. Bewerbungen sind daher unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Identität ausdrücklich willkommen. Besonders begrüßt werden Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sowie von Personen mit Kenntnissen der niederdeutschen, friesischen oder dänischen Sprache.

    In allen Beschäftigtengruppen wird eine chancengleiche Beteiligung von Frauen angestrebt. Im Falle einer Unterrepräsentation werden Frauen bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. Der Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie der Förderung von Teilzeitbeschäftigung wird ein besonderer Stellenwert beigemessen. Bewerbungen von Personen, die an einer Teilzeitbeschäftigung interessiert sind, sind daher ausdrücklich erwünscht.

    Aussagekräftige Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (mindestens Lebenslauf sowie Schul-, Ausbildungs- und Arbeitszeugnisse), bei Bewerbungen aus der öffentlichen Verwaltung zusätzlich mit einer aktuellen Beurteilung und gegebenenfalls einer Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte, sind bis zum 18. Oktober 2026 an das

    Landespolizeiamt Schleswig-Holstein
    Sachgebiet 314, LPA 3142
    Mühlenweg 166
    24116 Kiel

    zu richten. Bewerbungen können gerne in elektronischer Form an Frau Frank unter E-Mail Link: kiel.lpa3142@polizei.landsh.de gesendet werden.

    Kennwort: 137-2026 – Politologe/2026

    Bei Bewerbungen in Papierform wird um Übersendung von Kopien gebeten, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden.

    Auf die Vorlage von Lichtbildern bzw. Bewerbungsfotos wird ausdrücklich verzichtet.

    Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens auf Grundlage des § 85 Absatz 1 des Landesbeamtengesetzes und § 15 Absatz 1 des Landesdatenschutzgesetzes. Weitere Informationen sind den Datenschutzbestimmungen zu entnehmen.

    Für tarifrechtliche Fragen sowie Fragen zum Verfahren steht die Personalsachbearbeiterin Frau Claudia Frank unter der E-Mail-Adresse claudia.frank@polizei.landsh.de und/oder unter der Telefonnummer 0431 160-63142 zur Verfügung. Für fachliche Fragen zum Anforderungsprofil und den damit verbundenen Aufgaben steht der Dezernatsleiter Stefan Trapp unter stefan.trapp@polizei.landsh.de oder telefonisch unter 0431 160-43100 zur Verfügung.

    Infodienst RadikalisierungspräventionMehr Infos zu Radikalisierung, Prävention & Islamismus

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