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Übersicht
Zu den Stellenangeboten gelangen Sie, indem Sie auf den Titel des Angebots klicken.
Berlin
- Interner Link: Eine Projektkoordinatorin bzw. ein Projektkoordinator
Berlin
MIND prevention
Hessen
- Interner Link: Dezernatsleitung 41 verbunden mit der stellvertretenden Leitung der Abteilung 4 „Islamismus und islamistischer Terrorismus / Salafismus“
Wiesbaden
Landesverfassungsschutz Hessen
Niedersachsen
- Interner Link: Zwei Sozialpädagoginnen bzw. Sozialpädagogen als Beratungskräfte
Hannover
beRATen e.V
Nordrhein-Westfalen
- Interner Link: Eine Sachbearbeiterin bzw. ein Sachbearbeiter für das Referat 614 „Prävention, Aussteigerprogramme“ der Abteilung 6 (Verfassungsschutz)
Düsseldorf
Ministerium des Innern Nordrhein-Westfalen
- Interner Link: Eine Referentin bzw. ein Referent in der Analyse der Phänomenbereiche Auslandsbezogener Extremismus und Linksextremismus
Köln
Bundesamt für Verfassungsschutz
- Interner Link: Eine Beschäftigte bzw. ein Beschäftigter im Bereich Radikalisierungsprävention bei der JVA Köln (50 %)
Köln
Justizvollzugsanstalt Köln
Infodienst RadikalisierungspräventionMehr Infos zu Radikalisierung, Prävention & Islamismus
Das Online-Portal Infodienst Radikalisierungsprävention der bpb bietet Hintergrundwissen, pädagogische Materialien, einen Newsletter und eine Übersicht mit Beratungsangeboten.
Berlin
Projektkoordinator bzw. Projektkoordinatorin
Berlin
Ihre Aufgaben:
Enge Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung
Inhaltliche und organisatorische Koordination des Projektes „DigitalMIND“ zur digitalen Extremismusprävention auf Social Media für Jugendliche in Zusammenarbeit mit einer bzw. einem weiteren Projektkoordinatorin bzw. Projektkoordinator
Koordination des Projektteams von „DigitalMIND“
Mitarbeit in den Teilprojekten „Digitales“ und „Digitale Gegenstrategien“ des Projektes Dis_ident
Ausgestaltung und Verantworten der Social-Media-Redaktionspläne (inkl. Akquise von Influencern u.ä.)
Verfassen von Projektberichten für die Fördermittelgebenden
Vermittlung zwischen den zuständigen Kommunikations- und Designagenturen sowie anderen externen Projektbeteiligten und den Projektteams
Ihr Profil:
abgeschlossenes Studium (mind. Bachelor) in Soziale Arbeit, Erziehungswissenschaften, Psychologie bzw. vergleichbares Studienfach oder abgeschlossene Berufsausbildung in einem vergleichbaren Bereich
einschlägige Berufserfahrung in Projektkoordination
Digital Native mit großer Leidenschaft für Social Media und Erfahrung in der Content-Creation
Gespür für Trends auf Social Media
interkulturelle Kompetenzen und Freude bei der Arbeit mit unterschiedlichen Menschen
Freundlichkeit und eine gewinnende Art
strukturierte, selbständige und gewissenhafte Arbeitsweise
sehr gute Deutschkenntnisse und gute Englischkenntnisse
Der Arbeitgeber bietet:
Betriebliche Altersvorsorge
Arbeitgeberzuschuss zur Firmenfitness bei Urban Sports Club & Wellhub
30 Tage Urlaub bei Vollzeittätigkeit, zusätzlich Heiligabend und Silvester frei
flexible Arbeitszeiten
individuelle Fortbildungsmöglichkeiten
Job mit Sinn und regelmäßigen Team-Events
sehr gute Verkehrsanbindung mit BVG und PKW ans Büro und kostenlose Parkplätze
Senden Sie Ihre Bewerbung bis zum 16. Juni 2026 adressiert an Eva Kaiser – inkl. der relevanten Unterlagen (Lebenslauf, Motivationsschreiben, Nachweis über den höchsten Bildungs- und Ausbildungsabschluss, alle Arbeitszeugnisse sowie Fortbildungsnachweise) und dem frühesten Eintrittsdatum.
Mehr Informationen über die Stelle finden Sie Externer Link: hier.
Nordrhein-Westfalen
Eine Sachbearbeiterin bzw. ein Sachbearbeiter für das Referat 614 „Prävention, Aussteigerprogramme“ der Abteilung 6 (Verfassungsschutz)
Düsseldorf
Ihre Aufgaben:
Organisation und Durchführung von Vorträgen und Fortbildungen (auch online) für die Wegweiser-Beratungskräfte, bei Aus- u. Fortbildungseinrichtungen, Veranstaltungen bei der Landeszentrale für politische Bildung NRW und anderen, auch internen Bedarfsträger
Recherche und Aufbereitung themenspezifischer fachspezifischer Literatur, Medien und relevanter Forschungsprojekte, u. a. für Vorträge
Konzeptionelle Mitwirkung an der Weiterentwicklung und Ausgestaltung des Wegweiser-Qualifizierungslehrganges
fachliche Unterstützung der Programme Wegweiser und API
Recherche, Erstellung und Redaktion eines zweimonatlichen Newsletters sowie Mitwirkungen an der Erstellung weiterer Publikationen
Bearbeitung und Koordination wissenschaftlicher und sonstiger Anfragen, Verfassen von Textbeiträgen
Mitwirkung bei Fachtagungen und Gremiensitzungen (einschließlich Vorträgen)
Einbringen von Fachexpertise in Forschungsnetzwerke
Mitwirkung am Wissenstransfer in die Abteilung und an der ressortübergreifenden Vernetzung des Referats
Ihr Profil:
abgeschlossenes Bachelor- oder (Fach-)Hochschulstudium im Bereich Islamwissenschaften oder einer der folgenden Fachrichtungen: Arabistik bzw. Arabische Studien, Geschichte und Kultur des Vorderen Orients, Nahoststudien bzw. Middle Eastern Studies, Turkologie, Islamische Theologie bzw. Islamische Religionslehre
mehrjährige Praxiserfahrung in der politischen Bildungsarbeit mit Erwachsenen oder in einer vergleichbaren Tätigkeit
Bereitschafft zu Dienstreisen
Kenntnisse im Themenbereich Islamismus (z. B. Kenntnisse der Szene und/oder der Ideologie) und eine sicherheitsbehördliche Vorerfahrung
Fremdsprachenkenntnisse aus dem islamischen Kulturkreis, insbesondere der arabischen Sprache
Erfahrungen mit redaktioneller Arbeit
Das bietet der Arbeitgeber:
ein Dienstverhältnis als Beamtin bzw. Beamter der Laufbahngruppe 2.1 bis zur Besoldungsgruppe A13 oder ein unbefristetes Arbeitsverhältnis als Tarifbeschäftigte bzw. -beschäftigter bei Vorliegen der fachlichen und persönlichen Qualifikationen in TV-L E11
bei Tarifbeschäftigten: eine Jahressonderzahlung bei 30 Tagen Urlaub
Zahlung einer Sicherheitszulage
vielfältige berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
flexible Arbeitszeiten, moderne Teilzeitmodelle und Homeoffice
ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement
Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung sowie alle hier beigefügten Anlagen mit dem Betreff „21-01.26.02.04-Referat 614“ bis zum 18. Juni 2026 per E-Mail an E-Mail Link: Bewerbung21-2@im.nrw.de.
Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren steht Ihnen Frau Sonnen (0211 - 871 2292) aus der Personalabteilung, bei Fragen zur Stelle selbst Herr Schmidt (0211 - 871 2710) gerne zur Verfügung.
Der Arbeitgeber legt besonderen Wert auf die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Außerdem ganz besonders zur Bewerbung ermutigt werden Menschen mit Schwerbehinderung, ihnen gleichgestellte Menschen sowie Menschen mit einer Einwanderungsgeschichte.
Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Ungeachtet einer Teil- oder Vollzeitbeschäftigung muss - nach Erfordernis und nach Absprache - die Bereitschaft bestehen, auch nach den üblichen Bürozeiten (abends und an den Wochenenden) den Dienst auszuüben. Homeoffice ist entsprechend der Dienstvereinbarung des Hauses möglich, soweit keine dienstlichen Belange dem entgegenstehen.
Für die Beschäftigung in der Abteilung 6 (Verfassungsschutz) wird erwartet, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung einsetzen und bereit sind, sich einer Sicherheitsüberprüfung (Ü3) gem. § 12 Sicherheitsüberprüfungsgesetz NRW zu unterziehen. Diese kann im Einzelfall mehrere Monate in Anspruch nehmen und ggf. Reisebeschränkungen in einzelne Staaten zur Folge haben.
Bitte haben Sie Verständnis, dass unvollständige Bewerbungsunterlagen im Verfahren nicht berücksichtigen werden können.
Hessen
Dezernatsleitung 41 verbunden mit der stellvertretenden Leitung der Abteilung 4 „Islamismus und islamistischer Terrorismus / Salafismus“
Wiesbaden
Der Verfassungsschutz dient dem Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Er ist Dienstleister der Demokratie und hält insbesondere die analytischen Kompetenzen zur Beurteilung jener Gefahren vor, die Demokratie und Menschenrechten durch extremistische Bestrebungen drohen. Er tauscht sich mit Wissenschaft und Gesellschaft aus. Hierzu gehört auch der öffentliche Diskurs. Er berücksichtigt gesellschaftliche Vielfalt und gesellschaftliche Entwicklungen.
Das Dezernat 41 (Strukturanalyse und strategische Auswertung) ist für die Auswertung von offenen und nachrichtendienstlichen Informationen im Bereich des legalistischen Islamismus zuständig. An den Schnittstellen zu den anderen Phänomenbereichen besteht eine eng verzahnte Zusammenarbeit.
Mit der Leitung des Dezernates 41 und der stellvertretenden Leitung der Abteilung 4 sind Fach- und
Für diese Führungsaufgabe kommen nur überdurchschnittlich qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber in Betracht. Verbeamtete Bewerberinnen und Bewerber können sich bewerben, wenn sie sich bereits im Beförderungsamt A 14 HBesG befinden.
Ihre Aufgaben:
abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Magister, Master) im Studiengang Islamwissenschaften mit mindestens der Gesamtnote „gut“
vertiefte Fachkenntnisse zu den Phänomenbereichen Islamismus und auslandsbezogener Extremismus, dort insbesondere vertiefte Kenntnisse im Themenbereich Naher Osten
nachgewiesene methodische Kompetenzen
Medienkompetenz und sicherer Umgang mit gängigen IT-Anwendungen werden erwartet
nachgewiesene langjährige Führungserfahrung, die in mehreren unterschiedlichen Organisationseinheiten erworben wurde, dabei wäre es wünschenswert, wenn bereits Führungsaufgaben in einer Sicherheitsbehörde wahrgenommen worden sind
Ihr Profil:
sehr gutes analytisches und strukturiertes Denk- und Urteilsvermögen
ausgeprägte Fähigkeit, komplexe Sachverhalte sicherheitspolitischer Fragestellungen zu analysieren, überzeugend zu argumentieren und Entscheidungen verantwortungsbewusst zu treffen Bereitschaft und Fähigkeit, Aufgaben der Personalführung zu übernehmen
ein sehr hohes Maß an Sozialkompetenz
eine sehr gute Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift
sehr hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Leistungsbereitschaft, Belastbarkeit und Flexibilität
sehr hohes Maß an Integrität und interkultureller Kompetenz
Fähigkeit zu selbstständigem und verantwortungsvollem Arbeiten
Bereitschaft zur Durchführung von Dienstreisen
Aufgeschlossenheit gegenüber regelmäßigen Fortbildungen
Verständnis für die Rolle und Aufgaben eines Inlandsnachrichtendienstes
deutsche Staatsangehörigkeit
sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch
sehr gute Kenntnisse (mindestens B2) einer weiteren fachbezogenen Sprache, wie z. B. Arabisch, Persisch oder Türkisch
Der Arbeitgeber bietet:
verantwortungsvolles und abwechslungsreiches Arbeiten in der Welt des Nachrichtendienstes mit spannenden, vielseitigen und herausfordernden Aufgaben
ein zukunftssicherer Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst
interne und externe Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten
30 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeitgestaltung, Teilzeit in verschiedenen Modellen
aktuell kostenfreies Landesticket zur kostenlosen Nutzung des öffentlichenNachverkehrs, Fitnessangebot bei wellhub
Bereits verbeamtete Bewerberinnen und Bewerber können in ihrer jeweiligen Besoldungsgruppe bis zur Besoldungsgruppe A 15 HBesG übernommen werden. Bei Bewerberinnen und Bewerber, die nicht über die Laufbahnbefähigung für den höheren allgemeinen Verwaltungsdienst verfügen, erfolgt die Einstellung in der Entgeltgruppe 15 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst des Landes Hessen (TV-H). In diesem Fall ist eine spätere Verbeamtung bei Vorliegen der haushalts- und laufbahnrechtlichen Voraussetzungen beabsichtigt. Es wird zusätzlich eine Sicherheitszulage gezahlt.
Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern wird gewährleistet. Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht. Aus dem Frauenförder- und Gleichstellungsplan ergibt sich die Verpflichtung, den Frauenanteil zu erhöhen. Bei gleicher Eignung werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund werden ausdrücklich begrüßt.
Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Im Ehrenamt erworbene Erfahrungen und Fähigkeiten können gegebenenfalls im Rahmen von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung positiv berücksichtigt werden, wenn sie für die vorgesehene Verwendung dienlich sind. Die Stelle kann auch in Teilzeit besetzt werden.
Eine Einstellung beim LfV Hessen ist notwendigerweise mit einer Sicherheitsüberprüfung nach dem Hessischen Sicherheitsüberprüfungs- und Verschlusssachengesetz (HSÜVG) verbunden. Der Einstellungstermin ist abhängig vom Abschluss der Sicherheitsüberprüfung. Im Rahmen der Bewerbervorauswahl erfolgt eine Abfrage im nachrichtendienstlichen Informationssystem (NADIS). Mit der Durchführung dieser Maßnahme, die zur frühen Abklärung einer entscheidenden beruflichen Anforderung sowie in Vorbereitung eines Vorstellungsgespräches im LfV Hessen zwingend erforderlich ist, erklären Sie sich mit Einsendung Ihrer Bewerbung einverstanden.
Ihre aussagekräftigen Bewerbungen senden Sie bitte postalisch bis zum 28. Juni 2026 an das
Landesamt für Verfassungsschutz Hessen
Dezernat 11 - Personalsache -
Postfach 39 05
65029 Wiesbaden
Alternativ können Sie Ihre Bewerbung nebst vollständigen Bewerbungsunterlagen in einer PDF-Datei an folgende Mail-Adresse senden: E-Mail Link: bewerbung@lfv.hessen.de
Sofern Sie neben der deutschen Staatsangehörigkeit über eine weitere Staatsangehörigkeit verfügen, geben Sie diese bitte in Ihrer Bewerbung an. Bitte fügen Sie Ihren Bewerbungsunterlagen keine Originalzeugnisse und Originalbescheinigungen, sondern ausschließlich Fotokopien bei, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden können. Bewerbungskosten können nicht erstattet werden. Unvollständige Bewerbungen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Für Rückfragen können Sie sich gerne unter folgender Telefonnummer an den Personalbereich des LfV Hessen wenden: 0611 / 720-8592.
Niedersachsen
Zwei Sozialpädagoginnen bzw. Sozialpädagogen als Beratungskräfte
Hannover
Ziel der Beratungsstelle ist es, im Rahmen von Angehörigen- und Fachberatung junge Menschen vor einer Radikalisierung durch islamistische Einflüsse zu bewahren. Hierzu zählen vor allem die Aufklärung über Salafismus, die Stärkung der Resilienzfähigkeit, Distanzierungsarbeit, das soziale und persönliche Empowerment sowie die Verhinderung und die Unterbrechung von Radikalisierung durch die Bereitstellung und Durchführung qualifizierter pädagogischer Interventionsformate. Zielgruppe können betroffene junge Menschen sowie deren familiäres und soziales Umfeld sein. Die Beratung wird häufig landesweit vor Ort im Umfeld der Betroffenen sowie in Zusammenarbeit mit anderen Präventions- bzw. Sozialraumakteuren stattfinden. Auch Fortbildungen und Fachberatungen von Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, KiTas, Schulen u.a. gehören zum abwechslungsreichen Arbeitsalltag.
Die Vergütung erfolgt analog zur TV-L E11 . Diese Stelle ist nur bedingt teilzeitgeeignet, wobei eine hohe Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeit auch bei kurzfristigen Einsätzen bzw. längeren Dienstreisen notwendig ist. Home Office ist unter Berücksichtigung der jeweiligen Arbeitssituation in Absprache mit der Teamleitung möglich.
Ihr Profil:
abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik bzw. Sozialen Arbeit (FH oder Bachelor) und staatlicher Anerkennung als Sozialarbeiterin bzw. Sozialarbeiter
durch Fortbildung und Berufspraxis erworbener Beratungskompetenz
berufliche Erfahrung in der Beratungsarbeit, insbesondere der Jugend- und Angehörigenberatung sowie die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Sicherheitsbehörden
eine Haltung gegenüber den Ratsuchenden und in der Öffentlichkeitsarbeit, die von Offenheit, Reflexionsfähigkeit und Ambiguitätstoleranz geprägt ist
Bereitschaft zur Weiterbildung
hohe Einsatz- und Verantwortungsbereitschaft, Durchsetzungsvermögen sowie ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
hohes Maß an persönlicher Belastbarkeit
interkulturelle Kompetenz, wobei grundlegende Kenntnisse über den Islam von Vorteil wären
Die Mitarbeit in der Beratungsstelle setzt die Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung voraus. Die Arbeit ist verbunden mit häufigen Dienstreisen und setzt ggf. auch die Bereitschaft zur Nutzung des eigenen Pkw (gegen Kostenerstattung) voraus.
Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten, Herkunft und Religionszugehörigkeit sind ausdrücklich willkommen. Das Projekt wird durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung gefördert. Die Arbeitsverträge sind daher entsprechend befristet. Eine Entfristung und Verstetigung werden angestrebt. Arbeitgeber ist der Verein. beRATen e.V. möchte das unterrepräsentierte Geschlecht beruflich fördern. Bewerbungen von Männern werden daher besonders begrüßt.
Ihre Bewerbung richten Sie bitte -zusammen mit der Einverständniserklärung zur Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung- mit den üblichen Unterlagen bis zum 20. Juni 2026 in elektronischer Form per E-Mail an den Vorstand von beRATen e.V.: E-Mail Link: praevention@ms.niedersachsen.de
Weitere Informationen unter:
beRATen e.V., Herschelstraße 32, 30159 Hannover, Telefon 0511 9209210 oder 0511 1205972 sowie im Internet: Externer Link: www.beraten-niedersachsen.de.
Mehr Informationen über die Stelle finden Sie Externer Link: hier.
Referentin bzw. Referen in der Analyse der Phänomenbereiche Auslandsbezogener Extremismus und Linksextremismus
Köln
Ihre Aufgaben:
Sie unterstützen in den Phänomenbereichen Auslandsbezogener Extremismus/Terrorismus sowie Linksextremismus/-terrorismus durch Ihre systematischen, vorausschauenden und sicherheitsrelevanten Analysen. Ziel ist es, (strategisch) bedeutsame Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, zu bewerten und in ihren möglichen Auswirkungen auf die Sicherheitslage sowie die Aufgabenerfüllung der Abteilung einzuordnen.
Im Rahmen Ihrer Tätigkeit betreiben Sie strukturierte Zukunftsforschung, identifizieren im Rahmen eines Trendscoutings relevante Entwicklungen in den beiden Phänomenbereichen und nutzen Instrumente der strategischen Vorausschau, um mögliche Zukunftsszenarien und Handlungsoptionen abzuleiten. Sie bereiten die Analyseergebnisse in entscheidungsrelevanter Form auf und wirken an Arbeitsgruppen sowie strategischen Projekten mit.
Ihr Profil:
Sie besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit und verfügen bereits oder innerhalb der nächsten sechs Monate über ein mindestens mit der Note „gut“ abgeschlossenes Studium (Master, Magister oder Diplom-Univ.) in einem der folgenden Studienbereiche: Wirtschaftswissenschaften, Politikwissenschaften
Vorzugsweise verfügen Sie über:
nachgewiesene Berufserfahrung im Bereich strategische Vorausschau
Kenntnisse von Instrumenten der strategischen Vorausschau (z. B. Szenario-Technik, Horizon Scanning, Trend-Impact-Analyse, Wild-Card-Analyse)
gute Englischkenntnisse
gutes schriftliches und mündliches Ausdrucksvermögen
hohes Maß an politischem Interesse
Der Arbeitgeber bietet:
Tätigkeit mit gesellschaftlichem Mehrwert und aktuellem politischen Bezug
sicherer Arbeitsplatz, gute berufliche Entwicklungsmöglichkeiten durch Fortbildungen, vielfältige Einsatzbereiche
flexible Arbeitszeitregelung, individuelle Teilzeit, Überstundenausgleich durch Freizeit, mobiles Arbeiten grundsätzlich möglich
guter Teamspirit, wertschätzende Arbeitsatmosphäre, Onboarding & Mentoring
unbefristete Einstellung in die TVöD E13 (Jahresbruttogehalt von 62.489 € bis 89.579 €) sowie Möglichkeit der späteren Verbeamtung
Übernahme von Beamtinnen und Beamten bis A A13 BBesO A bei Vorliegen der laufbahnrechtlichen Voraussetzungen
Zahlung einer Nachrichtendienstzulage
Das BVA fördert Vielfalt und Chancengleichheit. Frauen werden besonders zur Bewerbung aufgefordert. Begrüßt werden zudem Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund – bitte beachten Sie das Erfordernis der deutschen Staatsangehörigkeit. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Es wird lediglich ein Mindestmaß an körperlicher Eignung verlangt.
Bewerben können Sie sich bis zum 17. Juni 2026 über dasExterner Link: Online-Bewerbungsportal des Bundesverwaltungsamtes (BVA) unter der Verfahrensnummer AWV-2026-048.
Mehr Informationen über die Stelle finden Sie Externer Link: hier.
Eine Beschäftigte bzw. ein Beschäftigter im Bereich Radikalisierungsprävention bei der JVA Köln (50 %)
Köln
Die JVA Köln sucht nach einer Beschäftigten oder einem Beschäftigten im Bereich der Radikalisierungsprävention zur fachkundigen Betreuung und Begleitung von Inhaftierten. Der Schwerpunkt liegt auf der Arbeit mit Personen, die aufgrund persönlicher Krisen, Orientierungslosigkeit oder sozialer Ausgrenzung besonders anfällig für politische oder religiöse Radikalisierung sein könnten. Dabei steht insbesondere die Förderung der Resilienz gegenüber extremistischen Einflüssen sowie die Unterstützung von Distanzierungsprozessen bei extremistischen Inhaftierten im Fokus der Arbeit.
Die Stelle umfasst 50 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit. Die Tätigkeit umfasst die Betreuung und Behandlung von Straf- und/oder Untersuchungsgefangenen.
Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder Sozial- und Erziehungsdienst (TV-L S) und der ihn ergänzenden Tarifverträge. Die Eingruppierung erfolgt in die Entgeltgruppe (EG) S 15.
Die JVA Köln ist mit ca. 1.200 Haftplätzen die größte Justizvollzugsanstalt des Landes NRW. Sie ist eine Anstalt des geschlossenen und offenen Vollzuges und zuständig für die Vollstreckung von Straf- und Untersuchungshaft an männlichen und weiblichen Gefangenen.
Ihre Aufgaben:
Entwicklung und Umsetzung präventiver Angebote zur Verhinderung des Einstiegs in extremistische Gruppierungen
die Einzelberatung einstiegsgefährdeter und ausstiegswilliger Inhaftierter und deren Angehörige
die Kooperation mit dem Fachbereich Radikalisierungsprävention im Justizvollzug Nordrhein-Westfalen, Ausstiegsprogrammen in staatlicher und zivilgesellschaftlicher Trägerschaft, Migrationsfachdiensten der freien Wohlfahrtsverbände, Ausländerbehörden und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und anderen Behörden und Einrichtungen
der Aufbau eines Netzwerks zur Prävention des Einstiegs in extremistische Gruppierungen
Unterstützung und Beratung von Bediensteten bei Fragen zur Radikalisierung
die Mitwirkung bei der Aufstellung, Durchführung und Weiterentwicklung von Vollzugsplänen
die Mitwirkung bei Psychosozialer Krisenintervention
die Mitwirkung bei der Mediation bei kultur- oder sprachbedingten Konflikten
die Mitwirkung bei der Entwicklung niedrigschwelliger, sprachungebundener Betreuungs-, Beschäftigungs- und Freizeitangebote
die Mitwirkung bei der Organisation der Zusammenarbeit mit Anstaltsgeistlichen und Vertreterinnen und Vertretern verschiedener Religionen und Kirchen sowie mit ehrenamtlichen Betreuerinnen und Betreuern
Mitwirkungsaufgaben können bei fachlichem Bezug auch zur federführenden Erledigung übertragen werden
Mitwirkung in anstaltsinternen Konferenzen und internen sowie fachspezifischen externen Arbeitsgruppen
Ihr Profil:
abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor, Diplom mit dem Zusatz Fachhochschule (FH) oder ein anderer gleichwertiger Abschlussgrad) vorzugsweise in den Fachrichtungen Erziehungs-, Sozial- oder Politikwissenschaften, Soziale Arbeit, Sozialpädagogik, Islamwissenschaft, Islamische Religionspädagogik, Islamische Theologie, Religionswissenschaften oder mit einem inhaltlich vergleichbaren Abschluss in einer verwandten Disziplin
Affinität zur Präventionsarbeit im Themenkomplex Radikalisierung und Extremismus
ausgeprägte soziale und interkulturelle Kompetenzen
sehr sichere Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift
idealerweise Kenntnisse und Erfahrungen in der Beratung von Jugendlichen und Erwachsenen, insbesondere durch Biografie- und Beziehungsarbeit
idealerweise Erfahrungen in der Durchführung von Gruppenmaßnahmen, in welt- und sozialpolitischen Zusammenhängen und deren Auswirkungen auf den Justizvollzug sowie in Projekten zur Prävention von Radikalisierung, im Sozial- und Case Management, in der Suchtberatung, in der Krisenintervention und in der modernen Informationstechnik
Fremdsprachenkenntnisse in arabischer, persischer, türkischer und/oder kurdischer Sprache sind von Vorteil
ein aktiver, kooperativer, ziel- und ergebnisorientierter Arbeitsstil
Bereitschaft zur Einarbeitung in ein fachfremdes Gebiet und zur Aneignung der grundlegenden Kenntnisse übe die Bestimmungen im Justizvollzug
Bereitschaft zur Fortbildung, Selbstreflexion und Supervision
Verantwortungsbewusstsein, Vertrauenswürdigkeit und Loyalität
ein situationsangemessener Umgang mit Nähe und Distanz
Bereitschaft zu regelmäßigen Dienstreisen
Eine Abbildung der Vielfalt in unserer Gesellschaft bei unseren Beschäftigten ist dem Arbeitgeber wichtig. Deshalb sind Bewerbungen von Menschen unabhängig von Alter, ethnischer Herkunft, Nationalität, Geschlecht, geschlechtlicher Identität und sexueller Orientierung, Religion, Weltanschauung oder sozialer Herkunft ausdrücklich willkommen.
Das Land Nordrhein-Westfalen bemüht sich um die Einstellung und Beschäftigung von schwerbehinderten Menschen. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter und gleichgestellter behinderter Menschen im Sinne des § 2 Abs. 3 SGB IX sind daher ebenfalls ausdrücklich erwünscht.
Ihre vollständige Bewerbung richten Sie bitte bis zum 11. Juni 2026 an die Leiterin der JVA Köln, Rochusstr. 350, 50827 Köln, oder per E-Mail an das Postfach E-Mail Link: bewerbung@jva-koeln.nrw.de.
Für mehr Informationen und Ansprechpersonen zur ausgeschriebenen Stelle klicken Sie bitte Externer Link: hier.
Infodienst RadikalisierungspräventionMehr Infos zu Radikalisierung, Prävention & Islamismus
Das Online-Portal Infodienst Radikalisierungsprävention der bpb bietet Hintergrundwissen, pädagogische Materialien, einen Newsletter und eine Übersicht mit Beratungsangeboten.