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Übersicht
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Hessen
- Interner Link: Dezernatsleitung 41 verbunden mit der stellvertretenden Leitung der Abteilung 4 „Islamismus und islamistischer Terrorismus / Salafismus“
Wiesbaden
Landesverfassungsschutz Hessen
Niedersachsen
- Interner Link: Zwei Sozialpädagoginnen bzw. Sozialpädagogen als Beratungskräfte
Hannover
beRATen e.V
Nordrhein-Westfalen
- Interner Link: Eine Sachbearbeiterin bzw. ein Sachbearbeiter für das Referat 614 „Prävention, Aussteigerprogramme“ der Abteilung 6 (Verfassungsschutz)
Düsseldorf
Ministerium des Innern Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
- Interner Link: Eine Sozialarbeiterin bzw. ein Sozialarbeiter aufsuchende (digitale) Arbeit
Frankenthal
Stadtverwaltung Frankenthal
Schleswig-Holstein
- Interner Link: Eine Sachbearbeiterin bzw. ein Sachbearbeiter im Bereich RADAR
Kiel
Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Infodienst RadikalisierungspräventionMehr Infos zu Radikalisierung, Prävention & Islamismus
Das Online-Portal Infodienst Radikalisierungsprävention der bpb bietet Hintergrundwissen, pädagogische Materialien, einen Newsletter und eine Übersicht mit Beratungsangeboten.
Hessen
Dezernatsleitung 41 verbunden mit der stellvertretenden Leitung der Abteilung 4 „Islamismus und islamistischer Terrorismus / Salafismus“
Wiesbaden
Der Verfassungsschutz dient dem Schutz der freiheitlichen demokratischen Grundordnung. Er ist Dienstleister der Demokratie und hält insbesondere die analytischen Kompetenzen zur Beurteilung jener Gefahren vor, die Demokratie und Menschenrechten durch extremistische Bestrebungen drohen. Er tauscht sich mit Wissenschaft und Gesellschaft aus. Hierzu gehört auch der öffentliche Diskurs. Er berücksichtigt gesellschaftliche Vielfalt und gesellschaftliche Entwicklungen.
Das Dezernat 41 (Strukturanalyse und strategische Auswertung) ist für die Auswertung von offenen und nachrichtendienstlichen Informationen im Bereich des legalistischen Islamismus zuständig. An den Schnittstellen zu den anderen Phänomenbereichen besteht eine eng verzahnte Zusammenarbeit.
Mit der Leitung des Dezernates 41 und der stellvertretenden Leitung der Abteilung 4 sind Fach- und
Für diese Führungsaufgabe kommen nur überdurchschnittlich qualifizierte Bewerberinnen und Bewerber in Betracht. Verbeamtete Bewerberinnen und Bewerber können sich bewerben, wenn sie sich bereits im Beförderungsamt A 14 HBesG befinden.
Ihre Aufgaben:
abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium (Diplom, Magister, Master) im Studiengang Islamwissenschaften mit mindestens der Gesamtnote „gut“
vertiefte Fachkenntnisse zu den Phänomenbereichen Islamismus und auslandsbezogener Extremismus, dort insbesondere vertiefte Kenntnisse im Themenbereich Naher Osten
nachgewiesene methodische Kompetenzen
Medienkompetenz und sicherer Umgang mit gängigen IT-Anwendungen werden erwartet
nachgewiesene langjährige Führungserfahrung, die in mehreren unterschiedlichen Organisationseinheiten erworben wurde, dabei wäre es wünschenswert, wenn bereits Führungsaufgaben in einer Sicherheitsbehörde wahrgenommen worden sind
Ihr Profil:
sehr gutes analytisches und strukturiertes Denk- und Urteilsvermögen
ausgeprägte Fähigkeit, komplexe Sachverhalte sicherheitspolitischer Fragestellungen zu analysieren, überzeugend zu argumentieren und Entscheidungen verantwortungsbewusst zu treffen Bereitschaft und Fähigkeit, Aufgaben der Personalführung zu übernehmen
ein sehr hohes Maß an Sozialkompetenz
eine sehr gute Kommunikations- und Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift
sehr hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein, Leistungsbereitschaft, Belastbarkeit und Flexibilität
sehr hohes Maß an Integrität und interkultureller Kompetenz
Fähigkeit zu selbstständigem und verantwortungsvollem Arbeiten
Bereitschaft zur Durchführung von Dienstreisen
Aufgeschlossenheit gegenüber regelmäßigen Fortbildungen
Verständnis für die Rolle und Aufgaben eines Inlandsnachrichtendienstes
deutsche Staatsangehörigkeit
sehr gute Sprachkenntnisse in Deutsch
sehr gute Kenntnisse (mindestens B2) einer weiteren fachbezogenen Sprache, wie z. B. Arabisch, Persisch oder Türkisch
Der Arbeitgeber bietet:
verantwortungsvolles und abwechslungsreiches Arbeiten in der Welt des Nachrichtendienstes mit spannenden, vielseitigen und herausfordernden Aufgaben
ein zukunftssicherer Arbeitsplatz im öffentlichen Dienst
interne und externe Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten
30 Tage Urlaub, flexible Arbeitszeitgestaltung, Teilzeit in verschiedenen Modellen
aktuell kostenfreies Landesticket zur kostenlosen Nutzung des öffentlichenNachverkehrs, Fitnessangebot bei wellhub
Bereits verbeamtete Bewerberinnen und Bewerber können in ihrer jeweiligen Besoldungsgruppe bis zur Besoldungsgruppe A 15 HBesG übernommen werden. Bei Bewerberinnen und Bewerber, die nicht über die Laufbahnbefähigung für den höheren allgemeinen Verwaltungsdienst verfügen, erfolgt die Einstellung in der Entgeltgruppe 15 des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst des Landes Hessen (TV-H). In diesem Fall ist eine spätere Verbeamtung bei Vorliegen der haushalts- und laufbahnrechtlichen Voraussetzungen beabsichtigt. Es wird zusätzlich eine Sicherheitszulage gezahlt.
Die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern wird gewährleistet. Bewerbungen von Frauen sind besonders erwünscht. Aus dem Frauenförder- und Gleichstellungsplan ergibt sich die Verpflichtung, den Frauenanteil zu erhöhen. Bei gleicher Eignung werden schwerbehinderte Menschen bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund werden ausdrücklich begrüßt.
Ehrenamtliches Engagement wird in Hessen gefördert. Im Ehrenamt erworbene Erfahrungen und Fähigkeiten können gegebenenfalls im Rahmen von Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung positiv berücksichtigt werden, wenn sie für die vorgesehene Verwendung dienlich sind. Die Stelle kann auch in Teilzeit besetzt werden.
Eine Einstellung beim LfV Hessen ist notwendigerweise mit einer Sicherheitsüberprüfung nach dem Hessischen Sicherheitsüberprüfungs- und Verschlusssachengesetz (HSÜVG) verbunden. Der Einstellungstermin ist abhängig vom Abschluss der Sicherheitsüberprüfung. Im Rahmen der Bewerbervorauswahl erfolgt eine Abfrage im nachrichtendienstlichen Informationssystem (NADIS). Mit der Durchführung dieser Maßnahme, die zur frühen Abklärung einer entscheidenden beruflichen Anforderung sowie in Vorbereitung eines Vorstellungsgespräches im LfV Hessen zwingend erforderlich ist, erklären Sie sich mit Einsendung Ihrer Bewerbung einverstanden.
Ihre aussagekräftigen Bewerbungen senden Sie bitte postalisch bis zum 28. Juni 2026 an das
Landesamt für Verfassungsschutz Hessen
Dezernat 11 - Personalsache -
Postfach 39 05
65029 Wiesbaden
Alternativ können Sie Ihre Bewerbung nebst vollständigen Bewerbungsunterlagen in einer PDF-Datei an folgende Mail-Adresse senden: E-Mail Link: bewerbung@lfv.hessen.de
Sofern Sie neben der deutschen Staatsangehörigkeit über eine weitere Staatsangehörigkeit verfügen, geben Sie diese bitte in Ihrer Bewerbung an. Bitte fügen Sie Ihren Bewerbungsunterlagen keine Originalzeugnisse und Originalbescheinigungen, sondern ausschließlich Fotokopien bei, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden können. Bewerbungskosten können nicht erstattet werden. Unvollständige Bewerbungen führen zum Ausschluss aus dem Verfahren.
Für Rückfragen können Sie sich gerne unter folgender Telefonnummer an den Personalbereich des LfV Hessen wenden: 0611 / 720-8592.
Niedersachsen
Zwei Sozialpädagoginnen bzw. Sozialpädagogen als Beratungskräfte
Hannover
Ziel der Beratungsstelle ist es, im Rahmen von Angehörigen- und Fachberatung junge Menschen vor einer Radikalisierung durch islamistische Einflüsse zu bewahren. Hierzu zählen vor allem die Aufklärung über Salafismus, die Stärkung der Resilienzfähigkeit, Distanzierungsarbeit, das soziale und persönliche Empowerment sowie die Verhinderung und die Unterbrechung von Radikalisierung durch die Bereitstellung und Durchführung qualifizierter pädagogischer Interventionsformate. Zielgruppe können betroffene junge Menschen sowie deren familiäres und soziales Umfeld sein. Die Beratung wird häufig landesweit vor Ort im Umfeld der Betroffenen sowie in Zusammenarbeit mit anderen Präventions- bzw. Sozialraumakteuren stattfinden. Auch Fortbildungen und Fachberatungen von Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe, KiTas, Schulen u.a. gehören zum abwechslungsreichen Arbeitsalltag.
Die Vergütung erfolgt analog zur TV-L E11 . Diese Stelle ist nur bedingt teilzeitgeeignet, wobei eine hohe Flexibilität hinsichtlich der Arbeitszeit auch bei kurzfristigen Einsätzen bzw. längeren Dienstreisen notwendig ist. Home Office ist unter Berücksichtigung der jeweiligen Arbeitssituation in Absprache mit der Teamleitung möglich.
Ihr Profil:
abgeschlossenes Studium der Sozialpädagogik bzw. Sozialen Arbeit (FH oder Bachelor) und staatlicher Anerkennung als Sozialarbeiterin bzw. Sozialarbeiter
durch Fortbildung und Berufspraxis erworbener Beratungskompetenz
berufliche Erfahrung in der Beratungsarbeit, insbesondere der Jugend- und Angehörigenberatung sowie die Bereitschaft zur Zusammenarbeit mit Sicherheitsbehörden
eine Haltung gegenüber den Ratsuchenden und in der Öffentlichkeitsarbeit, die von Offenheit, Reflexionsfähigkeit und Ambiguitätstoleranz geprägt ist
Bereitschaft zur Weiterbildung
hohe Einsatz- und Verantwortungsbereitschaft, Durchsetzungsvermögen sowie ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit
hohes Maß an persönlicher Belastbarkeit
interkulturelle Kompetenz, wobei grundlegende Kenntnisse über den Islam von Vorteil wären
Die Mitarbeit in der Beratungsstelle setzt die Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung voraus. Die Arbeit ist verbunden mit häufigen Dienstreisen und setzt ggf. auch die Bereitschaft zur Nutzung des eigenen Pkw (gegen Kostenerstattung) voraus.
Bewerbungen von Menschen aller Nationalitäten, Herkunft und Religionszugehörigkeit sind ausdrücklich willkommen. Das Projekt wird durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Gleichstellung gefördert. Die Arbeitsverträge sind daher entsprechend befristet. Eine Entfristung und Verstetigung werden angestrebt. Arbeitgeber ist der Verein. beRATen e.V. möchte das unterrepräsentierte Geschlecht beruflich fördern. Bewerbungen von Männern werden daher besonders begrüßt.
Ihre Bewerbung richten Sie bitte -zusammen mit der Einverständniserklärung zur Durchführung einer Sicherheitsüberprüfung- mit den üblichen Unterlagen bis zum 20. Juni 2026 in elektronischer Form per E-Mail an den Vorstand von beRATen e.V.: E-Mail Link: praevention@ms.niedersachsen.de
Weitere Informationen unter:
beRATen e.V., Herschelstraße 32, 30159 Hannover, Telefon 0511 9209210 oder 0511 1205972 sowie im Internet: Externer Link: www.beraten-niedersachsen.de.
Mehr Informationen über die Stelle finden Sie Externer Link: hier.
Nordrhein-Westfalen
Eine Sachbearbeiterin bzw. ein Sachbearbeiter für das Referat 614 „Prävention, Aussteigerprogramme“ der Abteilung 6 (Verfassungsschutz)
Düsseldorf
Ihre Aufgaben:
Organisation und Durchführung von Vorträgen und Fortbildungen (auch online) für die Wegweiser-Beratungskräfte, bei Aus- u. Fortbildungseinrichtungen, Veranstaltungen bei der Landeszentrale für politische Bildung NRW und anderen, auch internen Bedarfsträger
Recherche und Aufbereitung themenspezifischer fachspezifischer Literatur, Medien und relevanter Forschungsprojekte, u. a. für Vorträge
Konzeptionelle Mitwirkung an der Weiterentwicklung und Ausgestaltung des Wegweiser-Qualifizierungslehrganges
fachliche Unterstützung der Programme Wegweiser und API
Recherche, Erstellung und Redaktion eines zweimonatlichen Newsletters sowie Mitwirkungen an der Erstellung weiterer Publikationen
Bearbeitung und Koordination wissenschaftlicher und sonstiger Anfragen, Verfassen von Textbeiträgen
Mitwirkung bei Fachtagungen und Gremiensitzungen (einschließlich Vorträgen)
Einbringen von Fachexpertise in Forschungsnetzwerke
Mitwirkung am Wissenstransfer in die Abteilung und an der ressortübergreifenden Vernetzung des Referats
Ihr Profil:
abgeschlossenes Bachelor- oder (Fach-)Hochschulstudium im Bereich Islamwissenschaften oder einer der folgenden Fachrichtungen: Arabistik bzw. Arabische Studien, Geschichte und Kultur des Vorderen Orients, Nahoststudien bzw. Middle Eastern Studies, Turkologie, Islamische Theologie bzw. Islamische Religionslehre
mehrjährige Praxiserfahrung in der politischen Bildungsarbeit mit Erwachsenen oder in einer vergleichbaren Tätigkeit
Bereitschafft zu Dienstreisen
Kenntnisse im Themenbereich Islamismus (z. B. Kenntnisse der Szene und/oder der Ideologie) und eine sicherheitsbehördliche Vorerfahrung
Fremdsprachenkenntnisse aus dem islamischen Kulturkreis, insbesondere der arabischen Sprache
Erfahrungen mit redaktioneller Arbeit
Das bietet der Arbeitgeber:
ein Dienstverhältnis als Beamtin bzw. Beamter der Laufbahngruppe 2.1 bis zur Besoldungsgruppe A13 oder ein unbefristetes Arbeitsverhältnis als Tarifbeschäftigte bzw. -beschäftigter bei Vorliegen der fachlichen und persönlichen Qualifikationen in TV-L E11
bei Tarifbeschäftigten: eine Jahressonderzahlung bei 30 Tagen Urlaub
Zahlung einer Sicherheitszulage
vielfältige berufliche Entwicklungsmöglichkeiten
flexible Arbeitszeiten, moderne Teilzeitmodelle und Homeoffice
ein modernes Betriebliches Gesundheitsmanagement
Vereinbarkeit von Familie und Beruf
Bitte senden Sie Ihre aussagekräftige Bewerbung sowie alle hier beigefügten Anlagen mit dem Betreff „21-01.26.02.04-Referat 614“ bis zum 18. Juni 2026 per E-Mail an E-Mail Link: Bewerbung21-2@im.nrw.de.
Bei Fragen zum Bewerbungsverfahren steht Ihnen Frau Sonnen (0211 - 871 2292) aus der Personalabteilung, bei Fragen zur Stelle selbst Herr Schmidt (0211 - 871 2710) gerne zur Verfügung.
Der Arbeitgeber legt besonderen Wert auf die berufliche Entwicklung von Frauen. Bewerbungen von Frauen sind daher ausdrücklich erwünscht. In Bereichen, in denen Frauen noch unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen. Außerdem ganz besonders zur Bewerbung ermutigt werden Menschen mit Schwerbehinderung, ihnen gleichgestellte Menschen sowie Menschen mit einer Einwanderungsgeschichte.
Eine Teilzeitbeschäftigung ist grundsätzlich möglich. Ungeachtet einer Teil- oder Vollzeitbeschäftigung muss - nach Erfordernis und nach Absprache - die Bereitschaft bestehen, auch nach den üblichen Bürozeiten (abends und an den Wochenenden) den Dienst auszuüben. Homeoffice ist entsprechend der Dienstvereinbarung des Hauses möglich, soweit keine dienstlichen Belange dem entgegenstehen.
Für die Beschäftigung in der Abteilung 6 (Verfassungsschutz) wird erwartet, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sich jederzeit für die freiheitliche demokratische Grundordnung einsetzen und bereit sind, sich einer Sicherheitsüberprüfung (Ü3) gem. § 12 Sicherheitsüberprüfungsgesetz NRW zu unterziehen. Diese kann im Einzelfall mehrere Monate in Anspruch nehmen und ggf. Reisebeschränkungen in einzelne Staaten zur Folge haben.
Bitte haben Sie Verständnis, dass unvollständige Bewerbungsunterlagen im Verfahren nicht berücksichtigen werden können.
Rheinland-Pfalz
Eine Sozialarbeiterin bzw. ein Sozialarbeiter aufsuchende (digitale) Arbeit
Frankenthal
Das Kinder- und Jugendbüro der Frankenthaler Stadtjugendpflege ist eine Abteilung des Bereichs Familie, Jugend und Soziales der Stadtverwaltung Frankenthal. Der Abteilungsschwerpunkt beinhaltet die Offenen Kinder- und Jugendarbeit, Ferienfreizeiten, Veranstaltungen, Kurse, Kinder- und Jugendschutz, Schulsozialarbeit, Jugendhilfeplanung, Ganztagsförderung; Gewährung von Zuschüssen an die Träger der freien Jugendhilfe, Internationale Begegnungen, aufsuchende Sozialarbeit, Demokratiebildung und Mitbestimmung, ESF-Förderprojekte, Jugendberufsagentur und Prävention.
Ihre Aufgaben:
Weiterentwicklung des Konzepts Aufbau von Vertrauensbeziehungen
niedrigschwellige Beratung, Netzwerkarbeit und Dokumentation
Durchführen von Ferienfreizeiten, Teilnahme an abteilungsrelevanten Festen, Krisenintervention an Standorten wie Straßen, Parks, Spielplätze, Plätze, Stadt- und Straßenfesten oder Bahnhöfen sowie Teilnahme an Stadtteilkonferenzen und Begleitung von Jugendschutzprojekten
Erreichen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, insbesondere solche mit Unterstützungsbedarf, die von stationären Einrichtungen nicht erreicht werden, Prävention, Beziehungsaufbau, Beratung bei psychischen Belastungen, Sucht, Schulden oder Zukunftsängsten
„Geh-Struktur“ statt „Komm-Struktur“ (aktives Aufsuchen), hauptsächlich in den späten Nachmittagsstunden, am Abend sowie nach Bedarf Bereitschaft zu Wochenendarbeit Beziehungsaufbau, Krisenintervention, Unterstützung bei Alltagsbewältigung (Schule, Beruf, Familie) und Förderung der Partizipation
Beziehungsarbeit, niedrigschwellige Kontaktangebote und Sozialraumorientierung, Freiwilligkeit, Akzeptanz, Parteilichkeit und Verschwiegenheit, ergänzt durch digitale Methoden und einzelfallorientierte Beratung
Aufbau einer Digitale aufsuchende Jugendarbeit um junge Menschen proaktiv in deren digitalen Lebenswelten zu erreichen, niederschwellige Beratung, Beziehungsarbeit und Hilfe bei Problemen – von Einsamkeit bis Radikalisierung – auf Augenhöhe, anonym und direkt im Netz
Ihr Profil:
abgeschlossenes Studium der Sozialen Arbeit bzw. Sozialpädagogik oder eine vergleichbare Qualifikation
Sie begegnen Menschen auf Augenhöhe – respektvoll, akzeptierend und frei von moralischen Bewertungen, auch in komplexen Lebenssituationen
es fällt Ihnen leicht, sich in unterschiedliche Lebenslagen hineinzuversetzen und tragfähige Beziehungen aufzubauen – besonders dort, wo Vertrauen erst entstehen muss
Sie behalten auch in herausfordernden Situationen den Überblick, gehen konstruktiv mit Rückschlägen um und bleiben langfristig engagiert
Sie treten sicher und authentisch auf, hören aktiv zu und passen Ihre Kommunikation flexibel an unterschiedliche Menschen und Situationen an
auch in angespannten und unübersichtlichen Momenten handeln Sie ruhig, überlegt und lösungsorientiert
Sie denken sozialräumlich, knüpfen Kontakte und pflegen Kooperationen mit relevanten Akteurinnen und Akteuren und Einrichtungen
strukturierte Arbeitsweise
Grundkenntnisse im Sozial- und Jugendhilferecht, rechtssicheres Arbeiten
Sie haben ein gutes Gespür für unterschiedliche Lebensrealitäten und Szenen und sind offen, sich in neue Kontexte einzuarbeiten
Das bietet der Arbeitgeber:
einen abwechlungsreichen und sicheren Arbeitsplatz in Teilzeit (19,5 Std./Woche)
faire und transparente Bezahlung nach TVöD-SuE (S11b)
flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten
zentral gelegener Arbeitgeber
Jobticket und Jobbike
Bei Fragen hilft Ihnen Herr Schwerdel unter 06233 / 89-854 gerne weiter. Bewerben Sie sich mit Ihren aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Lebenslauf, Zeugnisse, Beurteilungen, Nachweise von Fortbildungen etc.) am besten direkt über das Externer Link: Bewerbungsportal des Arbeitgebers bis zum 5. Juli 2026 unter Hinweis der Ausschreibungsnummer 59-51-2026.
Der Arbeitgeber begrüßt Bewerbungen von allen Menschen, unabhängig von deren Geschlecht, kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung oder sexueller Orientierung. Auch Bewerbungen von Menschen mit Behinderungen sind willkommen.
Schleswig-Holstein
Eine Sachbearbeiterin bzw. ein Sachbearbeiter im Bereich RADAR
Kiel
Das Landeskriminalamt Schleswig-Holstein (LKA SH) ist ein zugeordnetes Amt des Ministeriums für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport. Die Aufgabengebiete des LKA SH im Bereich der Ermittlungen und der Einsatz- und Ermittlungsunterstützung bilden ein breites Spektrum ab und sind sehr vielseitig. Das LKA SH ist in fünf Abteilungen untergliedert.
Der ausgeschriebene Arbeitsplatz befindet sich in der Abteilung 3 - Staatsschutz, Dezernat 31 Terroristische Gewaltkriminalität, PMK, Sprengstoffdelikte, NSG, VStGB, Spionage, Personenschutz.
Ihre Aufgaben:
Beschaffung, Auswertung und Analyse von Informationen im Hinblick auf gefährdungsrelevante Bewertungskriterien sowie Datenaufbereitung und -bewertung für die Anregung zur Maßnahmen zur Gefahrenabwehr und Strafverfolgung
Beschaffung von Daten und Informationen zwecks Gefährdungsbewertung (Anfordern der Ausländerakte, Einwohnermeldeamtsdaten, Daten des Jobcenters, Anklageschriften usw. im Rahmen der Erforderlichkeit)
Recherche und Auswertung von Daten aus polizeilichen Informationssystemen und Fallbearbeitungsprogrammen (Merlin, @rtus etc.) zum Zweck der Gefahrenbewertung
Datenerfassung und Datenpflege im Hinblick auf das Computerprogramm zur Früherkennung von Gefährdern (RADAR = regelbasierte Analyse potentiell destruktiver Täter zur Einschätzung des akuten Risikos)
Erkennen und Verknüpfen auch schwerer oder unklarer Sachverhalte mit dem vielfältigen Kontext der Gefährderrelevanz durch Wissensbreite und –tiefe in extremistisch/terroristischem Radikalisierungsbildern von Gefährdern
Erstellen von Fallchronologien und Personagrammen unter Beteiligung weiterer Fachbereiche (u.a. Psychologe, Soziologe, Jurist)
zusammenfassende Darstellung der Gefährdungsprognose und Gefährdungsbewertung sowohl landesintern als auch auf Bund-Länder-Ebene unter Einbeziehung des Ergebnisses von RADAR
Feststellung des Grades der Gefährdung unter Einbeziehung sämtlicher zur Verfügung stehender Informationen aus den verschiedenen Fachbereichen einer Betrachtung unter rechtlicher, kriminalistischer, soziologischer, psychologischer Betrachtungsweise und Weitergabe des Ergebnisses an die Entscheidungsträger einschließlich Beratung und fortlaufende Aktualisierung
Entwicklung und Anregung von gefahrenrechtlichen, strafrechtlichen, psychologischen und soziologischen sowie ausländerrechtlichen Maßnahmen und Entscheidungsvorlagen zur Abwendung von Gefahren
fortlaufende Informationsgewinnung- und Aktualisierung im Hinblick auf die Gefährdungsprognose
Ergebnisdarstellung (Verteidigung) der Gefährdereinstufung in Landes – und Bundesgremien, z.B. GETZ.
Wahrnehmung von Zentralstellenaufgaben sowie Aufbau und Pflege von Behörden- und länderübergreifenden Netzwerken im Zusammenhang mit RADAR, insbesondere Netzwerkpflege zu sog. Spiegel-Dienststellen in den Bundesländern, dem BKA sowie in diesem Bereich relevanten anderen Behörden und Institutionen
anlass-/auftragsbezogene Mitwirkung an der Weiterentwicklung von Konzepten zur Gefährdereinstufung
Ihr Profil:
erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium mindestens mit einem Bachelor in der Fachrichtung Soziologie, Kriminologie oder Psychologie
analytisches Denkvermögen und Befähigung zur sachgerechten Informationsauswertung, -bewertung, -aufbereitung und Umsetzung
ausgeprägte Kommunikationskompetenz sowie mündliche und schriftliche zielgruppenorientierte Ausdrucksfähigkeit
rhetorisches Geschick und Fähigkeit zur überzeugenden Darstellung arbeitsplatzbezogener Inhalte und Ergebnisse
gute Fachkenntnisse im Bereich sozialwissenschaftlicher Forschungsmethoden (quantitative und qualitative Datenaufbereitung, -auswertung und Darstellung)
umfangreiche Anwenderkenntnisse im Bereich Libre-Office
Belastbarkeit und Durchsetzungsfähigkeit
Verantwortungsbewusstsein
Teamfähigkeit und Konfliktfähigkeit
Vorliegen der Erlaubnis Führerschein Klasse B (spätestens zum Besetzungszeitpunkt)
Bereitschaft zu bundesweiten Dienstreisen
Bereitschaft zur Sicherheitsüberprüfung (SÜ2)
Das bietet der Arbeitgeber:
bei einer Tätigkeit im Beschäftigtenverhältnis ist bei Vorliegen der tariflichen und persönlichen Voraussetzungen eine Eingruppierung in die Entgeltgruppe 11 TV-L möglich
ein vielfältiges und gemeinwohlorientiertes Aufgabenspektrum
ein kollegiales Arbeitsklima
ein vielseitiges Angebot in- und externer Fortbildungen
ergänzende Altersvorsorge für Tarifbeschäftigte (VBL)
eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch die Möglichkeit mobil und flexibel zu arbeiten
30 Tage Urlaub im Jahr
Sportmöglichkeiten über Hansefit
eine gute Anbindung an den ÖPNV
Das Land Schleswig-Holstein setzt sich für die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung ein und prüft, ob freie Arbeitsplätze mit schwerbehinderten Menschen, insbesondere mit bei der Agentur für Arbeit arbeitslos oder arbeitssuchend gemeldeten schwerbehinderten Menschen, besetzt werden können. Personen mit einer Schwerbehinderung und ihnen Gleichgestellte werden bei gleichwertiger Eignung bevorzugt berücksichtigt.
Der Arbeitgeber möchte die Vielfalt der Biographien und Kompetenzen in der Landesverwaltung fördern. Deshalb werden Bewerbungen, unabhängig von Nationalität, ethnischer und sozialer Herkunft, Religion und Weltanschauung, Alter sowie sexueller Identität begrüßt. Ausdrücklich begrüßt der Arbeitgeber Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund, gleiches gilt für Menschen mit Kenntnissen in niederdeutscher, friesischer oder dänischer Sprache.
Es wird in allen Beschäftigtengruppen eine chancengleiche Beteiligung von Frauen angestrebt. Daher werden Frauen im Falle einer Unterrepräsentation bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung der Teilzeitbeschäftigung liegen im besonderen Interesse der Landesregierung. Deshalb werden an Teilzeit interessierte Bewerberinnen und Bewerber besonders angesprochen.
Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (mindestens Lebenslauf, Schul-, Ausbildungs-, Arbeitszeugnisse), bei Bewerbungen aus der öffentlichen Verwaltung mit einer aktuellen Beurteilung und ggf. einer Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte, richten Sie bitte bis zum 1. Juli 2026 an das
Landespolizeiamt Schleswig-Holstein Sachgebiet 314, LPA 3142, Mühlenweg 166 24116 Kiel
gerne in elektronischer Form an Frau Frank unter E-Mail Link: kiel.lpa3142@polizei.landsh.de.
Bei Bewerbungen in Papierform wird um die Übersendung von Kopien gebeten, da die Bewerbungsunterlagen nicht zurückgesandt werden. Auf die Vorlage von Lichtbildern bzw. Bewerbungsfotos wird ausdrücklich verzichtet. Der Arbeitgeber bittet daher nachdrücklich darum, hiervon abzusehen.
Ihre personenbezogenen Daten werden zur Durchführung des Bewerbungsverfahrens auf der Grundlage des § 85 Absatz 1 des Landesbeamtengesetzes und § 15 Absatz 1 des Landesdatenschutzgesetzes verarbeitet.
Für tarifrechtliche Fragen sowie Fragen zum Verfahren steht Ihnen die Personalsachbearbeiterin Frau Claudia Frank unter der E-Mail-Adresse E-Mail Link: claudia.frank@polizei.landsh.de und/oder unter der Telefonnummer 0431 / 160-63142, gern zur Verfügung.
Bei fachlichen Fragen zum Anforderungsprofil und den damit verbundenen Aufgaben wenden Sie sich bitte an den Sachgebietsleiter Stefan Meyer (E-Mail Link: stefan.meyer2@polizei.landsh.de) oder Telefon 0431 / 160-43110).
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