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Beiträge in anderen Medien

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Kontroverse um MOTRA-Studie zu islamismusaffinen Einstellungen unter jungen Musliminnen und Muslimen in Deutschland

– Diverse Autorinnen und Autoren sowie Medien –
Der kürzlich veröffentlichte MOTRA-Monitor – eine jährlich erscheinende Analyse zu Radikalisierungsprozessen, Extremismus und Terrorismus in Deutschland – sorgt derzeit für intensive Diskussionen. Die zentrale Erkenntnis der Befragungen: Immer mehr Menschen in Deutschland zeigen sich offen für extremistische Einstellungen. Besonders viel Aufmerksamkeit erhielten dabei die Umfragewerte zum islamistischen Extremismus. Laut des Monitors gelten 45,1 Prozent der vom Bundeskriminalamt (BKA) befragten Musliminnen und Muslime unter 40 Jahren als „latent oder manifest islamismusaffin“, was unter anderem eine ablehnende Haltung gegenüber dem Rechtsstaat und anderen Religionen einschließt. Gleichzeitig betonen die Autorinnen und Autoren, dass rund 60 Prozent der Befragten solche Einstellungen ausdrücklich zurückweisen.

Die Ergebnisse wurden medial breit aufgegriffen und unterschiedlich bewertet. So berichtet die WELT über Reaktionen von Politikerinnen und Politikern, darunter Wolfgang Kubicki (FDP) und Sachsens Innenminister Armin Schuster (CDU), die der Politik „Naivität“ und eine „falsch verstandene politische Korrektheit“ vorwerfen und Konsequenzen fordern. In der ZEIT wird darauf verwiesen, dass Hinweise auf einen „Alltagsislamismus jenseits von dschihadistischen Terroranschlägen“ keineswegs neu seien. Statt bloßer Problembenennung und Verurteilung brauche es vielmehr konkrete Maßnahmen sowie einen intensiveren Dialog zwischen Politik und Jugendlichen.

Auch in der Wissenschaft wird der Monitor diskutiert. Der Soziologe Nader Hotait kritisiert in einem Blogbeitrag die methodische Grundlage der Studie als zu unscharf. Seiner Ansicht nach sind die verwendeten Erhebungsfragen nicht geeignet, um valide Aussagen über eine „Islamismusaffinität“ der Befragten zu treffen.

In eine ähnliche Richtung argumentiert die Soziologin Rebecca Endtricht. Sie ordnet kritisch ein, wie entsprechende Befragungsdaten erhoben, interpretiert und im öffentlichen Diskurs zugespitzt werden. Sie betont, dass solche Studien nicht darauf abzielen, feste ideologische Lager zu identifizieren, sondern individuelle Wertorientierungen erfassen. Auf dieser Grundlage entwickelt sie eine differenzierte Einordnung und zeigt auf, welche Schlussfolgerungen aus den Daten tatsächlich gezogen werden können – und welche nicht.

Schließlich meldeten sich auch die Herausgeberinnen und Herausgeber des MOTRA-Monitors selbst in einem aktuellen Newsletter zu Wort. Dort kritisieren sie, dass einzelne Befunde verkürzt dargestellt und aus dem Kontext gerissen worden seien, wodurch eine differenzierte Betrachtung der Ergebnisse erschwert werde.

Zu den Reaktionen aus der Politik auf Externer Link: welt.de

Zum Kommentar auf Externer Link: zeit.de (Paywall)

Zum Blogbeitrag von Nader Hotait auf Externer Link: nader-hotait.github.io

Zur Einordnung von Soziologin Rebecca Endtricht auf Externer Link: motra.info

Zum aktuellen Newsletter von MOTRA auf Externer Link: motra.info

Syrien nach Assad: Kritik an verzerrten Darstellungen

– NZZ: Ronya Othmann und Jonathan Guggenberger –
Die mediale Berichterstattung über Syrien steht seit Jahren in der Kritik, ein vereinfachtes oder verzerrtes Bild komplexer politischer und gesellschaftlicher Entwicklungen zu zeichnen. Dabei geht es unter anderem um die Darstellung islamistischer Akteure, die Einordnung von Gewalt sowie die Frage, welche Perspektiven sichtbar gemacht oder ausgeblendet werden. In ihrem Gastbeitrag kritisieren Ronya Othmann und Jonathan Guggenberger diese Darstellungsweisen und deren mögliche Folgen für die öffentliche Wahrnehmung.

Zum Beitrag auf Externer Link: nzz.ch (Paywall)

„Der Nahostkonflikt im Klassenzimmer“

– Belltower News: Aya Zarfati und Mehmet Can im Gespräch mit Stefan Lauer –
2021 erschien „Mehr als zwei Seiten“, ein Comic über eine Israelreise von Neuköllner Schülerinnen und Schülern. Darin teilen sie ihre Erfahrungen, Ängste und Vorurteile. Im Interview spricht Stefan Lauer mit den Initiatoren des Projekts Aya Zarfati und Mehmet Can über die Schwierigkeit, Reisen in Krisengebiete zu organisieren, politische Spannungen im Klassenzimmer und ihre Auswirkungen auf den Unterricht, und warum ein neues Kapitel des Comics zum 7. Oktober vorerst scheiterte.

Zum Interview auf Externer Link: belltower.news

„Andrew Tate im Salafismus: Debatten über Männlichkeit und moralische Grenzziehungen“

– ufuq.de: Mira Menzfeld –
Die Konversion des Influencers Andrew Tate zum Islam hat in salafistischen Kontexten kontroverse Debatten ausgelöst. In ihrem Beitrag zeigt die Religionswissenschaftlerin Mira Menzfeld, dass diese Milieus weniger homogen sind als oft angenommen: An Tates Beispiel werden interne Aushandlungen über religiöse Glaubwürdigkeit, Männlichkeitsbilder und moralische Grenzen sichtbar. Dabei werde deutlich, wie stark digitale Rollenbilder und externe Einflüsse innerhalb der Szene diskutiert und unterschiedlich bewertet werden.

Zum Beitrag auf Externer Link: ufuq.de

Medienforscherin kritisiert ein generelles Social-Media-Verbot

– Heise Online: Angelika Beranek im Gespräch mit Eva-Maria Weiß –
Die Sozialwissenschaftlerin und Medienforscherin der Hochschule München Angelika Beranek kritisiert das Social-Media-Verbot in Australien sowie Ideen einer möglichen Umsetzung in Europa und lenkt den Blick stattdessen auf bestehende analoge Probleme. Ihrer Ansicht nach liegt eine zentrale Gefahr Sozialer Medien darin, dass Nutzerinnen und Nutzer leicht Gleichgesinnte finden, die sie in ihren Entscheidungen bestärken. Besonders hebt sie die enorme Flut an Inhalten sowie die Verantwortung der Eltern als wesentliche Aspekte in der Debatte hervor.

Zum Interview auf Externer Link: heise.de

Interview mit Neuköllns SPD-Bürgermeister Hikel: „Der Begriff antimuslimischer Rassismus ergibt aus meiner Sicht keinen Sinn“

– Berliner Zeitung: Martin Hikel im Gespräch mit Marie-Sophie Schulz und Moritz Eichhorn –
Im Interview mit der Berliner Zeitung spricht der scheidende Neuköllner Bürgermeister Martin Hikel (SPD) über seine Gründe, nicht erneut zur Wahl des Bezirksbürgermeisters anzutreten. Zur Sprache kommen dabei auch viele der Themen, die häufig mit Neukölln in Verbindung gebracht werden, etwa Fragen zu Migration, Diskriminierung und Kriminalität, aber auch Aktuelles, wie der Fall einer mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung in einem Jugendzentrum. Hikel kritisiert, dass in dieser explosiven Gemengelage die Gefahr bestünde, dass Straftaten aufgrund von „falsch verstandener Toleranz“ und Angst vor Stigmatisierung nicht konsequent verfolgt werden. Auch den Begriff des „antimuslimischen Rassismus“ hinterfragt er im Interview kritisch.

Zum Interview auf Externer Link: berliner-zeitung.de (Paywall)

„Antisemitismus im Klassenzimmer: Warum Lehrkräfte zunehmend an Grenzen stoßen“

– Tagesspiegel: Susanne Krause-Hinrichs –
Antisemitische Vorfälle im Schulalltag nehmen zu und stellen Lehrkräfte vor wachsende Herausforderungen. In ihrem Gastbeitrag zeichnet die Autorin Susanne Krause-Hinrichs nach, wie sich Erscheinungsformen von Judenfeindlichkeit verändern – von klassischen Symbolen bis hin zu neuen Codes und Relativierungen des Holocaust, besonders seit dem 7. Oktober 2023. Sie stellt fest: Lehrkräfte sind mit der Situation oftmals überfordert und sehen sich außerdem mit rechtlichen Unsicherheiten und fehlender Unterstützung konfrontiert. Sie plädiert daher für umfassende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie die Verankerung von Handlungsstrategien und Methoden gegen antisemitische Vorfälle im Unterricht.

Zum Gastbeitrag auf Externer Link: tagesspiegel.de

„IS“-Propaganda im Netz: KI, Gaming und schwächere Moderation steigern Reichweite

– 404media: Matthew Gault –
Der „Islamische Staat“ bleibt trotz militärischer Niederlagen online aktiv und erzielt teils höhere Reichweiten als je zuvor. Matthew Gault zeigt, dass unter anderem reduzierte Moderation auf großen Plattformen dazu beiträgt. Der „IS“ nutze gezielt neue Formate und Kanäle – etwa KI-generierte Videos mit scheinbar „auferstandenen“ Anführern, die Aufbereitung aktueller Themen wie den Epstein-Skandal sowie Propaganda in Videospielen wie Minecraft und Roblox. So gelingt es der Terrormiliz, Sperren zu umgehen, Inhalte weiter zu verbreiten und neue Zielgruppen zu erreichen.

Zum Beitrag auf Externer Link: 404media.co (Englisch)

Fussnoten

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